Test: DALI Zensor 5.1 Surroundsystem - DIE Überraschung im Einstiegssegment ?


Dieser Artikel wurde auf PCs von Origen-AE verfasst.

(8.September 2011 - von Lars Mette

In Zeiten von Outsourcing sowie Joint-Ventures, zählt der dänische Lautsprecheranbieter DALI zu den wenigen Herstellern jener Branche, die nicht nur eine In-House Entwicklungsabteilung unterhält, sondern auch mit dem Luxus einer eigenen Gehäuse- sowie Chassis Produktion aufwarten kann. Diese Konstellation hat in den letzten 28 Jahren einige der weltbesten Lautsprecher hervorgebracht - besonders im oberen Produktsegment haben sich die Skandinavier mit Produkten wie der HELIKON oder MEGALINE Serie eine große Fangemeinde aufgebaut. 

Basierend auf dieser Infrastruktur, setzen die Dänen nun zu einem fulminanten Angriff in der Einstiegsklasse an: die komplett neu entwickelte Zensor Serie kommt mit vielen technischen Errungenschaften höherer Serien, um die Messlatte für audiophile Klangeigenschaften in ihrer Klasse neu zu definieren. Gleichzeitig sind die Zensor-Lautsprecher aber auch auf extreme Kosteneffizienz getrimmt, damit der Kunde ein bemerkenswertes Preis-/Leistungsverhältnis genießen kann. Als Schlüsselfaktor wird dabei vor allem die Kombination aus akribischer Entwicklung in Dänemark sowie der optimierten Massenfertigung in der DALI-eigenen Fabrik im chinesischen Ningbo genannt. Doch damit nicht genug: bekanntermaßen isst das Auge ja mit - und darum hat DALI auch auf eine hochwertige Verarbeitung mit ansprechender Optik inklusive zeitgemäßer Hochglanzlackierung Wert gelegt. 

Aus diesen Gründen sind wir besonders gespannt, wie sich unser Zensor 5.1 Surroundsystem im Test schlagen wird. Sparfüchse aufgepasst: die oben abgebildete Zusammenstellung wechselt bereits für eine UVP von exakt 1.654 Euro den Besitzer! Anwender mit dem Wunsch nach soliden Lautsprechern "alter Schule" (Holzgehäuse, kantiges Design) könnten hier also durchaus eine klangstarke Alternative zu preisähnlichen Lifestyle-Produkten ostasiatischer Großkonzerne finden. Aber auch abseits von Plastikgehäusen und 10cm-Säulen positionieren sich die Zensor-Lautsprecher als ernstzunehmender Gegner für diverse THX-Select Systeme, zumal natürlich auch ähnlich konzipierte Mitbewerberserien (Nubert nuBox, Monitor Audio Bronze, Canton GLE) im Fadenkreuz stehen.

Unser Testsystem besteht im Detail aus folgenden Komponenten:

DALI Zensor 5 (Stückpreis 299 Euro). Diese Zwei-Wege Bassreflex Box kommt auf den äußeren Frontkanälen zum Einsatz und ist daher auch für die Stereowiedergabe verantwortlich. DALI-typisch sind nicht nur die charakteristischen holzfaserverstärkten Membranen, sondern auch die Optimierung für eine möglichst breitflächige Abstrahlcharakteristik. Die untere Grenzfrequenz wird mit 43 Hertz (-3db) angegeben; die maximale Leistungsaufnahme liegt laut Hersteller bei 150 Watt.


DALI Zensor 1 (Stückpreis 129 Euro). Auch als kleinster und günstigster Lautsprecher der neuen Serie verfügt die Zensor 1 über all die typischen Merkmale, inklusive dem aufwändig entwickelten 25mm Kalottenhochtöner. Auf der Rückseite befindet sich nicht nur das Bassreflexrohr, sondern auch eine Vorrichtung zur Wandmontage, was für ihre Position als Rearspeaker durchaus sinnvoll erscheint. Die Zensor 1 soll bis 53 Hertz (-3db) hinabreichen und maximal 100 Watt Sinus vertragen.


DALI Zensor Vokal (Stückpreis 249 Euro). Der Centerspeaker kommt mit derselben Chassisbestückung wie die Zensor 5 und teilt auch deren Konzeption als 2-Wege BR-Lautsprecher. Durch die asymmetrische Platzierung des Hochtöners kann er sowohl für eine Aufstellung über- bzw. unterhalb der Bildfläche optimiert werden. Frequenzumfang (47 Hertz @ -3db) sowie Belastbarkeit (120 Watt) liegen auf dem Niveau der Zensor 5, so dass wir auf eine gute Homogenität hoffen können.


DALI Sub E-12F (Stückpreis 549 Euro). Ausgestattet mit einer 12´´ Aluminium Langhubmembran, die von einem 170 Watt Class-D Verstärker angetrieben wird, steigt dieser Subwoofer für unser Testsystem in den Basskeller. Dabei erreicht er dank Downfire-Bassreflexbeatmung einen Tiefgang von bis 27 Hertz (-3db Punkt). Der E-12F verbraucht im Stand-by Betrieb lediglich 0,4 Watt und besitzt einen integrierten Begrenzer. Auf Goodies (Fernbedienung, DSP, Einmessung) verzichtet DALI und stattet den Subwoofer dafür mir einer 4 lagigen Schwingspule sowie einem komplett belüfteten Polstück aus.

Verarbeitung/Design

Sicherlich haben Sie schon häufiger gelesen, dass man diversen Lautsprechern ihre niedrige Preisklasse kaum anmerkt - doch bei der Zensor-Serie trifft die altbekannte Floskel ganz besonders zu: die Dänen haben den Lautsprechern stimmige Proportionen sowie ein interessantes Design gegeben. Ein prägendes Stilelement stellen dabei vor allem die Fronten in hochmodernem hochglanz-schwarz Lack dar.

Die Gehäuse schmücken sich mit hochwertigen Dekoren, die wegen ihrer realistischen Farbe sowie Maserung selbst für Fachleute nicht auf den ersten Blick von richtigen Furnieren zu unterscheiden sind. Neben unseren Testversionen in Walnuss hell gibt es sämtliche Zensor Modelle auch in Esche schwarz - ab Oktober ebenfalls noch (gegen geringen Aufpreis) in weißem Mattlack (mit Front in hochglanz weiß).

Die gerade verlaufenden Gehäusekanten weisen an sämtlichen Stellen saubere Übergänge zwischen den verschiedenen MDF-Platten auf. Die Frontplatte misst ca. 3 mm in der Dicke und ist seitlich leicht abgeschrägt. Auch dieses Element glänzt mit einer sauberen Verarbeitung.

Die Hochtöner besitzen eine kleine Aussparung im unteren Bereich, um näher an den Hochtöner heranzurücken. Dieses Detail ist zwar hauptsächlich auf akustische Hintergründe zurückzuführen, beschert den Zensor-Lautsprecher jedoch (zusammen mit der generell exakten Chassiseinpassung und dessen Aluminiumeinfassungen) auch optisch einen Hauch Oberklasse-Feeling.

Die Zensor 5 lebt auf großem Fuß, da sie über ein solides Aluminiumfundament mit einschraubbaren Spikes verfügt. Die Kippsicherheit liegt damit recht hoch. Für Regal- und Centerspeaker liegen kleine Kunststoffpads zum Aufkleben bei.

Hinsichtlich des Anschlussbereiches lässt sich in Bezug auf die Kunststoffmulde, sowie der Single-Amping Terminals erkennen, dass wir uns hier in der Einstiegsklasse befinden. Dafür spendiert Dali relativ hochwertige Buchsen mit guten mechanischen Eigenschaften. Außerdem besitzen die Terminals eine Vergoldung (bessere Kontaktaufnahme) und lassen sich sowohl mit Bananensteckern wie auch Kabelschuhen problemlos benutzen.


Die mitgelieferten Schutzrahmen kommen ihrer Aufgabe gut nach und orientieren sich in Bezug auf den Materialeinsatz am oberen Niveau der Preisklasse. Der Subwoofer darf sich sogar mit einer magnetischen Halterung schmücken. Fazit Verarbeitung: DALI beweist nicht nur Geschmack in Bezug auf Design sowie Farbauswahl), sondern bietet auch eine solide Verarbeitungsqualität. Beides ist in der Einstiegsklasse (leider) nicht selbstverständlich, so dass wir den Dänen hiermit ein großes Lob aussprechen.

technischer Aufbau:

Beginnen wir mit der Zensor 5. Dieser Standlautsprecher basiert (wie auch die anderen Fullrange-Modelle dieser Serie) auf dem 2-Wege-Prinzip mit Bassreflexunterstützung. Die entsprechende Öffnung befindet auf der Frontschallwand unterhalb der Tiefmitteltöner, so dass sie bei wandnahen Aufstellungen etwas weniger kritisch zu handeln ist. Durch geschickte Abstimmung erreicht die Dali Zensor 5 einen Frequenzumfang von 53 - 26.500 Hertz (+- 3db). Aufgrund der Impedanz von 6 Ohm, sowie einem Wirkungsgrad von 90db (1W 1 Mtr.) sollte dieser Lautsprecher außerdem unkompliziert zu betreiben sein.

Das Gehäuse besitzt ein gemeinsames Koppelvolumen für sämtliche Treiber. Es ist mit einzelnen horizontal Verstrebungen zusätzlich versteift und besitzt unterschiedliche Dämm-Materialien im Bereich hinter den Tiefmitteltönern. Die gesamte Verarbeitung sowie Verkabelung unterstreicht durch die sauberen Detaillösungen (z.B. sind die Zuleitungen ordentlich verlegt) noch einmal den positiven Eindruck, den wir bereits in Bezug auf die äußere Gehäusequalität gewonnen haben. 

Bei den Hochtönern kommt ein neuentwickeltes Modell auf Basis von höheren Serien aus dem Hause Dali zum Einsatz. Die 25mm Gewebekalotte ist extrem leicht geraten, um ein neues Maß an Auflösung in die vorliegende Preisklasse zu bringen. Unterstützt wird sie dabei von einem speziellen Dämpfungsmaterial unterhalb der Membran, sowie einer aufwändigen Schwingspulenbelüftung. Hinsichtlich der Geometrie (bzw. Muldengestaltung - siehe Bild) achtete der Hersteller sehr stark auf eine möglichst breite/gleichmäßige Abstrahlcharakteristik.

Die Tiefmitteltöner entstammen in ihrer Grundkonzeption ebenfalls der hauseigenen High-End Serien, so dass dieselben holzfaserverstärkte Papiermembranen verbaut werden. DALI verspricht dadurch ein exzellentes Verhältnis aus geringer Masse und struktureller Steifigkeit. Der Chassiskorb ist im Bereich des Konus und der Sickenaufhängung in Bezug auf die Reduzierung mechanischer Reibungsverluste optimiert. Bei der Schwingspulenbelüftung (4-lagig !) achteten die DALI-Ingenieure auf eine möglichst geringe Kompression, sowie bestmögliche Energiekontrolle.

Die Frequenzweichen sind reduziert gehalten, um eine 6db Flankensteilheit bei möglichst geringer Signalbeeinflussung zu gewährleisten. Die Zensor 1 wird zwischen Hoch- und Tiefmitteltonbereich bei 2900 Hertz getrennt - die anderen Modelle liegen diesbezüglich bei 2400 Hertz.

die wichtigsten technischen Daten in der Zusammenfassung (Herstellerangaben)

Modell / Stückpreis

DALI Zensor 5 / 299 Euro

Aufbau

2 Wege BR Standlautsprecher

Chassisbestückung

1x 25mm Gewebekalotte

2x 5,15´´ Mitteltöner

Frequenzumfang

43 - 26.500 (+- 3db)

Impedanz

6 Ohm

empfohlene Leistung

30 - 150 Watt

Abmessungen

82,5 x 16,2 x 26,7 cm (H,B,T)

Gewicht

10,3 Kilogramm

Die Zensor 1 greift auf einen einzelnen 5,25`` Tiefmitteltöner zurück; das Bassreflexrohr befindet sich bei diesem Modell auf der Rückseite. Interessantes Detail: DALI liefert den Lautsprecher mit einer integrierten Wandaufhängung aus. Gegenüber dem Standlautsprecher verfügt dieses Modell (genauso wie übrigens auch der Centerspeaker) außerdem noch über eine magnetische Teilabschirmung. Trotz der kompakten Abmessungen beziffert DALI den maximalen Schalldruck genauso mit 106 Dezibel, wie auch bei der Zensor 5. Die untere Grenzfrequenz liegt offiziell bei niedrigen 53 Hertz (-3db).

Modell / Stückpreis

DALI Zensor 1 / 129 Euro

Aufbau

2 Wege BR Regallautsprecher

Chassisbestückung

1x 25mm Gewebekalotte

1x 5,15´´ Mitteltöner

Frequenzumfang

53 - 26.500 (+- 3db)

Impedanz

6 Ohm

empfohlene Leistung

25 - 100 Watt

Abmessungen

27,4 x 16,2 x 22,0 cm (H,B,T)

Gewicht

4,2 Kilogramm

Der (vertikal betrachtet) asymmetrische angeordnete Hochtöner des DALI Zensor Vokal soll für eine bessere Richtcharakteristik im oberen Frequenzbereich sorgen. Trotzdem muss an dieser Stelle darauf hingewiesen werden, dass die liegende Konzeption als symmetrisch aufgebautes 2-Wege-System in Bezug auf Auslöschungen außerhalb der Achse nicht ganz unproblematisch ist. Diesbezüglich sind Centerspeaker mit vertikaler Anordnung vom Hoch- Mitteltonbereich vorteilhafter, allerdings sind solche Konstruktionen fast ausschließlich in höheren Preisklassen zu finden. Positiv am Zensor Vokal ist der Umstand, dass hier die gleiche Chassisbestückung und Frequenzweichenabstimmung wie bei den Standlautsprechern vorliegt, so dass wir auf eine gute Homogenität hoffen können. Die ähnlichen technischen Daten in Bezug auf Belastbarkeit und Tiefgang dokumentieren die Ähnlichkeit auch im Datenblatt.

die wichtigsten technischen Daten in der Zusammenfassung (Herstellerangaben)

Modell / Stückpreis

DALI Zensor Vokal / 249 Euro

Aufbau

2 Wege BR Centerlautsprecher

Chassisbestückung

1x 25mm Gewebekalotte

2x 5,15´´ Mitteltöner

Frequenzumfang

47 - 26.500 (+- 3db)

Impedanz

6 Ohm

empfohlene Leistung

30 - 120 Watt

Abmessungen

16,1 x 44,1 x 28,1 cm (H,B,T)

Gewicht

6,8 Kilogramm


In der Seitenansicht des Sub E-12F kann man die Treiber- und Downfire-Bassreflexanordnung sehr schön erkennen. Der DALI Subwoofer wird von einem Aluminiumgestell (mit reinschraubbaren Spikes) ca. 5 Zentimeter vom Boden hochgestemmt, was dem BR-Rohr die nötige Luftzufuhr verschafft. Die eigentliche Schallerzeugung übernimmt der 12´´ Langhub Tieftöner mit verwindungssteifer Aluminiummembran. 

Das Subwoofer Gehäuse besteht aus ca. 19mm starken MDF-Platten. Als zusätzliche Optimierung verfügt der E-12F über ein ringförmiges Stahlgewicht. Damit wird die Standfestigkeit des Subwoofers verbessert - es ist nicht selten zu beobachten, dass einige seiner leichtgewichtigeren Mitbewerber bei hohen Pegeln durch den Schalldruck auf Wanderschaft gehen. Außerdem wird durch den höheren Anpressdruck auch die Abgabe des Körperschalls verbessert, was sich direkt auch klanglich auswirkt.

Der Langhubtreiber des Subwoofers verfügt über einen massiven bzw. hochsteifen Korb. Zusätzliche Ventilationsschlitze (siehe linker Bildbereich) verringern den Luftwiderstand bei heftigen Auslenkungen. Die Aluminiummembran ist weich aufgehängt und wird von einer 4-lagigen 26,5mm langen Schwingspule souverän dirigiert.


Der DALI Sub E-12F bringt alle wichtigen Funktionen (Volume, Übernahmefrequenz, Phase) mit, die man von einem solchen Gerät erwartet, verzichtet darüber hinaus jedoch auf jeglichen Luxus (z.B. DSP-Features oder eine Fernbedienung). Der integrierter Digitalverstärker leistet 170Watt (max. Leistungsaufnahme 220 Watt) und verfügt über eine automatische Stromeinschaltung mit einem extrem niedrigen Stand-By Energieverbrauch von 0,4 Watt. Ein integrierter Begrenzer schützt das Gerät und stellt selbst unter Extrembedingungen eine kontrollierte Schallabgabe sicher.

die wichtigsten technischen Daten in der Zusammenfassung (Herstellerangaben)

Modell / Stückpreis

DALI Subwoofer / 549 Euro

Aufbau

Frontfire Subwoofer mit Bassreflexsystem

Chassisbestückung

1x 300mm Langhubtieftöner

Frequenzumfang

28 - 190 Hertz

Eingänge

LFE, Line

max. Leistungsaufnahme 

250 Watt

Abmessungen

34,0 x 37,0 x 38,0 cm (H,B,T)

Gewicht

11,9 Kilogramm

Testumgebung:

Zusätzlich zu dem oben gezeigten Referenzstudio, haben wir die Dali Lautsprecher auch in einem Wohnraumstudio auf Her(t)z und Nieren getestet. Auf diese Weise konnte einerseits die Maximalperformance, aber auch die Klangqualität unter Alltagsbedingungen verifiziert werden. 

Unsere hauptsächlich eingesetzte Hardware in der Übersicht:

Vorstufen

Cinemike AVP-A1HDA (ca. 14.000 €)

Endstufen

Audionet Amp (3x Frontkanäle à 4.000 €)

Audionet Amp1V2 (2x Rearkanäle à 5.000 €)

Quellgeräte

Cinemike DVD-A1UD (ca. 7.000 €)

Panasonic DMP-BDT300 3D Blu-Ray Player (ca. 500 €)

Oppo BDP-93EU 3D Blu-Ray Player (ca. 600 €)

Anzeige

geräte

Sim2 C3X1080 mit Cinemike Tuning 3 Chip DLP Proj. (ca. 30.000 €)

Image iMasque vollmaskierbar, akustisch transp. (ca. 19.000 €)

JVC DLA-X7 Cinemike-Edition (ca. 10.000 €)

Panasonic P65VT20E 3D Plasma-TV (ca. 5.000 €)

AREADVD Baden-Württemberg arbeitet hauptsächlich mit Kabeln von: Mogami (Lautsprecher), 
German High-End (NF), Silent-Wire (HDMI), Supra (Subwoofer-XLR) und Audionet (Netzkabel).

Das Referenzstudio wurde von der Firma RTFS akustisch optimiert.

Praxiseindrücke:

Die Zensor Lautsprecher gefallen im Hörtest auf Anhieb. Besonders die sehr angenehme und ausgewogene Klangcharakteristik sorgt für erfreute Mienen. Gesamtheitlich betrachtet, bietet unsere Testzusammenstellung eine stimmige tonale Balance, bei der sämtliche Frequenzbereiche wohlproportioniert zueinander stehen. Die Mittenwiedergabe erfolgt generell sehr sauber und ohne auffälligen Verfärbungen (nasal, topfig etc.), wie sie ansonsten bei preisähnlichen Produkten die Regel sind. Das absolute Highlight befindet sich jedoch ein Stockwerk höher: der Hochtöner serviert in dieser Klasse ein neues Maß an Auflösung und Detaillierung. Dabei agiert er absolut souverän und bietet stets ein hohes Maß Luftigkeit, ohne auch nur ansatzweise ins Analytisch/Scharfe abzudriften. Gleichzeitig tragen jene Kalotten maßgeblich zur DALI-typischen weitläufigen Abstrahlcharakteristik bei, dank der sich der Hörer über einen großen Sweetspot mit raumfüllendem Klang freuen darf. Dadurch spielen die Zensor Lautsprecher übrigens auch deutlich größer auf, als sie eigentlich sind. Der eher niedrige Standlautsprecher Zensor 5 ist daher beispielweise in der Lage, die Bühne sowohl in der Tiefe wie auch Höhe überraschend groß zu gestalten. Auch Regal- und Centerspeaker lösen das Klanggeschehen sehr gut von der Schallwand. Die Basswiedergabe fällt generell sehr positiv in Bezug auf Präzision sowie Differenzierungsvermögen aus, wobei speziell die Zensor 5 durch einen hervorragenden Tiefgang und guten Bassdruck begeistert. In diesem Zusammenhang fällt auf, dass der Kompaktlautsprecher zwar ebenfalls bemerkenswert gut konturiert, aber (bis in den Mitteltonbereich) hörbar dünner bzw. heller klingt als die Zensor 5. Laut Datenblatt liegen die unteren Eckfrequenzen lediglich um 10db auseinander; in der Praxis scheint der Unterschied größer zu sein. Der Centerspeaker harmoniert hingegen sehr gut mit den Standlautsprechern und spielt hinsichtlich Tonalität sowie Klangfarbe auf einem ähnlichen Level wie die Zensor 5, wenngleich er etwas weniger Bassdruck realisiert.  Der E-12 F Subwoofer verdient sich in all unseren Testreihen ein uneingeschränktes Lob: er verbindet Präzision, Tiefgang sowie Volumen in einer weit überdurchschnittlichen Qualität und positioniert sich damit an der Spitze seiner Preisklasse. Eigenresonanzen vom Boxengehäuse sind dem DALI-Subwoofer erfreulicherweise fremd. Allerdings macht es bei hohen Pegeln durchaus Sinn, ihn durch zusätzliche Gewichte (z.B. eine Granitplatte) zusätzlich zu beschweren, um die Ankopplung an den Boden zu verbessern. 

In Bezug auf die Pegelfestigkeit decken die Lautsprecher sämtliche typischen Anforderungsprofile souverän ab und machen auch bei einer Partybeschallung in größeren Räumen eine gute Figur. Anwender mit einem separaten Kinoraum und einer Vorliebe für Extrempegel sollten jedoch beim Griff zum Lautstärkeregler etwas Vorsicht walten lassen, da speziell die Zensor 1 mit tieffrequentem Material teilweise schon ab ca. 95db an ihre Grenzen gelangt. Und auch die anderen Lautsprecher sind weniger auf perfekte Grobdynamik bei hohen Pegeln getrimmt, als auf audiophil abgeschmeckte Klangqualität. Wer die Fullrange-Kanäle bei ca. 80 Hertz abtrennt, kann jedoch (fast) eingeschränkt nach Herzenslust "aufdrehen" und darf sich stets an einer gut durchgezeichneten, souveränen Mittel-/Hochtonwiedergabe mitsamt lebendiger Dynamik erfreuen. Außerdem erweist sich unser Zensor Testsystem in Bezug auf den Leistungsbedarf als recht unkritisch bzw. gutmütig, so dass nicht erst mit kleinen AV-Boliden Spaß aufkommt. 

Weitere Klangeindrücke sowie Markteinordnungen finden Sie in den nachfolgenden "Klartext" Tabellen. Hier wird mit kurzen, klaren Sätzen vermittelt, welche Klangeigenschaften die Testgeräte mit den jeweiligen Sequenzen an den Tag legen. Die Titel sind in Hinblick auf verschiedene Klangaspekte ausgewählt. Damit sie deren Besonderheiten nachvollziehen können, haben wir diese im rechten Bereich der Tabelle vermerkt. Das Ziel dieser kompakt gehaltenen Klangbeispiele soll dazu beitragen, die Charakteristiken gleichzeitig aussagekräftiger, vergleichbarer und effektiver zu vermitteln, als dies bei (lang) ausformulierten Einzelbeispielen möglich ist.

(sämtliche Angaben und Noten sind in Relation zur Preis-/Geräteklasse zu betrachten !!) 

Harry Potter

Heiligtümer des Todes 1

Das Zensor System setzt schon das Glockenspiel beim Intro sehr auflösend und feinfühlig um. Der sanfte Effektschwenk zwischen Front- und Rearachse besticht sowohl in Bezug auf dynamische Abstufung wie auch Detaillierung. Selbst die feinen Umgebungsgeräusche während der Ansprache des Zaubereiministers werden exzellent herausgearbeitet. Generell fällt außerdem auf, dass das gesamte Klangpanorama hervorragend von den Lautsprechern gelöst wird. Gute Balance zwischen Regen sowie sanft einsetzendem Score in zweiter Szene, zumal generell eine sehr hohe Transparenz geboten wird.


(Note 1,0)

Das vorletzte Abenteuer des weltbekanntesten Zauberers besitzt zwar auch einige actionreichere Passagen, definiert sich in akustischer Hinsicht aber vor allem durch viele subtile Umgebungseffekte, die für eine perfekte Wiedergabe sehr feinfühlig umgesetzt werden müssen. (Deutsch Dolby Digital 5.1)

Batman

The Dark Knight

Der Harpunenschuss aus dem Fenster wird klar definiert umgesetzt, wobei für eine "perfekte" Wiedergabe (bezogen auf die Preisklasse) noch etwas Nachdruck und Intensität in Bezug auf Volumen und Dynamik fehlt. Ohne Tadel gelingt dem System die Umsetzung der Basseffekte beim Aussteigen der Bankräuber aus dem Auto (Laufzeit 2:07 min.): die Impulse sind vorwiegend auf Front- und LFE-Kanal beheimatet und bestechen durch gutes Timing, Tiefgang und Präzision. Die MP-Salve beim Betreten der Bank dürfte vom Centerspeaker zwar ebenfalls wieder einen Tick kräftiger umgesetzt werden, ansonsten wird der Hörer durch eine gute Mittel-/Hochtondynamik sowie Detaillierung verwöhnt, bei der sogar die wegfliegenden Hülsen in hochklassiger Manier berücksichtigt werden. Der Bassteppich bleibt im Hintergrund, ohne sich aufzudrängen (sehr gut!!!), so dass die Raschel- und Klickgeräusche beim Öffnen der Tragetaschen klar zur Geltung kommen. Der Basseinsatz bei Szenenwechsel@2:50 min. besticht durch exzellentes Timing; außerdem werden die Impulse in bestechender Manier differenziert. Das Aufsetzen der Bohrmaschine auf der Tresortür ertönt "trocken" und tief, ohne aufzudicken.


(Note 1,5)

Dieser Ausflug nach Gotham City bringt vor allem die grobdynamischen Qualitäten sowie Bassdifferenzierung an das Tageslicht. Testgeräte mit aufdickenden Klangeigenschaften blamieren sich speziell beim Banküberfall zu Beginn des Filmes sehr schnell. (Englisch Dolby True HD 5.1)

Krabat

Auch bei diesem Beispiel macht sich die gebotene Räumlichkeit schon direkt im Intro bemerkbar, nachdem die typischen 20th Century Fox Fanfaren, durch Rabengeschrei, Gewitter sowie dem epischen Score abgelöst werden. Dessen helle Blasinstrumente bestechen dabei besonders durch die gebotene Seidigkeit sowie Auflösung. Bei der Umsetzung des gesprochenen Prologs setzt der Centerspeaker neue Maßstäbe in seiner Klasse: das Sprachvolumen ist exzellent, ohne dabei im Bereich unterhalb 100 Hertz "abzusumpfen". Die enorme Sprachverständlichkeit und Detaillierung bis in den oberen Mitteltonbereich würde selbst manch teurere Mitbewerbermodellen überflügeln! Auch die Stimme des schwarzen Meisters (aus den Rearspeaker bei Laufzeit 2:50 min.) punktet mit klarer Verständlichkeit, wobei diesbezüglich ein  Volumenunterschied zum Centerspeaker nicht zu leugnen ist. Sehr schön: die Sprachwiedergabe (sowohl Center- als auch Rearspeaker) löst sich hervorragend von den jeweiligen Lautsprechern und setzt die Akteure akustisch sehr natürlich bzw. glaubhaft direkt vor die Leinwand.


(Note 1,5)

Die ersten Minuten der 2008er Verfilmung von Otfried Preußlers gleichnamigen Fantasy Roman generieren mit gutem Equipment Gänsehaut im Quadratmeter-Format. Wichtig ist dafür, dass die markante, raue Stimme von Otto Sanders Prolog charakteristisch wiedergegeben wird, wobei auch die isolierten Musikeffekte eine gute Räumlichkeit benötigen. (Deutsch DTS-HD 5.1)

Der Herr der Ringe - Teil 1

Ext. Ed. BD

wenig überraschend: die sphärischen Effekte inkl. choraler Elemente zu Beginn des Filmes sind dem DALI-System auf dem Leib geschneidert. Die später einsetzende Frauenstimme klingt jedoch minimal zu dick und lässt es ein wenig an Luftigkeit und Transparenz vermissen. Sicherlich ist das Gebotene immer noch gut (und weit davon entfernt als "topfig" wahrgenommen zu werden, doch speziell die Selbstlaute dürften gerne noch etwas mehr offener umgesetzt werden. Beim Fall Saurons beweist der Subwoofer seine Qualitäten und bietet markerschütternden Tiefbass ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Insgesamt besticht das DALI-Set durch seine immense Musikalität: der vielschichtige Score ertönt sehr feingliedrig und exzellent ausbalanciert. Die dynamische Differenzierung sowie Räumlichkeit setzt neue Maßstäbe in ihrer Klasse. Die Stimmen von Bilbo, Gandalfs und ganz besonders Saruman werden vom Centerspeaker mit hoher individueller Ausdruckskraft und Körperhaftigkeit umgesetzt.

 

(Note 2,0)

Unser nächster Stopp im Bereich der Fantasy-Welten stellt der famose erste Teil der Herr der Ringe Trilogie dar. Ähnlich wie bei Krabat achten wir auch hier auf die Erzählstimme im Intro - dieses Mal wird allerdings Klangtransparenz und Feindynamik abgefragt. (Deutsch DTS-HD 6.1)

Transformers

Die Rache

Die intensiven Hochtoneffekte sind bei den DALI-Lautsprechern bestens aufgehoben: kaum ein anderes System dieser Preisklasse vermag es, Auflösung derart gekonnt mit einem luftigem Flair zu kombinieren, ohne dabei scharf bzw. analytisch zu wirken. Einzelne Hörtypen könnten jedoch genau diese Eigenschaften vermissen und sich eventuell nach einer etwas prägnanteren bzw. effektlastigeren HT-Abstimmung sehnen. Im oberen Mittelton- sowie Hochtonbereich bieten die Lautsprecher  eine ausgezeichnete Homogenität. Die Lokalisationsschärfe bei Übergängen ist gut, und dank der überragenden Räumlichkeit durften wir uns beim Testen über eine rundum hochklassige Umsetzung von Transformers 2 freuen, an der wir sehr viel Freude hatten.


(Note 1,5)

Die Mutation der Küchengeräte mitsamt anschließendem Mini-Gefecht in "Transformers - Die Rache" besticht neben den vielen bidirektionalen Surroundeffekten durch einen intensiven Einsatz von Hochtoneffekten verschiedener Couleur. Hier ist eine brillante und saubere Spielweise gefragt, ohne dabei scharf bzw. unangenehm zu klingen. (Englisch DTS-HD 5.1)

The Big Four

An musikalischen Qualitäten mangelt es den DALI-Lautsprechern definitiv nicht - was sich schon bei den Filmbeispielen abgezeichnet hat, bestätigt sich bei reinem Konzertmaterial in vollem Umfang: die hohe Klangnatürlichkeit (besonders der Zensor 5), sowie die allgemein sehr präzise, kultivierte Spielweise mit ihrer exzellenten Feindynamik belohnen jeden Ausflug in musikalische Gefilde. Die weitläufige Abstrahlcharakteristik generiert eine große Bühne, in Räumen mit guter Raumakustik lässt die Abbildungsgenauigkeit das letzte Maß an Präzision vermissen. Von Metallica bis hin zu Norah Jones: es wird stets eine hochklassige Differenzierung geboten, dank der eine hohe Authentizität geboten wird - sowohl im Surround- als auch im Stereobetrieb (Zensor 5).


(Note 1,5)

Rockgeschichte hautnah in den eigenen 4 Wänden erleben: wenn Anthrax, Slayer, Megadeth und Metallica zum kollektiven Headbangen bitten, schwitzen Endstufe und Lautsprecher um die Wette. Durch die gute Aufnahmequalität bleibt dabei aber auch kein Feinschliff auf der Strecke.

Beim Vergleich mit zwei Referenzserien aus der Einstiegsklasse fallen zwei Aspekte auf: zunächst einmal spielen die DALI Lautsprecher mit den besten Vertretern jener Preisklasse absolut auf Augenhöhe und gehören somit zur Elite, was man diesbezüglich finden kann. Außerdem muss man erwähnen, dass es speziell in den unteren Preisklassen schlichtweg keine Lautsprecher gibt, die in sämtlichen Bereichen Maßstäbe setzen. Die Hersteller müssen abwägen, wie sie ihre Modelle konzipieren: ein Standlautsprecher mit einem Paarpreis von ca. 500 Euro, kann schlichtweg nicht audiophil abgestimmt aufspielen, eine große Bühne aufspannen, einen tiefen präzisen Bass bieten und gleichzeitig auch noch Extrempegel verkraften. Wer diesbezüglich keine Kompromisse eingehen will, sollte sich mindestens zwei Preisklassen höher umschauen. Für deutlich unter 2.000 Euro (bezogen auf ein seriös zusammengestelltes 5.1 Komplettsystem) bieten sowohl Nubert, Monitor Audio und auch DALI genug "Value for Money", um die meisten ("normalen") Anwender rundum glücklich zu machen !!

Name

vergleichbare 

Modelle

Preis

Vergleich

Nubert


nuBox

Serie

nuBox 481

nuBox 311

nuBox CS-411

nuBox AW991

1614

Euro

Die schwäbischen Boxen haben Vorteile in den Bereichen Grobdynamik, Pegelfestigkeit und Bassdruck. Im Mitteltonbereich spielen sie tendenziell weniger durchsichtig (besonders die Zensor 5 überflügelt hier ihr Nubert Pendant recht deutlich); auch die HT-Wiedergabe kommt nicht an die Auflösung der Zensor-LS heran. Außerdem lösen die DALIs den Klang besser vom Lautsprecher. Der Nubert Woofer spielt noch etwas tiefer und kräftiger, dafür ist der DALI Sub präziser. Vorteil Nubert: Klangschalter an den Boxen, größere Farb- und Modellauswahl. Vorteil Dali: hochwertigere Dekore und minimal bessere Verarbeitung

Monitor Audio


Bronze Serie


Bronze X1

Bronze X5

Bronze X LCR

Bronze X W10

1830

Euro

Monitor Audios Einstiegsserie löst ähnlich gut auf und spielt im Bassbereich ebenfalls sehr präzise. Die Subwoofer sind akustisch fast identisch; die Gesamtcharakteristik der Full-Range Modelle tendiert jedoch mehr in Richtung "analytisch", was vor allem an der dominanteren Hochtonwiedergabe begründet ist. Im Bass schieben die britischen Schallwandler aufgrund einer Anhebung etwas mehr an; die Bühnenabbildung ist besser fokussiert. Die Bronze-LS sind zwar pegelfester, spielen dafür aber schärfer bzw. "spitzer". Die höhere Klangnatürlichkeit haben die DALI Schallwandler, ebenso wie die größere Bühne.

Fazit:


Die dänischen Klangspender liefern in Bezug auf Klangnatürlichkeit sowie Auflösungsvermögen außergewöhnliche Leistungen: für deutlich unter 2.000 Euro erhalten Home-Cineasten ein gut ausgestattetes 5.1 Surroundsystem mit einer herausragend detailreichen Akustik. In Kombination mit der natürlichen Abstimmung, dem angenehmen Hochtonbereich sowie der weitläufigen Abstrahlcharakteristik, empfehlen sich die Lautsprecher neben der Filmwiedergabe insbesondere auch für musikalisches Material. Diesbezüglich spielt sich speziell die Zensor 5 in den Vordergrund, die in Anbetracht eines Stückpreises von 299 Euro schlichtweg unverschämt gut klingt und einigen Mitbewerbern sicherlich Sorgen bereitet. Der passende Centerspeaker fügt sich gut ein und beeindruckt speziell mit seiner kräftigen Umsetzung von Männerstimmen. Die kompakte Zensor 1 kann hinsichtlich ihrer Größe überraschend gut mithalten. Sie klingt zwar etwas heller, bietet aber ansonsten ebenfalls dasselbe hohe Maß an Klangkultur. Unser Tipp: Anwender mit dem entsprechenden Budget sowie Platz sollten im Idealfall auch für die hinteren Kanäle zur Zensor 5 greifen. Der ebenfalls komplett neu entwickelte E-12 F Subwoofer komplettiert den exzellenten Auftritt des DALI-Ensembles in einer unauffällig-souveränen Weise. Er ist nicht auf vordergründig aufgedickte Bässe getrimmt, sondern fokussiert eine präzise (und schnelle) Basswiedergabe bis knapp unter die 30 Hertz Marke. Besonders Freunde einer geschliffenen Akustik werden es ihm daher verzeihen, dass er eher wenig Features bietet. Bilanzierend betrachtet, verwöhnen die DALI-Lautsprecher sowohl das Gehör und schmeicheln darüber hinaus dank ihrem attraktivem Design mitsamt guter Verarbeitung auch den Augen. Unser Meinung nach eine klare Empfehlung zum Probehören ! 

Die DALI Zensor Serie setzt Maßstäbe in Klangkultur und Musikalität. 

DALI Zensor 5.1 System
Preis: 1654 Euro
Test: 8.September 2011

Website des Anbieters. www.dali-speakers.com

Text: Lars Mette   

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