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Fox: Erste Infos zu „Independence Day: Resurgence“

Fox hat erste Infos zum zweiten „Independence Day“-Film von Roland Emmerich verraten. Dazu gab es bereits mehr als ein Jahr vor dem Kinostart jetzt ein offizielles Fan-Event, in dessen Rahmen auch der Titel „Independence Day: Resurgence“ bekannt gegeben wurde. Die Live-Übertragung fand von den Sets des Films statt und neben Roland Emmerich waren auch viele Darsteller dabei.

Einige der bekannten Stars aus dem ersten Film werden auch in der Fortsetzung wieder zu sehen sein. Dazu gehören u.a. Bill Pullmann, Jeff Goldblum, Brent Spiner und Judd Hirsch. Pullmann wird aber nicht mehr den US-Präsidenten spielen. Diese Rolle übernimmt Sela Ward, die von Anfang an eine härtere Gangart gegen die Invasoren präferiert. Ausserdem wird u.a. Liam Hemsworth im neuen Film eine Rolle haben.

„Independence Day: Resurgence“ ist zeitlich im Jahr 2016 angesiedelt und handelt von einem erneuten Alien-Angriff auf den sich die Menschheit durch eine von Jeff Goldblum geführte „Earth Space Defense“ und mit Hilfe von Alien-Technologie besser vorbereiten soll. 20 Jahre nach dem ersten Angriff ist es dann schließlich soweit und erneut muss sich zeigen, ob heldenhafte Erdpiloten die Invasoren irgendwie austricksen können. Viel mehr zum Ausgangs-Szenario wurde noch nicht verraten und die Aussagen in dem rund halbstündigen Clip von den Sets waren auch überwiegend sehr vage und drehten sich neben dem von solchen PR-Events bekannten Austausch von netten Worten überwiegend um die Veränderungen im Laufe der Zeit.

Roland Emmerich selbst hatte ursprünglich keine Lust, eine Fortsetzung von „Independence Day“ zu drehen und will im neuen Film jetzt u.a. zeigen, was die Menschheit mit der erbeuteten Alien-Technik anstellen kann.

Der deutsche Kinostart von „Independence Day: Resurgence“ ist derzeit für den 14.07.2016 geplant. In den USA soll das „Independence Day“-Sequel bereits ab dem 24. Juni kommenden Jahres zu sehen sein.

Roland Emmerichs „Independence Day“ war 1996 der erfolgreichste Film des Jahres und spielte über 800 Millionen Dollar an den weltweiten Kinokassen ein.

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