In Zeiten von Outsourcing sowie Joint-Ventures, zählt der
dänische Lautsprecheranbieter DALI zu den
wenigen Herstellern jener Branche, die nicht nur eine In-House
Entwicklungsabteilung unterhält, sondern auch mit dem Luxus
einer eigenen Gehäuse- sowie Chassis Produktion
aufwarten
kann. Diese Konstellation hat in den letzten 28 Jahren einige der
weltbesten Lautsprecher hervorgebracht - besonders im oberen
Produktsegment haben sich die Skandinavier mit Produkten wie der
HELIKON oder MEGALINE Serie eine große Fangemeinde
aufgebaut.
Basierend auf dieser Infrastruktur, setzen die Dänen
nun zu
einem fulminanten Angriff in der Einstiegsklasse an: die komplett neu
entwickelte Zensor Serie kommt mit vielen technischen Errungenschaften
höherer Serien, um die Messlatte für audiophile
Klangeigenschaften in ihrer Klasse neu zu definieren. Gleichzeitig sind
die Zensor-Lautsprecher aber auch auf extreme
Kosteneffizienz getrimmt, damit der Kunde ein bemerkenswertes
Preis-/Leistungsverhältnis genießen kann. Als
Schlüsselfaktor wird dabei vor allem die Kombination aus
akribischer Entwicklung in Dänemark sowie der optimierten
Massenfertigung in der DALI-eigenen Fabrik im chinesischen Ningbo
genannt. Doch damit nicht genug: bekanntermaßen isst das Auge
ja
mit - und darum hat DALI auch auf eine hochwertige
Verarbeitung mit ansprechender Optik
inklusive zeitgemäßer
Hochglanzlackierung Wert gelegt.
Aus diesen Gründen sind wir besonders gespannt, wie
sich
unser
Zensor 5.1 Surroundsystem im Test schlagen wird. Sparfüchse
aufgepasst: die oben abgebildete Zusammenstellung wechselt bereits
für eine UVP von exakt 1.654 Euro den Besitzer!
Anwender mit
dem Wunsch nach soliden Lautsprechern "alter Schule"
(Holzgehäuse,
kantiges Design) könnten hier also durchaus eine klangstarke
Alternative zu preisähnlichen Lifestyle-Produkten
ostasiatischer
Großkonzerne finden. Aber auch abseits von
Plastikgehäusen
und 10cm-Säulen positionieren sich die Zensor-Lautsprecher als
ernstzunehmender Gegner für diverse THX-Select Systeme, zumal
natürlich auch ähnlich konzipierte Mitbewerberserien
(Nubert
nuBox, Monitor Audio Bronze, Canton GLE) im Fadenkreuz stehen.
Unser Testsystem besteht im Detail aus folgenden Komponenten:
DALI Zensor 5 (Stückpreis 299 Euro). Diese Zwei-Wege
Bassreflex
Box kommt auf den äußeren Frontkanälen zum
Einsatz und
ist daher auch für die Stereowiedergabe verantwortlich.
DALI-typisch sind nicht nur die charakteristischen
holzfaserverstärkten Membranen, sondern auch die Optimierung
für eine möglichst breitflächige
Abstrahlcharakteristik.
Die untere Grenzfrequenz wird mit 43 Hertz (-3db) angegeben; die
maximale Leistungsaufnahme liegt laut Hersteller bei 150 Watt.
DALI Zensor 1 (Stückpreis 129 Euro). Auch als kleinster und
günstigster Lautsprecher der neuen Serie
verfügt die
Zensor 1 über all die typischen Merkmale, inklusive dem
aufwändig entwickelten 25mm Kalottenhochtöner. Auf
der
Rückseite befindet sich nicht nur das Bassreflexrohr, sondern
auch
eine Vorrichtung zur Wandmontage, was für ihre Position als
Rearspeaker durchaus sinnvoll erscheint. Die Zensor 1 soll bis 53 Hertz
(-3db) hinabreichen und maximal 100 Watt Sinus vertragen.
DALI Zensor Vokal (Stückpreis 249 Euro). Der Centerspeaker
kommt
mit derselben Chassisbestückung wie die Zensor 5 und teilt
auch
deren Konzeption als 2-Wege BR-Lautsprecher. Durch die asymmetrische
Platzierung des Hochtöners kann er sowohl für eine
Aufstellung über- bzw. unterhalb der Bildfläche
optimiert
werden. Frequenzumfang (47 Hertz @ -3db) sowie Belastbarkeit (120 Watt)
liegen auf dem Niveau der Zensor 5, so dass wir auf eine gute
Homogenität hoffen können.
DALI Sub E-12F (Stückpreis 549 Euro). Ausgestattet mit einer
12´´ Aluminium Langhubmembran, die von einem 170
Watt
Class-D Verstärker angetrieben wird, steigt dieser Subwoofer
für unser Testsystem in den Basskeller. Dabei erreicht er dank
Downfire-Bassreflexbeatmung einen Tiefgang von bis 27 Hertz (-3db
Punkt). Der E-12F verbraucht im Stand-by Betrieb lediglich 0,4 Watt
und besitzt einen integrierten Begrenzer. Auf Goodies (Fernbedienung,
DSP, Einmessung) verzichtet DALI und stattet den Subwoofer
dafür
mir einer 4 lagigen Schwingspule sowie einem komplett
belüfteten
Polstück aus.
Verarbeitung/Design
Sicherlich haben Sie schon häufiger gelesen, dass man diversen
Lautsprechern ihre niedrige Preisklasse kaum anmerkt - doch bei der
Zensor-Serie trifft die altbekannte Floskel ganz besonders zu: die
Dänen haben den Lautsprechern stimmige Proportionen sowie ein
interessantes Design gegeben. Ein prägendes Stilelement
stellen
dabei vor allem die Fronten in hochmodernem hochglanz-schwarz Lack dar.
Die Gehäuse
schmücken sich
mit hochwertigen
Dekoren, die
wegen ihrer realistischen Farbe sowie Maserung selbst für
Fachleute nicht auf den ersten Blick von richtigen Furnieren
zu
unterscheiden sind. Neben unseren Testversionen in Walnuss hell gibt es
sämtliche Zensor Modelle auch in Esche schwarz - ab
Oktober ebenfalls noch (gegen geringen Aufpreis) in
weißem
Mattlack (mit Front in hochglanz weiß).
Die gerade verlaufenden Gehäusekanten weisen an
sämtlichen
Stellen saubere Übergänge zwischen den verschiedenen
MDF-Platten auf. Die Frontplatte misst ca. 3 mm in der Dicke und ist
seitlich leicht abgeschrägt. Auch dieses Element
glänzt mit
einer sauberen Verarbeitung.
Die Hochtöner besitzen eine kleine Aussparung im unteren
Bereich,
um näher an den Hochtöner heranzurücken.
Dieses Detail
ist zwar hauptsächlich auf akustische
Hintergründe
zurückzuführen, beschert den Zensor-Lautsprecher
jedoch
(zusammen mit der generell exakten Chassiseinpassung und dessen
Aluminiumeinfassungen) auch optisch
einen Hauch Oberklasse-Feeling.
Die Zensor 5 lebt auf großem Fuß, da sie
über ein
solides Aluminiumfundament mit einschraubbaren Spikes verfügt.
Die
Kippsicherheit liegt damit recht hoch. Für Regal- und
Centerspeaker liegen kleine Kunststoffpads zum Aufkleben bei.
Hinsichtlich des Anschlussbereiches lässt
sich in Bezug
auf die Kunststoffmulde, sowie der Single-Amping Terminals erkennen,
dass wir uns hier in der Einstiegsklasse befinden. Dafür
spendiert
Dali relativ hochwertige Buchsen mit guten mechanischen
Eigenschaften. Außerdem besitzen die Terminals
eine Vergoldung (bessere Kontaktaufnahme) und lassen sich
sowohl
mit Bananensteckern wie auch Kabelschuhen problemlos benutzen.
Die mitgelieferten Schutzrahmen kommen ihrer Aufgabe gut nach
und
orientieren sich in Bezug auf den Materialeinsatz am oberen Niveau der
Preisklasse. Der Subwoofer darf sich sogar mit einer
magnetischen
Halterung schmücken. Fazit
Verarbeitung: DALI beweist nicht nur Geschmack in Bezug
auf Design sowie Farbauswahl), sondern bietet auch
eine
solide Verarbeitungsqualität. Beides ist in der
Einstiegsklasse
(leider) nicht selbstverständlich, so dass wir den
Dänen
hiermit ein großes Lob aussprechen.
technischer Aufbau:
Beginnen wir mit der Zensor
5. Dieser
Standlautsprecher basiert (wie auch die anderen Fullrange-Modelle
dieser Serie) auf dem 2-Wege-Prinzip mit
Bassreflexunterstützung. Die entsprechende Öffnung
befindet
auf der Frontschallwand unterhalb der Tiefmitteltöner, so dass
sie
bei wandnahen Aufstellungen etwas weniger kritisch zu handeln ist.
Durch geschickte Abstimmung erreicht die Dali Zensor 5 einen
Frequenzumfang von 53 - 26.500 Hertz (+- 3db). Aufgrund der Impedanz
von 6 Ohm, sowie einem Wirkungsgrad von 90db (1W 1 Mtr.) sollte dieser
Lautsprecher außerdem unkompliziert zu betreiben sein.
Das Gehäuse
besitzt ein gemeinsames
Koppelvolumen für sämtliche Treiber. Es ist mit
einzelnen
horizontal Verstrebungen zusätzlich versteift und besitzt
unterschiedliche Dämm-Materialien im Bereich hinter den
Tiefmitteltönern. Die gesamte Verarbeitung sowie Verkabelung
unterstreicht durch die sauberen Detaillösungen (z.B. sind die
Zuleitungen ordentlich verlegt) noch einmal den positiven Eindruck, den
wir bereits in Bezug auf die äußere
Gehäusequalität gewonnen haben.
Bei den
Hochtönern kommt ein
neuentwickeltes Modell auf Basis von höheren Serien aus dem
Hause
Dali zum Einsatz. Die 25mm Gewebekalotte ist
extrem
leicht geraten, um ein neues Maß an Auflösung in die
vorliegende Preisklasse zu bringen. Unterstützt wird sie dabei
von
einem speziellen Dämpfungsmaterial unterhalb der Membran,
sowie
einer aufwändigen Schwingspulenbelüftung.
Hinsichtlich der
Geometrie (bzw. Muldengestaltung - siehe Bild) achtete der Hersteller
sehr stark auf eine möglichst
breite/gleichmäßige
Abstrahlcharakteristik.
Die
Tiefmitteltöner entstammen in
ihrer Grundkonzeption ebenfalls der hauseigenen High-End Serien, so
dass dieselben holzfaserverstärkte Papiermembranen verbaut
werden.
DALI verspricht dadurch ein exzellentes Verhältnis aus
geringer
Masse und struktureller Steifigkeit. Der Chassiskorb ist im Bereich des
Konus und der Sickenaufhängung in Bezug auf die Reduzierung
mechanischer Reibungsverluste optimiert. Bei der
Schwingspulenbelüftung (4-lagig !) achteten die
DALI-Ingenieure
auf eine möglichst geringe Kompression, sowie
bestmögliche
Energiekontrolle.
Die Frequenzweichen sind
reduziert
gehalten, um eine 6db Flankensteilheit bei möglichst geringer
Signalbeeinflussung zu gewährleisten. Die Zensor 1 wird
zwischen
Hoch- und Tiefmitteltonbereich bei 2900 Hertz getrennt - die anderen
Modelle liegen diesbezüglich bei 2400 Hertz.
die wichtigsten technischen Daten in der Zusammenfassung
(Herstellerangaben)
Modell / Stückpreis
DALI Zensor 5 / 299 Euro
Aufbau
2 Wege BR Standlautsprecher
Chassisbestückung
1x 25mm Gewebekalotte
2x 5,15´´ Mitteltöner
Frequenzumfang
43 - 26.500 (+- 3db)
Impedanz
6 Ohm
empfohlene Leistung
30 - 150 Watt
Abmessungen
82,5 x 16,2 x 26,7 cm (H,B,T)
Gewicht
10,3 Kilogramm
Die Zensor 1 greift auf einen einzelnen 5,25`` Tiefmitteltöner
zurück; das Bassreflexrohr befindet sich bei diesem Modell auf
der
Rückseite. Interessantes Detail: DALI liefert den Lautsprecher
mit
einer integrierten Wandaufhängung aus. Gegenüber dem
Standlautsprecher verfügt dieses Modell (genauso wie
übrigens
auch der Centerspeaker) außerdem noch über eine
magnetische
Teilabschirmung. Trotz der kompakten Abmessungen beziffert DALI den
maximalen Schalldruck genauso mit 106 Dezibel, wie auch bei der Zensor
5. Die untere Grenzfrequenz liegt offiziell bei niedrigen 53 Hertz
(-3db).
Modell / Stückpreis
DALI Zensor 1 / 129 Euro
Aufbau
2 Wege BR Regallautsprecher
Chassisbestückung
1x 25mm Gewebekalotte
1x 5,15´´ Mitteltöner
Frequenzumfang
53 - 26.500 (+- 3db)
Impedanz
6 Ohm
empfohlene Leistung
25 - 100 Watt
Abmessungen
27,4 x 16,2 x 22,0 cm (H,B,T)
Gewicht
4,2 Kilogramm
Der (vertikal betrachtet) asymmetrische angeordnete
Hochtöner
des DALI Zensor Vokal soll für eine bessere
Richtcharakteristik im
oberen Frequenzbereich sorgen. Trotzdem muss an dieser Stelle darauf
hingewiesen werden, dass die liegende Konzeption als symmetrisch
aufgebautes 2-Wege-System in Bezug auf Auslöschungen
außerhalb der Achse nicht ganz unproblematisch ist.
Diesbezüglich sind Centerspeaker mit vertikaler Anordnung vom
Hoch- Mitteltonbereich vorteilhafter, allerdings sind solche
Konstruktionen fast ausschließlich in höheren
Preisklassen
zu finden. Positiv am Zensor Vokal ist der Umstand, dass hier die
gleiche Chassisbestückung und Frequenzweichenabstimmung wie
bei
den Standlautsprechern vorliegt, so dass wir auf eine gute
Homogenität hoffen können. Die ähnlichen
technischen
Daten in Bezug auf Belastbarkeit und Tiefgang dokumentieren die
Ähnlichkeit auch im Datenblatt.
die wichtigsten technischen Daten in der Zusammenfassung
(Herstellerangaben)
Modell / Stückpreis
DALI Zensor Vokal / 249 Euro
Aufbau
2 Wege BR Centerlautsprecher
Chassisbestückung
1x 25mm Gewebekalotte
2x 5,15´´ Mitteltöner
Frequenzumfang
47 - 26.500 (+- 3db)
Impedanz
6 Ohm
empfohlene Leistung
30 - 120 Watt
Abmessungen
16,1 x 44,1 x 28,1 cm (H,B,T)
Gewicht
6,8 Kilogramm
In der Seitenansicht des Sub E-12F kann man die Treiber- und
Downfire-Bassreflexanordnung sehr schön erkennen. Der DALI
Subwoofer wird von einem Aluminiumgestell (mit
reinschraubbaren
Spikes) ca. 5 Zentimeter vom Boden hochgestemmt, was dem BR-Rohr die
nötige Luftzufuhr verschafft. Die eigentliche Schallerzeugung
übernimmt der 12´´ Langhub
Tieftöner mit
verwindungssteifer Aluminiummembran.
Das Subwoofer
Gehäuse besteht aus
ca. 19mm starken MDF-Platten. Als zusätzliche Optimierung
verfügt der E-12F über ein ringförmiges
Stahlgewicht.
Damit wird die Standfestigkeit des Subwoofers verbessert - es ist nicht
selten zu beobachten, dass einige seiner leichtgewichtigeren
Mitbewerber bei hohen Pegeln durch den Schalldruck auf Wanderschaft
gehen. Außerdem wird durch den höheren Anpressdruck
auch die
Abgabe des Körperschalls verbessert, was sich direkt auch
klanglich auswirkt.
Der Langhubtreiber des
Subwoofers
verfügt über einen massiven bzw. hochsteifen Korb.
Zusätzliche Ventilationsschlitze (siehe linker Bildbereich)
verringern den Luftwiderstand bei heftigen Auslenkungen. Die
Aluminiummembran ist weich aufgehängt und wird von einer
4-lagigen
26,5mm langen Schwingspule souverän dirigiert.
Der DALI Sub E-12F bringt
alle wichtigen
Funktionen (Volume, Übernahmefrequenz, Phase) mit, die man von
einem solchen Gerät erwartet, verzichtet
darüber hinaus jedoch
auf jeglichen Luxus (z.B. DSP-Features oder eine Fernbedienung). Der
integrierter Digitalverstärker leistet 170Watt (max.
Leistungsaufnahme 220 Watt) und verfügt über eine
automatische Stromeinschaltung mit einem extrem niedrigen Stand-By
Energieverbrauch von 0,4 Watt. Ein integrierter Begrenzer
schützt
das Gerät und stellt selbst unter Extrembedingungen eine
kontrollierte Schallabgabe sicher.
die wichtigsten technischen Daten in der Zusammenfassung
(Herstellerangaben)
Modell / Stückpreis
DALI Subwoofer / 549 Euro
Aufbau
Frontfire Subwoofer mit Bassreflexsystem
Chassisbestückung
1x 300mm Langhubtieftöner
Frequenzumfang
28 - 190 Hertz
Eingänge
LFE, Line
max. Leistungsaufnahme
250 Watt
Abmessungen
34,0 x 37,0 x 38,0 cm (H,B,T)
Gewicht
11,9 Kilogramm
Testumgebung:
Zusätzlich zu dem oben gezeigten Referenzstudio,
haben wir die
Dali Lautsprecher auch in einem Wohnraumstudio auf Her(t)z und Nieren
getestet. Auf diese Weise konnte einerseits die Maximalperformance,
aber auch die Klangqualität unter Alltagsbedingungen
verifiziert
werden.
Unsere hauptsächlich eingesetzte Hardware in der
Übersicht:
Das Referenzstudio wurde von der Firma RTFS akustisch
optimiert.
Praxiseindrücke:
Die Zensor Lautsprecher gefallen im Hörtest auf
Anhieb.
Besonders die sehr angenehme und ausgewogene Klangcharakteristik sorgt
für erfreute Mienen. Gesamtheitlich betrachtet, bietet unsere
Testzusammenstellung eine stimmige tonale Balance, bei der
sämtliche Frequenzbereiche wohlproportioniert zueinander
stehen.
Die Mittenwiedergabe erfolgt generell sehr sauber und
ohne auffälligen Verfärbungen (nasal, topfig
etc.), wie
sie
ansonsten bei preisähnlichen Produkten die
Regel sind. Das
absolute Highlight befindet sich jedoch ein Stockwerk höher:
der
Hochtöner serviert in dieser Klasse ein neues Maß an
Auflösung und Detaillierung. Dabei agiert er absolut
souverän
und bietet stets ein hohes Maß Luftigkeit, ohne auch nur
ansatzweise ins Analytisch/Scharfe abzudriften. Gleichzeitig tragen
jene Kalotten maßgeblich zur DALI-typischen
weitläufigen
Abstrahlcharakteristik bei, dank der sich der Hörer
über
einen
großen Sweetspot mit raumfüllendem Klang freuen
darf.
Dadurch spielen die Zensor Lautsprecher übrigens auch deutlich
größer auf, als sie eigentlich sind. Der eher
niedrige
Standlautsprecher Zensor 5 ist daher beispielweise in der Lage, die
Bühne sowohl in der Tiefe wie auch Höhe
überraschend
groß zu gestalten. Auch Regal- und Centerspeaker
lösen das
Klanggeschehen sehr gut von der Schallwand. Die Basswiedergabe
fällt generell sehr positiv in Bezug auf Präzision
sowie
Differenzierungsvermögen aus, wobei speziell die Zensor 5
durch
einen hervorragenden Tiefgang und guten Bassdruck begeistert. In diesem
Zusammenhang fällt auf, dass der Kompaktlautsprecher
zwar
ebenfalls bemerkenswert gut konturiert, aber (bis in den
Mitteltonbereich) hörbar dünner bzw. heller klingt
als die
Zensor 5. Laut Datenblatt liegen die unteren Eckfrequenzen lediglich um
10db auseinander; in der Praxis scheint der Unterschied
größer zu sein. Der
Centerspeaker harmoniert hingegen sehr gut mit den
Standlautsprechern und spielt hinsichtlich Tonalität sowie
Klangfarbe auf einem ähnlichen Level wie die Zensor
5, wenngleich er etwas weniger Bassdruck realisiert. Der E-12
F
Subwoofer verdient sich in all unseren Testreihen ein
uneingeschränktes Lob: er verbindet Präzision,
Tiefgang sowie
Volumen in einer weit überdurchschnittlichen Qualität
und
positioniert sich damit an der Spitze seiner Preisklasse.
Eigenresonanzen vom Boxengehäuse sind dem
DALI-Subwoofer
erfreulicherweise fremd. Allerdings macht es bei hohen Pegeln durchaus
Sinn, ihn durch zusätzliche Gewichte (z.B. eine Granitplatte)
zusätzlich zu beschweren, um die Ankopplung an den Boden zu
verbessern.
In Bezug auf die Pegelfestigkeit decken die Lautsprecher
sämtliche typischen Anforderungsprofile souverän ab
und
machen auch bei einer Partybeschallung in größeren
Räumen eine gute Figur. Anwender mit einem separaten Kinoraum
und
einer Vorliebe für Extrempegel sollten jedoch beim Griff zum
Lautstärkeregler etwas Vorsicht walten lassen, da speziell die
Zensor 1 mit tieffrequentem Material teilweise schon ab ca. 95db an
ihre Grenzen
gelangt. Und auch die anderen Lautsprecher sind weniger auf perfekte
Grobdynamik bei hohen Pegeln getrimmt, als auf audiophil abgeschmeckte
Klangqualität. Wer die Fullrange-Kanäle bei ca. 80
Hertz
abtrennt, kann jedoch (fast) eingeschränkt nach Herzenslust
"aufdrehen" und darf sich stets an einer gut durchgezeichneten,
souveränen Mittel-/Hochtonwiedergabe mitsamt lebendiger
Dynamik
erfreuen. Außerdem erweist sich unser Zensor Testsystem in
Bezug
auf den Leistungsbedarf als recht unkritisch bzw. gutmütig, so
dass nicht erst mit kleinen AV-Boliden Spaß
aufkommt.
Weitere Klangeindrücke sowie Markteinordnungen finden Sie in
den
nachfolgenden "Klartext" Tabellen. Hier wird mit kurzen,
klaren
Sätzen vermittelt,
welche
Klangeigenschaften die Testgeräte mit den jeweiligen
Sequenzen an den Tag legen. Die Titel sind in Hinblick auf
verschiedene Klangaspekte ausgewählt. Damit sie deren
Besonderheiten
nachvollziehen können, haben wir diese im rechten Bereich der
Tabelle vermerkt. Das Ziel dieser kompakt gehaltenen Klangbeispiele
soll dazu beitragen, die Charakteristiken gleichzeitig
aussagekräftiger, vergleichbarer und effektiver zu vermitteln,
als
dies bei (lang) ausformulierten Einzelbeispielen
möglich ist.
(sämtliche Angaben und Noten sind in Relation zur
Preis-/Geräteklasse zu betrachten !!)
Harry Potter
Heiligtümer des Todes 1
Das Zensor System setzt schon das Glockenspiel beim
Intro sehr auflösend und feinfühlig um. Der sanfte
Effektschwenk zwischen Front- und Rearachse besticht sowohl in Bezug
auf dynamische Abstufung wie auch Detaillierung. Selbst die feinen
Umgebungsgeräusche während der Ansprache des
Zaubereiministers werden exzellent herausgearbeitet. Generell
fällt außerdem auf, dass das gesamte Klangpanorama
hervorragend von den Lautsprechern gelöst wird. Gute Balance
zwischen Regen sowie sanft einsetzendem Score in zweiter Szene, zumal
generell eine sehr hohe Transparenz geboten wird.
(Note 1,0)
Das vorletzte Abenteuer des weltbekanntesten Zauberers
besitzt zwar auch einige actionreichere Passagen, definiert sich in
akustischer Hinsicht aber vor allem durch viele subtile
Umgebungseffekte, die für eine perfekte Wiedergabe sehr
feinfühlig umgesetzt werden müssen. (Deutsch Dolby
Digital
5.1)
Batman
The Dark Knight
Der Harpunenschuss aus dem Fenster wird klar
definiert umgesetzt, wobei für eine "perfekte" Wiedergabe
(bezogen
auf die Preisklasse) noch etwas Nachdruck und Intensität in
Bezug
auf Volumen und Dynamik fehlt. Ohne Tadel gelingt dem System die
Umsetzung der Basseffekte beim Aussteigen der Bankräuber aus
dem
Auto (Laufzeit 2:07 min.): die Impulse sind vorwiegend auf Front- und
LFE-Kanal beheimatet und bestechen durch gutes Timing, Tiefgang und
Präzision. Die MP-Salve beim Betreten der Bank dürfte
vom
Centerspeaker zwar ebenfalls wieder einen Tick kräftiger
umgesetzt
werden, ansonsten wird der Hörer durch eine gute
Mittel-/Hochtondynamik sowie Detaillierung verwöhnt, bei der
sogar
die wegfliegenden Hülsen in hochklassiger Manier
berücksichtigt werden. Der Bassteppich bleibt im Hintergrund,
ohne
sich aufzudrängen (sehr gut!!!), so dass die Raschel- und
Klickgeräusche beim Öffnen der Tragetaschen klar zur
Geltung
kommen. Der Basseinsatz bei Szenenwechsel@2:50 min. besticht durch
exzellentes Timing; außerdem werden die Impulse in
bestechender
Manier differenziert. Das Aufsetzen der Bohrmaschine auf der
Tresortür ertönt "trocken" und tief, ohne
aufzudicken.
(Note 1,5)
Dieser Ausflug nach Gotham City bringt vor allem die
grobdynamischen Qualitäten sowie Bassdifferenzierung an das
Tageslicht. Testgeräte mit aufdickenden Klangeigenschaften
blamieren sich speziell beim Banküberfall zu Beginn des Filmes
sehr schnell. (Englisch Dolby True HD 5.1)
Krabat
Auch bei diesem Beispiel macht sich die gebotene
Räumlichkeit schon direkt im Intro bemerkbar, nachdem die
typischen 20th Century Fox Fanfaren, durch Rabengeschrei, Gewitter
sowie dem epischen Score abgelöst werden. Dessen helle
Blasinstrumente bestechen dabei besonders durch die gebotene Seidigkeit
sowie Auflösung. Bei der Umsetzung des gesprochenen Prologs
setzt
der Centerspeaker neue Maßstäbe in seiner Klasse:
das
Sprachvolumen ist exzellent, ohne dabei im Bereich unterhalb 100 Hertz
"abzusumpfen". Die enorme Sprachverständlichkeit und
Detaillierung
bis in den oberen Mitteltonbereich würde selbst manch teurere
Mitbewerbermodellen überflügeln! Auch die Stimme des
schwarzen Meisters (aus den Rearspeaker bei Laufzeit 2:50 min.) punktet
mit klarer Verständlichkeit, wobei
diesbezüglich ein Volumenunterschied zum
Centerspeaker nicht
zu leugnen ist. Sehr schön: die Sprachwiedergabe (sowohl
Center-
als auch Rearspeaker) löst sich hervorragend von den
jeweiligen
Lautsprechern und setzt die Akteure akustisch sehr natürlich
bzw.
glaubhaft direkt vor die Leinwand.
(Note 1,5)
Die ersten Minuten der 2008er Verfilmung von Otfried
Preußlers gleichnamigen Fantasy Roman generieren mit gutem
Equipment Gänsehaut im Quadratmeter-Format. Wichtig ist
dafür, dass die markante, raue Stimme von Otto Sanders Prolog
charakteristisch wiedergegeben wird, wobei auch die isolierten
Musikeffekte eine gute Räumlichkeit benötigen.
(Deutsch
DTS-HD 5.1)
Der Herr der Ringe - Teil 1
Ext. Ed. BD
wenig überraschend: die sphärischen
Effekte inkl. choraler Elemente zu Beginn des Filmes sind dem
DALI-System auf dem Leib geschneidert. Die später einsetzende
Frauenstimme klingt jedoch minimal zu dick und lässt es ein
wenig
an Luftigkeit und Transparenz vermissen. Sicherlich ist das Gebotene
immer noch gut (und weit davon entfernt als "topfig" wahrgenommen zu
werden, doch speziell die Selbstlaute dürften gerne noch etwas
mehr
offener umgesetzt werden. Beim Fall Saurons beweist der Subwoofer seine
Qualitäten und bietet markerschütternden
Tiefbass ohne
sich in den Vordergrund zu drängen. Insgesamt besticht das
DALI-Set durch seine immense Musikalität: der vielschichtige
Score
ertönt sehr feingliedrig und exzellent ausbalanciert. Die
dynamische Differenzierung sowie Räumlichkeit setzt neue
Maßstäbe in ihrer Klasse. Die Stimmen von Bilbo,
Gandalfs
und ganz besonders Saruman werden vom Centerspeaker mit hoher
individueller Ausdruckskraft und Körperhaftigkeit umgesetzt.
(Note 2,0)
Unser nächster Stopp im Bereich der
Fantasy-Welten
stellt der famose erste Teil der Herr der Ringe Trilogie dar.
Ähnlich wie bei Krabat achten wir auch hier auf die
Erzählstimme im Intro - dieses Mal wird allerdings
Klangtransparenz und Feindynamik abgefragt. (Deutsch DTS-HD 6.1)
Transformers
Die Rache
Die intensiven Hochtoneffekte sind bei den
DALI-Lautsprechern bestens aufgehoben: kaum ein anderes System dieser
Preisklasse vermag es, Auflösung derart gekonnt mit einem
luftigem
Flair zu kombinieren, ohne dabei scharf bzw. analytisch zu wirken.
Einzelne Hörtypen könnten jedoch genau diese
Eigenschaften
vermissen und sich eventuell nach einer etwas prägnanteren
bzw.
effektlastigeren HT-Abstimmung sehnen. Im oberen Mittelton- sowie
Hochtonbereich bieten die Lautsprecher eine ausgezeichnete
Homogenität. Die Lokalisationsschärfe bei
Übergängen ist gut, und dank der
überragenden Räumlichkeit durften wir uns
beim Testen
über eine rundum hochklassige Umsetzung von Transformers 2
freuen,
an der wir sehr viel Freude hatten.
(Note 1,5)
Die Mutation der Küchengeräte mitsamt
anschließendem Mini-Gefecht in "Transformers - Die Rache"
besticht
neben den vielen bidirektionalen Surroundeffekten durch einen
intensiven
Einsatz von Hochtoneffekten verschiedener Couleur. Hier ist eine
brillante und saubere Spielweise gefragt, ohne dabei scharf bzw.
unangenehm zu klingen. (Englisch DTS-HD 5.1)
The
Big Four
An musikalischen Qualitäten mangelt es den
DALI-Lautsprechern definitiv nicht - was sich schon bei den
Filmbeispielen abgezeichnet hat, bestätigt sich bei reinem
Konzertmaterial in vollem Umfang: die hohe Klangnatürlichkeit
(besonders der Zensor 5), sowie die allgemein sehr präzise,
kultivierte Spielweise mit ihrer exzellenten
Feindynamik belohnen
jeden Ausflug in musikalische Gefilde. Die weitläufige
Abstrahlcharakteristik generiert eine große Bühne,
in
Räumen mit guter Raumakustik lässt die
Abbildungsgenauigkeit das letzte Maß an
Präzision
vermissen. Von Metallica bis hin zu Norah Jones: es wird stets
eine hochklassige Differenzierung geboten, dank der eine hohe
Authentizität geboten wird - sowohl im Surround- als auch im
Stereobetrieb (Zensor 5).
(Note 1,5)
Rockgeschichte hautnah in den eigenen 4 Wänden
erleben: wenn Anthrax, Slayer, Megadeth und Metallica zum kollektiven
Headbangen bitten, schwitzen Endstufe und Lautsprecher um die Wette.
Durch die gute Aufnahmequalität bleibt dabei aber auch kein
Feinschliff
auf der Strecke.
Beim
Vergleich mit zwei Referenzserien aus der Einstiegsklasse fallen zwei
Aspekte auf: zunächst einmal spielen die DALI
Lautsprecher
mit den besten Vertretern jener Preisklasse absolut auf
Augenhöhe
und gehören somit zur Elite, was man diesbezüglich
finden
kann. Außerdem muss man erwähnen, dass
es speziell in
den unteren Preisklassen schlichtweg keine Lautsprecher gibt,
die
in sämtlichen Bereichen Maßstäbe setzen.
Die Hersteller
müssen abwägen, wie sie ihre Modelle
konzipieren: ein
Standlautsprecher mit einem Paarpreis von ca. 500 Euro, kann
schlichtweg nicht audiophil abgestimmt aufspielen, eine große
Bühne aufspannen, einen tiefen präzisen Bass bieten
und
gleichzeitig auch noch Extrempegel verkraften. Wer
diesbezüglich
keine Kompromisse eingehen will, sollte sich mindestens zwei
Preisklassen höher umschauen. Für deutlich unter
2.000 Euro
(bezogen auf ein seriös zusammengestelltes 5.1 Komplettsystem)
bieten sowohl Nubert, Monitor Audio und auch DALI genug "Value for
Money", um die meisten ("normalen") Anwender rundum
glücklich
zu machen !!
Name
vergleichbare
Modelle
Preis
Vergleich
Nubert
nuBox
Serie
nuBox 481
nuBox 311
nuBox CS-411
nuBox AW991
1614
Euro
Die schwäbischen Boxen haben
Vorteile in den Bereichen Grobdynamik, Pegelfestigkeit und Bassdruck.
Im Mitteltonbereich spielen sie tendenziell weniger durchsichtig
(besonders die Zensor 5 überflügelt hier ihr Nubert
Pendant
recht deutlich); auch die HT-Wiedergabe kommt nicht an die
Auflösung der Zensor-LS heran. Außerdem
lösen die DALIs
den Klang besser vom Lautsprecher. Der Nubert Woofer spielt noch etwas
tiefer und kräftiger, dafür ist der DALI Sub
präziser.
Vorteil Nubert: Klangschalter an den Boxen, größere
Farb-
und Modellauswahl. Vorteil Dali: hochwertigere Dekore und minimal
bessere Verarbeitung
Monitor Audio
Bronze Serie
Bronze X1
Bronze X5
Bronze X LCR
Bronze X W10
1830
Euro
Monitor Audios Einstiegsserie
löst ähnlich gut auf und spielt im Bassbereich
ebenfalls sehr
präzise. Die Subwoofer sind akustisch fast identisch; die
Gesamtcharakteristik der Full-Range Modelle tendiert jedoch mehr in
Richtung "analytisch", was vor allem an der dominanteren
Hochtonwiedergabe begründet ist. Im Bass schieben die
britischen
Schallwandler aufgrund einer Anhebung etwas mehr an; die
Bühnenabbildung ist besser fokussiert. Die Bronze-LS sind zwar
pegelfester, spielen dafür aber schärfer
bzw. "spitzer".
Die höhere Klangnatürlichkeit haben die DALI
Schallwandler,
ebenso wie die größere Bühne.
Fazit:
Die dänischen
Klangspender liefern in Bezug auf
Klangnatürlichkeit sowie Auflösungsvermögen
außergewöhnliche Leistungen: für deutlich
unter 2.000
Euro erhalten Home-Cineasten ein gut ausgestattetes 5.1 Surroundsystem
mit einer herausragend detailreichen Akustik. In Kombination
mit
der natürlichen Abstimmung, dem angenehmen Hochtonbereich
sowie
der weitläufigen Abstrahlcharakteristik, empfehlen sich die
Lautsprecher neben der Filmwiedergabe insbesondere auch für
musikalisches Material. Diesbezüglich spielt sich speziell die
Zensor 5 in den Vordergrund, die in Anbetracht eines
Stückpreises
von 299 Euro schlichtweg unverschämt gut klingt und einigen
Mitbewerbern sicherlich Sorgen bereitet. Der passende Centerspeaker
fügt sich gut ein und beeindruckt speziell mit seiner
kräftigen Umsetzung von Männerstimmen. Die
kompakte Zensor 1 kann hinsichtlich ihrer Größe
überraschend gut mithalten. Sie klingt zwar etwas
heller,
bietet aber ansonsten ebenfalls
dasselbe hohe Maß an Klangkultur. Unser Tipp:
Anwender mit
dem
entsprechenden Budget sowie Platz sollten im Idealfall auch
für
die hinteren Kanäle zur Zensor 5 greifen. Der ebenfalls
komplett
neu entwickelte E-12 F Subwoofer komplettiert den exzellenten Auftritt
des
DALI-Ensembles in einer
unauffällig-souveränen Weise. Er
ist nicht auf vordergründig aufgedickte
Bässe getrimmt, sondern fokussiert eine präzise (und
schnelle) Basswiedergabe bis knapp unter die 30 Hertz Marke. Besonders
Freunde einer
geschliffenen Akustik werden es ihm daher verzeihen, dass er eher wenig
Features bietet. Bilanzierend betrachtet, verwöhnen
die
DALI-Lautsprecher sowohl das Gehör
und schmeicheln
darüber hinaus dank ihrem attraktivem Design mitsamt
guter
Verarbeitung auch den Augen. Unser Meinung nach eine klare Empfehlung
zum Probehören !
Die DALI Zensor Serie
setzt Maßstäbe in Klangkultur und
Musikalität.
DALI Zensor 5.1 System
Preis: 1654 Euro
Test: 8.September 2011