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Neuer Samsung „Frame TV“ kommt im Frühjahr

Samsung Frame TV

© Samsung

Samsung bringt den bereits auf der CES im Januar vorgestellten „Frame TV“ in diesem Frühjahr auf den Markt. Während Samsung bei seinen QLED TV-Flagschiffen vor allem auf technische Spitzenwerte setzt, steht bei dem Frame TV vor allem das Design und die Integration in den Wohnraum im Vordergrund.

Der Frame TV soll im „Kunstmodus“ wie ein gerahmtes Kunstwerk an der Wand erscheinen. Statt einer schwarzen Fläche wie bei herkömmlichen TVs zeigt der Fernseher im Rahmen-Design dann ausgewählte Kunstwerke an. Nutzer können das angezeigte Motiv aus über 100 Bildern in unterschiedlichen Kategorien auswählen, darunter Landschaftsbilder, Architektur, Tierwelt, Action oder Zeichnungen. Die Bilder wurden in 4k-Auflösung gescannt und in Ultra HD-Auflösung dargestellt. Darüber hinaus können aber auch eigene Bilder genutzt werden. Ein Sensor im Gerät passt automatisch im Verlauf des Tages die Helligkeit des Displays an die wechselnden Lichtverhältnisse an. Ein Bewegungssensor schaltet das Display automatisch aus, sobald keine Person mehr im Raum erkannt wird, um Strom zu sparen. Darüber hinaus stehen auch noch wechselbare Rahmen-Designs und ein optional erhältlicher Staffelei-Ständer für den Samsung Frame TV zur Auswahl.

Der Frame TV wurde von Samsung in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Designer Yves Behar entwickelt, der bereits 2015 für Samsung das Design des S9W SUHD TVs mit 21:9-Bildseitenverhältnis mitgestaltet hat. Behars Design-Studio Fuseproject hat auch das digitale Interface des „Kunstmodus“ mitgestaltet, über das sich die Werke von 38 verschiedenen Künstlern auswählen lassen.
 
Zudem ist der Frame TV mit Samsungs neuen optischen „Invisible Connection“-Kabel und einer lückenlosen Wandhalterung ausgestattet. Dadurch können Nutzer den Fernseher fast ohne Abstand zur Wand flexibel in der Wohnung aufhängen so unauffällig befestigen, das kaum sichtbare Kabel zu erkennen sind.

Zu technischen Details und dem Preis für den „Frame TV“ hat Samsung noch keine Angaben gemacht.

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