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Heimkino "Enges Home-Theatre"  (über 10.000 €)

Lautsprecher Front 2x Canton Karat M70 DC
Center1x Canton Karat CM 7
Surround 2x T+A Pulsar TAB 621 E
Surround-Back -
Subwoofer 1x Magnat Omega 380
Audio-Komponenten Receiver/Verstärker Kenwood 9050
CD-Player -
Bildwiedergabe Projektor/Display -Seleco SVP 400 + Progressive Update + HD6 Optiken
Selbstbau-Leinwand 2,5 x 1,41 mtr.
DVD-Player Phillips DVD 963 SA
Sat Receiver etc.-
Sonstiges Spiele-Konsolen X-Box
sonstiges
Fernbedienung
Leinwandmaskierung
Kabel aus Eigenfertigung
Philips Pronto 890 , inkl. Lichtsteuerung (verschiedene Lichtprogramme etc.)
elektrisch, 4 fach , ebenfalls über Pronto steuerbar

Beschreibung des Besitzers:

Begonnen hat der Heimkinovirus 1999 mit dem Kauf meines 1. Recievers, einem Onkyo TS 525. Zuerst nur an die Stereoboxen angeschlossen war dieser Zustand nicht lange haltbar. Also los, Probehören!! Die Boxen waren schnell gefunden und der Zufriedenheitsfaktor hoch. Doch bald wollten Bild (irgendein 4:3Fernseher) und Ton nicht mehr so recht zueinander passen. Die "Sucht" forderte ein grösseres Bild. Was also lag näher als gleich ein Kino zu bauen? 

Ein Raum (6x5m) war im eigenen Keller zwar noch übrig, aber eigentlich war dort schon ein Ausbau zum Schlagzeugzimmer (mein 2. grosses Hobby) geplannt. Egal, jetzt musste ein Kino her und so wurde der Raum "Zweck entfremdet". Der Raum war gefunden, jetzt musste ein geeigneter Projektor her. Dies gestaltete sich aber schwieriger als gedacht. Es sollte ein Digital-Projektor sein da sie klein und einfach einzustellen sind. 2001 war das Thema Heimkino aber leider noch nicht sonderlich weit verbreitet und so legte ich viel Km zurück um die Projektoren selbst zu sehen und zu testen. Irgendwas gab es immer auszusetzen, mal das sehr schlechte Schwarz, mal der Grünstich usw.  Durch Zufall sah ich dann eine Röhre und das war wie eine Offenbarung. So ein Gerät musste her, gesagt, getan, 2 Monate später konnte ich einen gebrauchten Seleco erwerben. Jetzt konnte der Ausbau beginnen .......

Zum Kino:

Die Geräte stehen im Nebenraum und werden über einen Infrarot-Funkwandler bedient. Die Leinwand ist 80 cm vor der Wand angebracht um die Boxen + Subwoofer dahinter zu platzieren und die Fenster, die auch dahinter sind, zu bedienen. Der Vorteil wenn man das Kino nicht im Wohnzimmer unterbringen muss ist das man alles so dunkel wie möglich gestalten kann, ein nicht zu unterschätzender Vorteil da wirklich das ganze Umgebungslicht geschluckt wird und der Kontrast höher ist. 

Es sollte alles so orginalgetreu wie möglich sein. Die Leinwandmaskierung (2 Rolladenmotoren) erhöht den Spass genauso wie die Lichtsteuerung. Damit meine Lebensgefährtin das Kino genau so bedienen kann wie ich wurde die Pronto so programmiert das alles auf einen Knopfdruck startet und auch wieder endet.

Natürlich kann man damit auch immer wieder Besucher beeindrucken :-) !

Wir haben lange überlegt ob wir Kinostühle oder ein Sofa benutzen, aufgrund der Bequemlichkeit entschieden wir uns fürs Sofa, obwohl optisch Stühle besser passen würden. Übrigens sind nicht nur viele der technischen Features in Eigenproduktion - auch der Couchtisch sowie die Rahmen für die Plakate habe sind Eigenanfertigungen !

Bedanken will ich mich  bei meinem Vater und meinem Bruder für Ihre Hilfe bei den handwerklichen Arbeiten und bei meinem Freund Helmut für die Hilfe bei der Elektrik. Ohne Dich Helmut würde das Licht und die Maskierung wohl nicht funktionieren!! Danke an Euch!!!





eMail Adresse:

06.03.2006

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