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Smileys auf der Leinwand: Sony plant „Emoji“-Kinofilm

Sony plant einen Kinofilm über die „Emoji“, mit denen man in Foren oder sozialen Netzwerken seine Stimmung in grafischer Form zum Ausdruck bringen kann. Wie Deadline Hollywood berichtet, soll Sony eine fast siebenstellige Summe für das Konzept eines Animationsfilms mit den bunten Smiley-Symbolen investieren. Dabei soll sich Sony in einem Bieterwettbewerb gegen Warner und Paramount durchgesetzt haben.

Wie genau das Konzept für diesen „Emoji“-Film aussehen soll, ist nicht bekannt. Regie soll Tony Leondis führen, der 2011 bereits den Kurzfilm „Kung Fu Panda: Secrets of the Masters“ gedreht hat.

Laut „Deadline Hollywood“ dürfte dies nicht der einzige Film über die bunten Emoticons bleiben, da derzeit noch ein weiteres Konzept in der Entwicklung ist. Was die „Emoji“ für die Studios besonders interessant macht, ist die freie Verfügbarkeit, da man im Unterschied z.B. zu „LEGO“ keine teuren Rechte einkaufen muss.

Ihren Ursprung haben die „Emoji“ in Japan, wo die bunten Symbole noch vor dem Aufstieg des Internets für Kurznachrichten über Mobiltelefone genutzt wurden.

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