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George Lucas spricht über „Star Wars“ in 3D

George Lucas hat in einem Interview mit der Entertainment-Sendung "Attack of the Show" einige Hintergründe über die ab 2012 geplanten 3D-Versionen der "Star Wars"-Filme verraten. So will Lucas bei der 3D-Nachbearbeitung mehr auf eine Bildwiedergabe, die die Tiefe ausnutzt setzen als auf vordergründige Effekte, die dem Zuschauer ins Gesicht springen. Als einen Fehler vieler 2D/3D-Konvertierungen bezeichnete Lucas, dass die Techniker, die für die Umwandlung zuständig sind, oft nicht bei den eigentlichen Dreharbeiten dabei gewesen wären und somit nicht die wirklichen räumlichen Verhältnisse am Set kennen würden.

Einige Infos gab George Lucas auch zu einer neu konzipierten "Star Wars" TV-Serie mit echten Schauspielern, deren Produktion aber derzeit noch pausiert: Laut Lucas sollen bereits 50 Stunden Material fertig sein. Die Weiterentwicklung der Serie macht Lucas allerdings vom Einsatz günstigerer Technik abhängig, die es ermöglicht, die Serie zu einem Zehntel der Kosten zu produzieren, die für die Kinofilme nötig waren. Da Lucas dafür bislang noch keine Lösung gefunden hat ist derzeit noch nicht absehbar wann die Serie fertig gestellt wird.

Das komplette Interview mit George Lucas gibt es hier.

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