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Heimkino von "Lexx"
(ca 10.000 €)
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| Lautsprecher |
Front |
2x Elac ET 10
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Center |
1x Elac 9 CM |
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Surround
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2x Magnat 145 020
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Surround-Back
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2x Quadral Argent Phase
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Subwoofer
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1x Elac 203 ESP
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| Audio-Komponenten
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Receiver/Verstärker
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Denon AVR-3806 |
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CD-Player
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- |
| Bildwiedergabe
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Projektor/Display
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Mitsubishi HC6000
Cinescreen Motorleinwand 1,8 mtr. Breite
Saba S81 RöhrenTV |
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DVD-Player
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Panasonic DMP-BD50 (Blu-Ray)
Denon DVD-2910 |
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Sat Receiver etc. |
Medion FTA 4410R |
| Sonstiges
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Videorekorder
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Panasonic NV HD 640 |
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Fernseher
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Saba S 81 |
Beschreibung des Besitzers:
Als ich vor 3 Jahren mein Heimkino in der AREADVD/Heimkino- Gallery
vorstellte, schrieb ich, dass es immer mein Traum war, ein eigenes
„Kino“ zu haben. Mittlerweile bin ich diesem Ziel wieder
ein ganzes Stück näher gekommen. Mit den
Kino-Klappstühlen und dem sich zum Filmstart öffnenden
Vorhang ist es zwar immer noch nichts, aber dafür hat sich bei der
technischen Ausrüstung doch einiges getan.Der Videorecorder wurde entsorgt, denn genutzt wurde er gar nicht mehr- wer guckt noch Cassetten? Der DVD- Player 2910 von Denon musste dem neuen Medium Blu-ray Platzmachen.
Als Musikquelle für CD’s und als Abspieler für
„normale“ DVD’s auf dem Fernseher wird er aber nocheifrig genutzt – wenn nicht gerade die große Leinwand heruntergefahren wird. Dank neuem Blu-ray Player von Panasonic und dem Full-HD Projektor von Mitsubishi gab es nun den gewünschten Quantensprung beim Bild.
Was die neuen Tonformate betrifft, wird noch abgewartet. Bevor sich die
Filmverleiher nicht bequemen auch entsprechend synchronisiertes 7.1
Filmmaterial in Deutschland anzubieten,
muss es noch der „alte“ Denon Receiver 3806
„machen“. Aber wer weis? Man soll die Hoffnung nie
aufgeben… Vielleicht gibt es dann in 3 Jahren (oder früher)
wieder ein update meiner Heimkinoseite LEXX.
Nachtrag.
Wie auf den Fotos unschwer zu erkennen ist, ist der Hörplatz,
bedingt durch die Deckenschräge, relativ dicht an der
Rückwand. Um die Surround- Backs nicht in den Hinterkopf
„pusten“
zu lassen, hab’ ich die Boxen so aufgestellt, das die Membranen
direkt gegen die schräge Wand strahlen. Das Ergebnis ist ein
diffuser Klang der den gewollten Toncharakter der von Back-Surrounds
noch unterstützt. Dies ist vielleicht eine Anregung für alle,
die mit ähnlichen Wandproblemen auskommen müssen.
13.November 2008
Redaktion: LM
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