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Zukünftige DVB-T-Verbreitung von RTL weiter offen

Trotz der verlängerten DVB-T-Zuweisung in Nordrhein-Westfalen hat die Mediengruppe RTL noch keine endgültige Entscheidung zur digitalen Terrestrik getroffen. „Wir schauen uns derzeit die einzelnen Regionen genau an und werden rechtzeitig kommunizieren, ob und wie es mit der Verbreitung der Sender der Mediengruppe RTL Deutschland via DVB-T nach dem 31. Dezember 2014 weitergeht“, sagte ein RTL-Sprecher am 14. April. Die Zuweisung der Übertragungskapazitäten durch die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) sei zunächst nichts weiter als eine notwendige Voraussetzung für eine Fortführung von DVB-T. „Eine Einigung mit Media Broadcast, mit denen die Mediengruppe RTL in konstruktiven Gesprächen ist, steht jedoch noch aus“, hieß es in Köln.

Die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) hatte am 11. April den Privatsendergruppen Pro Sieben Sat 1 und RTL DVB-T-Übertragungskapazitäten für weitere fünf Jahre bis 2019 zugewiesen. Die Programmbouquets bestehen aus den Sendern RTL, RTL 2, Vox und Super RTL sowie Pro Sieben, Sat 1, Kabel Eins und N 24. Die Verlängerung umfasst auch die Sendezeiten für die jeweiligen Regionalfensterprogramme.

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Infosat.

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