RE-UPLOAD zum Nubert nuTipp im August 2018: Aktiver Top-Bassist AW-443 und nuBox WS-103

Auch in der Hitze des Augusts hat der sympathische Lautsprecher-Hersteller aus Schwäbisch Gmünd wieder einen nuTipp auf Lager: Der von uns 2014 bereits sehr erfolgreich getestete nuBox AW-443 lässt sich auf eine Partnerschaft mit den nuBox WS-103 Lautsprechern ein - beide Komponenten können mit einem attraktiven Formfaktor überzeugen und werden dank ihrer exzellenten Klangeigenschaften zur hochwertigen Kompaktanlage mit bärenstarkem Bassfundament. Als Stereo-Netzwerk-Receiver dient der Onkyo TX-L20D, der mit nur sieben Zentimetern Höhe mit einer flachen und edlen Anmutung besticht. Die nuBox-Lautsprecher treibt er mit 2 x 85 Watt Leistung an und bietet natürlich einen Subwooferausgang. Für multimediale Flexibilität wird Google Chromecast und Spotify Connect unterstützt. Außerdem ist neben UKW-Radio auch DAB+ Empfang möglich.

Gegenüber dem Einzelkauf spart man mit dem nuBox Kompaktset zum Preis von 949 Euro insgesamt 168 Euro. Zudem ist der nuTipp des Monats immer versandkostenfrei.

Während der aktive Subwoofer nuBox AW-443 schon vor einigen Jahren unsere Redaktion vollends überzeugen konnte und bislang nichts an seiner enormen Basskraft eingebüßt hat, konnten wir die nuBox WS-103 noch nicht unter die Lupe nehmen. Der Lautsprecher soll aber klassische Nubert-Tugenden auf kompakten Abmessungen verwirklichen und hohe Linearität, Präzision und Detailreichtum bieten.

nuBox WS-103 in Schwarz

Ausführung in Ebenholz mit Abdeckung

Anschluss-Terminal

Dafür kommt ein Hochtöner mit 19mm Seidengewebekalotte sowie ein 123 mm Tieftöner mit Polypropylenmembran zum Einsatz. Der Frequenzbereich reicht laut Hersteller von 119 bis 27.000 Hz bei freier Aufstellung. Der Wirkungsgrad ist mit 83 dB recht anspruchsvoll, die Set-Kombination mit dem bereits erwähnten Onkyo Stereo-Netzwerk-Receiver dürfte hier aber gut passen. Die Komponenten sind in Schwarz, Weiß oder Ebenholz erhältlich und kommen mit der jeweilig passenden Frontabdeckung in Schwarz oder Weiß.

Eine Schlüssellochhalterung an der Rückseite ermöglicht eine sehr einfache Wandmontage. Durch einen Schalter an der Rückseite lässt sich der Klang auch speziell an den Aufstellungsort sowie den individuellen Hörgeschmack anpassen. Ausführliche Informationen zu Bauprinzip und Gehäuse, Hoch- und Tieftonchassis, Frequenzweiche und Anschlussterminal sowie den genannten Klangoptionen erhält man auf der Nubert-Website.

Onkyo TX-L20D

Rückseite

Der Onkyo TX-L20D ist sehr vielseitig und bietet neben den eingangs erwähnten Chromecast- und Spotify Connect-Funktionen auch DTS Play-Fi Kompatibilität. Die Play-Fi App erlaubt eine recht unkomplizierte Organisation vorhandener Audiokomponenten und integriert diese als Multiroom-System. Eine Vielzahl von zusätzlichen Online-Diensten wird unterstützt, außerdem die Wiedergabe von Netzwerk-Medienservern oder der jeweiligen Geräte-Bibliothek. Nicht unerwähnt bleiben soll natürlich auch FlareConnect, Onkyos eigenes Multiroom-System, dass via der Onkyo Controller App für iOS und Android gesteuert werden kann. Komfortable und unkomplizierte Audiosignalübertragung wird mit Bluetooth möglich.

Auch der Anschluss an einen modernen Ultra HD-Fernseher ist kein Problem. Vier HDMI-Eingänge dienen der Verbindung mit Quellgeräten. Der Receiver unterstützt 4K/60p sowie den aktuellen HDCP-Standard 2.2 inklusive HDR. Selbstverständlich ist auch die Audio-Übertragung über ein einzelnes Kabel dank Audio Return Channel möglich.

nuBox AW-443 in Ebenholz mit schwarzer Front

Bevor wir uns dem AW-443 widmen, wollen wir noch auf das monatliche Gewinnspiel im Rahmen des nuTipps hinweisen. Bis zum 02. September verlost Nubert 1 Paar nuBox WS-103 zusammen mit dem Aktiv-Subwoofer nuBox AW-443 im Wert von 687 Euro, wahlweise in Schwarz, Weiß oder Schwarz-Ebenholz. Die Teilnahme erfordert die Beantwortung einer Frage sowie das Ausfüllen eines Kontaktformulars. Direkt zum aktuellen Nubert Gewinnspiel!

Es folgt ein Re-Upload des nuBox AW-443 Testberichts mit aktualisiertem Konkurrenzvergleich und Fazit. Unser schwarzes Test-Sample mit silberner Front ist im Übrigen nicht mehr erhältlich. Die aktuellen Farbversionen Schwarz, Weiß und Ebenholz mit schwarzer Front wirken deutlich moderner und eleganter.

Nubert nuBox AW-443 Front Seitlich1

nuBox AW-443: Klein, kompakt, kraftvoll?

Nubert nuBox AW-443 Front Seitlich3

Der AW-443 sieht auch ohne Schutzgitter gut aus

Nubert zeigt uns immer wieder, dass kraftvoller Bass keine Frage schierer (Gehäuse) Größe ist - und der nuBox AW-443 ist nicht nur kompakt, sondern mit 389 EUR/Stück auch noch richtiggehend günstig. Wie sieht es mit lieferbaren Farbversionen aus? Nußbaum mit Front Graphit ist aktuell noch lieferbar, es folgen voraussichtlich ab Mai weitere, neue Farbvarianten, da Nubert der nuBox-Serie eine Modellpflege angedeihen lässt. Die Technik des AW-443 bleibt allerdings genauso, wie sie jetzt ist, daher ist es absolut kein Problem, den kleinen Bass-Könner von der Ostalb genau jetzt einem ausführlichen Test zu unterziehen. Unser Test-Sample ist schwarz mit silberner Front - eine ähnliche Variante, so spekulieren wir, wird es auch bestimmt wieder im neuen Farbsortiment geben.

Nubert nuBox AW-443 Innenleben Gesamt4

Ringkerntrafo mit hoher Leistungsfähigkeit

Nubert nuBox AW-443 Innenleben1

Auch bei hohem Pegel exzellente Stromlieferfähigkeit

Nubert nuBox AW-443 Innenleben2

Übersichtliches, sauberes Platinenlayout

Nubert nuBox AW-443 Innenleben3

Elko

Vor einiger Zeit trat der AW-443 die Nachfolge des ebenfalls sehr kompakten nuBox AW-441 an. Neues Powermodul und mehr Komfort standen als Hauptpunkte im Lastenheft. Kennzeichen des Verstärkermoduls ist ein hochwertiges Netzteil mit  Ringkerntransformator, letzterer stellt auch bei hartem Einsatz optimale Stromlieferfähigkeit sicher. Und wenn es bei lautem Grundpegel besonders hoch im Actionfilm her geht, greifen die kapazitätssstarken Elektrolytkondensatoren ein und ermöglichen bei kurzzeitigen Leistungsspitzen souveränes Handling. Auch verbaut in der Verstärkereinheit ist ein besonders effizientes Schaltnetzteil, dieses stellt eine enorm geringen Stromverbrauch im Standby-Betrieb sicher: Weniger als 0,5 Watt schlagen zu Buche. Weitere Merkmale: Im Signalweg arbeitet das Verstärkermodus ausschließlich analog. Alle Parameter werden überdies mittels Micro-Controller justiert und auch im ausgeschalteten Zustand gespeichert. Alle Justagen für Filter, Lautstärke und Phase werden, wie wir es auch von anderen aktuellen Nubert Subwoofern her kennen, mittels digitalem Potentiometer und MOS-Schalter vorgenommen, was hohe Präzision sicherstellt. Mit satten 220 Watt Musik-Leistung (160 Watt Nenn-Leistung) eignet sich der kompakte AW-443 sogar für größere Lokalitäten.

Nubert nuBox AW-443 Tieftoener1

22 cm Bass-Chassis

Das Chassis misst 22 cm und trumpft mit einem enorm hohen Hub auf. Dies hat zur Folge, dass man trotz relativ kleinem Chassis enorme Pegel fahren und einen sehr guten Tiefgang erwarten kann. Der üppig ausgefallene Antrieb mit Doppel-Magnetsystem sowie hinterlüfteter Zentrierspinne sind Garanten für enorme Leistungsfähigkeit.

Nubert nuBox AW-443 Unterseite3

Bassreflexöffnung unten

Nubert nuBox AW-443 Standfuesse

Standfuß

Nubert nuBox AW-443 Aufnahme LS Abdeckung

Front im Detail

Die gelungene Mischung aus leistungsstarkem Chassis und kraftvollem Verstärker stellt eine untere Grenzfrequenz von 29 Hz bei - 3 dB sicher. Bei - 6 dB liegt die untere Grenzfrequenz bei 26 Hz.

Der Basslautsprecher arbeitet nach dem Bassreflexprinzip, das Bassreflexrohr befindet sich auf der Unterseite, fällt recht groß aus ist fest eingeschraubt. Auch auf der Unterseite befinden sich die vier soliden Standfüße.  14 kg wiegt der kleine Woofer, er ist mit Füßen 42 cm hoch, 24,5 cm breit und 38 cm tief.

Nubert nuBox AW-443 Halter LS Abdeckung3

Lautsprecherschutzgitter im Detail

Das robuste Gehäuse überzeugt mit solider Verarbeitung, das 22 cm Chassis ist stabil verschraubt, und der Übergang Schallwand - Gehäuse fällt gleichmäßig aus. Das Spaltmaß ist überdies gering. Etwas störend sind die Öffnungen für das Lautsprecherschutzgitter aus Stoff, aber magnetisch haftende Gitter wären bei dem Preisniveau doch etwas viel verlangt. 19 mm starkes MDF-Material ist eine hochwertige Basis, so kommt es zu keinen Gehäusegeräuschen. Das Gehäuse ist sorgfältig foliert.

Nubert nuBox AW-443 Display2

Display - auch heute noch eher selten anzutreffen

Nubert nuBox AW-443 Fernbedienung1

Fernbedienung

Besonderheiten des nuBox AW-443 sind ein gut ablesbares Display und eine mitgelieferte Fernbedienung. Mit dieser lassen sich die obere Grenzfrequenz des Subwoofers, die Phase des Subwoofers von 0 bis 180 Gtad (bei 80 Hz), die untere Frequenzgrenze der Satelliten, die Aktivierung der Einschaltautomatik, die untere Grenzfrequenz des Subwoofers (elektronisch 20/30, akustisch 29 Hz/37 Hz), und die Aktivierung der Soft Clipping-Schaltung (auf Kosten von etwas maximalem Pegel sorgt man für effektive Verhinderung von störender Übersteuerung) einstellen. Zudem gibt es vier Wahltasten (Presets) zum Speichern und natürlich auch zum Abrufen getroffener Einstellungen. So kann man sich z.B. für Musik, Filme und TV-Sendungen jeweils eigene Voreinstellungen präparieren.

Nubert nuBox AW-443 Rueckseite Seitlich2

Komplette Rückseite

Nubert nuBox AW-443 Anschluesse Rueckseite

Anschlüsse

Und wie schlägt sich der "kleine Schwabe" akustisch? Hier haben wir zunächst die "Avengers" Blu-ray (DTS-HD Master Audio) angehört, und zwar ab dem Kapitel "Die Invasion beginnt". Hier lässt der AW-443 gleich seine Qualitäten aufblitzen. Auch bei stark gehobenem Pegel erzeugt der kleine Woofer einen nachdrücklichen Bass, der überdies, wie man beim Flug des "Iron Man" und beim Kraftfeld für das schwarze Loch nachvollziehen kann, gut gestaffelt ist. Nur ganz unten im Basskeller ist man Zeuge dafür, dass selbst die cleveren NUbert-Entwickler die Physik nicht überlisten können - beim Tiefgang geht noch mehr, aber für Hörer, die auch ganz unten in den Frequenz-Tiefen alles hören möchten, hat Nubert genug Produkte im Portfolio. Für den Einsatz im Wohnzimmer oder sogar im kleineren Heimkino ist die Performance des AW-443 schlichtweg begeistern. Man kann auch, wenn man mehrere kompakte Subwoofer einsetzen möchte, gleich zwei nuBox AW-443 verwenden. Dann kann man sogar über 30 Quadratmeter große Hörräume beschallen. Der Faustschlag Lokis gegen Stark kommt impulstreu und trocken heraus. Das Höllenspektakel, als Stark in der Luft in seinen neuen Iron Man-Anzug schlüpft, gibt der Subwoofer ebenfalls sehr gut wieder. Nur bei extremen Pegeln und deaktivierter Softclipping-Schaltung bewegt man das Chassis zum Anschlagen. Aktiviert man die Softclipping-Schaltung, bleibt der Bass auch unter extremen Bedingungen sauber, wenngleich dann der Subwoofer minimal eingebremst wird, was man unserer Meinung nach aber auf jeden Fall in Kauf nehmen kann. Als der Jet mit den Avengers an Bord abgeschossen wird und das Flugzeug notlanden muss, realisiert der kleine Bassist ein regelrechtes Bassfeuerwerk - spontan würde man auf einen deutlich größeren Subwoofer tippen, der hier aktiv ist. Nun kommt die gepanzerte Riesenechse aus dem schwarzen Loch - größere Subwoofer bringen hier verständlicherweise noch mehr Struktur ins rege Geschehen, aber Härte und Nachdruck des Basses vom AW-443 überraschen selbst anspruchsvolle Anwender. Bedingt durch das kleine Chassis, tritt der aktive Subwoofer stets impulstreu an.

Kann der nuBox AW-443 auch beim 007-Film "Ein Quantum Trost" punkten" ? Gleich zu Beginn wird ein musikalischer Spannungsbogen aufgebaut, dann folgt ein massiver Dynamiksprung und plötzlich befindet man sich inmitten einer Verfolgungsjagd rund um den Gardasee. Bond wird in seinem Aston Martin DBS von zwei Alfa Romeo 159 verfolgt, in denen schießwütige Killer sitzen, die mit Automatikwaffen auf Bonds Sportwagen feuern. Der nuBox AW-443 hilft durch subtiles Eingreifen im Bassbereich gleich von Anfang an mit, den Spannungsbogen zu dehnen. Uns hat überzeugt, wie tief der kleine Woofer nach unten reicht. Als dann die Verfolgungsjagd im Mittelpunkt steht, donnern die Schüsse aus den Automatikwaffen mit Nachdruck durch den Hörraum. Auch das Grollen der Motoren und das Fundament bei den zahlreichen Unfällen gibt der schwäbische Subwoofer gekonnt wieder - und wir sind erstaunt: Ein so kleiner aktiver Subwoofer, der so komplett auftritt und so preisgünstig ist? Nubert vermag es immer wieder, uns zu überraschen.

Musikalisch haben wir bei Paul Kalkbrenners "Altem Karmuffel" nachgeforscht, wie sich der nuBox AW-443 schlägt. Von der BD "2010" in DTS-HD Master Audio präsentiert, ist dieses Stück im Bassbereich durchaus als anspruchsvoll zu bezeichnen. Verschiedene, alternierende Basseffekte, demnach auch parallel stattfindende, unterschiedliche Ereignisse im tieffrequenten Bereich sorgen für Abwechslung. Und der nuBox-Woofer baut ab Beginn gleich ein kraftvolles Fundament auf und ist in der Lage, die unterschiedlichen Basseffekte sauber zu differenzieren. Als dann der Beat des Songs voll loslegt, nutzt der AW-443 den großen Hub seines Chassis aus, um anderen, auch größeren, Konkurrenten zu zeigen, wo der Hammer hängt: Mit Wucht, Impulstreue und Struktur macht er den Kalkbrenner-Hit zu einem echten Bass-Erlebnis - wer hätte das von einem so kleinen Bassisten gedacht? Die Bassreflex-Konstruktion erweist sich überdies als sauber ausgeklügelt, denn störende Strömungsgeräusche konnten wir kaum ausmachen. Das stabile Gehäuse bewahrt im wahrsten Wortsinn "die Ruhe", so dass der Bass erstaunlich klar und satt seinen Weg zum Zuhörer findet.

Bei "Tequila Sunrise" (BD "Farewell Tour", DTS-HD Master Audio) beweist der nuBox AW-443 aufs Neue sein Geschick im Umgang mit tiefen Frequenzen. Hier sticht insbesondere seine Impulstreue hervor. Der Bass "zieht" nicht unangenehm nach, sondern trifft mit exzellentem Timing bei der Zuhörerschaft ein. Überdies ist der AW-443 in der Lage, sich sauber zwischen die Frontlautsprecher zu integrieren. Er stört nie, wird nicht unpassend aufdringlich, ist aber jeder Zeit in der Lage, ein spürbares, sehr gut dosiertes Fundament zu erzeugen.

Mit dem KEF Kube 8b hat der nuBox AW-443 einen ernsthaften Konkurrenten, der ebenfalls in kompakter Form und exzellenter Verarbeitungsqualität aufwartet. Darüber hinaus bietet auch der britische Vertreter Klanganpassungen bzgl. der jeweiligen Aufstellung, die ebenfalls ausgezeichnete Arbeit leisten. Akustisch liegen beide beinahe gleichauf, der teurere Kube 8b wirkt noch etwas präziser bei kurzen Impulsen. Praktisch ist das integrierte Display beim Schwaben.

Deutlich einfacher verarbeitet trotz des höheren Preises ist der ELAC Debut S10EQ. Mit vier verschiedenen DSP-Betriebsmodi und ebenfalls enormen Kraftreserven spielt der aktive Subwoofer aus Kiel massiv und mit tollem Tiefgang auf. Der AW-443 bietet allerdings kaum weniger Power und gefällt dabei mit noch etwas mehr Gefühl und Struktur.

Fazit

Nubert nuBox AW-443 Front Seitlich5

Auch vier Jahre später kann der AW-443 durch eine erstklassige Performance überzeugen. Natürlich gibt es mittlerweile Konkurrenten, die ähnlich gut aufspielen, die cleveren Filter sowie die sinnvollen Einstellmöglichkeiten, die den Subwoofer optimal auf den Hörraum anpassen, bieten aber auch heute noch einen ausgezeichneten Mehrwert.

Massive Basskraft trifft auf erstklassige Ausstattung und kompaktes Gehäuse
preisklassenreferenz
Aktive Subwoofer untere Mittelklasse
Test 08. April 2014

+ Exzellente Einstellmöglichkeiten und vier Presets
+ Fernbedienung und Display für höchsten Bedienkomfort
+ Hochwertiger Aufbau mit Hightech-Chassis und Ringkern-Trafo
+ Tiefgang ausgezeichnet
+ Pegelfest
+ Impulstreu
+ Solide Verarbeitung
+ preiswert

Test: Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 08. April 2014

 

Special: Philipp Kind
Fotos: Nubert PR/Sven Wunderlich
Datum: 07.08.2018

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