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Schwarzenegger-Klassiker „True Lies“ in HDTV bei Kabel Eins

Kabel Eins zeigt heute den Arnold Schwarzenegger-Klassiker „True Lies“ in HDTV. Da James Camerons Action-Komödie aus dem Jahr 1994 bislang noch nicht auf Blu-ray Disc veröffentlicht wurde, ist dies eine der seltenen Möglichkeiten, den Film in HDTV zu erleben. „True Lies – Wahre Lügen“ wird auf Kabel Eins HD am 16.11.2016 von 23:15 – 02:00 Uhr ausgestrahlt. Neben „True Lies“ gehört auch „The Abyss“ zu den von James Cameron vernachlässigten Klassikern, die bislang noch nicht auf Blu-ray Disc erhältlich sind.

Filmkritik „True Lies“

Arnie als Handelsvertreter? Das wäre wohl kaum etwas für einen abendfüllenden Spielfilm gewesen. Nur Harry Taskers (Arnold Schwarzenegger) Ehefrau Helen (Jamie Lee Curtis) glaubt, mit einem langweiligen Computerhändler verheiratet zu sein. In Wirklichkeit führt er jedoch ein Doppelleben und arbeitet als Undercover-Agent für die amerikanische Regierung. Um dem vermeintlich langweiligen Leben einen kleinen Kick zu geben, bandelt Helen mit einem Hochstapler an, der seinerseits vorgibt, Geheimagent zu sein. Als Harry davon erfährt, will er seiner Frau eine kleine Lektion erteilen und sie im Auftrag des Geheimdienstes für einen kleinen Job einspannen. Doch genau in dem Moment, wo Helen gerade als vermeintliche Prostituierte im Staatsauftrag einen Strip vor den Augen ihres geschickt in der Dunkelheit versteckten Mannes abzieht, stürmen plötzlich arabische Terroristen in das angemietete Hotelzimmer und nehmen Harry mitsamt seiner Frau gefangen. Doch die aufgeflogene Scheinidentität ist nun seine geringste Sorge, weil die Terroristen damit drohen, eine Atombombe auf dem Gebiet der USA zu zünden …

Mit „True Lies“ hat Titanic-Regisseur James Cameron einen actiongeladenen und zugleich sehr humorvollen Agentenkrimi inszeniert, der trotz der teilweise übertriebenen Aktionen Schwarzeneggers und vieler Klischees, an denen so manche politisch-korrekte Seele verzweifeln dürfte, erstklassige Kinounterhaltung bietet. Wie so viele Filme aus den Achtziger Jahren gewinnt auch „True Lies“ gerade durch die zeitliche Distanz noch einen zusätzlichen Charme, weil die ganze Coolness nicht mehr ganz so ernsthaft wirkt.

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