XXL Test: Audionet Map1/Amp5 Surround Vor-/Endstufenkombination (Seite 1 / 3 )

(20.April 2007 - hsh/LM)

Viele Liebhaber hochwertiger Audio-Wiedergabe stehen bei der Auswahl ihrer Hardware vor dem Dilemma, zwischen sehr guter Mehrkanal- oder Stereo-Performance auswählen zu müssen. Bisher gab es nur eingeschränkte Möglichkeiten diese beiden Wiedergabevarianten unterhalb 5stelliger Preise in einer solchen Qualität miteinander zu verbinden, dass auch anspruchsvolle Ohren zufriedengestellt werden. Die Bochumer High-Tech Schmiede Audionet bietet für viele Kompromissgeplagte eine Alternative. Die digitale Mehrkanalvorverstärkerstufe Audionet MAP I und den 5 Kanalverstärker AMP V.

Audionet entwickelt und fertigt mit einer enormen Tiefe sämtliche Produkte im Bochumer Werk. Die kleine Edelschmiede ist zwar nicht für günstige Geräte bekannt, dafür aber für technisch ausgereifte, handwerklich sehr solide und hervorragend klingende Komponenten. Unsere nun im Test befindliche Kombination aus MAP I und AMP 5 stellt wahrlich auch kein finanzielles Schnäppchen dar. Der Vorverstärker kostet 3750,- € und die 5–Kanalendstufe schlägt mit 3990,- € zu Buche. Viele von Ihnen, werte Leser, werden sich fragen, ob soviel Geld angebracht und angemessen ist. Dieser Frage wollen wir in folgendem Test auf den Grund gehen.

Aber was ist es, was uns dazu verleitet, diese im Preisbereich der größten AV-Receiver-Boliden angesiedelten Vor-End-Kombi unter die Lupe zu nehmen? Da wäre zum einen die große Schwester der MAP I, die Vorstufe MAP V2 welche nun schon seit einiger Zeit unsere Referenz-Vorstufe (wohlbemerkt für Surround UND Stereo) ist. Die MAP I stellt den Versuch dar, eine speziell für Mehrkanal-Fans (leicht) abgespeckte, günstigere Option zu sein, ohne aber auf essentielle Ausstattungsfeatures zu verzichten. Wo die MAP V2 zusätzlich zur Surroundsektion noch eine komplette zusätzliche Stereovorstufe (vom Modell PRE I) verfügt, muss sich die MAP I mit einer etwas weniger aufwendigen Lösungen für die Zweikanal-Wiedergabe begnügen. Abgesehen von einem anderen Schwerpunkt in Bezug auf die Anschlussbestückung sind dies aber schon alle Unterschiede: auch die MAP I beinhaltet einen hochentwickelten Decoder, der komplexe Berechnungen hinsichtlich Equalizing und Bass-Management erlaubt. Außerdem lässt sie sich ebenfalls per EPS (externes Präzisionsnetzteil) upgraden, steuert mit Hilfe von ProLogic2x bis zu 8 Lautsprecher und bietet eine komfortable Bedienoberfläche mit Speichermöglichkeit für bis zu 30 Setups.

Anders als die MAP I stellt der AMP V für unsere Redaktion keine unbekannte Größe dar: letztes Jahr konnte sich die Endstufe ihre ersten Lorbeeren verdienen und verwies in einem großen Vergleichstest sämtliche Kontrahenten auf die Plätze. Es mag zwar günstigere Alternativen geben, die teilweise mehr Endstufensektionen aufweisen können, doch der audiophile Feinschliff des AMP V macht ihn über alle Zweifel erhaben. Höchstens in Kombination mit leistungszehrenden Lautsprechern und sehr hohen Pegeln konnte man mit anderen Produkten besser liegen. Der nachfolgende Test fokussiert daher hauptsächlich die Gesamtperformance sowie die MAP I als Einzelkomponente. Wir sind nicht nur sehr gespannt, wie sich die "kleine" Audionet-Kombination gegenüber dem Set aus MAP V2 und AMP VII (ca. 13.000 Euro) schlägt, sondern auch gegenüber den aufstrebenden AV-Boliden vom Schlage eines Denon AVC-A1XVA.

Bitte wundern Sie sich übrigens nicht, dass Sie im Verlauf des Testberichtes sowohl Bilder der schwarzen als auch silbernen Version der Map1 vorfinden. Um einen besonders aussagefähigen Test durchführen zu können, haben wir zwei Exemplare der Map1 in unterschiedlichen Hörstudios eingesetzt.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

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Seite 3: Klangwertungen, XXL-Vergleich, Schlussfazit

Verarbeitung außen/innen MAP I

Äußerlich kommt die Vorstufe MAP I unglaublich schlicht und bescheiden daher. Das sehr flache Gerät vermittelt ein Understatement, wie es nicht krasser im Gegensatz zu ausgewachsenen Boliden stehen könnte. Die Front dieses Testexemplars ist in Schwarz gehalten und verfügt über ein blaues Display. Alternativ bietet Audionet noch die (bereits in der Einleiung gezeigte) Frontfarbe Siber an. Auf Wunsch können die LEDs und das Diplay auch jeweils in Rot geordet werden, so dass insgesamt 4 unterschiedliche Zusammenstellungen möglich sind. Doch unabängig, für welche Version man sich letztenendes entscheidet: schlicht und edel sind wohl die treffendsten Worte um das Auftreten zu beschreiben.

Die Verarbeitung des gebürsteten Aluminiums der Frontplatte ist hochwertig. Die Einpassung der vier Druckschalter auf der Gerätefront ist ebenso wie die des Displays hervorragend. Keine Grate oder unsaubere Stanzungen trüben das Erscheinungsbild. Insgesamt sind sämtliche Kanten sehr sauber und ohne jede Irritation gefertigt. Der Druckpunkt der wenigen Schalter ist wohl definiert und bestätigt jede Betätigung mit einem sattem „Klack“. Dies mag zwar nur ein kleines, eher unbedeutendes Detail sein, vermittelt aber ebenso wie das satte Geräusch des Zufallens einer hochwertigen Autotür solide und gediegene Handwerkskunst.

Lobenswert erscheint das Display und die Darstellung der Menüs. Gegenüber der MAP V2 verfügt das Display über vier Zeilen, wodurch auch immer genug Informationen angezeigt werden. So ist es im Falle der MAP I nicht nötig für die OSD–Ausgabe ein separates Videosignalkabel zu legen. Die Bedienung kann ohne weiteres am Gerät selbst erfolgen. Ebenfalls sehr begrüßenswert ist die Dimmbarkeit des Displays, welche in vier Stufen sehr feinfühlig bis hin zum kompletten Ausschalten regelbar ist. Ganz ohne Kritik kommt aber auch das Display nicht weg. Der Vorteil der vielen dargestellten Optionen birgt nämlich auch einen Nachteil: Die dargestellten vier Zeilen sind derart klein, dass in Abhängigkeit der individuellen Sehfähigkeit eine Bedienung bis maximal vier Meter Entfernung möglich ist. Ebenso ist eine kleine, aber feine Sache in der Dimmersteuerung zu bemängeln: Ist das Display für den Kinobetrieb gänzlich ausgeschaltet, leuchtet es im Falle der  Bedienung für einen zu definierenden Zeitraum wieder auf. Super, dies ist wirklich eine gute Idee. Wenn es sich aber nicht so verhalten würde, dass Lautstärkestellungen „unbeleuchtet“ blieben.

Der Gehäusedeckel ist aus festem Blech gefertigt. Im Vergleich zu vielen anderen ist der der MAP I sehr verwindungssteif und verfügt über ein Gewicht, das ersehen lässt, wie viel Aufmerksamkeit die Bochumer auch dem gesamten Gehäuse zukommen haben lassen. Das selbe gilt auch für die mit Anschlüssen volle Rückwand und die Geräteunterseite. Eine sehr saubere Verarbeitung, die nichts in dieser Preisklasse nachsteht. Sämtliche Kanten sind sauber gebogen und gerundet. Keine scharfe Bohrung oder übermäßiges Spaltmaß stören das hochwertigen Auftreten. Unterstrichen wird dies auch durch das fast 2mm starke Blech, welches zusammen mit der massiven Frontplatte für ein erstaunlich hohes Gewicht dieser zierlichen Vorstufe sorgt.

Nicht minder beeindruckend ist die Güte der rückwärtigen Anschlüsse. Sämtliche Audio-Chinch-Buchsen sind zum einen vergoldet und zum anderen auf fest im Gehäuse verschraubten Sockeln platziert. Alles sitzt ungemein fest und hat auch im Laufe unserer sehr ausführlichen und häufigen Testum- und aufbauten nicht den geringsten Verschleiß gezeigt. Mit anderen Worten kann die Qualität dieser Anschlusssektion als vorbildlich bezeichnet werden. Selbiges gilt ebenso für die optischen Digitalbuchsen und die Stromsektion, welche aus einem Kaltgeräte- und GND-Anschluss zur Erdung von Plattenspielern, einem AN/AUS – Schalter und der für das Audionet EPS angedachten Buchse besteht: Alles ist fest mit dem Gehäuse verschraubt und lässt nicht den geringsten Raum für irgendein Spiel. Aus diesem enorm hohen Verarbeitungsniveau fallen lediglich die FBAS- und SVHS-Video-Buchsen. Die nur versilbert ausgeführten Anschlüsse sind nicht so fest montiert wie der Rest des Anschlussfeldes.

Bedenkt man die sehr geringe Anzahl an Video-Anschlüssen, kommen wir zu dem Schluss, dass es sinnvoller wäre die Video-Sektion ganz weg zu lassen und hierfür noch mehr Audio-Schnittstellen zu verbauen. Es besteht zwar die Option, die Vorstufe mit einer Progressive-Scan-Karte aufzurüsten und die menüseitig die drei FBAS-Buchsen zu einem YUV-Eingang zusammen zu schalten, aber im Sinne einer nach Kompetenzen aufgeteilten Anlage macht dies nicht viel Sinn. Die Anzahl der anschließbaren Videoquellen bleibt einfach zu gering, um einen Videozuspielpark zu verwalten. An dieser Stelle müssen wir Audionet bescheinigen, dass weniger mehr gewesen wäre. In Anlehnung an die vertretene Philosophie beim Referenz-Player Audionet VIP G2 sollte das gemacht werden, worauf man spezialisiert ist. In unserem Falle würde dies das komplette Weglassen einer Videosektion und die Integration von mehr Audioanschlüssen bedeuten. Gerade in Zeiten, in denen die Bedeutung von HDMI stetig zunimmt, ja es zu einem verbreiteten Standard avanciert ist, ist einem mit lediglich einem DVI-Ein- wie Ausgang nicht weit geholfen. Jemanden, der eine derart wertige und gut aufspielende Audiolösung sein eigen nennt, ist definitiv anzuraten, zusätzlich in einen externen Videoprozessor zu investieren.

Kommen wir nun aber zur inneren Verarbeitung. Auch hier hat Audionet in die Vollen gegriffen. Es beginnt schon bei der Stromversorgung: Ein massiver Ringkerntrafo stellt den Strom bereit, gefolgt von zwei 10.000 mycroFarad Elkos  - was für eine reine Vorstufe ein äußerst beachtlicher Wert ist. Hier ist anzumerken, dass nicht wenige kleine Receiver für den gesamten Betrieb inkl. Endstufen-Sektion keine größere Stromversorgung bieten. Optional lässt sich noch die audioneteigene externe Stromversorgungsquelle "EPS" hinzufügen. 


Direkt nebem der Kaltgerätebuchse befindet sich der runde Eingang des externen Netzteiles "EPS".

Das EPS ist zusätzlich anzuschließen und erwirkt eine geteilte Versorgung der MAP I. Die interne Stromversorgung kümmert sich dann weiter um die digitale Sektion und das EPS speist die analoge Signalverarbeitung. Ob dies einen hörbaren Unterschied macht, werden wir im Laufe des Tests klären. Der weitere innere Aufbau besteht primär aus einer großen Hauptplatine, zwei aufgesetzten Zusatzplatinen und den Innenseiten der Anschlüsse. Sämtliche Bauteile sind akkurat verarbeitet und enorm solide eingebaut. Man könnte meinen, dass diese Vorstufe, so „einfach“ sie auch auf den ersten Blick erscheinen mag, für die Ewigkeit gebaut ist. Nichts wackelt, es werden Steckbrücken anstatt üblicher Flachbandkabel verwendet, das verwendete Material ist massiv und hochwertigst, ebenso die Verarbeitung. Denn selbst im Inneren merkt man die Gründlichkeit der Verarbeitung, obwohl normalerweise kein Kunde hier einen Blick reinwerfen dürfte. Die Fassungen der zahlreichen Chips, Elkos, Transistoren und Wandler sind derart hochwertig, dass man all dies nur mit dem Wort perfekt beschreiben kann.

Selbes gilt für den Aufbau des Innenlebens: Wie ein Besuch in der Entwicklungsabteilung zeigte, hat Audionet eine Entwicklungs- und Fertigungstiefe erreicht, die einfach nur als beispielhaft zu bezeichnen ist. Das gesamte Layout ist selbst entworfen, ohne Rückgriffe auf fertige Zulieferteile. Dies erlaubt es, den gesamten Signal- und Stromfluß optimal anzuordnen. Auf die gemäß eigenem Design gefertigten Platinen sind lediglich zugekaufte Signalprozessoren aufgesetzt. Hier kommt eine der Besonderheiten der MAP I wie auch der MAP V2 zum tragen: Die Programmierung sämtlicher Chips zur Decodierung der Audio-Streams, zur Berechnung der diversen im Menü bereitgehaltenen Optionen wie auch der D/A-Wandlerarbeitsweise erfolgte hausintern. Über das Ergebnis dieses aufwendigen und kostspieligen Entwicklungsprozesses werden wir in der Klangwertung ausführlich eingehen.



Die mitgelieferte Touchscreen-Fernbedienung steuert nicht nur die Map I, sondern kann per Lernfunktion jede andere Komponente per Infrarot bedienen. Per USB-Kabel ist sogar eine PC-Programmierung möglich. Optisch und haptisch vermag der Controller zu überzeugen, lediglich eine zusätzliche Volumeregelung wäre wünschenswert, da die Hardkeys (für zB. DVD-Player) oft mit anderen Funktionen belegt werden und man zum Ändern des Pegels wieder zurück in einen anderen Betriebsmodus wechseln muss. Die Abbildung oben zeigt den Controller mit blauer Hintergrundbeleuchtung, wie wir ihn bei der MapV2 geliefert bekommen haben. Mittlerweile wurde die Ausführung dahingehend jedoch leicht geändert und auf eine neutrale, weiße Illuminierung gewechselt.
Verarbeitung außen/innen Amp V

Die Verarbeitung des AMP V haben wir schon genauer in unserem Mehrkanalendstufen Vergleichstest begutachtet und beschrieben. Dennoch hier nochmals einige Worte zu diesem schlichten wie erstaunlich kleinen 5-Kanal-Verstärker.

Die Frontblende besteht wie die der Vorstufe aus massiven, gebürsteten Aluminium und weiß mit einer hochwertigen Verarbeitung zu überzeugen. Passend zur MAP I ist der AMP V im „neuen“ Audionet Design gehalten. Dies unterscheidet sich durch die Anordnung der Bedienelemente, des Logos und der LEDs von älteren Geräten Bochumer Abstammung. In die Frontblende des AMP V ist ein Schalter wie eine LED eingelassen. Der Schalter ist in derselben Qualität wie der der MAP I ausgeführt und verleitet zum händischen Ein- und Ausschalten. Die Passung ist optimal und die Haptik gefällt. Wie auch die MAP I prüft der Verstärker beim Einschalten zu allererst die Phasung des Netzkabels. Richtiges Eingestecken wird mit langsamen Blinken der Status-LED honoriert und falsches mit schnellem kritisiert. Alternativ zum Druckschalter kann der Verstärker auch per optischem Systemkabel von der Vorstufe eingeschaltet werden. Hierzu wird ein standardisiertes optisches Signalkabel verwendet.

Der Gehäusedeckel besteht wie bei der Vorstufe aus Blech und bietet eine sehr gute Steifigkeit. Der Boden des Gerätes beherbergt die sehr hochwertigen, mit Filzgleitern versehenen Standfüße. Diese Füße, identisch zu denen der Vorstufe MAP I, wirken nicht nur schick, sondern sind auch aus festem Kunststoff gefertigt und enorm fest verschraubt. Dies darf man allerdings im Kontext der restlichen Verarbeitung und des Preises auch erwarten.

Die Rückseite des AMP V gefällt durch die Verwendung von WBT-Lautsprecherterminals. Eine massive Plastikumrandung und Führung verhindert effizient Kurzschlüsse durch unbeabsichtigtes Zusammenbringen der beiden Lautsprecherkabellitzen. Auch die Aufnahme dickere Kabel und die Verwendung von Bananas stellt kein Problem dar. Die Signaleingangsbuchsen sind identisch massiv verschraubt und akkurat verarbeitet wie die der Vorstufe.

Im Inneren kommt den Signalen eine Aufbereitung erster Güte zu, zumindest seitens der verwendeten Materialien. Zwei massive Ringkerntrafos flankiert von acht 15.000 Microfarad Elkos stellen den Strom parat. Diese üppige Versorgung für lediglich 5 Kanäle soll es dem AMP V ermöglichen schnell und dynamisch an auch anspruchsvolleren Lautsprechern zu agieren.Der Signalpfad wurde seitens der Entwickler so kurz und direkt wie möglich gestaltet, mit dem Ziel, der Audioinformation so wenig störende Einflüsse wie möglich zukommen zu lassen und das Übersprechen so gering zu halten wie es geht. Je vier Leistungstransistoren sitzen rechts wie links direkt auf schwarz eloxierten und großzügig ausgelegten Kühlkörpern. Die dedizierte Center-Leistungstransitoren befinden sich mittig im hinteren Teil des Gehäuses, unmittelbar vor dem zugehörigen Kabelterminal. Die Güte der verwendeten Bauteile wie auch deren Einbau erwecken einen vertrauenseinflößenden Eindruck. Sämtliche Lötstellen sind präzise und ohne Fehl und Tadel ausgeführt, Leiterbahnen- und Brücken sind mehr als ausreichend stark und die Verschraubung garantiert ein langes Leben. Der AMP V ist so konstruiert, dass er sich selbst vor unsachgemäßer Verkabelung und Betriebszuständen schützt. Schaltungen zur Auffindung von Fehlströmen, Verpolungen und Kurzschlüssen sollen ein „Abrauchen“ der Endstufen verhindern. In Anbetracht der Höhe der getätigten Investition kann dies nur im Sinne des Käufers liegen.

Bilanzierend lässt sich festhalten, dass Audionet eine sehr schicke und dennoch kleine wie unscheinbare Vor-End-Kombination im Angebot hat, die auf sehr hohem Niveau verarbeitet ist.

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