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„4k“ oder „Ultra HD“? Industrie bemüht sich um eindeutige Begriffe

In den USA haben sich die in der "Consumer Eletronics Association of America" (CEA) zusammengeschlossenen Unternehmen jetzt auf eine einheitliche Bezeichnung der neuen hochauflösenden Displays mit 4k-Auflösung geeinigt. Mit der Bezeichnung “Ultra High-Definition” oder kurz “Ultra HD” will man vor allem den Vorteil gegenüber herkömmlichen HDTV-Displays herausstellen. "Ultra HD"-Displays müssen mindestens eine Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln haben und mindestens über einen Digitaleingang verfügen, der 3840 x 2160-Signale nativ (also ohne interne Hochskalierung) verarbeiten kann.

Sony hat allerdings bereits betont, dass man auch weiterhin an der spezifischen 4k-Bezeichnung festhalten möchte und daher seine Geräte als "4k Ultra High Definition" oder "4k UHD" vermarkten möchte. Das ist durchaus vorausschauend, denn spätestens, wenn in einigen Jahren auch die ersten Displays mit 8k-Auflösung (7680 × 4320 Pixel) erhältlich sein werden, wird auch die CEA dazu gezwungen sein, für diese wieder einen neuen Begriff zu erfinden.

Unseren Test von Sonys erstem 4k-Fernseher KD-84X9005 finden Sie hier.

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