IFA 2013: Highlights & Neuheiten von Yamaha

Den Audio-Spezialisten Yamaha findet man in Halle 1.2

Besonders um Aventage AV-Receiver dreht es sich bei Yamaha

aber auch andere Audio-Komponenten stehen im Vordergrund

so z.B. das NX-P100

NX-P100: Ein kleines, transportables Bluetooth/NFC-kompatibles Soundsystem mit Akku für 6 bis 8 Stunden Musikgenuss. NXP-100 spricht mit dem Anwender und teilt ihm so mit, welchen Füllstand der Akku hat. Das System mit Metallgehäuse und seitlichem Silikonüberzug arbeitet nach dem 2-Wege-Prinzip und ist spritzwassergeschützt. Ferner kann man das System auch als Freisprech-Einrichtung mit Zugriff auf SIRI bei Verwendung eines Apple iPhones. Ist das iPhone oder das andere Smartphone leer, kann man es überdies per USB am Yamaha Device laden. Verfügbar ist das 199 EUR kostende Produkt ab Herbst.

LSX-700 Sound-Säule

hier in der Komplettansicht

App & Fernsteuerung

LSX-700: Ein neues Produkt aus der Kategorie „Home Audio Accessory“ , eine schicke aktive Säule mit 30 Watt Musikleistung sowie integrierter Bluetooth-Funktion.  Das wichtigste am Produkt – die Ambientebeleuchtung. Licht- und Schattenspiel passend zur Musik – so möchte Yamaha den Musikgenuss vertiefen. Hochwertige Materialien wie echtes Aluminium  und Leder sorgen beim 599 EUR kostenden Device für Noblesse. Über BT ist das Gerät auch über App steuerbar – sie wurde extra entwickelt und ermöglicht die Steuerung der Lichteffekte und Klangmodi. Aus der App heraus kann auch die Musikdatenbank gewählt werden, was sehr praktisch ist. In Schwarz, Braun und in Weiß kommt das System in den Handel. Im Herbst kommt LSX-700 in den Handel.

Pianocraft MCR-N560

Pianocraft MCR-560: Sie ist in verschiedenen  Ausführungen erhältlich. In Schwarz mit schwarzen Lautsprechern,  in Weiß mit schwarzen oder in Weiß  mit weißen Lautsprechern kann der geneigte Kunde die edle kleine Anlage kaufen. Die Lautsprecher arbeiten nach dem 2-Wege-Bassreflex-Prinzip und sind in Hochglanz gehalten.  Der Tiefmitteltöner ist ein weiß gehalten. Die Seitenteile der Hauptanlage sind in pianoweiß oder pianoschwarz gehalten. CD-Laufwerk, iPad-kompatibler USB-Anschluss, 2 analoge Eingänge, 2 digitale Eingänge, HiRes-fähiger Netzwerkanschluss (kompatibel zu FLAC 192 kHz/24-Bit Dateien),  und AirPlay umfasst die Ausstattung. Yamaha Music Play steht für Android Smartphones zur Verfügung,  mit dieser Funktion kann man Musik vom Smartphone zur Pianocraft-Anlage streamen. Vielseitige weitere Parameter umfassen einen Eco-Modus, eine Weckfunktion und  die Konfiguration des Netzwerkstandbys. Die Pianocraft kommt im Herbst auf den Markt.

Yamaha R-N500

Der Yamaha R-N500 ist in silbern und in schwarz erhältlich. Optik und Design des HiFi-Devices sind an den großen Serien angelehnt und offeriert pro Kanal im TOP ART Aufbau 2 x 130 Watt. Eine Lautsprecher A+B bzw. A oder B Schaltung ist ebenfalls dabei. Fünf analoge Eingänge sind installiert, darunter auch ein Eingang zum Anschluss eines Plattenspielers.  Yamaha wendet sich mit diesem Vollverstärker an den modern ausgerichteten HiFi-Aufsteiger, der sich auch über AirPlay und Netzwerkanschluss beim Vollverstärker freuen kann. Hochauflösende Tonformate können gestreamt werden. Eine App-Steuerung ist möglich. Für Android-User kann über die NP Controller App auch Musik vom Smartphone streamen. 449 EUR kostet der ab Herbst erhältliche R-N500. Ein Test bei uns wird folgen.

RS-201 Receiver

Der RS-201 Receiver kommt mit 2 x 100 Watt und richtet sich an den HiFi-Einstiegskunden. 199 EUR kostet das Gerät mit 5 analogen Eingängen (inklusive Phono). 30 Radiostationsspeicher, Lautsprecher A+B/A oder B-Schaltung sind Kennzeichen des hochwertigen Einsteiger-Verstärkers. Neu ist auch der A-S201, in silbern und schwarz mit 2 x 100 Watt und 5 analogen Eingängen (mit Phono) und richtet sich auch an den HiFi-Einsteiger.

Subwoofer NS-SW300

NS-SW200

Zwei neue Subwoofer präsentiert Yamaha ebenfalls:  Den NS-SW300 und den NS-SW200. Wir stellen den NS-SW300 nun vor. Der größere der beiden Subwoofer kommt mit 25 cm Konustieftöner und 250 Watt Leistung sowie einem Frequenzgang von 20 bis 160 Hz. Die Yamaha Advanced YST 2 Schaltung ist mit an Bord, damit kann man aus recht kleinen Gehäusen sehr tiefe und knackige Bässe erzeugen – Chassis und Gehäusekonstruktion sind dabei genau aufeinander abgestimmt. Der Yamaha-Woofer soll dank speziell konstruierter Bassreflex-Röhre keinerlei störende Strömungsgeräusche erzeugen.  Je nach dem, wie der Kunde den Subwoofer ensetzen möchte, gibt es DSPs für den Musik- oder Filmtonsatz.  Linear läuft er im Musikmodus, im Filmmodus gibt es bei ca. 60 Hz eine Anhebung um 6 dB. Es findet sich ein Automatik-Standby-Modus. Im Standby werden nur 0,3 Watt verbraucht. Der Sub wiegt 18 kg, und es gibt den Woofer in Pianoweiß, Pianoschwarz und in Esche Schwarz. Im Herbst kommt er auf den Markt.

Wenden wir uns dem NS-SW200 zu. Er verfügt über einen 20 cm Tieftöner und kommt mit einer Ausgangsleistung von 130 Watt. Von 28 bis 200 Hz reicht der Frequenzgang. Er wiegt 11,2 kg und ist ansonsten wie der größere Woofer ausgestattet.

Soavo NS-F901

Die Yamaha Soavo NS-F901, eine konsequente Weiterentwicklung der Yamaha Soavo 1 Piano Black. Das grundsätzliche Prinzip ist eine 3-Wege-Bassreflex-Konstruktion mit 2 x 16 cm Basschassis. Und mit einem 13 cm Mitteltöner wie einer Hochtonkalotte mit 3 cm ausgerüstet. Alle Chassismaterialien sind komplett neu, es handelt sich dabei um die PMD-Material, einem mit Glimmer angereichertem Kunststoff. Von 32 Hz bis 50 kHz reicht der Frequenzgang. Damit zeigt sich der Lautsprecher auch hoch auflösenden Audio-Medien gegenüber aufgeschlossen.  Die maximale Eingangsbelastbarkeit liegt bei 200 Watt. Die Impedanz: 6 Ohm. Pro Lautsprecher stehen 30,7 kg an Gewicht an.  Eine weitere Neuerung ist die integrierte Bodenplatte.

YSP-1400 Soundprojektor

App-Ansicht

Spezifische Einstellungen können mit der App vorgenommen werden

Der Yamaha YSP-1400 ist ein neuer Einstiegs-Soundprojektor für 399 EUR, ab Herbst erhältlich. Über gebündelte Schallstrahlen wird  echter 5.1 Sound und kein virtueller wie sonst üblich geboten – so günstig gab es diese aufwändige und klangstarke Technologie noch nie. Integriert sind 2 Subwoofer mit jeweils 8,5 cm Durchmesser. Drei digitale und zwei analoge Eingänge sind vorhanden, der Soundprojektor ist mit Bluetooth ausgestattet. Mittels App kann man den Soundprojektor einfach konfigurieren und startklar für bestmöglichen Klang machen. Ein IR-Flasher auf der Rückseite ist mit an Bord und sichert auch dann, wenn der Soundprojektor vor dem TV steht, eine einwandfreie Bedienbarkeit. Erhältlich ist der YSP-1400 in weißer oder schwarzer Version.

RX-S6000 SlimLine

Rückseite

AV-Receiver: Der RX-S6000 und der RX-S6000D (mit DAB-Tuner) sind schicke SlimLine AV-Receiver mit fünf analogen Endstufen. Netzwerkanschluss, Kompatibilität zur Yamaha AV Control App,  AirPlay und Yamaha Music Play (für Android-Devices) zeigen wesentliche Merkmale auf. Streaming-Services gibt es jetzt auch, neben Napster ist Spotify Connect integriert. 5 x 80 Watt stehen an Leistung zur Verfügung. Der AVR ist sogar multiroom-fähig und kann auch 3.1 für die Hauptzone und 2.0 für eine zweite Hörzone nutzen. 6 HDMI-Eingänge und ein HDMI-Ausgang sind vorhanden. Das Gerät ist aufgrund der verbauten analogen Endstufen angenehm schwer und weist eine Metallfrontblende auf. Es ist auch ausgestattet mit den Yamaha „Scene“ Tasten für das Ingang-Setzen von Macro-basierten Bedienvorgängen. Ein DSP-Prozessor, YPAO sowie Silent Cinema (für Surroundgenuß in Verbindung mit einem normalen Stereoi-Kopfhörer)sind weitere Ausstattungsmerkmale. 549 EUR kostet das ab Herbst in titan oder schwarz lieferbare Gerät.

 

Bericht: Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich




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