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"Stromberg - Der Film" ab 12.09. auf Blu-ray Disc & DVD?

Sony Music veröffentlicht laut Angaben von amazon.de voraussichtlich am 12.09.2014 "Stromberg - Der Film" auf Blu-ray Disc und DVD. Als Extras soll es u.a. ein Making-of, Outtakes, Interviews, neu geschnittenen Recaps und eine Slideshow geben.

In seinem ersten, zum Teil via Croudfunding finanziertem, Kino-Abenteur ist der "Papa" zusammen mit den Mitarbeitern der Schadensregulierung auf dem Weg zur Jubiläumsfeier der Capitol in einem Landhotel. Dort wird allerdings nicht nur gefeiert, sondern auch über die Zukunft entschieden, da eine Schließung der Abteilung nur noch eine Frage der Zeit ist und Stromberg sich durch einen Karriere-Sprung in die Konzernzentrale aus der drohenden Misere zu retten versucht. "Stromberg - Der Film" läuft ab dem 20.02. in den deutschen Kinos.

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Inhalt:

„Firmenfeiern sind wie das letzte Abendmahl. Immer zu wenig Weiber, das Essen ist schlecht und am Ende gibt’s Ärger“. Eine weise Vorahnung – und trotzdem macht sich Stromberg mit seinen Mitarbeitern aus der Schadensregulierung auf den Weg in ein Landhotel, in das die CAPITOL Versicherung die gesamte Belegschaft zur 50-Jahre-Jubiläumsfeier geladen hat.

Mit dabei sind natürlich auch Berthold „Ernie“ Heisterkamp (Bjarne I. Mädel), das langjährige Mobbingopfer der Abteilung, Lieblingskollegin Jennifer Schirrmann (Milena Dreißig) und das verheiratete Kollegenpaar Ulf und Tanja Steinke (Oliver K. Wnuk, Diana Staehly) samt Pflegesohn Marvin. Es könnte so ein schöner Abend werden – hätte Stromberg nicht erfahren, dass die Schließung seiner Filiale unmittelbar bevor steht. Rettung verspricht nur ein Wechsel in die Zentrale – und genau den will er auf der Feier anbahnen, wo alle Entscheidungsträger der CAPITOL versammelt sind. Doch ausgerechnet Ernie hat denselben Plan – und liefert sich mit Stromberg ein Duell, in dem sich beide dem Vorstand von ihrer allerbesten Seite präsentieren.

Während Ernie den Vorzeigeangestellten mimt, gibt sich Stromberg als fürsorglicher Vater der Abteilung, der von seinen Mitarbeitern geschätzt und geachtet wird. Dass genau das nicht der Fall ist, wird schnell klar – doch „Büro ist Krieg, und den gewinnt man nicht bei der Heilsarmee“. Und Stromberg wäre nicht Stromberg, wenn er nicht trotzdem auf seine unvergleichliche Art punkten könnte. So scheint das Ziel ganz nah – und doch so fern. Denn irgendetwas ist faul im Staate CAPITOL, und Stromberg muss sich entscheiden: Soll er sich durchmogeln wie sonst auch, oder soll er diesmal Farbe bekennen und alles auf eine Karte setzen?

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