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„Star Wars: Rogue One“ könnte nahtloses „Krieg der Sterne“-Prequel werden

Mit „Star Wars: Rogue One“ startet im Dezember der erste Spin Off-Film der „Star Wars“-Saga im Kino. Dieser wird die Vorgeschichte der Jagd auf die geheimen Pläne des Todessterns erzählen. Wie jetzt bekannt wurde, hat Disney jetzt Regisseur Gareth Edwards damit beauftragt, einige Szenen noch einmal nachdrehen zu lassen, weil es einigen Managern bei internen Screenings nicht gefallen haben soll, dass der Film zuwenig klassische „Star Wars“-Atmosphäre biete. Wie eine anonyme Quelle dem Hollywood Reporter berichtet hat, soll „Star Wars: Rogue One“ zeitlich nahezu nahtlos den Übergang zu „Krieg der Sterne“ bilden. Die unbekannte Person wird mit den Worten zitiert, dass „Rogue One“ bis zu zehn Minuten an den Anfang von „Krieg der Sterne“ heranführt. Das soll wohl auch der Grund sein, weswegen man sich besonders drum bemühe, die Atmosphäre des Films möglichst nahtlos anzupassen. „Star Wars: Rogue One“ startet am 15.12.2016 in den deutschen Kinos.

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