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Keine Digital-Technik für „Star Wars – Episode VII“ – J.J. Abrams dreht auf Zelluloid

Während George Lucas zu den Pionieren des digitalen Films zählte und bei seinen letzten „Star Wars“-Abenteuern vor allem digitale Kameras einsetzte, wird sich  J.J. Abrams bei dem für Disney gedrehten „Star Wars – Episode VII“ wieder auf klassischen 35 mm-Film verlassen. Das erklärte Abrams jetzt im Rahmen einer Promo-Tour für die von ihm produzierte Serie „Believe“ nachdem er gefragt wurde, ob er auch wie bei „Star Trek“ mit IMAX-Kameras drehen wird. Das wird vorerst allerdings nicht geschehen, da Abrams vieles am praktischen Einsatz der derzeitigen analogen IMAX-Kameras stört und er auf digitale IMAX-Kameras warten will.

Das Drehbuch für „Episode VII“ soll laut Abrams inzwischen fertig sein und die Produktion von „Star Wars – Episode VII“ schon bald beginnen. Zu inhaltlichen Details liegen aber noch keine offiziellen Infos vor. Vor einigen Tagen hatte es Berichte gegeben, wonach sehr wahrscheinlich auch die Hauptfiguren aus der „Classic Trilogy“ von George Lucas in J.J. Abrams erstem „Star Wars“-Film wieder zu sehen sein sollen.

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