SPECIAL: Cambridge Audio präsentiert die neue Highend-Stereo-Serie „EDGE“ mit Vollverstärker, Vorstufe/Netzwerkplayer und Endstufe

Cambridge Audio Edge 1

Cambrigde Audio möchte mit der neuen Edge-Serie in den audiophilen High End-Bereich vordringen und beschenkt sich zum 50. Geburtstag des Traditionsunternehmens selbst. Zunächst ein kurzer Überblick. Der Vollverstärker Edge A, der Vorverstärker und Netzwerk-Player Edge NQ und die Endstufe Edge W wurden drei Jahre lang von einem neunköpfigen Team entwickelt – man hat sich bei den Briten extra viel Zeit genommen, um die bestmögliche Klangqualität zu erreichen.

Cambridge Audio Edge 3

Vorverstärker/Netzwerkplayer und Endstufe

Cambridge Audio Edge 8

Edge NQ mit großem Display

Neben bereits bekannten und nun entsprechend angepassten Cambridge Audio Technologien wie StreamMagic und Class XA-Verstärker offeriert die Edge-Baureihe neue Entwicklungen wie symmetrisch gespiegelt Ringkern-Trafo-Paare sowie enorm kurze Signalwege. 

Nun wenden wir uns allen bislang bekannt gewordenen Details zu und gehen auch ausführlich auf die 50-jährige Geschichte des britischen Unternehmens ein. 

Das Ziel von Cambridge Audio war und ist die reine, unverfälschte Klangwiedergabe, die nichts hinzufügt und nichts weglässt – der „Great British Sound“. Die neue Edge Serie entspricht, so der Hersteller, diesem Ideal voll und ganz. Bei der Entwicklung spielten Faktoren wie Preis, Spezifikationen oder Messdaten der eingesetzten Komponenten keine Rolle, einzig und allein der Klang war entscheidend. Wir müssen an dieser Stelle allerdings ergänzen, dass die uns bekannten Cambridge Audio-Komponenten wahrhaftig stets sehr natürlich klangen, diese Natürlichkeit aber auch mit einer Prise akustischer Harmonie würzen konnten. 
 
Cambridge Audio Edge 4
 
Edge A – Vollverstärker – im Einsatz
 
Aus dem Ansatz, stets authentischen Klang zu offerieren, entstanden die Modelle Edge A, Edge NQ und Edge W – drei Zeugnisse für die langjährige Expertise und die unbedingte Leidenschaft, mit der sich Cambridge Audio dem Sound widmet. Die Edge Serie bildet den vorläufigen Höhepunkt der Unternehmensgeschichte, genau passend zum 50. Jubiläum. Während also Cambridge Audio ein halbes Jahrhundert innovativer Produkte feiert, wird die Welt der audiophilen Klangwiedergabe mit einer neuen Dimension von High-End-Audio beschenkt: Mit den drei Edge-Komponenten.
 
Cambridge Audio Edge 7
 
Edles, zeitloses Design schmückt jedes Ambiente
 
Der Name der neuen Edge Serie von Cambridge Audio ist eine Hommage an einen der Gründer des Unternehmens und eine Verbeugung vor einem waschechten Audio-Pionier: Professor Gordon Edge entwickelte 1968 mit dem Vollverstärker P40 das erste Produkt von Cambridge Audio, das den Weg und die Philosophie bereits vorzeichnete: die unverfälschte Klangwiedergabe durch innovative Technik. Der P40 nutzte erstmals Ringkerntransformatoren und bereitete damit den Weg für eine Technologie, die heute fester Bestandteil der audiophilen Welt ist.
 
Gewissermaßen schließt sich so ein fünfzigjähriger Kreis vom ersten Produkt zur neuesten Serie und vom kreativen Kopf hinter der ersten Entwicklung von Cambridge Audio zu seinem geistigen Erbe 50 Jahre später. Weitere Assoziationen, die sich bei dem englischen Begriff „edge“ einstellen, bringen die Eigenschaften der neuen Serie auf den Punkt – beispielsweise im Sinne von „Vorsprung“ oder „cutting edge“, also modernster Technologie an der Grenze des technisch Machbaren. 
 
Cambridge Audio P40
Cambridge Audio P40
 
In den 50 Jahren seit dem Cambridge Audio P40 blieb das Unternehmen stets einfallsreich und modern. Die neue Edge Serie tritt dafür den Beweis an, indem sie die firmeneigenen Technologien der letzten 50 Jahre in sich vereint.
 
Cambridge Audio Edge 2
 
Edge NQ und Edge W
 
Dazu gehört zum Beispiel die Streaming-Plattform StreamMagic, die für Edge aktualisiert wurde und jetzt die Wiedergabe von nahezu jeder digitalen Quelle erlaubt, von AirPlay über integriertes Chromecast und Spotify Connect bis hin zu UPnP, ARC (Audio Return Channel), USB und S/PDIF. Innovativ ist auch die Class-XA-Verstärkertechnologie, die die Leistung traditioneller Class-A-Technik mit einer deutlich höheren Effizienz verbindet. Auch die Ringkerntransformatoren kommen wieder zum Einsatz, bei Edge sogar in symmetrisch gespiegeltem Aufbau. Dadurch heben sich die Streufelder der Trafos gegenseitig auf und der Klang gewinnt nochmals deutlich. 
 
Cambridge Audio Edge 11
 
Kühlrippen vom Edge W Verstärker
 
Cambridge Audio Edge 12
 
Detail am Edge A Vollverstärker
 
Die Ingenieure von Cambridge Audio hatten bei der Entwicklung von Edge völlig freie Hand, sie konnten einbauen, was sie wollen. Sie entschieden sich jedoch für den entgegengesetzten Weg und bauten alles aus, was sie nicht brauchten. Das Ergebnis sind die kürzest möglichen Signalwege mit nur den nötigsten Bauteilen – im Edge W befinden sich nur 14 Komponenten im Signalweg, wo vergleichbare andere Produkte 30 bis 40 Komponenten verwenden. Da jedes Bauteil den Sound beeinflussen kann, ermöglicht die radikale Reduktion bestmögliche Klangtreue – auf das Maximum reduziert. Besonders die Koppelkondensatoren wurden von den maßgefertigten Leiterplatten und aus dem Signalweg entfernt, wodurch die Verzerrung weiter verringert wurde. Edge bleibt dem Firmenmotto treu: Nichts hinzufügen, nichts weglassen.
 
Cambridge Audio Edge 6
 
Die neuen Edge Komponenten stehen auch auf der High End in München
 
Noch vor dem Verkaufsstart im Juni können Interessierte die Modelle der Edge Serie unter dem Motto „Rediscover Music With Edge“ auf verschiedenen Messen weltweit selbst erleben, so auch in München auf der High End vom 10. Mai bis 13. Mai.
 
Cambridge Audio Edge 10
 
Unverwechselbar und gleichzeitig schnörkellos: Das ist erstklassiges britisches Industrie-Design
 
Zu diesen Gelegenheiten können sich Hifi-Fans auch vom Design mit hohem Wiedererkennungswert und schlichter, zeitloser Eleganz überzeugen: Im Rahmen der Entwicklung haben die Cambridge Audio Designer für eine völlig neue Formsprache entwickelt, die jedes Produkt der Serie zu einem optischen Highlight macht.
 

Special: Carsten Rampacher
Datum: 27. März 2018

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