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Heimkino von "Laserfrankie"
(ca 18.000 €)
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| Lautsprecher |
Front |
2x Eigenbau
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Center | 2x Phonosophie Largo |
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Surround
| 2x SonoFER SF-8
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Surround-Back
| -
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Subwoofer
| Eigenbau
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| Audio-Komponenten
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Receiver/Verstärker
| Yamaha RX-V800, Phonosophie Bi-Control mit externem
Netzteil (Vorstufe) Phonosophie Bi-Complement 1/4 (Endstufe Front)
Omnitronic P-1500 (Endstufe Subwoofer) |
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CD-Player
| Phonosophie CD-2 MK II |
| Bildwiedergabe
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Projektor/Display
| Panasonic PT-AE 500 (Beamer) |
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DVD-Player
| Denon DVD-2910 |
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Sat Receiver etc. | - |
| Sonstiges
| Spiele-Konsolen
| - |
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sonstige Quellen
| Panasonic NV-HS950, Dual CS-5000 |
Beschreibung des Besitzers:Die Anlage ist eine Kombination aus Hifi- und Heimkinoanlage, bei der die
Hauptlautsprecher (inklusive Subwoofer) als 4-Wege-System arbeiten und teilaktiv
angesteuert werden, während Centerspeaker und Surroundspeaker direkt durch die
Endstufen des AV-Recievers versorgt werden. Zentrale
Schaltstelle der Anlage ist eine aktive Frequenzweiche mit Eingangswahlschalter.
Mit ihr kann man zwischen Zwei-Kanal-Stereo-Signalkette und
Mehrkanal-Heimkino-Signalkette umschalten, wobei die Endstufen dann von beiden
Signalketten genutzt werden. Egal, ob man also eine CD hört oder ob man
sich eine DVD anschaut: Die Anlage verhält sich in beiden Fällen jeweils wie
eine separate Wiedergabekette, ohne dass gegenseitige Beeinflussungen der beiden
Signalzweige auftreten können. Der Grund für diese aufwändige
Konstruktion war, dass reine Heimkinoketten meine hohen Ansprüche an
Musikwiedergabe leider nicht erfüllen. Und ich habe nun mal weder den Platz,
noch das Geld, um mir zwei unterschiedliche Anlagen hinstellen zu
können. Um das Konzept zu verwirklichen, war ein hoher Selbstbauanteil
erforderlich. Die Hauptlautsprecher sind so ausgelegt, dass jeder Treiber nur in
seinem optimalen Frequenzbereich arbeiten muss. Daher dienen die 38er nicht als
Bass-, sondern als Grundtonlautsprecher. Mittel- und Grundtonbereich arbeiten
als Dipole, der Hochtonbereich wird durch Hörner verstärkt. Bei den
Subwoofern handelt es sich um kurzhubige 48er Treiber in geschlossenen Gehäusen
mit jeweils 210 Liter Volumen. Sie werden aktiv durch eine Bühnenendstufe mit 2
x 750 Watt an 4 Ohm angesteuert. Der Grund für die Dimensionen der Woofer ist in
erster Linie eine saubere und kontrollierte Bassreproduktion - etwas, das ich
bei fast allen kaufbaren Subwoofern leider vermisse. Um dem
konstruktionsbedingten Lautstärkeabfall zu niedrigen Frequenzen hin
entgegenzuwirken, arbeitet in der aktiven Frequenzweiche ein
Feed-Forward-Filter, das den Subwoofern gezielt mehr Leistung zuführt: Je tiefer
die Frequenz, desto mehr Leistung wird reingepumpt. Somit ist der Frequenzgang
bis 25 Hertz linearisiert. Mit Hilfe von Messungen wurde der Frequenzgang
am Hörplatz so gut wie möglich linearisiert. Als raumakustische Maßnahmen kommen
mehrere Helmholtz-Resonatoren zum Einsatz, die lästige Dröhnfrequenzen des
Raumes eliminieren. 




02.12.2005 Sämtliche Texte und Bilder geben ausschließlich die Meinung des Einsenders
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