SPECIAL: Dali Phantom Einbaulautsprecher (Phantom S-280/S-180/S-80/E-80) plus zwei Dali Subwoofer K-14F im 7.2.2-Layout

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Wir waren bei den Soundbrothers in Kassel, um uns dort verschiedene Modelle aus der erfolgreichen Dali Phantom-Einbaulautsprecher-Baureihe in einem hochmodernen Heimkino-Raum anzuhören, und zwar in 7.2.2-Konfiguration. Vorn kommen die Phantom S-280 zum Einsatz, zusammen mit dem S-180 als Centerlautsprecher. Surround und Back Surround übernehmen die Phantom S-80, und in der Decke, für die Wiedergabe von 3D-Tonspuren in Dolby Atmos oder DTS:X, verrichten zwei besonders kompakte Dali Phantom E-80 ihren Dienst. Gleich zwei aktive Subwoofer Dali K-14F sorgen für Bass-Gewalt. „Alte Bekannte“ sind als AV-Vor- und Endstufe tätig, nämlich die Yamaha Hightech-AV-Vorstufe CX-A5100 (UVP 2.500 EUR) und die 11-Kanal-Endstufe MX-A5000 (UVP 2.899 EUR). Als Ultra HD-Blu-ray-Player verwenden die Soundbrothers einen hochwertigen Oppo UDP-203 für 849 EUR. Auf einer Leinwand mit 21:9 Maskierung wirft der 4K-Beamer Sony VPL-VW760ES das Bild.

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Dali Phantom S-280

Der Dali Phantom S-280 für einen Stückpreis von 2.999 EUR ist ein ganz besonderer Einbaulautsprecher, kokettiert er doch mit Abmessungen und Technik eines großen Standlautsprechers. Dadurch kann man ihn auch in großen Räumen problemlos einsetzen. Der ca. 1,50 m hohe, aber lediglich 10 cm flache un 0,53 m breite Lautsprecher arbeitet mit einem um 90 Grad drehbaren Hybridhochtöner, zwei 200 mm großen Tiefmitteltönern und zwei zusätzlichen 250 mm großen Passivmembranen. Derartig große Membranflächen stellen einen überaus dynamischen, detailreichen, kraftvollen und raumfüllenden Klang sicher – wie sich später in den Klangtestreihen zeigen wird.

Der eigens für die Phantom S-Serie entwickelte 200 mm-Tiefmitteltöner (gleich zwei davon kommen im Topmodell S-280 zum Einsatz) verfügt über die auch aus anderen Dali-Lautsprechern bestens bekannte Holzfasermembran, eine besonders verlustarme Sicke sowie ein Magnetsystem mit einem aus SMC-Magnetpulver gebrannten Polstück. So ist der Phantom S-280 in der Lage, den gesamten Mittel- und Tieftonbereich ausgewogen, dynamisch und detailreich darzustellen.

Zwei zusätzliche, 250 mm große Passivmembranen verhelfen dem Phantom S-280 zu einer besonders tief hinabreichenden und nachdrücklichen Basswiedergabe, wie man sie sonst nur von großvolumigen konventionellen Lautsprecherboxen gewohnt ist.

Im Hochtonbereich kommt ein Hybrid-Hochtöner mit Bändchen und Kalotte zum Einsatz, um zum einen einen perfekten Übergang von den Mitten zu den Höhen zu garantieren, zum anderen aber auch eine impulstreue Wiedergabe höchster Frequenzen zu ermöglichen. 

Der Phantom S-280 Einbaulautsprecher gibt (bei +/- 3 dB) Frequenzen wischen 48 und 25.000 Hz wieder. Die Empfindlichkeit (2,83V/1m) liegt bei guten 89 dB. Maximal werden 112 dB Schalldruck erreicht. Die vom Hersteller empfohlene Verstärkerleistung reicht von 40 bis 400 Watt. Die Übergangsfrequenzen gibt Dali mit 3.000 und 15.000 Hz an, und die Nennimpedanz liegt bei 6 Ohm.

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Hybrid-Hochtonmodul mit Kalotte und Bändchen

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Dali Phantom S-180 als Center

Wenden wir uns dem Phantom S-180 (Stückpreis 1.799 EUR) zu. Mit einem 200 mm Tiefmitteltöner, einer 250 mm großen Passivmembran und dem für die Topmodelle unter den Dali-Lautsprechern typischen Hybrid-Hochtöner ist der S-180 ebenfalls für viele akustisch hochwertige Aufgaben gerüstet. Als Stereo-Hauptlautsprecher oder Centerspeaker erreicht der rund 90 cm hohe und 10 cm tiefe High End-Einbaulautsprecher souverän auch deutlich gehobene Pegel, bei gleichzeitig vertretbaren Einbaumaßen. 

Daher gilt: Wer in seinem Wohnraum oder Heimkino echte High End-Klangqualität erleben möchte und keinen Platz für ausgewachsene Standlautsprecher hat, kann zum Phantom S-180 greifen. 

So verfügt der eigens für die Oberklasse-Einbaulautsprecherserie Phantom S entwickelte und für die Wiedergabe des Mittelton- und Bassbereichs konzipierte Konustreiber des S-180 über eine 200 mm große Holzfasermembran sowie eine sich besonders verlustarm bewegende Sicke. Der aus der EPICON Serie entlehnte leistungsfähige Magnetantrieb mit SMC-Polstücken sorgt dabei für ein höchst lebendiges Klangbild mit hoher Impulstreue. 

Dank des um 90 Grad drehbaren Hybridhochtöners, der wie bei allen anderen Dali-Lautsprechern gehobener Preisklasse eine Gewebekalotte und einen Bändchenhochtöner kombiniert, lässt sich der Phantom S-180 vertikal oder horizontal sowie universell als Stereo-, Center- und Surround-Lautsprecher einsetzen.

Und um eine nachdrückliche Basswiedergabe mit solidem Tiefgang zu ermöglichen, kommt neben dem vom Verstärker angesteuerten Tiefmitteltöner eine kontrolliert mitschwingende, 250 mm große Passivmembran zum Einsatz.

Der Phantom S-180 stellt Frequenzen zwischen 49 Hz und 25 kHz dar, und weist eine Empfindlichkeit (2,83V/1m) von 89 dB auf. Die Nennimpedanz liegt bei 6 Ohm. 109 dB werden als maximaler Schalldruckpegel erreicht, die empfohlene Verstärkerleistung sollte sich ihm Rahmen zwischen 40 und 200 Watt bewegen. Die Übergangsfrequenzen gibt Dali mit 2.800 und 15.000 Hz an.

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Dali Phantom S-80 als Surround und Back Surround

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S-80 mit Ziergitter für perfekte Integration 

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S-80: Hybrid-Hochtonmodul

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S-80 Tief-/Mitteltöner

Kommen wir zum S-80 für 1.199 EUR Stückpreis. Das kompakteste Modell der Phantom S-Serie offeriert eine besonders gute Balance zwischen exzellenter akustischer Güte und einer flexiblen Platzierung. Die Kombination des 200 mm Tiefmitteltöners mit dem drehbaren Hybrid-Hochtonmodul liefert ein facettenreiches Klangbild mit überzeugendem Auflösungsvermögen sowie eine kraftvolle Basswiedergabe. 

Schon das kleinste Modell der Phantom-S-Baureihe bietet somit dank des integrierten 200 mm großen Tiefmitteltöners und eines optimal auf das Chassis abgestimmten, nur 103 mm tiefen Gehäuses ein kraftvolles und kultiviertes Klangbild. Dank der recht kompakten Abmessungen lässt sich der Phantom S-80 in allen Kanälen eines Stereo- oder Heimkinosystems als Front-, Center-, Surround- oder Deckenlautsprecher verwenden.

Zahlreiche typische Technologien der dänischen Lautsprecher-Spezialisten wie die rot schimmernden Holzfaser-Membranen, verlustarme Sicken, solide MDF-Schallwände, das hochwertige Hybrid-Hochtonmodul und das selbst entwickelte Magnetsystem mit SMC-Polstück garantieren stehen für einen hohen Standard.

Wie auch bei Phantom S-280 und S-180 lässt sich auch der Hybrid-Hochtöner des S-80 um 90 Grad drehen, damit sich der Wandlautsprecher universell an allen Positionen eines Mehrkanal-Lautsprechersystems einsetzen lässt. 

Der speziell für die Phantom S Einbaulautsprecher entwickelte Tiefmitteltöner ist so ausgelegt, dass er sowohl den Mitteltonbereich als auch Bässe ausgewogen wiedergibt und zusammen mit dem Hybrid-Hochtöner ein detailreiches und homogenes Klangbild sicherstellt.

Der Phantom S-80 weist eine Nennimpedanz von 6 Ohm auf und gibt Frequenzen zwischen 59 und 25.000 Hz wieder. Die Empfindlichkeit (2,83V/1m) wird mit 88 dB angegeben, der maximal erreichbare Schalldruck mit 108 dB. Verstärker von 40 bis 200 Watt/Kanal können verwendet werden. Die Übergangsfrequenzen gibt Dali mit 2.800 Hz und 15 kHz an. 

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Die beiden S-80 Back Surround-Speaker

Jetzt stellen wir den Phantom E-80 (Paarpreis 538 EUR) vor, der zweimal in der Decke eingelassen ist und die Rolle der Height-Lautsprecher übernimmt. 

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Phantom E-80 in der Decke

Die Phantom-E Serie wurde hauptsächlich für den Einbau in Decken entwickelt, die kompakt bauenden Lautsprecher lassen sich aber auch in Wänden montieren. Dank dem besonders einfachen Kompass-Positionierungssystem sind die Lautsprecher schon nach kurzer Zeit einsatzbereit. Über zwei Schalter lassen sich die Klangeigenschaften der Lautsprecher auf den jeweiligen Raum und die akustischen Gegebenheiten anpassen. Der leicht angewinkelte Tieftöner und der etwas außerhalb der Mitte platzierte Kalottenhochtöner sind präzise aufeinander abgestimmt und stehen für einen lebendigen, direkten Klang. Die beim E-80 verwendete Polypropylen-Membran ist besser gegen etwaige Feuchtigkeit gewappnet als die üblicherweise bei den Dänen zum Einsatz kommenden Holzfasermembranen. Dadurch lässt sich die Phantom E Serie besonders vielfältig verwenden Optional sind für die Modelle der Phantom E Serie auch quadratische Lautsprecherabdeckungen verfügbar.

Der Phantom E-80 ist mit einem 200 mm großen Tiefmitteltöner und einer 28 mm großen Gewebe-Hochtonkalotte ausgestattet. Gemeinsam übertragen sie Frequenzen von 49 bis 25.000 Hertz. Die Nennimpedanz liegt bei 6 Ohm, die Empfindlichkeit (2,83V/1m) liegt bei 107 dB. Von 30 bis 150 Watt/Kanal sollte die Verstärkerleistung reichen. Die Übergangsfrequenz gibt Dali mit 3.200 Hz an.

Bleiben noch die beiden K-14F (Stückpreis 1.199 EUR) für die Basswiedergabe, die nun präsentiert werden.

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Der erste K-14F

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Der zweite aktive Bass vom Typ K-14F

Trotz der riesigen, im Durchmesser 355 mm großen Membran lässt sich der kompakte aktive Bassreflex-Subwoofer gut in das Ambiente moderner Wohnräume integrieren und ist daher keinesfalls nur im dedizierten Heimkino zuhause. Er ist wahlweise in einem weißen oder schwarzen Gehäuse mit der farblich dazu passenden hochglänzenden Schallwand verfügbar. Natürlich findet sich eine automatische Aktivierung, ein Phasenschalter sowie Einstellmöglichkeiten für Lautstärke und Übernahmefrequenz.

Der Langhub-Tieftöner mit einer Aluminium-Membran und ein digitaler Class D-Verstärker mit 500 Watt Ausgangsleistung und 450 Watt Dauerleistung verleihen dem Dali-Bassisten großzügige Leistungsreserven. Frequenzen zischen 29 und 150 Hz können dargestellt werden, das Material der Membran ist Aluminium. Der Anschluss erfolgt wahlweise über den LFE-Ausgang des Heimkino-Receivers oder die Stereo-Ausgänge eines HiFi-Verstärkers. Die Abmessungen (HxBxT in mm): 429x396x428. 

Weitere „Bestandteile“ unsere Kette werden in der Klangwertung kurz erwähnt. 

Klang

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Wir sind auf die akustischen Fähigkeiten gespannt

Wir haben uns „Terminator: Genesis“ mit englischem Dolby Atmos-Ton angehört, um uns von den akustischen Vorzügen der Dali Phantom Einbaulautsprecher zu überzeugen. Doch, wie man unschwer feststellen kann, nicht nur die Phantom-Schallwandler leisten ausgesprochen gute Arbeit, sondern auch die beiden aktiven Dali K-14F Aktivsubwoofer, die mächtig anschieben, dabei aber stets auf der präzisen Seite bleiben. Die klanglichen Fähigkeiten der CX-A5100 (UVP 2.500 EUR) und die 11-Kanal-Endstufe MX-A5000 (UVP 2.899 EUR) kennen wir genau, denn wir setzen diese Vor-/Endstufenkombination der Yamaha Aventage-Serie seit geraumer Zeit im Hörraum unserer Redaktion ein. Die Vorstufe kommt mit Cinema DSP HD3 Chip, an Ausstattungsmerkmalen finden sich neben Dolby Atmos und Vorbereitung für DTS:X auch die Integration des Yamaha Multiroom-Audio-Systems MusicCast, leistungsfähige Videosignalbearbeitung mit Upscaling bis hoch auf 4K, XLR-Anschlüsse und YPAO in damals höchster Ausbaustufe (die CX-A5100 stammt aus 2015) als Lautsprechereinmess- und Room EQ-System. Insgesamt 33 DSP-Programmen, die sich in verschiedene Untergruppen.

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Yamaha-Duo im Einsatz

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Oppo UDP-203 als weiteres Glied unserer Kette

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Sony VPL-VW760ES 4K Beamer mit SXRD-Panels und Laser-Licht

Wie gibt sich das Yamaha-Duo akustisch? Kraftvoll, neutral, räumlich dicht – so kennen wir die Yamaha-Komponenten aus unserem Test-Alltag. Und die Phantom Einbaulautsprecher harmonieren prächtig mit der Yamaha Vor-/Endstufenkombination. Besonders die großen Phantom S-280 vorn links und rechts haben es uns angetan. Sie sind auch im Bassbereich sehr tatkräftig, so dass als Folge die beiden aktiven Subwoofer erst „tief unten“ massiv eingreifen. Der Center, die Dali Phantom S-180, kann man auch an allen anderen Positionen einsetzen, der Hybrid-Hochtöner, bestehend aus Bändchen und Kalotte, kann entsprechend ausgerichtet werden.

Die Front-Klangkulisse aus den beiden S-280 und dem S-180 erweist sich von Beginn des Films an als homogen und räumlich enorm dicht. Die Kampf-Szenen, in denen die überlebenden Menschen gegen die Skynet-Maschinen antreten, kommen eindrucksvoll zur Geltung. Kennzeichnend für das Phantom-Set ist die absolut geschlossene Klangkulisse. Selbst die kompakten Phantom E-80 in der Decke fügen sich tadellos ein, auch wenn man hier mit vier E-80 oder gar S-80 vermutlich eine nochmalige Steigerung bei der Intensität der Überkopf-Ebene herbeiführen könnte.

Im Surround- und Back Surround-Bereich bieten die insgesamt vier Phantom S-80 eine präzise Staffelung aller Effekte, gleichzeitig öffnet sich ein weitläufiger Raum, der für einen realistischen Höreindruck sorgt. Die genaue Abstimmung aller Phantom-Einbaulautsprecher aufeinander zahlt sich voll aus. Effektübergaben finden fließend und ohne Beeinflussung der Tonalität statt. Auch zwischen dem S-180 vorn und den beiden S-280 finden sich keinerlei akustische „Lücken“. Die Übergänge nicht nur zwischen den einzelnen Lautsprechern, sondern auch zwischen Hoch- und Mitteltonbereich sowie zwischen Mittelton- und Bassbereich erweisen sich als nahezu perfekt.

Die beiden aktiven Subwoofer sind, eine präzise Einpegelung und Aufstellung vorausgesetzt, exzellent angebunden und stellen eine vielschichtige Wiedergabe der tiefen Frequenzen sicher. Das betrifft nicht nur die massiven Effekte gleich zu Beginn des Films, sondern auch kurze und kleinere Bass-Impulse. Das Dali-Ensemble in 7.2.2 Konfiguration gefällt durch die ausgewogene Charakteristik der Dali-typischen Holzmaser-Membranen. Und dass der Übergang vom Mittel- in die Hochtonbereich lückenlos und homogen erfolgt, liegt am Dali Hybrid-Hochtöner, der außer in den Phantom E-80 und natürlich in den Subwoofern überall zum Einsatz kommt: im Phantom S-280, S-180 und S-80. Für den perfekten Übergang zu den Mitten ist ein Kalottenhochtöner zuständig, dafür, dass auch kleine, feine Impulse bei höchsten Frequenzen lebendig wiedergegeben werden, ist das extrem leichte Bändchen zuständig.

Szenen, als T-800 im Los Angeles des Jahres 1984 landet, oder Sequenzen im Krankenhaus: Das Dali-Set beeindruckt stets durch eine kraftvolle, aber enorm ausgewogene Wiedergabe. Der S-180 orientiert sich hinsichtlich der Qualität der Stimmwiedergabe an den anerkannt hochwertigen Dali-Centerlautsprechern der großen Baureihen. Klar, verständlich, und exzellent ins tonale Gesamtgefüge integriert, genauso muss der vordere mittlere Lautsprecher ausgelegt sein. 

Fazit

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Wie leistungsfähig moderne Einbaulautsprecher sein können, verdeutlicht das Dali Phantom-Ensemble im wahrsten Wortsinn mit Nachdruck. Pegelfest, dynamisch, perfekt aufeinander abgestimmt und mit sehr hohem Auflösungsvermögen, sind sie für Freude einer Einbau-Lösung eine große Empfehlung. 

Special: Carsten Rampacher
Datum: 13. Dezember 2017

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