
Dieser Beitrag wurde auf Amisos-PCs verfasst.
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Heimkino von "dmkdmkdmk"
(über 5.000 Euro)
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| Lautsprecher |
Front |
Magnat Quantum 705
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Center |
Magnat Quantum 716 Center
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Surround
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Magnat Quantum 703
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Surround-Back
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Subwoofer
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Magnat Quantum 730A
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| Audio-Komponenten
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Receiver/Verstärker
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Yamaha RX-V 1800
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| Stereo-Komponenten |
CD-Player
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Panasonic TH-50PZ80E
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| Bildwiedergabe
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Projektor/Display
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Blu-Ray Player
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Samsung BD-P1500
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sonstiges |
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| Sonstiges
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Spiele-Konsolen
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MediaPC etc.
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Logitech Squeezebox Duet (Netzwerkplayer)
Logitech Harmony One (Fernbedienung)
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Beschreibung des Besitzers:
DasDas gesamte Equipment wurde im September neu gekauft, da ich
meine langjährige Freundin geheiratet habe und wir nun zusammen in eine grössere
Wohnung gezogen sind. Im Dezember 2007 fing die Planung für unser Wohnraumkino
an. Meine Zukünftige erlaubte mir ein für uns grosszügiges Budget für die
Anlage, gab mir aber auch einige Einschränkungen: Lautsprecher müssen Klavierlack-schwarz sein, Keine Lösung mit Beamer, damit sie auch bei
Tageslicht ihre Lieblings-DVDs schauen kann,-Kosten Nicht über 10000 SFr. ~ 6300€, Kein Bildschirm mit mehr als 50“ Diagonale (da
er das Wohnzimmer ansonsten zu sehr dominiert)
Persönlich ist mir sehr wichtig, dass das Sichtfeld so
ausgefüllt wie möglich ist. Darum wollte ich auch einen Bluray-Player, da durch
die nun viel höhrere Bildschirmauflösung auch der mögliche Sitzabstand zum
Bildschirm massiv kleiner geworden ist. THX empiehlt sogar bis zu 1.56m bei
einer FullHD-Quelle und einem 50“-Bildschirm. Das ist aber schon arg nah
bei den Lautsprechern, darum habe ich mich für 1.70m Sitzabstand als Ziel
entschieden. Nun aber das grosse Problem: In einem 30qm Wohnzimmer das Sofa so
nah vor den Bildschirm zu quetschen und dann auch noch zwischen TV-Bank und
Sofa ein Beistelltisch zu platzieren, führt zwangläufig zu einem optischen
Kurzschluss. Meine Idee: Auf der Höhe der Idealen Position vor dem TV werden
zwei Sessel gestellt, die sich bei Bedarf (Besuch) leicht zum Sofa drehen
lassen, welches wir eine Reihe weiter hinten platzieren. Unter dem dicken
Hochfloorteppich werden die Kabel für die Rears gezogen, die wiederum direkt
neben dem Sofa aufgestellt werden, damit sie weder irgendwo im Weg rumstehen,
noch an ungünstigen Orten an der Wand aufgehängt werden müssen. Das
Kabelproblem wird so ebenfalls mit einem Schlag gelöst. Zweiter Vorteil: Bei
schlecht aufgelöstem Quellmaterial kann man einfach eine Reihe weiter nach
hinten sitzen.
Bei der restlichen Lautsprecheraufstellung habe ich mir auch
sehr viele Gedanken gemacht: Der Subwoofer steht auf jeweils einem Viertel der
Raumdimension und regt Raummoden auf diese Weise minimal an. Die
Frontlautsprecher sind so weit wie optisch und akustisch möglich von den Rückwänden
entfernt um Reflexionen und eine Überbetonung des Basses zu vermindern. Sie
stehen mit einem viertel bzw. sechstel der Raumdimension ebenfalls an günstigen
Stellen für die Verminderung von Raummoden. Lediglich der Center steht an einem
zumindest akustisch nicht optimalen Platz. Die Nähe zum Boden und zur Rückwand
verstärkt die Bässe hörbar, so dass ich mit einem Equalizer nachhelfen musste.
Meine Frau ist dafür begeistert über die unauffällige Positionierung mitten im
TV-Möbel.
Zu guter letzt sind auch die Sitzpositionen fast ideal. Vor
allem die Sessel stehen mit einem guten Drittel der Raumlänge fast am perfekten
Ort, wenn’s um’s Thema Raummoden geht. Auch das hintere Sofa mit etwas mehr als
zwei Dritteln Raumlänge steht immer noch sehr gut.
Zum Schluss kann man nur noch sagen: Die ganze Planung hat
sich extrem gelohnt. Der Klang aus den Magnat-Lautsprechern bei Stereomusik mit
Subwoofer-Unterstützung ist atemberaubend. Perfekte Ortbarkeit, wunderbare
Transparenz und knackige Bässe. Mit einer Trennfrequenz von 60Hz spielt der
Subwoofer völlig unauffällig und bietet auch bei Leuten mit Hifi-Ambitionen
genügend Präzision. Der Druck aus dem Keller gibt der Musik den letzten Pfiff.
Mir ist es schleierhaft wie man freiwillig im „Pure Direct“-Modus hören kann.
Zum Fernseher muss ich wohl kaum etwas sagen. Das Bild ist atemberaubend gross,
scharf und plastisch - der Schwarzwert bei gezogenen Gardinen genial. Seit wir
unser Wohnraumkino haben, schauen wir nur noch Blurays.




15.Oktober 2008
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