INFO: Diese Geräte testen wir in der nächsten Zeit

Wie schon häufiger, möchten wir unseren Lesern auch diesmal einen Überblick geben, welche Geräte wir in den nächsten Monaten testen.

TVs:

LG_Super_UHD_1

  • LG SJ9509 Super UHD TV (LCD), voraussichtlich in 65 Zoll, Preis um 3.035 EUR. Unsere Frage: Kann LG auch LCD? Der „Super UHD TV“ kann alle relevanten HDR-Normen (HDR10, HLG, Dolby Vision) und hat ein Harman Kardon-Lautsprechersystem. 

Panasonic_TX55EZW954

  • Panasonic TX-65EZW954: Mit 5.499 EUR hält der EZW954 einen deutlichen Respektabstand zum schon getesteten EZW1004. Doch auch er kokettiert mit brillanter Ausstattung, THX- und ISF-Bildprogramme, neuester Bildprozessor, Quattro-Tuner. inklusive TV>IP. Da fragen wir uns: Ist der günstigere Panasonic OLED die bessere Wahl? Nur die „Master HDR“ OOLED-Technologie für extremen Schwarzwert und die 80 Watt Technics Soundbar hat der EZW1004 mehr. Wir sind gespannt. 

Panasonic-TX-49EXW604-Front-Seitlich1

  • Panasonic TX-49EXW604: Marktpreise um 640 EUR – dafür gibt es eine Menge: Den Quattro-Tuner, den 4K Media Player 2.0, HDR10 und HLG Support und ein „Cinema Sound“ Lautsprechersystem. Kann Panasonic auch günstige Ultra HD-TVs herstellen, die auf den erfolgreichen Pfaden der großen Modelle wandeln? Wir werden es überprüfen. 

Philips_55POS9002_seitlich

  • Philips 55POS9002: Leider wieder nur in 55 Zoll ist der neue Philips 2017er OLED ab August für faire 2.499 EUR lieferbar. Der Philips OLED mit Android Betriebssystem erreicht eine Spitzenhelligkeit von 750 Nit und ist UltraHD Premium-zertifiziert. Die P5 Picture Processing Engine soll gegenüber der preisgekrönten Philips Perfect Pixel Ultra HD Engine nochmal eine deutlich spürbare Verbesserung bringen, ein Quad Core-Prozessorg sorgt für die notwendige Leistung. Der 9002 erreicht so ein einen Farbraum, der zu 99 Prozent dem DCI P3 Gamut des digitalen Kinos entspricht. Der Philips unterstützt HDR10 und HLG, der Support von Dolby Vision ist zunächst nicht angedacht.  Unsere Frage: „rockt“ der 55POS9902 die 55 Zoll-Liga, die immer noch recht beliebt ist?

Philips PUS7502

  • Philips PUS7502: Das Flaggschiff 7502 ist in Bilddiagonalen von 49, 55 und 65 Zoll verfügbar. Da 75-Zoll-Modell fehlt. werden wir wohl den 65-Zöller testen. Der 7502 ist nach dem POS9002 der zweite Philips Ultra HD-TV mit P5 Bild-Processing. 400 Nit sind die Spitzenhelligkeit, vergleicht man hier mit Samsung, die 2.000 Nit angebeben, mutet dies fast niedlich an. Die Praxis spricht freilich eine andere Sprache. Nicht jeder möchte HDR-Effekte bei vollem Tageslicht sehen. Und manchem Anwender ist eine extreme Maximalhelligkeit schon zu grell.  Maximale Helligkeit ist nicht alles, aber visuelle Homogenität ist Trumpf – diese Message gilt auf jeden Fall. 

samsung_q7f_gesamt

  • Samsung Q7F in 65 Zoll: 3.599 EUR kostet der Samsung Flat QLED-TV in 65 Zoll. Quantum Dot Color, HDR10/HLG-Kompatibilität, 1.500 Nits Spitzenhelligkeit und die Premium Smart Remote zeichnen die QLED-Einstiegsserie aus. Lohnt sich die Investition?
AV-Receiver:

Arcam AVR390_net

  • Arcam AVR390: 2.399 EUR kostend, bietet der Arcam Decoder fü Dolby Atmos und dts:X. 7 HDMI-Eingänge und 3 HDMI-Ausgänge sind an Bord, die HDMI-Sektion entspricht dem Standard 2.0a. Natürlich ist auch HDCP 2.2 vorhanden. Besticht der Arcam durch fundierten Mehrkanal- und fesselnden Stereo-Sound?

Denon-AVR-X540BT-Front-Seitlich2

  • Denon AVR-X540BT: Einstiegs-5.1-AV-Receiver für 329 EUR mit Bluetooth. Lesen Sie alles über die Ausstattung im Unboxing-Special

Denon_AVR_X3400H_front1

  • Denon AVR-X3400H: Mit dem neuen AVR-X3400H will Denon die Konkurrenz in ihre Schranken weisen und stellt ein enorm leistungsfähiges und opulent ausgestattetes Gerät in der hart umkämpften Gewichtsklasse um 1.000 EUR auf. 7 Kanäle sowie zwei Subwoofer-Preouts sind hier Pflicht, obligatorisch auch die vollwertige 4K Ultra HD-Funktionalität inklusive HDR-Passthrough. Ja, auch Dolby Vision wird unterstützt. Auch die objektbasierten 3D-Audiotonformate dürfen nicht fehlen, sowohl Dolby Atmos als auch DTS:X ist mit an Bord. Und selbstverständlich ist auch der AVR-X3400H mit der HEOS Multiroom-Technologie ausgestattet und integriert sich naht- und kabellos in das System von Lautsprechern und Soundbars.

Pioneer VSX-LX302

  • Pioneer VSX-LX302 für 799 EUR: Mit dem VSX-LX302 beginnt bei Pioneer die anspruchsvolle LX-Modellfamilie. Zur Ausstattung gesellen sich hier laut Hersteller eine besonders präzise Klangabstimmung, gehobene Material- und Bauteilqualität sowie größere Leistungsreserven – beim VSX-LX302 betragen sie 170 Watt für jede der sieben integrierten Endstufen. Die hoch effiziente Direct-Energy-Bauweise hält dabei den Stromverbrauch gering und sorgt dafür, dass sich der Receiver selbst bei hohen Dauerbelastungen nur minimal erwärmt. Der VSX-LX302 hält sechs HDMI-Eingänge mit voller 4K-Unterstützung bereit. Die optimale Raumanpassung gelingt dank MCACC-Einmessung mit Phase Control und Subwoofer EQ anerkannt gut. Spotify, Tidal und Deezer sind bereits integriert, TuneIn sorgt für entsprechende Auswahl beim Internetradio, der lokale Zugriff auf Musik-Server beherrscht auch audiophile HiRes-Formate und für die Musik vom Smartphone stehen neben AirPlay und Bluetooth nach einem Firmware-Update auch integrierte Chromecast-Technologie und PlayFi bereit.

yamaha_rx_a870

  • Yamaha RX-A870 für 1.049 EUR in titanfarbener oder schwarzer Variante: Mit dem RX-A870 folgt die Neuauflage des sehr erfolgreichen RX-A860 aus 2016. Auch der RX-A870 ist ein 7.2 Kanal AV-Receiver mit MusicCast. Ein DAB/DAB+ Tuner ist an Bord. YPAO befindet sich in einer einfacheren Form (mit Winkelmessung, aber ohne 64 Bit Präzision wie bei den Topmodellen RX-A3070/2070/1070) in der Feature-Liste. Der Cinema DSP HD3 Chip bleibt den Modellen RX-A3070/2070/1070 vorbehalten, beim RX-A870 und RX-A670 kommt ein einfacherer DSP-Prozessor zum Einsatz. Platten-Liebhaber werden den 870 wegen des dedizierten Phono-Eingangs schätzen. Setzt der RX-A870 die Erfolgsstory des Vorgängers fort?
Soundbars:

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  • LG SJ9 mit Dolby Atmos: 1.000 EUR kostet die 5.1.2 Soumdbar mit 500 Watt Systemleistung. Sie ist üppig ausgestattet und verfügt unter anderem über die „Adaptive Sound Control“ (ASC) und über Google Chromecast. Kann sie sich an die Spitze der 1.000 EUR-Klasse bei den Soundbars setzen? 

Samsung_HW_MS750_all_in_one_gesamt2

  • Samsung All-in-One HW-MS750: Noch so neu, dass gar keine UVP derzeit verfügbar ist. Wir bekundeten bei Samsung aber bereits Interesse am Test der All-in-One-Lösung mit „3D Sound“. Es gibt zwar keinen „echten“ Dolby Atmos-Decoder, aber eine Samsung-eigene Lösung mit nach oben abstrahlenden Speaker-Arrays. 

Sony_HT_ST5000_gesamt

  • Sony HT-ST5000: Die Dolby Atmos-fähige Soundbar inklusive drahtlosem aktivem Subwoofer, 1.499 EUR kostend, kommt in Kürze als Testsample zu uns. Mit Multiroom Audio-Fähigkeit, 7.1.2 Sound und 800 Watt Gesamt-Systemleistung wird dem stolzen Besitzer eine Menge geboten. Das virtuelle Surround-Soundsystem S-Force PRO Front Surround 3D ist auch an Bord. Die HDMI-Terminals entsprechen dem Standard 2.0 und bringen HDCD 2.2 mit. Decoder für Dolby True HD und Dolby Digital + fehlen auch nicht, ebenso wenig umfangreiche Hi-Res-Audio-Wiedergabeformate inklusive DSD. Ein Volltreffer oder ist die HT-ST5000 schlichtweg zu teuer? 

Yamaha YAS-207

  • Yamaha YAS-207 mit dts Virtual:X: Hier kommt bestimmt kein Test vor August, denn in diesem Monat wird das „Killer-Feature“ der YAS-207 nachgeliefert: dts Virtual:X! 349 EUR kostet der Verbund aus Soundbar und drahtlosem Subwoofer. HDMI-Anschlüsse aktueller Spezifikation fehlen auch nicht. Subwoofer und Soundbar kommen auf jeweils 100 Watt Leistung. 
Ultra HD Blu-ray-Player

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  • LG UP970: Unter 270 EUR Marktpreis für LGs ersten Ultra HD Blu-ray-Player – klingt interessant. Optisch unscheinbar, im eher klassischen Design, mit 4K Video-Streaming und Multi HDR“ (HDR10 plus Dolby Vision) sowie 3D-Blu-ray-Wiedergabe. Kann sich der UP970 gegen die Konkurrenz von Sony, Samsung und Panasonic behaupten?

Samsung M8500

  • Samsung UBD-M8500 (2017): Rund 300 EUR Marktpreis für Samsungs „kleineren“ Ultra HD Blu-ray-Player des Jahrgangs 2017. Überzeugt das im Curved-Design gehaltene Gerät mit stabiler Bildsignalausgabe?
Lautsprecher

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  • Canton Reference 9K: 1.300 EUR Stückpreis kostet der edle hessische Regallautsprecher. Membrane mit Keramik-Wolfram-Technologie, eine High End-Innenverkabelung, eine spezielle Gehäuse-Geometrie und beste Verarbeitung sollen die Reference 9K auszeichnen. 

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  • Canton C 500 Aktiv: Die 3-Wege-Standlautsprecher mit Downfire-Bassreflextechnik kommen auf 1.200 EUR Set-Preis. Die Systemleistung liegt bei 300 Watt. An Chassis wird ein Alu-Mangan-Hochtonsystem und ein Titanium Mittel-/Tieftonsystem verbaut. Wahlweise in weißer oder schwarzer Variante zu haben, bestechen die aktiven Standboxen durch Decoder für Dolby Audio und dts Digital Surround. Überdies ist – für die Erzeugung eines virtuellen Surround-Klangfeldes – wie bei Cantons Digital Movie (DM) Systemen – dts TruSurround an Bord. Eine HDMI-Schnittstelle und ein Bluetooth-Modul für drahtloses Streaming komplettieren das Angebot.

Vento_schwarz_hg_Gruppenaufnahme

  • Canton Vento 5.1.4-Ensemble: Die genauen Modelle stehen noch nicht fest. Wir verweisen auf unser Vento-Special.

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  • Elac Adante AF-61 Standlautsprecher: Pro Stück rund 3.000 EUR kostend und mit High-Tech gefüllt: Die Box arbeitet nach dem „3-Wege Interport Coupled Cavity“ Prinzip (Im Inneren des Lautsprechers arbeiten bis zu drei Tieftonchassis in einem jeweils eigenen Bassreflex-Gehäuse. Sowohl die Membranfläche des Chassis als auch die Bassreflexöffnung arbeiten dabei auf den von außen sichtbaren passiven Radiator, im Falle der AF-61 gleich drei 20,32 cm Passiv-Radiatoren) und stellt Frequenzen zwischen 39 Hz und 35 kHz dar. Außer den Passiv-Radiatoren gibt es drei 16,5 cm Tieftöner und ein neues Koaxialchassis (125 mm Mitteltöner, 25 mm Hochtöner). Die Musikbelastbarkeit liegt bei 160 Watt, der Wirkungsgrad bei 87 dB. Die Adante AF-61 Standbox ist 1.329 mm hoch, 243,7 mm breit und 397,9 mm tief. 

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  • Nubert nuVero 170 für 3.700 EUR/Stück: 4-Wege-Hightech-Box aus Schwaben, mit 1x Hochtöner mit 26 mm Seidengewebekalotte, 2x 52 / 112 mm Hochmitteltöner, 2x 150 mm Ultra-Longstroke-Tiefmitteltöner mit Glasfaser-Sandwichmembran 3x 220 mm Ultra-Longstroke-Tieftöner mit Glasfaser-Sandwichmembran bestückt. 650 Watt Musikbelastbarkeit und 480 Watt Nennbelastbarkeit. 65 kg wiegt der Koloss – und wie klingt er?

Teufel-Theater-500

  • Teufel Theater 500 Surround 5.1-Set: 1.499 EUR kostet das große 5.1-System, ein fairer Preis. Hinten arbeiten Dipole, der Center hat ein ansprechendes Volumen, und die Frontboxen klingen ausgezeichnet. Teufel-typisch ist auch ein großer Subwoofer im Paket enthalten. Reicht das für eine Preisklassenreferenz? 
Kopfhörer

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  • JBL Everest New Generation (Modell noch offen): Die neuen Flaggschiffe JBL Everest 110, HBL Everest 310, JBL Everest 710 und JBL Everest Elite 750NC wurden auf den JBL Signature Sound abgestimmt und kommen in verschiedenen Metallic-Schattierungen wie „Gun Metal“ und „Mountain Silver“ daher. Der exklusive Farbton „Steel Blue“ ist dem In-Ear-Modell JBL Everest 110 und dem Topmodell JBL Everest Elite 750 NC vorbehalten. Alle Everest Kopfhörer sind mit Pro Audio Sound für mehr Kraft ausgestattet und unterstützen Bluetooth. Leistungsstarke Akkus sollen für eine kontinuierliche Widergabe von acht bis 25 Stunden sorgen. Dank Schnellladefunktion werden die Akkus binnen zwei bis drei Stunden vollständig geladen.

Pioneer SE5

  • Pioneer SE-Monitor5 für 999 EUR: Dynamischer Over-Ear-Kopfhörer, der eigens für Hi-Res-Audio entwickelte Treiber besitzt und mit High-Tech-Rahmen- und Gehäusekonstruktion antritt. Alternative zu Ultrasone und AKG im hochpreisigen Segment? 

Special: Carsten Rampacher
Datum: 18. Juli 2017




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