DOPPELTEST: Quadral Rhodium 500 und 400 – schicke Standboxen ab 499 EUR/Stück

Quadral Rhodium 400 Gruppenbild4

Quadral Rhodium 500 Gruppenbild2

 Für 499 EUR Stückpreis wechselt die Quadral Rhodium 400 den Besitzer (weißer Lautsprecher, oben im Bild), 100 EUR mehr sind für die größere Quadral Rhodium 500 zu berappen (schwarze Standbox unten im Bild). Angemessene Preise für formschöne und schlanke Lautsprecher: Beide Lautsprecher warte mit einem 25 mm Aluhochtöner  auf, der auf bis zu 38 kHz hochspiel. Zwei 135 mm Basschassis sind bei der Rhodium 400 an Bord, zwei 155 mm Basschassis bei der Rhodium 500.  Der Wirkungsgrad liegt bei 86 dB (Rhodium 400) beziehungsweise 87 dB (Rhodium 500) – das ist Durchschnitt. Beide Lautsprecher arbeiten nach dem Bassreflex-Prinzip, die Bassreflex-Öffnung ist vorne. Bei der Rhodium 500 liegt die Nennbelastbarkeit bei 100 und die Musikbelastbarkeit bei 150 Watt. Interessanterweise werden für die kleinere Rhodium 400 die identischen Werte genannt. Die Rhodium 500 gibt Frequenzen ab 35, die Rhodium 400 ab 38 Hz wieder. Beide Schallwandler weisen 8 Ohm Impedanz auf. 

Quadral Rhodium 500 Anschluesse Rueckseite

 Terminal bei der Rhodium 500

Quadral Rhodium 400 Anschluesse Rueckseite

 Identisches Anschlussfeld bei der Rhodium 400

Quadral Rhodium 400 Standfuss

Sockel der Rhodium 400

Quadral Rhodium 500 Standfuss

Sockel der Rhodium 500

Quadral Rhodium 400 Hochtoener

25 mm Alu-Hochtöner, hier bei der Rhodium 400

Quadral Rhodium 500 Hochtoener

 Der identische Hochtöner arbeitet auch in der Rhodium 500

Gut gefällt uns das Finish. Der Lautsprecher ist stets entweder weiß-matt oder schwarz-matt lackiert, es gibt keine separat montierte Schallwand, sondern es handelt sich um einen einzigen Korpus, der im schlanken Säulen-Design auftritt und mit sauberem Oberflächen-Finish punkten kann. Bi-Wiring-Terminals finden sich bei beiden Lautsprechern nicht. Die Single-Wiring-Terminals sind preisklassengemäß ausgeführt.

Unter den Standlautsprechern sitzen Sockel, die die optische Attraktivität erhöhen und für sicheren Stand sorgen. Spikes werden ebenfalls mitgeliefert. Die Gehäusekanten des Lautsprecher-Korpus sind gut gearbeitet. Die Chassis sind recht gleichmäßig ins Gehäuse eingepasst, allerdings mit gut sichtbaren Schrauben – Tribut an die Preisklasse. Damit der Hochtöner nicht beschädigt wird, ist er übrigens auch dann geschützt, wenn das Gitter nicht montiert ist. 

Quadral Rhodium 400 Rueckseite Seitlich1

Rhodium 400 – „cleane“ Rückseite

Quadral Rhodium 500 Rueckseite Seitlich2

 Rhodium 500 von hinten

Quadral Rhodium 400 Bassreflexoeffnung

Bassreflexöffnung vorn bei der Rhodium 400

Quadral Rhodium 500 Bassreflexrohr

 Bassreflexöffnung vorn bei der Rhodium 500

Quadral Rhodium 500 Tiefmitteltoener

155 mm Tief-/Mitteltöner

Quadral Rhodium 400 Tiefmitteltoener

 135 mm Tiefmitteltöner bei der Rhodium 400

Für die Preisklasse hervorragend: Die Lautsprecherschutzgitter haften magnetisch. Die weiße Version kommt mit weißem Stoffgitter, während die schwarze Variante mit schwarzem Stoffgitter antritt. Auch auf solche Details achtet man bei Quadral. Auch, wie der Quadral den Schriftzug auf silberner Spange angeordnet hat, zeigt: Bei der Rhodium-Serie hat man sich wirklich Mühe gegeben. 

Klang

Die kleinere Rhodium 400 ist mit lediglich 828 mm Höhe, 135 mm Breite und 232 mm Tiefe wahrhaft schmal und sehr elegant – was man allerdings gerade bei bassstarker Musik schon mit einigen akustischen Defiziten erkauft. Wir haben den schlanken Hannoveraner Sound-Tower gleich einmal mit Musik gefüttert, bei der hinsichtlich Bassstärke und Pegelfestigkeit so ziemlich alles gefordert wird, was wir in den zwei 135 mm Tieftönern vermuten. Wir hören  den Klassiker „Communication“ von Armin van Buuren, ebenso „Airwave“ von Rank 1 und „Fire Wire“ von Cosmic Gate. „Pitchin'“ von Hi-Gate, „Airscape“ von L’Esperanza sowie „Can U Dig It“ von Jam X & De Leon komplettieren unsere Trance-Session. Diese Titel spielen wir später auch der Rhodium 500 zu. Die kleine Rhodium 400 bemüht sich redlich und überzeugt auch mit untadeliger Präzision und einer guten bis sehr guten Pegelfestigkeit. Im Tiefbassbereich aber läuft nicht wirklich viel, trotz eines Übertragungsbereiches von 38 Hz bis 38 kHz. Prima gefällt uns der 25 mm Aluminium-Hochtöner, der eine hohe Durchhörbarkeit bietet und mit einer tadellosen Räumlichkeit aufwarten kann. Der Advance Acoustic X-i120 Stereo-Vollverstärker liefert satt Leistung an, da stören die recht durchschnittlichen 86 dB Wirkungsgrad nicht. Wir legen noch „einen drauf“ und sind überrascht – beim Beginn von „Temple Of Dreams“ von Future Breeze hören wir das erste mal zu Beginn einen recht tiefen,, gleichzeitig sauberen Bass. Hier also fand offensichtlich die richtige Ansprache der 135 mm Treiber, die recht hart aufgehangen sind, statt. Dass der Lautsprecher heftig arbeitet, zeigt auch der rege Luftzug, der der frontseitigen Bassreflexöffnung entweicht. Dadurch, dass sie nicht hinten untergebracht ist, kann man die Rhodium 400 auch direkt in Wandnähe aufstellen. Gut ist es um die Räumlichkeit bestellt, Rekordwerte bleiben aber auch hier aufgrund der schmalen Bauform aus. Zu weit entfernt sollte man von der Rhodium 400 nicht sitzen. Prima ist die Feindynamik, hier kann man für knapp 500 EUR/Stück wohl kaum mehr erwarten. 

Nun zur Rhodium 500 – hier beginnt unser Trance-Festival schon mit deutlich mehr Volumen und Nachdruck. „Communication“ lässt es weder an Räumlichkeit noch an Basskraft missen. Der Kickbass ist hörbar satter, hat mehr Punch. Die räumliche Ausbreitung gewinnt an Weite. Hören mit der Rhodium 500 ist souveräner, mitreißender. Für 100 EUR Mehrpreis wird hier ein sehr hoher Mehrwert geboten. Mit 890 mm Höhe, 145 mm Breite und 282 mm Tiefe ist auch das Gestalt der Rhodium 500 noch mit Fug und Recht als schlank zu bezeichnen. Der Wirkungsgrad liegt mit 87 dB geringfügig höher, davon merkt man in der Praxis aber nichts. Für beide Schallwandler gilt, dass der angeschlossene Verstärker besser etwas zu viel als etwas zu wenig Leistung besitzen sollte. Von 35 Hz bis 38 kHz reicht hier der Frequenzgang. Bei „Airwaves“ hört man direkt am Anfang die bessere räumliche Ausbreitung. Im Bassbereich geht erwartungsgemäß auch mehr, wenngleich hier die Differenzen nicht weltbewegend sind. Etwas härter der Kickbass bei „Fire Wire“ von Cosmic Gate, man merkt, dass auch die Rhodium 500 kein wirklich großes Volumen besitzen. Grobdynamisch agieren die Rhodium 500 ausgezeichnet, und die Pegelfestigkeit liegt ein Stück über der Rhodium 400. Etwas mehr „Feuer“ auch bei „Pitchin'“ – zudem kann man höhere Pegel fahren, ohne dass die Souveränität leidet. Hier streicht die Rhodium 400 früher die Segel. Der Kickbass weist mehr Härte auf, das Gesamt-Hörerlebnis ist räumlicher. Tonal erweist sich auch die Rhodium 500 als frisch und natürlich aufspielender Lautsprecher mit lebendigem Hochtonbereich. Sehr weitläufig und gleichmäßig startet „Airscape“. Der Bassbereich ist bei diesem Titel aber kaum intensiver als bei der Rhodium 400. „Can U Dig It“ zeigt wieder klarere Unterschiede: Der Bass wirkt treibender, vehementer. Bilanzierend steht fest: Wer Musik mit hohem Bassanteil hört, ist mit der Rhodium 500 besser bedient. Mehr Pegelfestigkeit wird auch geboten. 

Nun beamen wir uns zurück in die 80er Jahre, und starten hier mit der Rhodium 400 und der Extended-Version des a-ha-Hits „The Sun Always Shines On T.V.“ durch. Hier fällt wieder auf, dass im Bassbereich nicht so viel passiert – Vorwerfen kann man das der Rhodium 400 kaum, es fehlt hier einfach an Volumen. Ab und zu allerdings, als der Song das erste Mal Rhythmus und Dynamik verändert, tut sich doch etwas Spürbares. Gut wird die Stimme von Morten Harket wiedergegeben, sie löst auch erstaunlich gekonnt von den Chassis. Der Klang des Synthesizers erscheint bei hohem Pegel etwas spitz. Den Rhythmus arbeiten die Rhodium 400 ohne Fehler heraus, sie agieren frisch und impulstreu. Wie hört sich der Billy Idol-Song „Eyes Without A Face“ an? Hier gefällt uns der kleine Quadral Standlautsprecher ausgesprochen gut. Die Stimme von Billy hat Substanz und Kontur und bietet als Kritikpunkt nur eine kleine Übersteuerung der oberen Mitten, was aber am Quellmaterial liegt. Bei diesem Stück gefällt uns auch der Bass ohne Einschränkungen sehr. Mit dem etwas ruhigeren, trotzdem nicht langsamen Rhythmus des Schmuse-Klassikers kommen die beiden kompakten Standboxen offensichtlich blendend zurecht, und wir notieren die bislang beste Leistung bei den Test-Stücken. Auch die E-Gitarre wird richtig fertig und kraftvoll präsentiert, einen rundherum gelungene Leistung.

Wie ergeht es der Rhodium 500 in diesen Testreihen? Mit mehr Bass geht es beim a-ha-Titel voran. Hier sind wir nun sehr zufrieden mit der gebotenen Performance. Überhaupt zeigt dieser Titel hörbare Unterschiede gut auf. Die größere Rhodium 500 wirkt einfach gelassener, legt bei hohem Pegel praktisch die gleiche Souveränität an den Tag wie bei niedrigeren. Die Stimme von Morten löst sich noch eine Idee besser von den Chassis, und das gesamte Hörerlebnis wirkt geschlossener, umgibt den Zuhörer besser. Die Rhodium 500 kann man auch in Hörräumen mit Größen zwischen 25 und 30 Quadratmetern noch verwenden, während die Rhodium 400 eher für Räume zwischen 15 und gut 20 Quadratmeter ausgelegt ist. „Eyes Without A Face“ lag bereits der Rhodium 400, und die Rhodium 500 kann das Ergebnis nochmals toppen. Die Stimme steht etwas stabiler im Raum, und der Bass wirkt noch etwas runder, harmonischer. Die Trennung der Background Voices von den Instrumenten gelingt mit etwas höherer Schärfe. 

Nachdem wir bislang normale CDs mit 44,1 kHz/16-Bit angehört haben, wechseln wir nun zur „Best Of Simple Minds“ SACD und hören uns, wieder zuerst mit der Rhodium 400, „Don’t You“ an. Mit sauberer Kontur ertönt die Stimme, und die Trennung derselben von den Instrumenten ist gut, wenngleich es hier noch präziser geht. Der Rhythmus wird auch bei diesem in DSD vorliegenden Stück akkurat erfasst, die Räumlichkeit gerade dann, wenn man näher an den Rhodium sitzt, ist gut bis sehr gut, gerade im Mittelton- und Bassbereich. „Alive And Kicking“ beeindruckt uns, detailreich im hochfrequenten Wiedergabebereich wird der Beginn wiedergegeben. Erneut kommen die Vocals klar heraus. Das Hörerlebnis wirkt sehr emotional und tiefgründig, das der Hochtöner den Oberwellenbereich bei 38 kHz oberer Grenzfrequenz mit berücksichtigt und sich die Rhodium 400 daher, ebenso wie die größere Rhodium 500, sehr gut für SACDs, DVD-Audio, Blu-ray Audio sowie HiRes-Streamingmedien eignet, ist definitiv festzuhalten. Die Feinauflösung hoher Frequenzen ist wirklich gut, nur bei der Räumlichkeit im Hochtonbereich geht noch mehr. 

Super, was die Rhodium 500 hier leistet. Es geht vehement voran, kleine dynamische Differenzen stellt sie wie auch die Rhodium 400 tadellos dar. Die Einarbeitung der Stimme gelingt für die Preisklasse überragend. Der Bass setzt sich ausgezeichnet in Szene, es ist ein solideres Fundament im Vergleich zur Rhodium 400 vorhanden. Insgesamt ein intensives, gelungenes Hörerlebnis. Das setzt sich bei „Alive And Kicking“ fort. Die Rhodium 500 reicht im Bassbereich hörbar weiter nach unten, und serviert mehr „Feeling“. Mehr Nachdruck ist stets vorhanden, ohne dass der Lautsprecher es übertreibt. Die Rhodium 500 hält sehr gut die Balance und marschiert munter voran – für Hörer, die es auch mal schwungvoll mögen, eignet sich die Rhodium 500 ebenso gut wie für etwas zurückhaltende Naturen. Ihr Klang drängt sich nicht auf, sondern wird als stets passend wahrgenommen. 

Weiter geht es mit „James Bond Themes“. Auf dieser SACD sind alle 007-Titelmelodien von James Bond jagt Dr. No bis zu Goldeneye aus dem Jahre 1995 abgelegt. Rein instrumental, werden die schönen Songs vom Royal Philharmonic Orchestra präsentiert. Wir beginnen mit „Goldfinger“ und stellen sogleich fest, dass diese Art orchestraler Musik den Rhodium 400 liegt. Fein werden die verschiedenen musikalischen Ebenen untereinander differenziert. Die Streicher warten mit ausgezeichneter Detaillierung und tonal gelungener Balance auf. Bei „Live And Let Die“ wird gleich zu Beginn die E-Gitarre schwungvoll eingearbeitet. Der Aufbau des Stückes mit dem heftigen, plötzlichen Tempowechsel stellt die Rhodium 400 vor keinerlei Probleme. Das letzte bisschen Nachdruck  fehlt vielleicht – hier warten wir auf die größere Rhodium 500. Wir tippen, dass sie hier sehr gut ihr größeres Gehäusevolumen in Kombination mit den zwei größeren, jeweils 155 mm messenden Tieftönern ausspielen kann, Sehr geschliffen gibt bereits die kleinere Rhodium 400 die Titelmelodie von „The Man With The Golden Gun“ wieder. Hier fällt ein weiteres Mal auf, wie überzeugt hier die Detaillierung gelingt, gerade die Streicher ertönen erneut erstaunlich kultiviert und authentisch. 

Nun zeigt uns die Rhodium 500, was sie kann.  Und das ist eine ganze Menge – bei der „Goldfinger“-Titelmelodie wirkt das Hörerlebnis noch eine Spur umfassender, kompletter. Das liegt darin begründet, dass die gebotene Räumlichkeit der Rhodium 500 den Zuhörer mehr einhüllt. So ist er in der Lage, tiefer in den Titel „einzutauchen“. Unten herum ist mehr Volumen da, obwohl es der gleiche Hochtöner ist, der in der Rhodium 500 arbeitet, wirken die Streicher eine Spur samtiger. Bei „Live And Let Die“ sammeln wir die identischen Eindrücke. Auch hier noch etwas mehr Wucht, ohne dass das Ergebnis sperrig wirkt, mehr Schwung beim Rhythmus/Tempo-Wechsel und ein besseres Management höherer Pegel – die geringen 100 EUR Mehrpreis pro Lautsprecher ist die Rhodium 500 locker wert. 

Wie sieht es mit der Konkurrenz aus? Diese kommt in Form der Quadral Argentum 490 zunächst aus eigenem Hause. Nur 450 EUR pro Stück rufen die Hannoveraner für die optisch schlichte und eher einfache Konstruktion, die aber akustisch groß auftrumpfen kann. Bassstark, dynamisch und angenehm klingend, kann man nur erstaunt sein, was für den Kaufpreis alles an Performance geboten wird. Optik und Finish können bei den Rhodium-Boxen mehr überzeugen, wer auf pure akustische Leistungsstärke besonderen Wert legt, ist mit der Argentum 490 aber besonders gut bedient. 

Gut und günstig – das ist die Phonar Ethos S180G für 399 EUR/Stück. Der Standlautsprecher mit optisch hübschem Sockel klingt sehr angenehm und homogen. bezüglich der Lebendigkeit im Hochtonbereich und die Detailarbeit fällt er hinter die beiden Rhodium-Lautsprecher zurück, die Rhodium 400 schlägt er aber hinsichtlich der Leistungsfähigkeit im Bassbereich. 

Mit enormer Grobdynamik, Pegelfestigkeit, Basskraft und recht üppigen Abmessungen tritt die Klipsch Reference Premiere RP-260F an. 600 EUR kostet die Box pro Stück und wendet sich direkt gegen die deutlich schlankere, modernere und hochwertiger erscheinende Rhodium 500. Für Liebhaber klassischer Optik und enormer dynamischer Ausbrüche ist die Klipsch trotzdem erste Wahl, wer eine sehr attraktive, akustisch ausgewogene Box sucht, greift zur Rhodium 500. 

Auch für 500 EUR pro Box kann man sich schon Lautsprecher mit ausgeprägtem Charakter kaufen. Bester Beweis ist die noch recht frische Magnat Shadow 209. Sie richtet sich direkt gegen die Rhodium 400, die sie mit purer Bassgewalt und enormer Dynamik akustisch in die Ecke drängt. Die Rhodium 400 schlägt aber zurück, denn sie klingt harmonischer und besitzt einen ausgeglicheneren Charakter. Das ändert aber nichts daran, dass die Shadow 209 „anmacht“ – gerade dann, wenn man gern Club-, Trance- oder House-Musik hört. 

Fazit

Quadral Rhodium 500 Front Seitlich2

Hervorragender Lautsprecher – Rhodium 500

Quadral Rhodium 400 Front Seitlich2

 Schlank und edel: Rhodium 400

Beide Quadral Rhodium Standlautsprecher überzeugen mit frischer, moderner Optik, absolut wohnraumkompatiblen Abmessungen und mit tadelloser Verarbeitung. Akustisch begeistert uns die größere, komplett aufspielende Rhodium 500 noch mehr als die kleinere, etwas schlanker abgestimmte Rhodium 400. Die Rhodium 500 tritt kräftig an, gefällt mit lebendiger Gesamtwiedergabe und sehr guter Räumlichkeit. Wer nicht so viel Wert auf einen nachdrücklichen Bass legt und im kleineren Hörraum hört, ist aber auch mit der optisch besonders attraktiven, da sehr schlanken Rhodium 400 sehr gut bedient. 

Quadral Rhodium 400: Sehr schlanker, attraktiver Standlautsprecher mit geschliffenem Klang
ausgezeichnet
Standlautsprecher bis 500 EUR/Stück
Test 06. Mai 2015
Quadral Rhodium 500: Hochwertiger, exzellent aufspielender Sound-Tower zum günstigen Preis
ueberragend
Standlautsprecher bis 800 EUR/Stück
Test 06. Mai 2015

Test: Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 06. Mai 2015




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