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USA: Industrie-Standards für HDR-Displays definiert

HDR-taugliche Fernseher gibt es bereits seit einigen Monaten u.a. von Samsung, Sony und LG. Zumeist wurden diese allerdings bislang mit Eigenbezeichnungen wie z.B. „SUHD“ (Samsung) vermarktet. Die US-Industrie-Organisation CEA hat jetzt die Industrie-Standards für Displays definiert, die offiziell in den USA mit der Bezeichnung „High Dynamic Range“ (HDR) vermarktet werden dürfen. Dabei stehen weniger die technischen Leistungsdaten der Displays für maximale Helligkeits- und Schwarzwerte im Vordergrund sondern vor allem die Verarbeitung von HDR-Signalen und Metadaten, die zuvor bereits von der CEA definiert wurden.

Die Übertragung von HDR-Signalen an die Fernseher kann sowohl über externe Video-Schnittstellen wie HDMI als auch innerhalb von IP-Datenströmen erfolgen. Das entspricht auch der bisherigen Praxis. Denn derzeit gibt es echte HDR-Inhalte vor allem von Streaming-Anbietern wie Amazon Instant Video und wahrscheinlich demnächst auch Netflix. Aber auch die kommende Ultra HD Blu-ray wird HDR-Unterstützung bieten.

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