XXL Test: Piega TC70x (Seite 2 von 2)
(10. April 2007 - LM )
Testumgebung und Kombinationsempfehlung:
Auch die Piega TC70x zählt zu den Artgenossen, die erst bei
einer angemessenen Lebensumgebung richtig aufblüht und ihre volle
Pracht entfaltet. Doch auf was sollte man als stolzer Besitzer dieses
Ausnahmelautsprecher unbedingt achten, damit das Trommelfell mit
möglichst schönen Tönen verwöhnt wird ? Nun -
besonders wichtig ist primär die Raumakustik nebst Auswahl des
richtigen Sitzplatzes und der korrekten Lautsprecheraufstellung. Wir
haben die Piegas so kennengelernt, dass eine etwas wandnähere
Aufstellung zu bevorzugen ist; außerdem darf der Hörraum
tendenziell durchaus etwas überdämpft in den Höhen sein
(viele Vorhänge, große Oberfläche einer Couch etc.). Achten Sie besonders darauf,
bei einer nahen Rückwand per Absorber Reflektionen im
Hochtonbereich zu vermeiden, aber wenden Sie sich idealerweise bezüglich raumakustischer Elemente
jedoch an einen Spezialisten, wie wir es ebenfalls tun.
Die korrekte Ausrichtung/Anwicklung der Lautsprecher ist in diesem
Fall ebenfalls sehr anzuraten - schon kleine Unterschiede können
durchaus große Einbußen haben. In fast allen Testaufbauten
stellte sich heraus, dass die schweizer Schallwander eine etwas geringere Basisbreite
bevorzugen - als grobe Richtlinie haben wir 80% der Entfernung zwischen
Lautsprecher und Sitzplatz als sehr günstigen Wert ermittelt.
Von seiten der Elektronik raten wir dazu, Komponenten zu
wählen, die über eine hohes Niveau an Hochtondetaillierung
gehen können und gleichzeitig eine stabile - jedoch nicht
übertrieben breite Klangbühne aufspannen (wie zB. gerne bei
Vincent Geräten zu beobachten ist). Hier gibt es verschiedene
Offerten von Firmen wie NAD oder Rotel (siehe Bild), die sich
diesbezüglich hervorragend eignen.
Hinsichtlich der Endstufen haben wir die Erfahrung gemacht, dass
dank des günstigen Wirkungsgrades, die Leistungsangaben weit
weniger wichtig sind, als beispielsweise bei einer Isophon EuropaII.
Doch bevor Sie nun glückselig einfach in die nächstbeste 300
Euro Stereo-Endstufe investieren, möchten wir jedoch darauf
hinweisen, dass ein hochwertiges Modell dennoch empfehlenswert ist.
Insbesondere das schnelle Umsetzen von Impulsen im
Mittel-Hochtonbereich ist für das Ausschöpfen des
Klangpotentiales sehr wichtig. So passt zum Beispiel nicht nur die
Rotel RMB-1090 (2.990 Euro) sehr gut, sondern ebenfalls die SAC
Monoblöcke il piccolo.

Immer eine Empfehlung wert: die Kombination aus MapV2, EPS und den
AmpIIG2 Monoendstufen kann sich auch für hochwertige
Stereoanwendungen empfehlen und dabei gleichermaßen auch im
Mehrkanalbetrieb auch die allerhöchsten Ansprüche
befriedigen. Die typisch neutrale/authentische Audionet
Klangcharakteristik mit ihrer verbindlichen, musikalischen Spielweise
funktioniert nicht nur bei uns im Studio sehr gut: viele
Audionet-Kunden greifen (neben Isophon und B&W Schallwanndlern) zu
Produkten der Firma Piega.

Was hinten rauskommt, hängt natürlich auch
maßgeblich von der Qualität der Zuspielung ab - und die
fängt beim Quellgerät an: der Audionet VipG2 ist in jeder
klanglichen Kategorie einsame Spitze - mit keinem anderen Gerät
konnten wir die TC70x so detailreich und gleichzeitig homogen
zuspielen. Günstigere und immer noch empfehlenswerte Alternativen
ist neben dem Marantz CD-Spieler SA15-S1 (1.500 Euro) vor allem der
Cinemike DVD-3930L2 (2.500 Euro) mit einer ebenfalls bestechend guten
Stereo-Performance.
Klang:
Was die Klangbeschreibung betrifft, so möchten wir keinen Hehl
daraus machen, dass sich direkt nach Inbetriebnahme der fabrikneuen
Lautsprecher eine mittelgroße Ernüchterung in unserer
Redaktion breitgemacht hat. Doch glücklicherweise macht es keinen
Sinn, jene Klangeindrücke an dieser Stelle näher zu
erläutern, denn mit jeder Betriebsstunde konnten sich die TC70x
deutlich steigern. Es mag manche HiFi-Anwender und auch Hersteller
geben, welche das Vorhandensein einer Einspielzeit vehement abstreiten,
für unsere beiden Testmodelle gilt dies jedoch definitiv nicht.
Nach zirka 200 Stunden fanden die Chassis dann endlich zu einander,
anstatt gegeneinander zu musizieren. Nun - nach über 300 Stunden
intensiven Hörens haben sich die TC70x sogar als wahre
Könner hinsichtlich einer gesamtheitlich harmonischen Spielweise
entpuppt, wenngleich der Hochtonbereich nach wie vor einen leicht
dominanten Charakter mitbringt und die Lautsprecher sehr frisch bzw.
agil klingen lässt. Dies bewegt sich jedoch in einem völlig
vertretbaren und üblichen Rahmen, denn durch die verschiedenen
Konstruktionstypen sind bestimmte Klangattribute unumgänglich.
Das dabei gezeigte Auflösungsvermögen gehört zu dem
besten, was momentan am Markt zu bekommen. Selbst wenn man eine
Preisklasse höher vergleicht, wird man es schwer haben, einen
Schallwandler zu finden, der Detailreichtum und Leichtigkeit in solch
faszinierender Weise miteinander verbindet. Die TC70x bleibt im
Hochtonbereich stets messerscharf und arbeitet auch kleine Nuancen
innerhalb schneller Tracks wieselflink heraus. Diese Eigenschaft
wäre für sich betrachtet, aber noch kein Grund in Ekstase zu
geraten, schließlich besteht Musik nicht nur aus hochfrequenten
Schallanteilen, sondern muss ganzheitlich in ihrer künstlerischen
Essenz überzeugend wiedergegeben werden. Durch die makellose
Anbindung der Mittelton- sowie Basswiedergabe meistern die
Piega-Schallwandler diese Hürde ohne Probleme. So gelingt der
TC70x auch die Umsetzung verschiedener Stimmprofile hervorragend. Mit
großer Akkuratesse und Hingabe zaubert sie beispielsweise die
glockenreine Stimme von Christina Aguilera im schwierigen Titel "Hurt"
in den Hörraum ohne dabei die unglaubliche "Direktheit" der
Aufnahme negativ erscheinen zu lassen. Manch anderer Schallwandler
spielt bei diesem Stück entweder einfach nur laut, ohne dabei eine
emotionale Verbindung aufzubauen - oder scheut sich, die vokale
Vordergründigkeit in der gebotenen Konsequenz umzusetzen.
In Bezug auf die räumliche Darstellung legt das Piega-Duo
ebenfalls eine souveräne Vorstellung auf das Parkett. Besonders
die frappierende Spieltiefe erlaubt es den beiden TC70x, eine sensibel
gestaffelte Klangbühne aufzubauen. So ertönen beispielweise
die einzelnen Instrumente auf dem orchestralen Soundtrack der "Herr der
Ringe" Trilogie weniger dicht "zusammengepresst" auf einer Linie
zwischen den Boxen, sondern werden punktgenau in Bezug Hörraum
platziert. Bei diesem Material kokettieren die beiden
Aluminium-Schallwandler zudem noch mit gänzlich anderen
akustuschen Reizen: sofern die Aufnahme entsprechende Informationen
bereitstellt, bringt die TC70x eine beeindruckende Differenzierung in
jede Ebene der feindynamischen Darstellung. Es bereitet ihr hörbar
großen Spaß, sich gleichzeitig sanft einsetzenden
Geigenpassagen zu widmen, gleichzeitig aber auch hämmernde
Beckenschläge mitsamt schrillen Fanfaren in die Wiedergabe
einfließen zu lassen.

Besonderes Faszinationspotential beherbergt auch die Bassdarstellung
der beiden TC70x: im maximal erreichbaren Tiefbass reichen manche
Lautsprecher zwar noch eine Oktave tiefer, doch dies machen die Piega
Lautsprecher mit ihrer Präzision im Kickbassbereich wieder wett.
Hier definiert Piega, was unter einer zeitrichtigen und
nachdrücklichen Bassumsetzung wirklich zu verstehen ist - besser
haben wir xxx noch nie gehört, so nahtlos und kraftvoll geht die
TC70x zu Werke. Auch im tieffrequenteren Bereich spielt sie mit sehr
viel Substanz und bietet ein hohes Niveau an Durchzeichnung. Bei
höheren Pegeln können sich lediglich Modelle von Isophon und
Quadral leicht vor den TC70x platzieren, indem sie eine höhere
Impulsivität und Genauigkeit mitbringen. Generell gehören die
hier getesteten Piega-Schallwandler nicht zu der Sorte von
Lautsprecher, die grundsätzlich immer ein großes
Bassfundament aufbauen. Doch wenn entsprechende Signale auf der Quelle
vorhanden ist, scheuen sie sich nicht, diese auch ungefiltert und mit
voller Kraft in den Hörraum zu geben. Besondere Anerkennung
verdient die Konstruktion der TC70x auch wegen ihrer hervorragenden
Ankopplung an das restliche musikalische Geschehen im
Mittel-/Hochtonbereich, wie es sehr schön bei komplex aufgebauten
Stücken wahrnehmbar ist.
| Tonalität / Neutralität |
9 |
| Bass-Performance |
9 |
| Stimmdarstellung |
9 |
| Auflösung/Hochtonbereich |
9,5 |
| Raumabbildung |
9,5 |
| Dynamik |
9 |
| Pegelfestigkeit |
8,5 |
Unsere Testkriterien
Auch wenn die extrem lange Einspielphase zunächst für Skepsis
sorgte: mittlerweile sind die beiden TC70x die Lieblinge der
Redaktion. Oftmals haben wir uns dabei ertappt, einfach nur zum
Spaß der eigene Lieblingsmusik zu lauschen, was wahrlich nicht
bei vielen Testgeräten zutrifft. Damit Ihnen die Einordnung in
unsere bestehende Testlandschaft leichter fällt, möchten wir
nachfolgend ein paar Vergleiche mit unseren Referenzen sowie der JmLab
Electra 10027BE betreiben:
Monitor Audio GS-60 - als herausragender Vertreter der Preisliga bis >2000 Euro pro
Stück, gebührt diesem Modell die Ehre, den beiden Piegas "von
unten" einzuheizen. Dies gelingt der bildschönen Monitor Audio
Konstruktion sogar über weite Strecken. Der goldbeschichtete
Hochtöner kann überraschend gut mit seinem
Bändchen-Pendant der TC70x mithalten und auch ansonsten bleibt die
GS-60 tonal sowie hinsichtlich Präzision und Detaillierung ihren
schweizer Kollegen dicht auf den Fersen. Trotzdem ist der
Gesamtunterschied nicht von der Hand zu weisen: leichte Vorteile in
Bezug auf dynamische Differenzierung und vor allem das etwas
natürlichere/homogenere Klangbild bringen die TC70x nach vorne.
Auch wenn sich die GS-60 schlußendlich geschlagen geben muss -
sie bestätigt erneut ihre Vormachtstellung als audiophiler
Schallwandler in der Preisklasse bis 2000 Euro. Wir sind sehr gespannt,
ob der britische Hersteller mit seiner im Herbst erscheinender
"Platinum"-Serie dasselbe Kunstwerk noch einmal hinbekommt - und wie
der Vergleich gegenüber der TC70x bei preislicher Ausgeglichenheit
ausgeht.
Isophon V - die früher als Vieta bekannte Box wird aufgrund
namesrechtlicher Auseinandersetzungen nun unter dem schlichten
Kürzel "V" angeboten, doch nach wie vor stellt sie eine
hervorragende Offerte dar. Gegenüber der TC70x fehlt jedoch im
Hochtonbereich das letzte Quentchen an Durchzeichnung und auch
hinsichtlich der Kickbass-Wiedergabe muss sie sich sowohl ihrer
großen Schwester, als auch der TC70x beugen. Andererseits sind es
die typischen Isophon-Tugenden, welche die kleinen "V" zurück auf
Augenhöhe bringen: sie bietet eine sehr authentische,
flüssige Spielweise - baut ein großes, tiefreichendes
Bassfundament auf und ist obendrein mit einer enormen Pegelfestigkeit
gesegnet. Die Nachteile in Bezug auf hohen Leistungsbedarf kann sie zum
Teil durch ihre etwas unkomliziertere Aufstellung wieder ausgleichen.
Letztlich dürften potentielle Käufer aber schon durch die
völlig unterschiedlichen Designansätze eine Vorentscheidung
treffen, so dass eine akustische Gegenüberstellung beider
Lautsprecher obsolet ist.
JmLab Electra 10027BE - Berrylium meets Bändchen. Diese interessante
Gegenüberstellung bringt der Vergleich mit dem französischen
Standlautsprecher zu Tage. Paradoxerweise entscheidet sich das Duell
jedoch nicht in diesem Kriterium, denn beide Hochtöner
kämpfen auf demselben Leistungsniveau. Die Electra verliert den
Vergleich an gänzlich anderer Stelle: ihre nicht ganz
ausgeglichene Tonalität sorgt bei der Stimmwiedergabe für
leichte Verfälschungen. Die Basswiedergabe kommt nicht an die
Präzision der TC70x heran und scheint zeitlich leicht versetzt zu
sein. Außerdem löst sich das musikalische Geschehen nicht so
schön vom Lautsprecher ab, wie bei den Piega-Modellen. Wer die
spezielle Akustik der Electra 10027BE schätzt, wird sich hingegen
über eine mustergültige Pegelfestigkeit erfreuen, die auch
einer spontanen Diskonacht keine Steine in den Weg wirft.
Isophon EuropaII -die große Isophonbox ist und bleibt ungefochtener Meister der
Tiefbassdarstellung. Nicht einmal die Quadral Titan VII reicht so tief
hinunter und bringt derart viele Strukturen in tieffrequente
Schallanteile wie die aufwändige Isophon Bandpass-Konstruktion.
Gegenüber ihrer kleineren Schwester und auch der TC70x zeigt sich
die EuropaII einen Hauch milder abgestimmt, ohne dabei Transparenz und
Frische vermissen zu lassen. Nach wie vor gehört auch die EuropaII
zu den eher progressiv/ehrlich/direkt abgestimmen Schallwandlern -
eignet sich dabei aber auch sehr gut für das entspannte
Hören. Generell ist die große Ausgewogenheit und das Fehlen
echter Schwächen (abgesehen von den hohen Ansprüchen
bezüglich Endstufenpower), ein Markenzeichen der EuropaII. So
spielt wie aus einem Guss, eignet sich für jede Art von Musik und
begeistert obendrein mit einer fantastischen räumlichen
Darstellung. Das Platzieren von Schallinformationen auf der Achse
zwischen den Boxen gelingt der EuropaII so gut, wie keinem anderen
Modell, was wir bislang gehört haben. Unsere "Masterpiece" Wertung
wird hier eindeutig bestätigt, zumal auch die immense
Pegelfestigkeit als auch die Erweiterbarkeit mit hervorragenden
Surroundlautsprechern für eine Investition in die schwäbische
Riesenbox sprechen.
Quadral - von gänzlich anderer Natur zeigt sich die Vulkan VII (3800 € /Stück). Obwohl auch hier
ein Derivat eines Bändchenhochtöner zum Einsatz kommt,
läd die Klangcharakteristik eher zum entspannten,
zurückgelehnten Anhören ein. Der Informationsreichtum braucht
sich gegenüber der TC70x nicht verstecken, auch wenn diese den
letzten Klangdetails noch etwas konsequenter nachgeht. Die famose
Leichtfüßigkeit über den gesamten Frequenzverlauf und
absolut souveräne Leistungsentfaltung im Bassbereich machen die
Quadral Vulkan VII VII zu einer hervorragenden Wahl für Hörtypen, die
nicht nur konzentriert bzw. fokussiert Musik genießen
möchten, sondern auch über mehrere Stunden unaufdringlich -
aber charmant - unterhalten werden wollen. Die TC70x fesselt den
Hörer mehr, spielt speziell im Kickbassbereich eine Spur
präziser - ohne dabei jedoch die schier unendliche Schwärze
und Tiefe der Vulkan VII zu erreichen.
Fazit:

Wer in einer Beziehung auf direkte Ehrlichkeit aus ist, wird mit den
TC70x womöglich die Liebe seines Lebens finden. Sowohl bei guten
als auch schlechten Aufnahmen bleibt sie ihrer Linie treu, stets
geradlinig und konsequent mit dem, was ihr vorgesetzt wird, umzugehen.
Schönmalerische Leichtfüßigkeit liefert die TC70x nur
bei entsprechendem Quellmaterial und nicht automatisch durch ihre
Eigencharakteristik. Prinzipiell darf es ruhig etwas härter zur
Sache gehen, denn speziell bei schneller, synthetischer Musik spielt
sie ihre Reize sehr vorteilhaft aus, zumal sie hierbei auch ihre
Fähigkeiten in der Bass-Darstellung (trocken, präzise) in die
Waagschale werfen kann. Dank der vielschichtigen und räumlichen
Wiedergabe macht jedoch auch ein Ausflug in orchestrale oder
jazz-orientierte Gefilde großen Spaß - nur sollte man sich
bewusst sein, dass die große Direktheit förmlich zum
bewussten Hören zwingt. Die TC70x ist eben keine Beziehung
für "nebenher", sondern gibt sich erst zufrieden, wenn sie die
komplette Aufmerksamkeit auf sich lenken kann. Damit die TC70x in Ihren
vier Wänden zur Höchstform aufläuft, sollten Sie die
hohen Ansprüche in Bezug auf Hörraum und Elektronik ernst
nehmen. Außerdem müssen Sie Geduld wahren und den TC70x nach
der ersten Kontaktaufnahme ein bißchen Zeit gönnen, ehe sie
Höchstleistungen von ihr abrufen können. In optischer
Hinsicht geht das schweizer Duett ebenfalls unbeirrt ihren eigenen Weg.
Abgesehen von minimalen Verarbeitungsschwächen sorgen die breiten
Proportionen in Kombination mit dem Aluminiumfinish für eine (im
positiven Sinne) abgrenzende Optik gegenüber vielen
Alternativprodukten. Trotz des hohen Preises verdient sich die TC70x
ein positives Preis-/Leistungsverhältnis und tritt mit einem
hervorragendem Testergebnis im Gepäck, die Heimreise in die
Schweiz an. Wenn Sie als Stereo-Liebhaber eine Auffrischung Ihres
HiFi-Lebens gebrauchen könnten, dürfte sich der Besuch beim
nächstgelegenen Piega-Händler als (im positiven Sinne)
folgenschwere Entscheidung fürs Leben herausstellen.
Klangtraum als Aluminium: die TC70x überzeugt als Detailkünstler und Meister der Präzision.
Piega TC70x - Stereolautsprecher
High-End Klasse Paarpreis ca. 11.000 Euro
Test: 10.April 2007
Preis-/Leistung:          
+ hochdetaillierter Klangcharakter
+ gute Bass-Performance
+ hoher Wirkungsgrad
+ räumliche Wiedergabe
- sehr lange Einspielzeit
- leichte Verarbeitungsmängel
Raumakustische Optimierung unserer Studios mit Wallpanels und Absorbern von:
Dieser AREA DVD High-End Test wurde durchgeführt mit Kabeln von:

Unser Partner für hochwertige Audiomöbel:

Text:
Lars Mette
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