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James Cameron dreht „Avatar“-Fortsetzungen in Neuseeland

James Cameron hat angekündigt, die Fortsetzungen von „Avatar“ in Neuseeland zu produzieren wo auch bereits der erste Teil gedreht wurde. Der zweite „Avatar“ ist für 2016 geplant und soll laut einem Interview mit der Nachrichtenagentur AP zum Teil auch unter Wasser spielen. Das dürfte auch mit Camerons Faible für Unterwasser-Expeditionen zusammenhängen, der im letzten Jahr mit einem U-Boot eine Expedition zur tiefsten Stelle des Ozeans unternahm. Cameron hatte zunächst die Idee, die Handlung in den Fortsetzungen auch auf andere Planeten auszuweiten, will jetzt aber doch weiterhin „Pandora“ als Handlungsort nutzen und neue Landschaften und Lebewesen zeigen. Cameron plant eine Art Familien-Saga rund um Jake Skully, die Hauptfigur des ersten Films, und vergleicht diese mit Francis Ford Coppolas „Der Pate“. Ob somit die Fortsetzungen auch etwas düsterer werden sollen als der von Spöttern gerne als „Pocahontas im Weltall“ bezeichnete erste Avatar-Film, ist nicht bekannt.

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