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Universal stellt neues „Centennial“-Logo vor

Universal hat aus Anlass des hundertjährigen Studio-Jubiläums ein neues Logo entwickelt. Das "Centennial"-Logo wird zukünftig alle neuen Produktionen von Universal im Vorspann zieren. Neben der Animation wurde auch die Musik überarbeitet und wer es noch etwas genauer wissen will bekommt von Universal folgende Erklärung für die Neugestaltung des Logos präsentiert:

Der neue Look ist eine Hommage an die reichhaltige Filmgeschichte, seine kulturelle Wirkung und die weltweite Vision des Studios und bedeutet die siebente Weiterentwicklung des Logos seit Bestehen des Filmstudios.

Ziel war die Umsetzung von Universals Vorstellungen eines zeitgemäßen Logos, das der traditionellen Identität des Unternehmens als "globale Vision" treu bleibt. Die optische Dynamik der neuen Wort-/Bildmarke wird von Satellitenbildern inspiriert, die einen Blick auf die Erde aus dem Weltraum in einer klaren Nacht zeigen. Anstatt sich auf die Kontinente und Grenzen zu konzentrieren, die die Menschen trennen, leuchten in der neuen Ansicht kleine, helle Lichtpunkte, die sich über den Globus bewegen und damit weltweit die Menschen symbolisieren, denen die Liebe zum Film gemeinsam ist. Für die Entwicklung des neuen animierten Logos hat Universal sich mit der neuseeländischen Weta Digital zusammengetan, die für ihre visuellen Effekte bereits mit dem Academy Award®  ausgezeichnet wurden.

"Unser 100. Jubiläum ist der perfekte Anlass, um eine Weiterentwicklung unseres Logo zu schaffen, die unsere Zukunft widerspiegelt und gleichzeitig unsere Vergangenheit würdigt", sagt Ron Meyer, Präsident und CEO der Universal Studios. "Damit feiern wir die außergewöhnliche Tradition des Studios in der Produktion von Filmen, die im Gedächtnis bleiben und Zuschauer in aller Welt miteinander verbinden."

Der preisgekrönte Filmkomponist Brian Tyler ("The Fast and the Furious") hat dazu Jerry Goldsmiths klassische Filmmusik neu arrangiert, die das Logo seit 1997 begleitet. Das Thema von Jerry Goldsmiths Originalkomposition mit Kultstatus bleibt, aber die Orchestrierung wurde mit einem Chor, neuen Streicherteilen und einer Schlagzeugkadenz verstärkt, für die Perkussionsinstrumente aus aller Welt verwendet wurden.

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