Test: Mission 5.1 Surroundset M3i Serie - groß, günstig und auch gut ??
(18.Mai 2007 )
Vom günstigen 99 Euro Lautsprecherset diverser
Lebensmitteldiscounter bis hin zu erlesenen Schallwandlern im Wert
eines Oberklassefahrzeugs hält der Lautsprechermarkt eine
breite
Produktvielfalt parat. Zweifellos gibt es für beide Beispiele
eine
Zielgruppe, doch die Mehrheit der Interessenten ist darauf aus, ein
günstiges Verhältnis zwischen Klangqualität
und
effektivem Kaufpreis zu erzielen. Dabei durchforstet er
mitunter
sowohl Flächen- aus auch Fachhandel und ist teilweise auch
nicht
abgeneigt, sich per Internet über potentielle
Schnäppchen
informieren zu lassen. Auf diese Weise duellieren sich
"Palettenschieber", klassische Einzelhändler und
Direktvertriebe um die Gunst des Kunden, so dass am Ende vielleicht
sogar eine Verunsicherung eintritt und die Kaufentscheidung leider
hauptsächlich durch Nachlasshöhe,
Testprädikate oder
Marketingslogans bestimmt wird. Um in die preisliche Mittelklasse
wieder etwas Licht ins Dunkel zu bringen, möchten wir Ihnen
nachfolgend ein 5.1 Lautsprecherset des bekannten britischen Hersteller
"Mission" vorstellen und dabei der Frage nachgehen, ob sich
für Kaufwillige der Gang zum Hörtermin beim
Fachhändler
lohnen könnte.

Vorweg, der Preis: mit einem Wert von exakt 1672 Euro
gehört das
Mission 5.1 Set zu einer Preisklasse, die zwar für viele
Anwender noch
als vernünftig eingestuft wird, wo jedoch zugleich auch schon
eine
recht hohe Erwartungshaltung vorliegt - schließlich
hält der
Markt zu günstigeren Konditionen bereits sehr attraktive
Alternativen parat. Unser Test-Sixtett besteht aus folgenden Akteuren:

Die komromisslos
auftretende
M35i zeigt sich für die Zweikanalwiedergabe
verantwortlich
und fungiert
als akustischer Grundpfeiler des Systems. Die
Gehäusehöhe von
102cm erlaubt die Unterbringung des Hochtöners auf
Ohrhöhe, was bei einer Standbox sehr wichtig ist. Trotzdem
dürfte die M35i noch kommod in ein schön
eingerichtetes
Wohnzimmer passen, da der Markt auch weitaus klobigere Konstruktionen
zu Tage bringt. Die mit bis zu 150 Watt belastbaren Lautsprecher sind
dabei erstaunlich günstig: beim Blick in die Preisliste
offenbart
sich, dass die m35i schon für 349 Euro
(Stückpreis) den
Besitzer wechselt, was sie zu einer höchst interessanten
Offerte
macht. Wir schenken den Stereoqualitäten daher eine besondere
Aufmerksamkeit.
Etwas kleiner
fällt hingegen der
Centerspeaker M3C2i aus. Der 278 Euro kostende Mittelstürmer
bringt knapp 8
kg auf die Waage und basiert auf dem D'Appolito Prinzip. Der
Hochtöner entspricht seinem Pendant in der M35i, jedoch
unterschieden sich die verwendeten 2 Tiefmitteltöner
hinsichtlich
der Größe. Dennoch verspricht Mission eine
hervorragende
Homogenität mit den großen Standlautsprechern.
Großen Klang aus
kleinem
Gehäuse: das soll das Credo der M31i sein. Diese
Kompaktspeaker
sind nicht nur finanziell sehr bekömmlich (Stückpreis
124 Euro), sondern
lassen sich darüberhinunaus auch optisch sehr dezent im
Hörraum unterbringen und dürften daher wohl besonders
bei
beengten Platzverhältnissen eine interessante Option
darstellen.
Wir sind gespannt, wie sich diese kleinen Lautsprecher im Verbund mit
den großvolumigeren M35i sowie dem Centerspeaker schlagen.
Tiefdruckgebiet: in den Basskeller steigt der M3 AS herab und will damit
für das nötige Klangfundament beim Filmspaß
sorgen.
Wenn dieser Subwoofer was taugen sollte, fängt das Vergnügen
schon beim Kaufen an, schließlich ist der M3 AS mit einem sehr
humanen Preisetikett (498 €) ausgezeichnet. Fest steht jedoch schon jetzt, dass
er kein Ausstattungswunder ist, denn auf Fernbedienung oder sonderliche
viele Einstellungsmöglichkeiten muss man bei ihm
gänzlich
verzichten. Doch vielleicht sorgt die kräftige
Endstufensektion
mit dem Langhubchassis für eine Überraschung und
platzieren
den Bassreflex-Woofer auf dem Siegerpodest ??
Verarbeitung:
Betrachten wir uns zunächst die beiden M35i, die in einer
klassisch
konservativen Gehäuseform gehalten sind. Die
Oberfläche ist
(preisklassengemäß) nicht mit Echtholzfurnieren
ausgeführt, doch die hierfür verwendeten Folien
wirken
ebenfalls sehr natürlich und können erst auf den
zweiten
Blick als Replika enttarnt werden.
Durch die dicke Frontplatte (gefräste MDF-Platte) wirkt die
M35i
sehr wertig. Die verbauten Chassis der Tiefmitteltöner sind
hieran
sehr sorgfältig angepasst und wirken nicht wie
Fremdkörper.
Genrell bekommt die M35i durch die Frontplatte nicht nur eine gewisse
Eigenständigkeit, sondern sorgt auch für eine etwas
lockere
Gesamtoptik.
Charakteristisches Merkmal der M-Serie sind je 2 vertikale schwarzen
Fugen, die an den Boxen zu finden sind. Die Einpassung der Frontblende
beim Centerspeaker M3C2i erreicht übrigens leider kein
Maß
an
Mustergültigkeit, ansonsten bietet das gesamte Surroundset
diesbezüglich keinen Grund zur Beanstandung und weist eine
ordentliche Detailverarbeitung au.
Eine opulente Anschluss-Sektion sieht anders aus: die verwendeten
Terminals wirken etwas unterdimensioniert und nehmen
größere
Kabelquerschnitte nur mit Unwill auf. Dazu kommt noch die
völlig
unnötige Enge, denn eigentlich wäre doch
genügend Platz
für eine großflächigere Lösung
vorhanden
gewesen... Trotzdem: angesichts der Preisklasse geht das Gebotene
absolut in Ordnung, auch wenn andere Hersteller (zB. Monitor Audio) in
dieser Rubrik mehr bieten.
Ein weiterers Stilelement besteht in den silbergrauen Abdeckungen, die
jeweils die Membranen aller Lautsprecher umnschließen und an
denen die Sicke direkt von innen befestigt wird.
Für einen sicheren Stand sorgen Spikes in Kombination mit
dieser
schweren, schwarzen MDF-Platte, welche von unten direkt an den Korpus
geschraubt wird. Wer will, kann die Spikes auch direkt in die
M8-Gewinder der M35 drehen und dem Lautsprecher somit eine etwas
schlankere Note verleihen.
Die M-Serie wird in den Farbvarianten Buche, Esche schwarz, Silber
sowie
Kirsche angeboten. Besonders die letztgenannte Ausführung
macht
optisch einen hervorragenden Eindruck, wie Sie an obigem
Bild sehen können.
Nicht nur in der Frontansicht gefällt die M35i mit einem
großzügigem Materialeinsatz: aus dieser Perspektive
sind
sowohl die sauber verarbeiteten Kanten, als auch die soliden
Seitenwände zu sehen. Einen kleinen Punktabug muss sich
Mission
aber für die triste Ausführung der Rückseite
ihres
Schallwandlers gefallen lassen: wer seine Boxen frei im Raum
aufgestellt hat, wird beim Blick auf den Rücken sicherlich
nicht
gerade erfreut sein, eine schwarz folierte Fläche bestaunen zu
dürfen. Vergleichbare Lautsprecher von zB. Canton, Monitor
Audio
oder Nubert weisen diese Schwäche nicht auf.
In der Gesamtbetrachtung erreicht das Mission-M Set eine ein
recht
hohes Niveau und damit eine gute Bewertung. Abgesehen von einigen
Kleinigkeiten
finden sich keine größeren Kritikpunkte. Wer sich
nicht an
den schwarzem Rückwänden der Mission-Boxen
stört,
erhält eine ansonsten
(weitesgehend) tadellose Verarbeitung, die kaum Anlass zur Kritik
bietet.
technischer Aufbau:
Beginnen wir die technische Auseinandersetzung mit dem
Mission-Set
direkt bei der M35i. Von der Grundkonzeption arbeitet sie als 3-Wege
System, so dass sie einen speziellen Mitteltöner besitzt, der
sich
ausschließlich um diesen Frequenzbereich kümmert. In
der
aktuellen M-Serie kommt nicht eine Frequenzweiche mit hochwertigen
Bauteilen zum Einsatz, die von der Konzeption aus der hochwertigen
Elegante-Serie entstammt; auch die Anbindung der einzelnen Chassis mit
hauseigenen "special
high-purity oxygen free cable" (Originalbezeichnung des Herstellers)
hört sich vielversprechend an. Einen besonderen Aufwand haben
die
Ingenieure bei der Entwicklung auch den Gehäusen selbst
gewidmet.
Im Inneren der Lautsprecher kommt die sogenannte "TFTC" Technik zum
Einsatz. Dieses Kürzel steht für Transverse Folded
Cabinet
Technology und beinhaltet mehrere U-förmige Versteifungen
sowie
ausgeklügelte Verstrebungen bzw. Kammern innerhalb der
Gehäuse. Übergeordnetes Ziel dieses Verfahren liegt
in der
Minimierung von Resoanzen und Vibrationen, um den Chassis
möglichst gute Arbeitsbedingungen zur Verfügung zu
stellen.
Der 28mm Viotex-Textilhochtöner sitzt bei der M35i (wie auch
bei den
anderen Modellen dieser Serie) unterhalb des Mitteltöners.
Außerdem fällt auf, dass beide Einheiten sehr dicht
zusammengerückt sind. Dadurch soll ein klares akustischen
Zentrum
entstehen, so dass beim Hören der Effekt einer
Punktschallquelle
möglichst gut erreicht werden kann. Diese Technik nennt
Mission "IDG" (Inverted Driver Geometry).
Als Bassreflexkonstruktion
verfügt
die M35i logischerweise auch über ein entsprechendes Rohr. Im
Lieferumfang befindet sich ein passender Schaumstopffpropfen, mit dem
die Basscharakteristik feinjustiert werden kann. Bei Benutzung
desselbigen verringert sich zwar der Maximalpegel im Tiefbassbereich,
dafür steigt aber die Präzision. Beide Bass-Chassis
arbeiten
in einer gemeinsamen Kammer und geben die Luft über die oben
abgebildete Öffnung ab. Der Mitteltöner darf sich
ebenfalls
über eine Sonderbehandlung erfreuen, schließlich
verfügt er ebenfalls über eine separierte Sektion
sowie ein
eigenes (kleines) Bassreflexrohr.
| Modell/Preis |
Mission M35i (349 Euro/Stück)
|
Konstruktionsart
|
3-Wege Bassreflex, einzeln ventiliert
|
| max. Belastbarkeit |
150 Watt
|
| Wirkungsgrad |
92db
|
| Abmessungen |
103,0 x 26,0 x 37,5cm (H,B,T) |
Wie in der Einleitung
bereits
erläutert, basiert der M3C2i auf einem klassischem 2
Wege-System
mit D'Appolito Aufbau. Dies ist in der Preisklasse bis 1000 Euro der
übliche Weg, einen Center zu konstruieren, besitzt allerdings
einen Nachteil in Bezug auf die Frequenzganglinearität weit
außerhalb der normalen Hörachse. Personen, die im
Heimkino
also deutlich zu weit rechts oder links sitzen, erhalten einen leicht
verfärbten Klang. Besser wäre es in einem solchen
Fall, wenn
Hoch- und Mitteltöner übereinander postiert sind. Ja
nach
Einsatzzweck kann es daher durchaus Sinn machen, anstelle des
Centerspeakers zu einer der zahlreichen Stand- oder Regalboxen aus der
M3i-Serie zu greifen. Ansonsten aber kommen selbstverständlich
auch beim M3C2i alle Techniken zum Einsatz (Gehäuseaufbau,
Innenverkablung etc.) die schon die M35i zu einem sehr hohen
technischen Level verholfen haben.
Auch der Center
verfügt über 2
Bassreflex-Öffnungen, um
im Tiefbassbereich mehr Volumen umsetzen zu können. Leider
verzichtet der Hersteller just beim Centerspeaker auf ein Bi-Wiring
fähiges Terminal. Auf Kippschalter zur Beeinflussung der
Klangcharakteristik (zB. Nubert nuBox CS-411, 239 €) muss man
ebenfalls verzichten. Sehr schade, denn besonders beim Center
würde dies großen Sinn machen, um die Abstimmung zu
den
Frontboxen etwas optimieren zu können.
| Modell/Preis |
Mission M3C2i (279 Euro/Stück)
|
Konstruktionsart
|
2-Wege Bassreflex
|
| max. Belastbarkeit |
125 Watt
|
| Wirkungsgrad |
91db
|
| Abmessungen |
16,5 x 43,0 x 23,0 cm (H,B,T) |
Die ungwöhnliche
Anordnung des
Hochtöners ist ebenfalls ein
Kennzeichen der M31i. Dieses Modell ist übrigens die mittlere
Version, der Regalboxen, die Mission zu dieser Serie anbietet. In
Anbetracht des sehr günstigen Kaufpreises wirkt die M31i nicht
nur
optisch sehr erhaben, sondern macht auch technisch einen
überraschend kompetenten Eindruck: laut Hersteller kommt eine
hochwertige Frequenzweiche, ein strömungsoptimierter
Druckgusskörb sowie der Viotex-Hochtöner zum Einsatz.
Selbst
in diesem kleinen Gehäuse sind 2 durchgängige
U-förmige
Versteifungen verbaut wurden, mit denen die Box hervorragende
Arbeitsbedingungen für die beiden Membranen sorgen soll.
Ein Blick auf das
Anschlusspanel der
M31i offenbart dasselbe Bi-Wiring Terminal, wie schon beim Modell M35i.
Keine Frage: bei solch einer kleinen und günstigen Regalbox
alles
andere als eine Selbstverständlichkeit. Zur Abstimmung der
Basscharakteristik liegt auch der M31i ein kleiner Schaumstoffpropfen
bei. Wünschenswert wäre lediglich noch kleine
Gewindebuchsen,
mit denen man die zierlichen Speaker auf einem Ständer
fixieren
kann, aber so etwas scheint momentan generell kaum ein
Hersteller
für angebracht zu halten...
| Modell/Preis |
Mission M31i (124 Euro/Stück)
|
Konstruktionsart
|
2-Wege Bassreflex
|
| max. Belastbarkeit |
75 Watt
|
| Wirkungsgrad |
88 db
|
| Abmessungen |
22,5 x 17,0 x 28,0 cm (B,H,T) |
Der Subwoofer M3 AS von
unten
betrachtet. Wie Sie sehen, ist dieses Modell sowohl in Bezug auf die
Chassis- als auch die BR-Anordnung als Downfire-Subwoofer ausgelegt.
Dies ist in dieser Preisklasse ein absolut übliches Mittel, um
der
Tiefstbasswiedergabe noch mehr Substanz zu verleihen. Allerdings hat
sich in der Praxis herausgestellt, dass Frontfire-Konstruktionen (idR.)
zwar nicht ganz so massiv auftreten, dafür aber etwas
präziser aufspielen und sich damit für musikalische
Anwendungen besser eignen. Diese Faustregel muss jedoch keinesfalls
automatisch auch auf den M3 AS zutreffen: wir sind sehr gespannt, was
unser Hörtest bezüglich Signalpräzision und
Tiefbassvolumen ans Tageslicht bringt. Auf dem Bild schlecht zu
erkennen sind die 4 Vollmetalspikes, welche jeweils in einen der
Kunststofffüsse geschraubt werden können, und dem
Subwoofer
einen vorteilhaften Stand verschaffen.
Auf dem Elektronikmodul des
Subwoofers
finden sich lediglich die allernötigsten Einstellungen:
abgesehen
von einer stufenlosen Crossover- sowie Volume-Regelung bietet der M3 AS
lediglich eine umschaltbaren Phasenschalter, 2 Eingänge
(Chinch/Hochpegel) sowie einen Netzschalter. Auf EQ-Funktionen,
Fernbedienung, Betriebs-LED muss der Käufer dieses Subwoofers
leider verzichten. Nicht einmal eine Einschaltautomatik findet sich bei
diesem Modell. Verglichen mit zB. einem Nubert AW-550 wirkt die
Ausstattung des M3 AS somit defintiv sehr puristisch.
Ein Blick in das Innere des Mission Subwoofers: die Innenverstrebung
direkt hinter dem Chassis optimiert den Luftfluss bzw. die
Gehäuseeigenschaften bei der Tiefbasswiedergabe.
Zusätzlich
befinden sich noch Isoliermatten im Gehäuse, um den
Luftstrom
zu bremsen. Ebenfalls sehr schön zu erkennen: die fast 3cm
dicken
Seitenwände des M3 AS.
| Modell/Preis |
Mission M3 AS
|
Konstruktionsart
|
aktiver Downfire Subwoofer, Bassreflex
|
| Leistung |
150 Watt
|
| Volumen |
35 l
|
| Abmessungen |
41,0 x 28,0 x 50,0cm (B,H,T) |
Kombinationsempfehlung und Testumgebung:
Am besten spielt das Mission-Set mit Elektronik auf, welche
die
Zügel fest in der Hand hält und den Lautsprechern
insbesondere im Bassbereichen klar vorgibt, wo es langgeht. Deswegen
hat uns insbesondere die Kombination mit dem Yamaha RX-V 2700 sehr gut
gefallen, zumal dieser AV-Receiver nicht nur eine proppenvolle
Ausstattung mitbringt, sondern auch die restlichen Qualitäten
des
Surround-Sets sehr gut ans Tageslicht bringt.

Wem es hauptsächlich um die Stereo-Performance der
M35 geht,
sollte natürlich zu reinen Zweikanal-Komponenten greifen.
Unsere
1500 Euro Referenz, der Marantz PM15-S1 harmoniert nicht perfekt mit
den britischen Schallwandlern und ist eher für analytischere
Lautsprecher sinnvoll. Eine fast schon perfekte Kombination haben wir
mit Geräten aus dem Hause Advance Acoustic und Rotel gefunden.
Sicherlich wird nicht jeder M35 Besitzer dazu geneigt sein, seinen
Lautsprechern ebenfalls die riesigen Monoblöcke MAA-705 zur
Seite
zu stellen, aber auch mit deren kleineren
Vollverstärkern dürften die M35i zu hohen
Leistung instande sein. Die
reine Endstufenleistung ist in jedem Falle als nicht sonderlich
kritisch anzusehen, da sich die Lautsprecher als recht
genügsam
und unproblematisch erwiesen haben.
Wie Sie in der nachstehenden Klangrubrik nachlesen werden,
erreicht
das Mission-Set ein gutes Resultat. Doch trotz des hohen
Klangpotentials sollten Sie sich beim Kauf nicht blenden lassen:
jegliche Form der Verkabelung spielt eine derart untergeordnete Rolle,
dass deren Auswirkungen erst bei High-End Komponenten wahrgenommen
werden können. Solide, kontaktsichere Verbindung sollten Sie
natürlich dennoch wählen und dafür von
Billigst-Strippen
aus diversen Online-Auktionshäusern Abstand nehmen. Wenn Sie
Ihrem
Mission-Set zu Höchstleistungen anspornen wollen, befassen Sie
sich lieber intensiv mit der richtigen Aufstellung sowie der
Optimierung der Raumakustik. Speziell bei Lautsprechern dieser
Preisklasse erreichen Sie mit raumakustischen Maßnahmen
(Absorber, etc.) um ein Vielfaches mehr an Klangsteigerung, als es die
besten Kabel bieten können.
Unsere hauptsächlich verwendeten Geräte in
der Übersicht:
| AV Receiver |
Onkyo TX-NR 5000E (ca. 5.500 €) |
| AV Verstärker |
Denon AVC-A11XVA (ca. 4.000 €) |
| Vor-/Endkombination |
Audionet Map1+EPS (ca. 5.600 €)
5x Advance Acoustic MAA-705 (Stück: 949 €) |
| DVD-Player |
Onkyo DV-SP 1000E (ca. 4.600 €) |
| CD-Player |
Advance Acoustic MCD203-II (ca. 700 €) |
Frontlautsprecher M35i:         
Beginnen wir mit unseren Höreindrücken mit
der M35
Standbox,
welche ja letztendlich auch für eine uneingeschränkte
Stereotauglichkeit dieses Sets zuständig ist. Und
jener
verantwortungsvolle Part ist bei der M35 sehr gut aufgehoben -
ihre von Kraft und Entschlossenheit gekennzeichnete Klangauslegung
entfaltet insbesondere bei moderner Pop-/Rockmusik seinen Charme und
sorgt dafür, dass man mit der M35 immer mal wieder gerne in
seine
Lieblings-CDs hineinhört. Dass die Basspräzision in
extrem
tiefen Lagen nicht ganz auf dem Niveau manch teurerer Konkurrenzmodelle liegt, verzeiht man der M35
gerne, denn wir kennen in dieser Preisliga momentan kaum eine
Offerte, die bezüglich einer gleichzeitig tiefreichenden und sauberen Basswiedergabe überhaupt
ernsthaft
Paroli bieten
könnte. Wilde Basseffekte auf Techno-CDs stellen die beiden
Mission-Standlautsprecher damit genauso wenig vor eine
unlösbare
Aufgabe,
wie die Umsetzung tiefer Beckenschläge innerhalb orchestraler
Stücke. Im Kickbassbereich zeigt sich die M35 sogar als
Künstler der Präzision und setzt entsprechende
Signale
gleichzeitig körperreich sowie trocken um. Obwohl sich die M35
durch ein massives Klangfundament auszeichnet, vernachlässigt
sie
auch die restlichen Frequenzbereiche nicht und erreicht im
Übergang zwischen Mittel- und Hochton eine runde,
gefällige
Abstimmung. Ihre Klangfarben decken ein großes Spektrum ab -
die
M35 bringt viele audiophile Tugenden mit, die wir ansonsten eher aus
höheren Preisklassen kennen. So erlaubt der sensibel und
feinfühlig agierende Hochtöner eine
gleichmaßen
brilliante sowie transparante Spielweise. Erfreulicherweise
fügt
er sich zudem nahtlos in das gesamte Klanggeschehen ein und adelt sich
nicht selbst zum akustischen Vorreiter. Nach wie vor bleibt die M35
eine Konstruktion, die seine Zuhörerschaft nicht auf
künstliche Bass-Diät setzt, sondern eine
wohldosierte,
angenehme Klangfülle bietet - zB. Startenor Luciano Pavarotti
erklingt auf der M35 jedenfalls mit einem beeindruckend umfangreichen
Stimmvolumen. Da überrascht es nicht, dass die M35
auch nicht
gerade zu der Sorte von Lautsprechern gehört, die jeder
dynamischen Ebene mit Argwohn und Akribie nachrennen, sondern sich
diesbezüglich "nur" auf dem klassenüblichen Niveau
befindet.

Besonders die M35i kann gegen die teurere Monitor Audio GS-Serie sehr
gut bestehen.
Absolute Traumzensuren erarbeiten sich die beiden Lautsprecher
hingegen
in der Disziplin Raumabbildung, wo sich die M35 durch eine
losgelöste, fast schon komplett vom Lautsprecher entfesselte,
Darbietung auszeichnet und der versammelten Konkurrenz vormacht, dass
man auch schon in der 700 Euro Preisklasse ein räumlich
strukturiertes Klangerlebnis umsetzen kann ohne dabei an
Präzision
und Detailfreudigkeit zu verlieren. Auch wenn die M35i sicherlich nicht
den Gipfel der audiophilen Glückseligkeit markiert: wir hatten
in
unserer Redaktion schlichtweg noch kein anderen 700 Euro
Standboxenpaar, welches derart viel Spaß und Emotionen beim
Musikhören vermittelt hat und dabei nie nach Partybox klingt,
sondern auch feingeistige Ansprüche mit
überraschenden
Qualitäten befriedigt.
Rearspeaker M31i:          
Die kleinen M31i sind (neben der M35i) die
Überraschungen
dieses Tests und haben uns
komplett überzeugt. Schon nach wenigen Filmsequenzen sind wir
zu
der Meinung gekommen, dass die M31i eigentlich fast schon zu schade
für einen Rearspeaker sei. Nun - natürlich
wäre dies
eine falsche Folgerung, schließlich können auch die
hinteren
Lautsprecher eines Surroundsets nie gut genug sein, aber wir haben die
Mission-Winzlinge letztlich sehr viel mit Musik gefüttert und
waren
anschließend sehr überrascht, dass sie nicht nur als
Surroundlautsprecher taugt, sondern auch Musikhören richtig
Spaß mit ihr machen kann. Erfreulicherweise haben die
Entwickler
nicht primär eine möglichst druckvolle und
voluminöse
Bassdarstellung im Zentrum ihrer Anstrengungen gehabt, sondern waren
sichtlich bemüht, der M31i Sauberkeit und Verbindlichkeit
beizubringen. Dies ist ihnen hervorragend gelungen, zumal sie auch
noch mit einem sehr respektablen Tiefgang punktet und damit die
komplette Redaktion verblüfft hat. Insgesamt bietet diese
Regalbox
einen
recht vollen, runden Klang. Bei abgedunkeltem Raum würde man
den
M31i nicht sofort anhören, wie klein sie wirklich sind,
sondern
stattdessen auf deutlich großvolumigere Konstruktionen
tippen.
Dazu passt auch, dass sie sehr gut in der Lage ist, eine realistische
und nahtlose Klangbühne entstehen zu lassen, welche
Schallereignisse mit großer Genauigkeit im Hörraum
platziert. Im Hoch-/Mitteltonbereich agieren die beiden
Böxchen
sehr harmonisch/flüssig, wobei wir dankbar für eine
noch
etwas brilliantere Hochtonabstimmung gewesen wären, die der
M31i
noch die letzte Spritzigkeit bei Surroundeffekten gegeben
hätte. Auf der Haben-Seite steht widerrum ein bemerkenswert
hohes
Talent in Bezug auf Musikalität, Rythmus und
Feinfühligkeit,
so dass besonders Mehrkanalmusik und Filmscores für viel
Hörspaß sorgen. Hierzu passen die ebenfalls sehr
guten
feindynamischen Qualitäten, die diesem Schallwandler letztlich
zu
einer
beeindruckenden 10 Punkte Wertung (bezogen auf ihre Preisklasse)
verhelfen.
Centerspeaker M3C2i:          
Der M3C2i erfüllt seine Funktion als Centerspeaker
mit
großer Hingabe und widmet sich seiner primären
Aufgabe
mit Bravour: Stimmen klingen allesamt absolut präsent und
werden
sehr
schön herausgestellt. Oft ist zu beobachten, dass Modelle aus
dieser Preisklasse bestimmte Stimmprofile bevorzugen - dem M3C2i
beeindruckt dies recht wenig, denn er managt jede vokale
Herausforderung mit Leichtigkeit und verleiht sowohl schrillen Kobolden
(diverse Comicverfilmungen zB. Spiderman) als auch piepsigen
Kinderstimmen (Im Dutzend billiger) eine vielschichtige Wiedergabe.
Hierbei kann der Center allerdings nicht leugnen, eine leichten Mitten-
als auch Höhenbetonung aufzuweisen. Je nach Stimme sorgt diese
Eigenschaft für einen leicht aggressiven Klang. Besonders bei
musikalischen Anwendungen würden wir daher empfehlen, auf die
anderen Frontspeaker auszuweichen, wenn hellklingende Akteure wie
Christina Aguilera auf die Membranen losgelassen werden sollen.
Für unser Hörempfinden klang der Titel "Hurt" etwas
zu
einschneidend und anstrengend - hier wäre etwas mehr
Lässigkeit und Transparanz im Hochtonbereich
wünschenswert
gewesen. Generell ist der M3C2i aber ein recht begabter Musikant:
Musicscores widmet er sich mit einem guten
Differenzierungsvermögen, allerdings neigt er manchmal dazu,
diese
hinter den Stimmen etwas zu verstecken.

Der maximal erreichbare
Tiefgang als auch die Feindynamik kommen nicht ganz an die Leistungen
der famosen (und als Einzelspeaker fast gleichteuren) M35i heran,
dafür entlässt der Center eine überzeugende
Grobdynamik
ins Auditorium. Auch in Bezug auf die räumliche
Staffelung der Schallereignisse muss sich der M3C2i hinter Front- und
Rearspeaker einordnen. Ohne Frage gibt der M3C2i einen guten
Centerspeaker ab, doch wenn Sie bei Stimmvolumen und Belastbarkeit zu
kleinen Kompromissen bereit sind, raten wir Ihnen zur ansonsten
ausgewogeneren M31i. Die ist zudem nicht nur kleiner, sondern auch
etwas
günstiger.
Subwoofer M3 AS:          
Wenn King Kong durch unwirtliche Dschungelgegenden
schreitet,
oder Tom Hanks in Apollo13 seine Reise zum Mond antritt, wird der M3 AS
voll gefordert. Ohne glaubwürdige
Tiefbass-Unterstützung
würde sich ein richtiger Kinoabend in etwa so
anfühlen, wie
eine Autobahnfahrt mit Richtgeschwindigkeit. Erfreulicherweise zeigt
sich der Mission-Woofer nicht als Spaßbremse und ist durchaus
in der Lage,
es mal ordentlich krachen zu lassen. Hierbei zeigt der Subwoofer eine
ähnliche Charakteristik, wie die M35i und bietet einen
bemerkenswerten Tiefgang, bei leicht reduzierter Genauigkeit. Unterhalb
von 30Hz treten jedoch zunehmend Strömungsgeräusche
auf, da
sich hier akustisch nicht mehr sonderlich viel abspielt. Damit befindet
sich der M3 AS in absolut üblichen Leistungsdimensionen
vergleichbarer Subwoofer. Als sehr gewinnbringend erwiesen sich die
mitgelieferten Spikes, mit denen eine sehr gute Ankopplung an unseren
Laminatboden erreicht wurde, so dass sich insbesondere ein sauberer
Oberbass einstellte. Damit eignet sich der Subwoofer auch sehr gut
für
musikalische Anwendungen und ergänzt sich hervorragend mit den M31i
zu einem kleinen, aber feinen 2.1 System. Solange man nicht gerade die
Angriffssequenz auf "Pearl Harbor" in ohrenbetäubender
Lautstärke konsumieren möchte, besitzt der M3 AS
sowohl
genügend Antrittsschnelligkeit/Dynamik, als auch Bassvolumen,
um
mittelgroße Räume souverän zu beschallen.
Durch die
recht kompakten Abmessungen und den angemessenen Preis empfiehlt es
sich bei diesem Modell, ernsthaft über eine Integration von 2
Woofern nachzudenken, die (bei richtiger Aufstellung) in allen
Bereichen deutliche Performance-Verbesserungen erzielen können
und
den M3 AS somit zu einer hervorragend Wahl, auch für
anspruchsvolle
Ohren macht.
Pegelfestigkeit:          
Die Belastungsgrenze des Mission-Sets kann zwar nicht ganz an
die
Leistungen von vergleichbaren Nubert- und Teufel System
anknüpfen,
befindet sich aber dennoch auf einem sehr hohem Niveau. Die
anfängliche Seeschlacht bei "Master & Commander" wird
mit
Nachdruck und Kraft in das Auditorium geschmettert, dabei
erschüttern die Kanonschläge auch bei hohen Pegeln
die
Grundfesten des Heimkinos. Bemerkenswert ist zudem die hohe
Souveränität und Gelassenheit, so dass Dialoge (oder
Effekte)
nicht zwangsläufig gebrüllt erscheinen, sondern mit
Geschmeidigkeit und Klangruhe wiedergegeben werden. Sowohl Center- als
auch Frontspeaker können ohne Probleme als Large betrieben
werden
- echte Surroundfreaks dürfte es hingegen nicht
überraschen,
dass sich die klein dimensionierten Rearspeaker über eine
Trennung
um die 100 Hertz sehr freuen würden und dies mit einer
besseren
Grenzdynamik zu belohnen wissen. Auch der Subwoofer
präsentiert
sich nicht als Spielverderber und macht auch "Pegel-Schweinereien" mit,
bei denen normalerweise Ehegatte, Nachbar oder das Ordnungsamt
eingreifen.
Homogenität:          
Hier steckt leider ein leichter Schwachpunkt dieser Mission
Zusammenstellung: Front- und Rearspeaker sind einzeln betrachtet
hervorragende Komponenten, aber eine perfekte Homogenität
erreichen sie leider nicht. Dies wird ihnen auch niemand übel
nehmen, schließlich wäre es eine physikalische
Sensation,
wenn solch unterschiedliche Lautsprechervolumen gleiche
Klangeigenschaften hervorbringen würden. Auch bei den
Mitbewerbern
findet man schließlich diese Problematik, würde man
ähnliche Zusammenstellung vergleichen (zB. Monitor Audio
RS8/RS1).
An diesem Beispiel können wir Ihnen jedoch schön
verdeutlichen,
dass es anderen Firmen besser gelungen ist, den Frontspeaker besser auf
das restliche System abzustimmen. Der Monitor Audio RS-LCR macht seinen
Job diesbezüglich etwas besser, als der M3C2i und
lässt
Surroundeffekte nahtloser zwischen den drei Frontspeakern umherwandern.
Die Einbindung des Subwoofer hingehen kann als gelungen bezeichnet
werden. Er ergänzt alle Komponenten sehr gut, ohne sich in den
Vordergrund zu spielen. Den Rearspeaker gelingt ebenfalls eine
bemerkenswerte Leistung, wenn man sich die gewaltigen
Größenunterschiede zu den M35i vor Augen halt,
allerdings dürfte klar sein, dass eine richtig homogene
Surroundverteilung nur mit ähnlichen (idealerweise
identischen) Schallwandlern realisierbar ist.
Fazit:

Nun, ein truimphaler Siegeszug sieht anders aus: doch auch
wenn das
Mission-Set keinen Referenztitel einheimsen konnte, so hat es dennoch
in einigen Disziplinen echte Glanzpunkte setzen können und
darf
sich daher zurecht über eine gute Wertung erfeuen.
Insbesondere
Stereohörer kommen mit dem Set voll auf ihre Kosten und
erhalten
mit der M35 einen formidablen Schallwandler, der mit seiner
kräftigen Klangauslegung und räumlichen Spielweise zu
begeistern weiß. Doch auch Mehrkanalmusik wird das
Trommelfell in
seiner schönsten Weise stimulieren. Hierfür zeichnen
sich
speziell die Rearspeaker verantortlich, die sich ein dickes Lob
verdient haben. Wer sich gleichermaßen Platz im
Hörraum, als
auch auf dem Sparkonto freihalten will, dem sei eine
Kombination
aus 5 Stück M31i plus Subwoofer ans Herz gelegt. Dabei muss
der
Tieftonmeister nicht einmal unbedingt von Mission kommen. Obwohl der M3
AS seine Arbeit ordentlich verrichtet und keinen großen
Kritikpunkt offenbart, sind an dieser Stelle ebenfalls die Modelle
nuBox AW-441
(Nubert) und BR-W10 (Monito Audio) als interessante Alternativen zu
nennen. Etwas abgeschlagen rangiert der Centerspeaker M3C2i, der
schlichtweg etwas zu steif agiert und zu sehr auf seine Rolle als
Filmton-Spezialist ausgelegt ist. Wer wenig Musik hört, wird
diesen Kritikpunkt selbstverständlich nicht in sein
Kalkül miteinbeziehen und sich an der tadellosen
Sprachverständlichkeit erfreuen. Grund für zufriedene
Gesichter gibt das Mission-Set zudem noch in zweierlei Weise: es stellt
keine besonderen Ansprüche an die Elektronik und erweist sich
als
recht belastbar bzw. pegelfest. Einem intensivem, eindringlichen
Filmabend steht damit nichts mehr im Wege - außer dem
Probehören beim Mission-Händler. Wegen der superben,
Maßstäbe-setzenden Performance der M35i sprechen wir
für diesen Lautsprecher eine gesonderte Wertung aus, um der
Ausnahmestellung Ausdruck zu verleihen. Soviel Klang haben wir
für
das Geld in dieser Klasse noch nicht gesehen !
Dank Front- und Rearspeaker sehr kultiviertes Set mit guter
Pegelfestigkeit.
Test: 18.Juni 2007 - 5.1 Surroundset
Mission M3i-Serie Preis: 1672 Euro
Preis-/Leistungsverhältnis :          
+ ausgezeichnete Front- und Rearspeaker
+ ansprechende Verarbeitung
+ aufwändiger technischer Aufbau
+ viele verschiedene Gehäusefarben lieferbar
+ große Modellpalette an Ergänzungslautsprechern in
dieser Serie
+ solide Pegelfestigkeit
- keine perfekte Homogenität innerhalb des
Surround-Sets
- Subwoofer ist recht mager ausgestattet
- Center akustisch nicht besonders universell einsetzbar
und bevorzugt bestimmte Anwendungen
- Rückseiten der Lautsprecher lediglich schwarz foliert
Sensationell hochwertiger
und ausgewogener Standlautsprecher mit
viel musikalischem Charme

Test: 18.Juni 2007 - Standlautsprecher
Mission M35i Paarpreis: 698 Euro
Preis-/Leistungsverhältnis:          
+ gleichzeitig kräftige und sensible
Klangeigenschaften
+ weit überdurchschnittliche Raumdarstellung
+ tiefreichende Basswiedergabe
+ sehr pegelfest
+ gute Verarbeitung
+ sauberer technischer Aufbau
- in Anbetracht des Kaufpreises keine angebrachten
Kritikpunkte vorhanden
Raumakustische Optimierung
unserer Studios mit Wallpanels und Absorbern von:
Dieser AREA DVD High-End Test wurde
durchgeführt mit Kabeln von:

Unser Partner für hochwertige
Audiomöbel:

Text:
Lars Mette
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