Mit
diesem Test stellen wir Ihnen eine neue Form der Berichterstattung bei
AREADVD vor: ein Kompakt-Review soll dazu dienen, interessante
Geräte in informativer, jedoch komprimierter Form vorzustellen, um
Ihnen durch zusätzliche Tests, mehr Überblick im AV-Markt
geben zu können. Selbstverständlich steht auch bei einem
Kompakt-Review unsere praxisorientierte Testphilosophie
im Vordergrund. Am Ende der jeweiligen Berichte erteilen wir den
Geräten unsere bewährten Testprädikte, (mitsamt
Preis-/Leistungsindex) so dass eine problemlose Einordnung in die
vorhandene Testlandschaft möglich ist.Kompakt-Review: Cinemike SD860Mit dem getunten
Denon DVD-3910 haben die Tuningspezialisten aus der Eifel bereits
eindrucksvoll bewiesen, dass ein Seriengerät durch gezielte
Modifikationen zu absoluter Höchstform auflaufen und dann selbst
manch deutlich teureres Konkurrenzprodukte in den Schatten stellen
kann. So löste der Cinemike-optimierte DVD-3910 dank seiner
hervorragenden audiophilen Eigenschaften, sogar unseren Audionet ArtV2
als CD-Player ab ! Doch nicht jeder Heimkino-Anwender ist gewillt, mehr
als 3.000 Euro für einen komplett getunten Player zu investieren,
daher hat sich Michael Krehl alias "Cinemike" zusätzlich auch
einem zweiten DVD-Player gewidmet, um das Tuning in günstigere
Preisgefilde zu bringen.
Als Basis dient der Sherwood
SD-860. Dieser DVD-Player ist schon einige Zeit sehr erfolgreich auf
dem Markt und bietet eine hohe Medienkompatibiltät, inklusive
DVD-Audio sowie SACD. Auf digitale Hochgeschwindigkeitsschnittstellen
oder einen HDMI Ausgang müssen Käufer des 499 Euro teuren
Basisgerätes leider verzichten - immerhin bietet der SD-860 einen
progressive-fähigen YUV Ausgang. Nach dem Stufe 2 Tuning liegt
der Preis für den Cinemike SD-860 bei exakt 919 Euro. Der Hersteller
verspricht besonders im akustischen Bereich eine besonders
überdurchschnittliche Leistung, so dass der SD-860 primär als
Wiedergabegerät für Anwender gedacht ist, denen
hauptsächlich ein überzeugender Klang am Herzen liegt.
Selbstverständlich soll der getunte Player auch ein hohes Niveau
bezüglich der Videofunktionen bieten, doch insbesondere
Neuerscheinungen wie der Denon DVD-2930 legen die Messlatte, für
den etwas älteren Videochipsatz des SD-860, sehr hoch. Verarbeitung: 
Wer
den SD-860 zum ersten Mal sieht, wird das Gerät in derselben
Preisklasse wie zB. eines Denon DVD-3930 zuordnen. Die massive und
aufgeräumte Optik versprüht das Feeling eines High-End
Players, zumal sich auch die Materialqualität der Frontplatte auf
sehr hohem Niveau befindet. Typischen Markenzeichen von Sherwood's
Newcastle Serie ist eine durchlaufende Vertiefung im unteren Bereich
der Frontplatte quer über das Gerät. Grundsätzlich gibt
es den SD-860 nur in der Ausführung Titan - schwarze oder silberne
Farbgebungen stehen leider nicht zu Verfügung.
 Solide
Gerätestandfüsse verbinden den Sherwood Player mit dem
HiFi-Rack. Hier sollten sich manche High-End Anbieter wie zB. cinemateq
ein Beispiel nehmen. Nicht ganz so vorbidlich ist die
Materialstärke der gebürstetem Aluminium Frontplatte. Diese
beträgt geradeeinmal knapp 2mm - ansonsten kommt viel Kunststoff
und Blech zum Einsatz. Für den Kaufpreis des urspüngliches
Gerätes von 399€ absolut in Ordnung, doch in Anbetracht der
getunten Version kann der SD-860 in seiner neuen Preisliga nicht ganz
an vorderster Front mitkämpfen.  6
unbeleuchtete Bedienelemente übernehmen die Steuerung des
Laufwerkes. Die CD/DVD-Schublade macht einen ordentlichen Eindruck,
fährt schnell rein/raus und weist eine stabile Lagerung auf. Ein
großflächiges Dot-Matrix Display informiert den Anwender
über den Betriebszustand des Player. 
Wie
wir es von Sherwood gewohnt sind, gibt sich der SD-860 keine
Blöße und fährt ein sehr ordentliches Ergebnis in
dieser Teilrubrik ein. Bei einer Gegenüberstellung mit einem Onkyo
DV-SP1000 (UVP 4600€) wird zwar sehr schnell deutlich, dass in
manchen Verarbeitungsdetails nochmals wesentlich hochwertigere
Lösungen verbaut werden könnten, doch für den Preis von
knapp 900 (und ganz besonders für den 400€
günstigeren Grundpreis) geht das Gebotene völlig in
Ordnung. Manch anderer Herstller wäre froh, seinen Käufern
nicht nur dieses Niveau an Verarbeitungsqualität liefern zu
können, sondern auch ein Design zu bieten, welches direkt bei der
ersten Kontaktaufnahme imposant und hochwertig zugleich wirkt. Flache
Slim-Line Lösungen oder extravagante Designexperimente gibt es bei
Sherwood zum Glück nicht. Wertung: 8,5 von 10 Punkten.
Technischer Aufbau und Features:  Das
Layout des SD-860 präsentiert sich kompakt, übersichtlich und
klar strukturiert. Direkt unter dem Laufwerk werkelt das MPEG-Board und
liefert seine Daten an die braune Platine im hinteren Bereich des
Gerätes, wo auch die komplette Audio- und Videosignalverarbeitung
(54MHz/10Bit Video D/A Converter - 192KHz/24Bit Audio D/A Converter)
vonstatten geht. Die Stromgenerierung übernimmt im SD-860 kein
Ringkerntrafo, sondern ein herkömmliches Schaltzteil. Im Vergleich
zu manch anderem Player der 900 Euro Klasse mag dieser Aufbau durchaus
etwas spartanisch anmuten, doch genau aus diesem Grund stellt der
SD-860 für die Cinemike-Tuner eine perfekte Basis dar: statt sich
mit unzähligen Baugruppen gegenseitig die "Luft zum Atmen" zu
nehmen (bzw. Signale zu stören) beschränkt sich der SD-860
auf das absolut Wesentliche und bietet einen klar strukturierten
Aufbau. Laut Cinemike Chefentwickler Michael Krehl macht nur bei einem
solchen Gerät ein Tuning überhaupt Sinn. Besonders in der
eher günstigen Preisklasse wäre es schlichtweg unrentabel
bzw. unwirtschaftlich, bei einem dicht bestückten Gerät alle
Komponenten zu "durchleuchten" und durch gezielte Eingriffe zu
optimieren. Bei dem SD-860 machen die Tuningeingriffe deswegen
großen Sinn, da sich Modifzierungen des Netzteil, MPEG Boards
usw. direkt auf die jeweiligen Baugruppen auswirken, ohne dass man auf
weitere komplexe Funktionen Rücksicht nehmen muss. Doch wie
genau kann man sich die Tuningeingriffe vorstellen, die bei dem SD-860
immerhin genausoviel kosten, wie das eigentliche Grundgerät ? Nun
- regelmäßige Leser unseres Magazins kennen die
grundsätzliche Arbeitsweise von Cinemike schon vom getunten Denon DVD-3910 und der veredelten Sherwood Vor-/Endstufenkombination, und nichts Anderes stellt das Prinzip auch bei dem SD-860 dar. Die
Änderungen bei Tuningstufe 1 (200 €) konzentrieren sich auf
das Netzteil, wobei bei Stufe 2 (inklusive Stufe1 420 €) noch das
Mainboard unter dem Laufwerk bearbeitet wird. Anders als beim Denon
DVD-3910, bleibt die analoge Ausgangsstufe unberührt, da diese von
Haus aus schon überraschend gut klingt und eine Verbesserung in
Anbetracht der günstigen Preisklasse schlichtweg zu teuer geworden
wäre. Da die Performance eines jeden HiFi-Gerätes
maßgeblich vom Netzteil abhängig ist, greift hier die erste
Tuningstufe, so dass hier die werksseitig verbauten
Netzteilkondensatoren gegen handselektierte, deutlich hochwertigere
Komponenten getauscht werden. Stufe 2
beinhaltet eine noch weitergehende Modifikation der Netzteilsektion, wo
dann beispielsweise auch die Eingangsdioden gegen schnellere Typen
gewechselt werden. Hinzu kommt eine Überarbeitung des
Mainboards, auf dem die Audio/Videosignale verarbeitet werden. Hier
wird die Spannungsversorgung der IC´s stabilisiert, was zB. mit
dem Tauschen der SMD Kondensatoren gegen bedrahtete Modelle geschieht,
welche bessere, stabliere Leistungen erbringen. Ein weiteres Merkmal
des Tuning ist die gezielte Bedämpfung von Gehäuse, Laufwerk
sowie einzelnen Bauteilen, um Resonanzen zu unterdrücken.
 In Bezug auf die Anschlüssmöglichkeiten offeriert der SD-860 folgende Schnittstellen: | Video analog | 2x FBAS 2x S-Video 1x Component (als RGB und YUV schaltbar) 1x Scart (RGB) | | Video digital | - | | Audio analog | 2x Stereo-Chinch 1x 5.1 analog Chinch | | Audio digital | 1x optisch 1x coaxial |
Eine
üppige, oder zeitgemäße Bestückung sieht definitiv
anders aus. Das wohl größte Manko des Players ist die
komplett fehlende digitale Videosektion. Nicht einmal ein SDI-Ausgang
lässt sich beim SD-860 nachrüsten. Der Sherwood Player
richtet sich daher unverhohlen an diejenigen Anwender, die auch mit
einer analogen Konnektierung leben können.  Das
verbaute Laufwerk leistet sich keinen Patzer. Es liest zügig ein,
punktet mit einer überdurchschnittlichen Fehlerkorrektur und
generiert nur leise Lesegeräusche. Als Medien werden neben DVDs
und CDs auch alle Sorten von DVD-R/+R/-RW, CD-R/-RW sowie SACDs und
DVD-Audios akzeptiert. Hierauf können sowohl MP3, VCD, SVCD, JPEGs
oder Daten in Form einer Kodak Picture CD gespeichert werden.
Selbstverständlich gibt der SD-860 sowohl SACDs als auch
DVD-Audios nicht nur per Stereo-Wiedergabe an die Lautsprecher, sondern
nutzt hierfür seinen 5.1 analog Ausgang für eine
Mehrkanalwiedergabe. Als kleines Bonbon schaltet Cinemike beim Tuning
die Regionalcodeabfrage des Players ab, so dass beim nächsten
Filmeabend auch importierte DVDs zum Zuge kommen können.  Das
Hauptmenü wirkt optisch sehr addrett und aufgeräumt, zumal
Sherwood vorbidlicherweise sogar an eine multilinguale
Menüführung gedacht hat.
 Peinlich:
dies sind die kompletten Video-EQ Möglichkeites dieses
DVD-Players. Bildfetischisten und Freunde von ausladenden
Konfigurationsbildschirmen werden daher mit dem SD-860 ungefähr
genauso glücklich werden, wie Bayern München mit einem Platz
in der Tabellenmitte. Abgesehen von den grundlegenden Optionen (zB.
Bildformat) sind weiterführende Justagen kaum möglich. Hier
trennen den getunten Sherwood-Player von einem preisgleichem Denon
DVD-2930 schlichtweg Welten.  Die
Fernbedienung dürfte zwar gerne etwas hochwertiger sein, gibt aber
keine Fragen hinsichtlich der Bedienung auf. Im Prinzip findet man jede
Funktion genau dort, wo man sie erwartet - lediglich das
Navigationskreuz befindet sich etwas zu weit unten und sollte für
eine ergonomischere Bedienung überhalb der Mitte platziert sein.
Eine Beleuchtungsfunktion bietet dieser Controller leider nicht,
immerhin hält sich der Batterieverbrauch dadurch ein sehr engen
Grenzen. Testumgebung:
Mit
dem Denon AVC-A11XVA (3.999 €) steht uns einer der besten
AV-Boliden zur Verfügung. Seine hohen akustischen Fähigkeiten
werden die Qualitäten des Tunings schonungslos offenlegen. Wie
sich nachher herausstellen wird, ist ein solches Gerät für
den SD-860 ungemein hilfreich, denn der große Denon Amp kann
seine reichhaltige Video-Ausstattung (inkl. Formatwandlung,
De-Interlacer und Scaler) sehr gewinnbringend einbringen und dem SD-860
hilfreich unter die Arme greifen. Als Lautsprecher-Set
fungiert unser Monitor Audio Gold-Signature 5.0 Setup (4x GS60 + 1x
GS-LCR, Gesamtpreis 6.800 €) mitsamt 2 Stück A.C.T. AL4x3 DSP
Subwoofer (Stückpreis ca. 3.500 €). Beide
Referenz-Komponenten zeichnen sich durch einen sehr ehrlichen,
informationsreichen Klang - sowie ein hervorragendes
Preis-/Leistungsverhältnis aus.  Unsere
absolute DVD-Player Referenz: der Audionet VipG2 SDI (ca. 8.000 €)
markiert die Spitze des technisch Machbaren. Als
Bildwiedergabegerät kommt hautpächlich der Pioneere
PDP-506XDE Plasma zum Einsatz. Bild:           Die
gebotene Bildgüte gibt sich in den Grundisziplinen keine
Blösse und liefert tadellose Leistungen ab. Sogar im Vergleich zu
den RGB- sowie YUV Signalen der aktuellen Referenzmodelle dieser
Preisklasse kann der SD-860 in Bezug auf Bildschärfe, Farbdynamik
und Kontrast mithalten. Auch der recht hohe Grad an Detaillierung
bietet ein überraschend hohes Niveau: mancher DVD-Player bietet
zwar in dunklen Bildbereichen eine noch etwas bessere Durchzeichnung
(zB. Höhlenszenen in "Descent - Abgrund des Grauens"), doch
insgesamt werden viele der feinen Bilddetails gut herausgearbeitet -
speziell im mittleren und helleren Bildbereichen.
Der verbaute
De-Interlacer funktioniert im Film-Modus ohne größere
Probleme, nur selten bringt ihn fehlerhaft codiertes Material aus dem
Schritt. Die Eröffnungsszene bei Star Wars EP3 (repuklanische
Sternenzerstörer) gibt ein Denon DVD-2930 jedoch noch etwas
flüssiger/stabiler wieder. Bei Video-Sequenzen
vergrößert sich die Distanz zwischen beiden Geräten
nochmals recht deutlich, denn hier schaffen moderne DVD-Player ein
deutlich schärferes, ruhiges Bild. Wer ein hochwertiges
Bildwiedergabegerät wie zB. den Pioneer PDP-506XDE einsetzt, darf
sich glücklich schätzen und auf den dort implementierten
De-Interlacer zurückgreifen. Dasselbe gilt selbstverständlich
auch für das Scaling, da der SD-860 über keine entsprechende
Funktion verfügt. Insgesamt erreicht der SD-860 keine
besonders beeindruckende Bildwertung, was jedoch angesichts der
Features auch wenig überraschend ist. Durch das Tuning werden die
visuellen Fähigkeiten zwar deutlich verbessert, doch für die
absolute Klassenspitze reicht es nicht. Anwender, die eventuell sogar
noch mit einem Röhrenfernseher (oder SD-Flachbildfernseher)
vorlieb nehmen, finden im SD-860 hingegen einen soliden Partner, der
dann unter diesen Umständen auch kein schlechteres Bild als (zB.)
ein Denon DVD-2930 macht. Klang:          Unabhängig
davon, ob wir mittels coaxialer Digitalverbindung das berüchtigte
Star-Wars Podrennen genießen, eine Audio-CD hören, oder eine
SACD/DVD-Audio in den Player einlegen: akustisch liefert der getunte
SD-860 eine beeindruckende Vorstellung, die erst von vielfach teureren
Playern übertroffen werden kann. Viele feine Klangnuancen,
schält selbst ein Marantz DV-9600 nicht mit einer derartigen
Akuratesse heraus. Dazu kommt noch, dass der Cinemike-Player mit einer
sehr neutralen Tonalität aufwarten kann, was in den unteren
Preisregionen alles andere als eine Selbstverständlichkeit
darstellt. Auch der Denon DVD-3930 kann sich zB. nicht davon
freisprechen, im Bass- und Grundtonbereich eine unnatürliche
Überhöhung einzuflechten. Im Direktvergleich fällt zudem
auf, dass der getunte SD-860 ein sehr bemerkenswertes Potential
besitzt, schnelle Bassläufe präzise und dennoch druckvoll
umzusetzen. Was dieser Player an Rythmus und Dynamik bei Audio-CDs an
den Tag legt, liegt auf einem Niveau mit dem Marantz SA15-S1 - einem
CD-Player, der mit 1.500 € deutlich überhalb des
Cinemike-Players liegt. Freunde von Techno- oder House-Musik
würden an einem getunten SD-860 ebenfalls ihre helle Freude haben.
Die Klarheit und Frische der Hochtoneffekte wird zugleich transparent
und detailreich umgesetzt - teilweise wirkt alleine dadurch die Musik
um ein vielfaches lebendiger. In der Preisliga bis 2000 Euro
wird es schwierig, einen akustisch ebenbürtigen Gegner für
den getunten SD-860 zu finden. Erst absolute Ausnahmekönner wie
der Audionet VipG2 - oder der (ebenfalls Cinemike getunte) DVD-3910
Level3 zeigen dem kleinen Cinemike-Player in einer High-End Anlage die
Rücklichter. Fazit:Selten hatten wir ein derart
anwendungsspezifisches Gerät wie den Cinemike SD-860 in unseren
Testräumen: bildmäßig übertrumpfen viele der
>500 Euro Geräte den getunten Sherwood-Player (dank HDMI)
deutlich, während das akustische Niveau locker bis an 2000 Euro
Komponenten heranreicht. Unser gutes Testprädikat verdankt dieser
Player daher hauptsächlich seinen klanglichen Eigenschaften, wobei
fairerweise auch gesagt werden muss, dass Verarbeitung, Bedienung und
Medienkompatibilität ( Codefree! ) ebenfalls zu seinem gutem
Ergebnis beitragen. Um eine Preisklassen-Referenz zu werden, reicht es
diesem Player leider nicht ganz - doch audiophile Hörer stört
dies herzlich wenig, zumal die Entwicklungsabteilung von Cinemike mit
dem neu erscheinendem Sherwood SD-871 bald auch dieses Ziel in Angriff
nehmen werden. Cinemike SD-860 Level2 Multiformat-DVD Player Test: 10.Januar 2007 Preis-/Leistung:          
+ herausragende klangliche Eigenschaften in jedem Betriebsmodus + ansprechende Verarbeitung, solide Laufwerksmechanik + hohe Medienkompatibilität und Codefree + unkomplizierte Bedienung, schnelle Navigation - keine HDMI Schnittstelle, Nachrüstung mit SDI nicht möglich - verbesserungsfähiger De-Interlacer, keine Scaling-Funktionen - Videoperformance in Teilbereichen nicht auf Referenz-Niveau - keine digitale Hochgeschwindigkeitsschnittstelle vorhanden
Website des Anbieters: www.cinemike.de Raumakustische Optimierung unserer Studios mit Wallpanels und Absorbern von:  Dieser AREA DVD High-End Test wurde durchgeführt mit Kabeln von: 
Unser Partner für hochwertige Audiomöbel: 
Text:
Lars Mette
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