SPECIAL: 2017er Ultra HD BD-Player – Sony UBP-X800, Samsung UBD-M9500, Panasonic DMP-UB404 – welchen kaufen?

Das Angebot an Ultra HD Blu-ray-Playern wächst. Es als riesig oder gar unübersichtlich zu bezeichnen, ist des Guten zuviel, aber etwas Auswahl hat man schon. Drei 2017er Modelle haben wir bereits getestet, und wir möchten in diesem Special herausarbeiten, welcher UHD BD-Spieler für welchen Anspruch der richtige ist: Beste Ausstattung, bester Komfort, bestes Bild? Drei Modelle von Samsung, Panasonic und Sony stellen sich dieser Herausforderung.

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Sony UBP-X800, 399 EUR UVP. Marktpreis: Gut 340 EUR 

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Samsung UBD-M9500, UVP 449 EUR. Marktpreis um 390 EUR

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Panasonic DMP-UB404, 349 EUR UVP. Marktpreis: um 280 EUR

Optik und Verarbeitung

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UBD-M9500 mit Display

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Erfrischend anders: Hübsche Samsung-Fernbedienung

 

Schon beim Thema optische Erscheinung gehen die drei Konkurrenten komplett unterschiedliche Wege. Der Samsung ist im Curved-Design gehalten und passt optisch zwar perfekt zu den Curved-TVs der Südkoreaner, zu Flat-TVs sieht er aber nicht optimal aus. Das fällt in der Praxis aber nicht wirklich schlimm ins Gewicht, da der UBD-M9500 relativ zierlich ist. Der laut unverbindlicher Preisempfehlung teuerste Player unseres Vergleichs verfügt als einziger in der Dreierrunde über ein Display. Das Gehäuse besteht komplett aus Kunststoff und ist mit geringen Spaltmaßen zusammengefügt. Der Eindruck echter Hochwertigkeit mag sich aber nicht breit machen. Prima – die elegante und sauber verarbeitete Samsung-Fernbedienung gefällt uns aus qualitativer Sicht am besten. 

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Bestes Finish beim Sony UHD-BD-Spieler

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Ganz ok: Die Sony-Fernbedienung 

Ja, wir haben auch ihn im damaligen Test hinsichtlich der Verarbeitungsqualität kritisiert. Alles nur Kunststoff – das gefiel uns nicht. In diesem Vergleichsfeld aber spielt der Sony UBP-X800 in einer eigenen Liga. Er erscheint richtig schwer und wertig und sieht am ehesten wie ein rund 400 EUR kostendes Hightech-Gerät aus. Das Design wirkt ebenfalls edel und zeitlos. Sehr schade, dass Sony den Unsinn der fehlenden Gerätedisplays mitmacht. Das strikte Bauhaus-Design des Gehäuses aber sichert dem Sony Eleganz-Punkte, auch die zumindest recht anständige Oberflächenqualität des Gehäuses. 

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Einfach gemacht: Der DMP-UB404

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Fernbedienung im bekannten Panasonic-Layout

Der günstigste Player, der Panasonic DMP-UB404, ist zwar im Inneren sicherlich mit Hightech vollgestopft, das möchten wir nicht anzweifeln – aber hinsichtlich des optischen Auftritts scheinen doch Defizite durch. Er wirkt im Vergleich zu den Konkurrenten recht billig gemacht. Noblesse sieht anders aus. Die mitgelieferte Fernbedienung ist altbekannt und lässt eine komfortable Bedienung zu. Hinsichtlich der qualitativen Anmutung geht sie in Ordnung.

Anschlüsse

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Panasonic DMP-UB404: 2 x HDMI, LAN, USB 3.0, optischer Digitalausgang

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USB 2.0 vorne

Mit 2 x HDMI plus 2 x USB (einmal davon 3.0) sowie optischem Digitalausgang und Ethernetausgang hat der Panasonic alles Nötige an Bord. Wie bei den Konkurrenten ist auch ein Dualband-WLAN-Modul vorhanden.

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Sony: 2 x HDMI, Ethernet, koaxialer Digitalausgang

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Nur vorne gibt es USB

In der Anschlusswertung reiht sich der UBP-X800 hinter dem Panasonic ein. Nur einmal USB 2.0 vorn, hinzu kommt, dass Sony anstatt eines optischen Digitalausgangs auf einen weniger weit verbreiteten koaxialen Digitalausgang setzt. 2 x HDMI sowie Ethernet ist auch beim Sony Standard.

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2 x HDMI, optischer Digitalausgang, Ethernet

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Seitlich findet sich ein USB-Slot beim M9500

Auch der UBD-M9500 ordnet sich hinter dem Panasonic ein. Er hat 2 x HDMI, Ethernet, einen optischen Digitalausgang und einmal USB 2.0. 

Ausstattung – Rund ums Bild

Panasonic DMP-UB404 Screenshot6

Zahlreiche HDR-Einstellungen beim Panasonic

Alle drei Ultra HD Blu-ray-Player möchten mit speziellen Ausstattungsmerkmalen für beste Bildqualität punkten. Starten wir mit dem Panasonic DMP-UB404, der gerade, was visuelle Verbesserungsmaßnahmen angeht, die meisten Features mitbringt:

  1. Hollywood Cinema Xperience – HCX Bildprozessor
  2. Dynamische HDR-Anpassung – „Optimum HDR Processing“. Verstärkung von Details und Farben in dunklen Bildbereichen
  3. Optimierte Farbton-Zuordnung – für Besitzer von TV-Geräten ohne dedizierten HDR-Support. Mit Hilfe von „Optimized Tone Mapping“ werden auch bei herkömmlichen TVs Dynamik und Kontrastumfang maximiert. 
  4. 4K High Precision Chroma Processing: Interpolation von 4:2:0 mittels „Multi-Tap Chroma“ auf 4:4:4
  5. 4K Direct Chroma Upsampling: Besonders präzises Upscaling von Full-HD-Bildinhalten auf 4K
  6. Unterstützung von HDR10 und HLG
  7. Umfangreicher Video-EQ: Verschiedene Bildprogramme: Normal, Fine, Fine Cinema, Retro Cinema, Cartoon und Live. Weiter gibt es gleich drei Rauschfilter, für Random Noise, Moskito- und Blockrauschen sowie Einstelloptionen für weitere Bildparameter

Wie sieht es beim Sony UBP-X800 aus? Hier wäre der Video-EQ aufzuführen, mit weiteren speziellen Technologien wirbt der UBP-X800 nicht. 

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HDR-Ausgabe und „4K Upgrade“ Einstellung beim Sony

  1. Bildqualitäts-Modi: Heller Raum und Dunkler Raum (nicht anwählbar bei UHD BDs), Auto, Custom 1 und Custom 2 für individuelle Justagen. Drei Rauschfilter: FNR, MNR, BNR, sowie einzelne Regler für: Kontrast, Helligkeit, Farbe, Farbton 
  2. Anzeigeart Fernseher oder Projektor
  3. 4K Upgrade-Einstellung: [Auto1]: 2K (1920 × 1080) Videosignale werden während der Video-Wiedergabe und 4K Videosignale werden während der Foto-Wiedergabe ausgegeben, wenn der Player an ein Sony 4K-kompatibles Gerät angeschlossen ist. 4K-Videosignale werden bei Anschluss an ein 4K-kompatibles Nicht-Sony-Gerät ausgegeben. Diese Einstellung funktioniert nicht für die Wiedergabe von 3D-Videobildern. [Auto2]: 4K-Videosignale werden automatisch ausgegeben, wenn  ein 4K-kompatibles
    Gerät angeschlossen ist. [Aus]: Die Funktion wird abgeschaltet

Und der Samsung UBD-M9500?

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M9500: Bildprogramme

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Kleiner Video-EQ

Auch der Samsung bringt nun, im Gegensatz zu früheren Modellen, erfreulicherweise einen Video-EQ mit.

  1. Bildmodi Dynamisch, Standard, Film, Benutzer. Wählt man „Benutzer“, kann man Schärfe, Rauschminderung und Helligkeit einstellen. Mehr leider nicht. 
  2. Aber: Der UBD-M9500 verfügt über einen hoch entwickelten und in der Praxis überzeugenden Automatik-Modus, der aus jedem Quellmaterual ein Optimum herausholen soll. 
  3. Gamma-Anpassung HDR in SDR
  4. Wiedergabe von 360 Grad Videos, die mit entsprechend kompatiblen Samsung-Kameras aufgenommen wurden.
  5. Streaming von Videoinhalten auf zwei kompatible Samsung-Smartphones/Tablets.  Zu den unterstützten Modellen gehören das S8, Tab S3, S7, Note 5 und S6 mit Nougat OS.

Alle drei Player sind für 4K-Videostreaming von vorinstallierten VoD-Diensten geeignet. Sony und Panasonic bringen für Netflix eine Direktanwahltaste auf der Fernbedienung mit. 

Fazit: Der Panasonic führt mit enorm aufwändiger Technologie die Konkurrenz vor, doch auch Sony und Samsung haben einiges zu bieten. Spezielles findet sich beim Südkoreaner: Die Wiedergabemöglichkeit von 360 Grad-Videos mag für einen bestimmten Kundenkreis interessant sein, das Gleiche gilt für das Streaming auf Smartphone/Tablet. 

Ausstattung – Disc und Hi-Res-Formate

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Audioeinstellungen beim DMP-UB404

Der Panasonic offeriert hier einen hohen Standard:

  • Hi-Res-Audio-Formate: WAV (bis 192 kHz/32-Bit 2-Kanal), FLAC (bis 192 kHz/24-Bit 5.1-Kanal), ALAC (bis 96 kHz/32-Bit, maximal 7.1 Kanal), DSD (5,6/2,8 MHz).
  • Komprimierte Dateiformate: MP3, AAC und WMA
  • Einstellungen für hohe Klangklarheit (High Clarity Sound Premium)
  • „Digital Tube Sound“ (simuliert die angenehm warme Klangcharakteristik eines Röhrenverstärkers) bis 192 kHz/32-Bit
  • Surround Re-Master (bis 192 kHz/24-Bit)
  • Pure Audio (HDMI Low Clock Jitter-Process) über HDMI
  • Wiedergabe von CDs, DVDs, Blu-rays, 3D Blu-rays, Ultra HD Blu-rays

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Sony: Audio-Parameter

Der Sony UBP-X800 hat am meisten zu bieten, er hat dem Panasonic noch die Wiedergabe von SACD- und DVD Audio-Discs voraus, ein echter Universal Disc Player für wenig Geld:

  • Wiedergabe von nicht nur von CDs, DVDs, Blu-rays, 3D Blu-rays, Ultra HD Blu-rays, sondern auch von DVD-Audio-Discs und SACDs
  • Wiedergabe von DSD (sogar bis 11,2 MHz), FLAC, ALAC und WAV. An verlustbehafteten Formaten gibt der UBP-X800 AAC, WAV und MP3 wieder.
  • Sony DSEE HX – Optimierung des Frequenzumfangs und Dynamikbereiches von komprimierten Audio-Dateiformaten
  • Gleichzeitige Audio-Übertragung von HDMI und Bluetooth
  • Bluetooth mit LDAC, einer speziellen Sony-Technologie, die das 3-fache Datenvolumen einer normalen Bluetooth-Verbindung übertragen kann. Nachteil – man braucht als anderes Device ebenfalls ein Sony-Gerät.
  • Mittels „Sony Music Center App“ kann man Inhalte drahtlos vom X800 auf andere angeschlossene Lautsprecher und Devices streamen

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Bluetooth-Audio beherrscht der M9500 auch, übrigens ebenso der Sony

Wie sieht es beim Samsung aus?

  • DTS-HD und Dolby True HD können vom Samsung von Bitstream in PCM gewandelt werden, das kann durchaus hilfreich sein.
  • Bluetooth-Kopfhörer kann an den UBD-M9500 angeschlossen werden
  • Hi-Res-Audio: ALAC, FLAC, AIFF, WAV bis 192 kHz/24-Bit – kein DSD-Support

Fazit: Der Sony bietet das umfangreichste Angebot an Audio-Features, dicht gefolgt vom Panasonic. Der UBD-M9500 hat einige sinnvolle Features, aber stellt sich nicht durch überbordende Ausstattung in den Vordergrund. 

Laufwerk

Nicht perfekt  – die Güte der in den drei Playern verbauten Laufwerke. Mit Discs, die sichtbare Kratzer aufweisen, gibt es, gerade, wenn es sich um eine Blu-ray handelt, Wiedergabe-Probleme. Im direkten Vergleich am besten schneidet der UBD-M9500 ab, Panasonic und Sony teilen sich den zweiten Platz. Recht zügig booten alle drei Laufwerke, allerdings können schon leichte Gebrauchsspuren auf den Discs dazu führen, dass sich die Boot-Zeiten spürbar verlängern. Manchmal scheint auch die Ansteuerung der Laufwerke nicht perfekt zu funktionieren, ab und zu muss man den UHD-Player komplett vom Stromnetz trennen, kurz warten, dann neu starten – und es funktioniert. Das macht deutlich: Perfekt sind die UHD-Player alle nicht, mit zunehmendem Alter, das zeigen auch andere Test-Kandidaten, vermehren sich die Probleme, auch dann, wenn man immer zuverlässig die aktuellste Firmware installiert. 

Bedienung

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App-Präsentation im Sony-Menü

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Apps beim DMP-UB404

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Moderne, frische Darstellung beim M9500

Alle drei Player lassen sich einfach handhaben. Das OSD des Panasonic DMP-UB404 wirkt im Vergleich zu dem, was die Konkurrenz anbietet, leicht altbacken. Die Samsung Benutzerführung ist vom Design her sehr modern und zudem ist die Handhabung äußerst gut durchdacht. Der Sony reiht sich in der Mitte zwischen dem konventionellen Panasonic und dem progressiven Samsung ein. Hervorragend beim Samsung ist auch das rasche Ansprechen auf Bedienbefehle. Panasonic und Sony schneiden hier auch gut ab, lassen sich aber ab und zu etwas mehr Zeit. Wirkliche Ausrutscher beim Bedienkonzept finden sich nicht. 

Bildqualität

Alle drei Kandidaten bieten bei Ultra HD Blu-rays eine äußerst lobenswerte Bildgüte. Unterschiede finden sich nur im Detail: Der Samsung agiert besonders dynamisch und stellt Farbnuancen etwas satter dar. Der Sony bemüht sich um eine möglichst gleichbleibend natürliche Bildwiedergabe im Automatik-Modus, unabhängig vom Lichteinfall vor Ort. Der DMP-UB404 – typisch Panasonic – wirkt besonders „Cinema-like“ und offeriert im abgedunkelten Heimkinoraum ein Bild mit enorm guter Tiefenwirkung. 

Wie sieht es aus, wenn Blu-rays hochskaliert werden? Der Panasonic profiliert sich mit eienr besonders gelungenen Umwandlung von Blu-rays. Sehr gute Detaillierung, enorm feine Farbauflösung und ein überragender Kontrastumfang sind zu beobachten. Nur selten kommt es zu Flimmern oder Zittern im hochfrequenten Bildbereich. Auch der Samsung M9500 schlägt sich hervorragend. Kontrast-Details sind nicht ganz so akkurat herausarbeitet wie beim DMP-UB404, dafür aber offeriert der M9500 zumindest in unseren Testreihen einen äußerst stabilen Bildstand. Mit feiner Bildschärfe tut sich der X800 von Sony hervor. Er bietet ein besonders scharfes Bild, allerdings kommt es auch bei ihm ab und zu zu Flimmern oder Zittern im hochfrequenten Bildbereich. 

Problemlos klappt bei allen Playern das Streamen von 4K- und Full HD-Inhalten, z.B. von Netflix und YouTube. Wer besonders zuverlässig streamen möchte, wählt, gerade für 4K-Streaming, die kabelgebundene Netzwerkverbindung. Full-HD-Inhalte werden solide auch per WLAN gestreamt. Die Bildgüte ist bei allen drei Kandidaten bei YouTube Videos in Full-HD löblich – natürlich hängt das Ergebnis auch stark von der Qualität des Quellmaterials und natürlich auch vom Quellmaterial ab. Spielt man kompatibles 4K Material vom Server zu Hause ab, so tun sich alle drei durch eine sehr gute Bilddarstellung hervor. Besonders scharf und klar erscheinen die Ergebnisse beim Sony, der aber auch ab und zu etwas Bildzittern produziert. Sehr dynamisch und lebendig der M9500, der mit stabilem Bildstand auch hier punktet. Der Panasonic bemüht sich auch bei 4k Inhalten vom Home Server oder NAS-System um eine augenfreundliche, kinogemäße Bildwiedergabe mit enorm hoher Homogenität. 

Fazit

Einen Vergleichstest-Sieger können wir nicht ausmachen, sondern wir haben gleich drei echte Siegertypen, die wir im Folgenden kurz charakterisieren, und zwar in alphabetischer Reihenfolge: 

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  • Panasonic DMP-UB404: Der laut Marktpreisen mit Abstand günstigste Player ist einfach verarbeitet und wirkt von der Optik her billig. Herausragendes Bild-Processing stellt aber eine Bildgüte sicher, die sich selbst im dedizierten Heimkinoraum sehen lassen kann. Viele Video- und Audio-Features runden den Eindruck ab. Das Menü wirkt angestaubt, das Laufwerk könnte eine bessere Fehlerkorrektur haben.

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  • Samsung UBD-M9500: Der teuerste Player im Vergleich hat als besonderes optisches Unterscheidungsmerkmal die Curved-Front. Der Samsung offeriert ein recht ordentliches Laufwerk, das modernste GUI und erfreut mit seinem sehr dynamischen Bild mit satten Farben. Features wie die Wiedergabe von 360 Grad Videos oder das Streaming auf entsprechend kompatible Samsung-Smartphones/Tablets sind nur für Fanboys interessant. 

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  • Sony UBP-X800: Der Sony-Beitrag zum Thema Ultra HD Blu-ray-Player ist am hochwertigsten verarbeitet und spielt sogar DVD Audio- und SACD-Discs ab. An Hi-Res-Formaten unterstützt der Player sogar DSD 11,2 MHz (bei Dateien aus dem Netzwerk). das sehr scharfe, feine Bild zeichnet den UBP-X800 ebenfalls aus. Leider bietet der Sony kein Display, das Laufwerk könnte bei zerkratzten Disc-Medien toleranter sein. 

Special: Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich, Philipp Kind
Datum: 19. Juni 2017




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