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Heimkino "Mike's Cinema"
(über 10.000 €)
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| Lautsprecher |
Front |
2x Nubert nuWave 10 + ABL Modul
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Center | 1x Nubert nuWave CS65 |
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Surround
| 2x Nubert nuWave 8
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Surround-Back
| 2x Nubert nuWave 3
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Subwoofer
| 2x Nubert nuWave AW-7
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| Audio-Komponenten
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Receiver/Verstärker
| Marantz SR-9200 inkl. THX Ultra2 Upgrade |
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CD-Player
| - |
| Bildwiedergabe
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Projektor/Display
| NEC HT-1000 (DLP-Beamer) |
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DVD-Player
| Pioneer DV-757A |
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Sat Receiver etc. | Grobi TV-Box SC 6 CI |
| Sonstiges
| Spiele-Konsolen
| - |
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MediaPC etc.
| Selbstbau HTPC auf Basis Athlon64 / Radeon X700 Pro |
Beschreibung des Besitzers:Es fing alles damit an,
dass ich Hausbesitzer wurde und dann doch etwas mehr Musik im neuen Haus haben
wollte. Also habe ich mich umgeschaut und das Thema Dolby Digital für mich entdeckt. Die erste Anlage bestand
aus einem Denon AVR-3801 Receiver und Denon DV-1500 DVD-Player. Als
Boxen hatte ich mir die größten Modelle aus der Heco
Mythos Serie hingestellt (Modell 700). Dazu die „Regalbox“ Mythos 300 als Rear und den Myhtos Center. Dazu
einen 82’er JVC Fernseher mit 100Hz und allem möglichen
Schnickschnack. Um die Sache mit dem
Bass, trotz dieser riesen Boxen doch etwas kraftlos,
etwas aufzurüsten wurde eine Fahrt nach Schwäbisch
Gmünd unternommen. Der Heimweg würde mit einem Nubert
AW-7 in Angriff genommen. Damit war ich ab sofort vom Nubert Virus infiziert. Speziell der Heco Center wurde schnell als nicht würdig eingestuft. Über
ebay kam ich günstig an einen perlweissen CS-4 (vorsicht Leute, ich bin etwas
rot/grün blind).
Jetzt ging es Schlag auf
Schlag... ;-) .... Der Raum befindet
sich im Keller eines Reihenendhauses. Die Wände waren seit dem Einzug verputzt,
weiß gestrichen und der Boden inkl. Sockel gefliest. Der Raum hat zwei isolierte
Fenster und ist beheizt. Alle Standardkabel (Strom, SAT und Telefon) waren
bereits verlegt. Um die Sache mit den sehr dunklen Farbtönen nicht endgültig zu
machen, sind alle Seitenwände und die Decke mit Raufaser versehen. Hat ungefähr
zwei Tage gedauert. Der Dank an meinen Helfer sei hier noch einmal erwähnt. Die
Seitenwände sind nachtblau, die Decke antrahzit und
die Wand hinter der Leinwand ist rein schwarz. Alle Wände mussten dreimal
gestrichen werden, da die Abdeckfarbe nicht gut deckte. Das Frontpodest ist
einstufig und ca. 10cm hoch. Das Sitzpodest dagegen zweistufig und ca. 18cm.
hoch. Material sind ca. 25 Balken im Format 78x78x2000mm. Das ganze ist mit ca.
200 Schrauben gesichert. Die Balken liegen zum Schutz der Fliesen und zur
Entkopplung auf Teppichstreifen. Auf den Balken sind 18mm ODF-Platten geschraubt. Die Bauzeit war ca. 2 Woche. Der
dunkelblaue Teppich ist in drei Teilen verlegt (die beiden Podeste plus das
Mittelstück). Befestigt ist der Teppich mit doppelseitigem Klebeband. Die Sache
hat einen halben Tag in Anspruch genommen. Die Restarbeiten wurden dann so nach
und nach durchgeführt. An der linken und rechten Wand sind schwarze umlackierte
Gardinenleisten montiert die einen je 3,2m langen Vorhang aufnehmen. Das ganze
lässt dann die Eingangstür verschwinden und dämpft den Raum
zusätzlich.  Frontblick auf die
4:3 Deluxx Rahmeneinwand mit einer Projektionsfläche
von 2,5m auf 1,9m. Ich habe mich bewusst für eine 4:3 Leinwand entschieden, da
ich auf der einen Seite einen 4:3 Beamer besitze und
zum anderen sehr viel Sport (NFL, F1 und Bundesliga) bei Premiere schaue.
Die linke Seite mit dem neuen Vorhang. Die
Vorhangschiene wurde mit Sprühlack schwarz lackiert. Der Vorhang ist durchgängig
und wird über ein Rundteil in der Schiene um die Ecke geführt. Die komplette
Anlage integriert in ein massives Metallrack von Audio
Research. Ich habe lange nach einem Rack gesucht
welches farblich passt, ausreichend Platz bietet und nach hinten offen ist (die
Geräte sind teilweise sehr tief). Ganz unten steht
der Marantz SR-9200 mit THX Ultra2 Update. Die kleine
Box oben auf ist das Nubert ABL-Modul für die
Frontboxen. Der Monitorausgang ist zur Bedienung des Setup-Menüs per FBAS am
ersten VIDEO Eingang des 7“ VGA Displays im HTPC angeschlossen. Alle Boxen
stehen auf LARGE. Darüber steht eine
Powerzentrale von Conrad um alle Geräte zentral vom Stromnetz trennen zu
können. Danach folgt der
DVD-Player. Auf dem Bild sind noch die beiden alten
Player zu sehen. Als letztes Gerät
in diesem Bereich ist eine TV-BOX von Grobi
angeschlossen. Der DVB-S Receiver liefert sein Bild-Signal per YUV an den
VGA-Eingang des NEC Beamers. Der Ton geht direkt über
SPDIF zum Receiver. Zusammen mit dem internen Faroudja
Deinterlacer des NEC erhalte ich ein Hammerbild beim
Fernsehbild. Im oberen Fach
steht der HTPC. Das Gehäuse ist "The Case" aus dem Heimkinoforum Beisammen . Hinter die Rauchglasfront ist
ein 7“ VGA TFT Display montiert (Lilliput). Das Teil
hat eine eigene Fernbedienung mit der man sehr viele Parameter konfigurieren
kann und zwischen den drei Eingängen VGA, VIDEO1 und VIDEO2 umschalten kann. Die
Anschlusskabel sind über ein Slotblech herausgeführt.
Das VGA Kabel geht direkt in die ATI Karte. Die Stromversorgung für das Display
ist umschaltbar. Entweder per Netzteil des PC oder über ein externes
Steckernetzteil. Dann muss der PC nicht laufen wenn man nur das Display braucht.
Das Display wird mit 800x600 oder 1024x768 Bildpunkten angesteuert und hat eine
sehr gute Bildqualität. Software: Microsoft Windows
XP pro SP2, Intervideo WinDVD Platinum 7, Entech Powerstrip, Intervocative DVD
Profiler, Musicmatch Jukebox 10.0  Der NEC HT-1000
mit allen Kabel.
1.
8.0 m DVI zum HTPC
(rechter Kabelkanal)
2.
7.5 m VGA zum SAT Receiver, per YUV Signal (mittlerer Kabelkanal)
3.
7.5 m YUV zum DVD Player (mittlerer Kabelkanal)
4.
8.0 m Strom (linker Kabelkanal)
Die
Deckenhalterung ist um 7 cm nach rechts versetzt. Warum? Ich habe leider bei der
ersten Montage die Achse genau in die Mitte vom Raum platziert. Erst vor kurzem
viel mir auf, dass der NEC sein Objektiv nicht zentral in der Mitte wie mein
vorheriger Sharp Z91 hat, sondern es genau um diese 7 cm versetzt
ist.  Das linke DVD-Regal,
bestehend aus sechs Benno Regalen (fünf Stück sind um 3cm gekürzt). Das erste
Regal ist nicht gekürzt und steht auf der ersten Stufe des Podestes. Sind auf
dieser Seite ca. 400 DVD’s.  Die Sitzgelegenheiten: im ausgeklappten Zustand noch ein Kissen in den Nacken und man hält es sehr gut aus :-)
Geplant sind noch Getränkehalter und Bodyshaker.
Hinter den Sesseln ist eine blaue Holzleiste auf dem Boden verschraubt, damit
man eine genaue Position einnimmt und keiner der Sessel gegen die Wand gedrückt
wird.
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27.12.2005 Sämtliche Texte und Bilder geben ausschließlich die Meinung des Einsenders
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