Test:
Audiolab 8000er Surround Vor-/Endkombination (Seite 2 von 3)-
Technischer Aufbau: Beim
ersten Blick in das Innere der 8000AV Vorstufe schnellten uns sofort 2
Gedanken durch den Kopf: sauber verarbeitet ist das Layout ja durchaus,
aber es sind erstaunlich wenig Komponenten/Platinen anzutreffen. Das
Mainboard dieser Vorstufe ist hochintegriert - mit Ausnahme der RS232-
und der analogen Ausgangsstufe befinden sich sämtliche
Schaltkreise, Prozessoren, Wandler sowie Kondensatoren auf einer
gemeinsamen Platine. Dies ist beileibe nicht als schlechtes Merkmal
aufzufassen, denn Digitalschaltungen profitieren klanglich von
kompakten Layouts und kurzen Signalwegen.  Die
Netzteilsektion der 8000AV im Detail. Sehr schön ist hier zu
erkennen, dass sich manche Bauteile der Stromgenerierung (zB.
Gleichrichterdioden) auf demselben Board wie die restlichen Komponenten
befinden. Die Stromerzeugung übernimmt ein kleiner
Ringkerntrafo,
welcher zur verminderten Signalbeeinflussung geschirmt ist.  Als
Hauptprozessor kommt der ADSP-21065LKS-264 Sharc Prozessor von Analog
Devices zum Einsatz. Er arbeitet mit einer Takfrequenz von 66Mhz und
leistet 198 MFLOPS. Diese vollprogrammierbare CPU gehört
mittlerweile schon eher zu den günstigeren
Bestückunsmöglichkeiten, die der Markt zu bieten hat
(Stückpreis ca. 40$ bei Großmengenabnahme), Die
interne
Verarbeitung geschieht mit einem dual 32-bit Zugriff auf einen
Speicherbereich von 64Mx32 bit. Weil die 8000AV sich nicht als
High-Tech DSP-Zentrale im Markt positioniert, stellt diese
Bestückung eine adäquate Lösung dar. Hiermit
sind die
Echtzeitanpassung an Raum und Lautsprecher (Bass-Manager, Delay etc.)
ohne Probleme durchführbar. Für
großangelegte
DSP-Optionen sowie fortgeschrittene Rechenoperationen wäre
hingegen eine andere CPU notwendig gewesen.  Sauber
und aufgeräumt präsentiert sich auch die Platine
hinter dem
Frontpanel, welche das Gerätedisplay und die Steuerungstasten
beheimatet. Die Verbindung zum Mainboard erfolgt über das
graue
Flachbandkabel. Was uns an der Vorstufe zusätzlich noch
auffiel,
ist die ungewohnt dicke Materialstärke des gesamten
Gehäuses
(teilweise bis zu 3mm), welches zusätzlich noch mit
Dämmatten
gegen Vibrationen optimiert wurde.  Einen
Monoaufbau wie sie die günstigere Sherwood A-965 bietet, ist
in
der 8000X7 leider nicht zu finden. Ein zentraler Ringkerntrafo sowie
die jeweils an den Geräteseiten platzierten
Kühlelemente
stehen für alle 7 Kanäle zur Verfügung.
4 Kondensatoren
mit jeweils 10.000 Microfarad Siebungskapazität stellen
für
eine potente Mehrkanalendstufe keine besonders beeinduckende
Bestückung dar. Der so wichtige Stromspeicher liegt damit
leider
"nur" auf dem Niveau, mancher 2000 Euro AV-Receiver. Sicherlich ist
diese Eigenschaft alleine noch keine verlässliche Aussage
über die spätere Performance, jedoch müssen
wir an
dieser Stelle leider festhalten, dass die 8000X7 diesbezüglich
deutlich unterhalb des Klassenstandards (ca. 70.000) liegt.
 Unterhalb
des Stromanschlussen beherberht die 8000X7 neben dem Trigger-Anschluss,
zwei kleine Schieberegler, mit denen man die Endstufe nach Belieben
anpassen kann. Der linke Schalter definiert die Sensivität des
Auto-Standby Modus, während das rechte Pendant zum
Brücken
von zwei Kanälen verwendet werden kann. Besonders
die erste
Einstellungsmöglichkeit ist für Besitzer einer
8000AV/8000X7
Kombination durchaus von großer Relevanz, da es leider keine
Option gibt, Vor- und Endstufe per Triggerschaltung einfach direkt
miteinander zu verbinden.  Wer
die 8000M zum ersten Mal in der Hand gehalten hat, wird sich ob des
Gewichtes von knapp 10 kg schon verwundert die Augen reiben. Warum die
kompakte Endstufe alles andere als eine technische Sparlösung
ist,
wird beim Blick in das aufgeschraubte Gehäuse sehr schnell
klar:
der massive Ringkerntrafo ist nicht viel kleiner, als sein Artgenosse
in der Mehrkanalendstufe 8000X7 ! Auch vom restlichen Layout gibt die
8000M eine sehr gute Figur ab: kurze Signalwege, saubrer Innenaufbau
sowie ein passive, großflächigee
Kühlkörper
kennzeichnen die Endstufe.
 Leider
ist diesen beiden Kondensatoren ihre Siebkapazität nicht zu
entnehmen, aufgrund der Größe gehen wir jedoch von
Werten um
die 40.000 Microfarad aus, was eine beeindruckende Leistung darstellen
würde. Zum Vergleich: ein 1500-Euro Mittelklasse AV-Receiver
kommt
ca. auf eine Stromspeicherkapazität von ca 4000-4500
Microfarad
pro Kanal. Selbst die Mehrkanalendstufe kann nur neidisch auf die 8000M
blicken, denn hier steht wirklich die komplette Leistung nur
für
einen einzelnen Kanal zur Verfügung. Abgesehen von der
prinzip-bedingt perfekten Kanaltrennung spricht also insbesondere die
(theoretisch) deutlich höhere Leistung für die
Monoendstufen.
Was wir hingegen bei der 8000M schwerzlich vermissen, sind
Triggereingänge. So kommt man als Besitzer mehrer 8000M leider
nicht umher, alle Geräte einzeln ein-/auszuschalten.
Anschlußseitig wären zusätzliche
XLR-Buchsen zwar
wünschenswert, aber in diesem Preisbereich weder unbedingt
notwendig, noch üblich.
-
Bedienung / Einstelloptionen:          
Bei
fast allen, von uns bislang getesteten Surround
Vor-/Endstufenkombinationen, stellte sich die Bedienung als
Problempunkt dar. Hier merken wir beim Testen sehr deutlich, dass ein
Großteil der hochwertigen AV-Receiver/Verstärker im
Vergleich dazu, deutlich intutiver bzw. logischer konfiguriert werden
können. Hochwertige Fernbedienungen oder ein zentrales
Hauptmenü sind bei AV-Vorstufen manch anderer Anbieter alles
andere als selbstverständlich. Obwohl die 8000AV sehr
viele
gute Ansätze mitbringt und vieles besser macht, als ihre
direkten
Konkurrenten, haben wir bei dem Audiolab Produkt leider auch 2
größere Kritikpunkte gefunden. 
Beginnen wir mit
den positiven Aspekten. Die 8000AV präsentiert sich mit einer
aufgeräumten Gerätefront, die einen schnellen Zugriff
auf die
wichtigsten Funktionen gestattet. Rechts daneben zeigen 8 rote LEDs den
Status der jeweiligen Lautsprecher an. Beim Betrachten dieser einfachen
- aber effektiven - Lösung fragten wir uns, warum andere
Hersteller nicht auch diese pfiffige Idee in ihre Produkte einbringen
könnten. Schneller und einfacher kann man nicht informiert
werden,
welche Lautsprecher momentan aktiv sind. Das Display informiert
über gewählte Eingansquelle und
Lautstärke. Werfen wir einen Blick
in die On-Screen-Menüs, um die Einstelloptionen der 8000AV
kennenzulernen: 
Das
OSD ist multiligual und kommuniziert auf Wunsch sogar auf Deutsch mit
Ihnen. Außerdem bietet es eine bequeme
Schritt-für-Schritt
Funktion, so dass auch Neulinge ihre 8000AV ideal einstellen
können.

Überraschend viele
kleine Einstelloptionen machen das OSD-Menü zu einer
Spielwiese für technisch Versierte.

Die Erstbenutzungsstarthilfe
ist so ausgelegt, dass kaum ein Anwender damit nicht zurechtkommen
dürfte.

Hier
merkt man die Tag-McLaren Historie recht deutlich:
ursprünglich
mussten Käufer dieser Vorstufe jede dieser Optionen extra
(kostenpflichtig) freischalten lassen. Bei unserem Testgerät
waren
anfangs zwar ebenfalls nicht alle Funktionen aktiviert, doch Audiolab
gibt jedem Kunden die entsprechenden Freischaltcodes (Zahlenkombination
über Fernbedienung eintippen) um alle Erweiterungen ohne
zusätzlichen Aufpreis nutzen zu können.

Als
nachteilig stufen wir mit die mitgelieferte Fernbedienung ein.
Zunächst einmal fehlt uns hier eine integrierte
Beleuchtungsmöglichkeit - verstärkt wird dieser Punkt
noch
durch die vielen kleinen Buttons, welche wegen ihrer
Gleichförmigkeit zudem noch schlecht ertastbar sind.
Außerdem befindet sich das Batteriefach (nicht wie
üblich)
auf der unteren Hälfte der Fernbedienung, sondern im oberen
Bereich. Obwohl wir die Audiolab-Geräte über mehrere
Wochen
ausführlich kennengelernt haben, so nehmen wir den
IR-Controller
auch heute noch fast immer zunächst falsch herum in die Hand.
In
Bezug auf die technischen Optionen, enttäuscht die
Fernbedienung
leider ebenfalls. Es ist weder möglich, fremde Geräte
anzulernen, oder Makros auszuführen. Der
zweite
Kritikpunkt betrifft das On-Screen-Menü. Hier zeigt sich bei
der
8000AV das gleiche Problem, wie wir es auch schon bei Sherwood gesehen
haben: sämtliche Inhalte werden ausschließlich
über
einen der beiden Video-Ausgänge (Chinch+S-Video) wiedergeben.
Das
Gerätedisplay hingegen schweigt sich hingegen komplett aus und
informiert den Benutzer lediglich über die Aktivierung des
OSD. Da
sich viele Funktionen ausschließlich über das OSD
einstellen
lassen, könnte diese Eigenschaft besonders für
diejenigen
Anwender zu einem Problem werden, die ihren DVD-Player direkt per HDMI
an ihr Wiedergabegerät anschließen und somit keine
geeignete
Verkabelung zwischen TV und Vorstufe zur Verfügung haben.
Insgesamt
vergeben wir 8 Wertungspunkte in dieser Disziplin, wobei sich die
8000AV ohne ihre beiden Problemzonen auch locker die
Höchstpunktzahl hätte holen können, denn
grundsätzlich geht das Bedienkonzept völlig in
Ordnung. Audio-Anschlüsse:           Die
recht geringe Anschlussvielfalt dürfte niemanden ernsthaft
überraschen, denn eine flache, kleine AV-Vorstufe kann
physikalisch keine Schnittstellenflut bieten, die der Einwohnerzahl
einer Kleinstadt entspricht. Eine kleine Besonderheit stellt der 3,5mm
Kopfhöreranschluss dar - wir fragen uns jedoch, was die
Entwickler
dazu getrieben hat, ihn auf der Rückseite (!) zu platzieren.
Alle vorhandenen
Anschlüsse in der Übersicht:
| Stereo-Chinch
Eingänge | 6
x Stereo Chinch | | Stereo-Chinch Ausgänge | 1x Stereo Chinch | | digitale
Audioeingänge | 5x coaxial 1x optisch | | digitale
Audioausgänge | 1x coaxial 1x optisch | | analoge
Mehrkanaleingänge | 5.1 Input | | analoge
Mehrkanalausgänge | 7.1 Preout | | Videoeingänge | 4x S-Video 4x
FBAS | | Videoausgänge | 2x S-Video 2x
FBAS | | sonstiges | -RS232 Eingang -proprietäres
Bussystem zur Steuerung weiterer Audiolab Komponenten -
Kopfhörer Eingang |
 Eine
opulente Digitalsektion sieht anders aus: 5 coaxiale
Digitaleingänge stellen für eine puristische Vorstufe
durchaus eine stattliche Bestückung dar, doch in Zeiten von
XBOX,
HTPCs, Playstation und D-Boxen dürfen sich bei ausgewachsenen
AV-Anlagen gleich mehrere Geräte um den einen vorhanden
optischen
Digitalanschluss schlagen. Mit Sicherheit kann man zB. einen MediaPC
auch anderweitig an die Vorstufe konnektieren, aber durch die perfekte
Massetrennung wären optische Verbindungen zu solchen
Peripheriegeräten oftmals sehr wünschenswert, um
Brummprobleme zu beseitigen. Video-Features:          
Was
zB. ein Denon AVC-A11XVA an analogen Video Ein-/Ausgängen
für
eine der Multizone-Umgebungen bereithält, entspricht der
vollen
Pracht der Videosektion in einer Audiolab 8000AV. Ganze 4 S-Video sowie
Chinch Anschlüsse genügend nicht einmal ansatzweise,
um
überhaupt eine ernstgemeinte Videofunktionalität
übernehmen zu können. Nicht einmal das Umschalten
zwischen
zwei YUV-Eingängen ist mit der 8000AV möglich. Aus
diesem
Grund können wir unsere positivem Feststellungen darauf
beschränken, dass es wenigstens ein On Screen Display gibt.
Selbst
dies ist bei manch anderen AV-Vorstufen (z.B. Vincent SAV-C2, Atoll
AV-100) nicht anzutrefffen. Bitte
nicht lachen: das folgende Bild zeigt wirklich die maximal einstellbare
Verzögerung für die Lip/Sync Funktion:  Die
integrierte Lip/Sync Funktionalität der 8000AV ist eines der
größten "Pseudo-Features", die wir jemals bei einem
Testgerät festgestellt haben. So schön es auch ist,
dass
Audiolab an eine generelle Zeitverzögerung des Audiosignales
gedacht hat - bei einem Denon DVD-3930 mit einem Videodelay von bis zu
250ms, sind die maximal möglichen 50ms schlichtweg ein Witz.
Wir
können der Firma Audiolab nur dringend empfehlen, hier per
Firmware-Upgrade schnell nachzubessern, damit den Besitzern von
delay-erzeugenden DVD-Playern/Bildwiedergabegeräten nicht der
Spaß an der 8000AV genommen wird. Wir möchten an
dieser
Stelle nicht den Eindruck erwecken, uns über ein vermeintlich
unwichtiges Detail über die Maßen aufzuregen - doch
wenn Ton
und Bild stark versetzt sind, bringt die beste Akustik nur noch
herzlich wenig. Die integrierten Delay-Funktionen in manchen
DVD-Playern (zB. DVD-3930) sollten tunlichst nicht benutzt werden, da
sich hier eine deutliche Verschlechterung sämtlicher
Audiosignale
einstellt. Insbesondere Dynamik, Basskontrolle und
Hochtonauflösung verlieren dann dramatisch. Diese Probleme
blieben
bei der 8000AV komplett vor - die Zeitverzögerung wurde ohne
hörbare Beeinträchtigungen durchgeführt. Unsere
1,5 Punkte Teilwertung ist relativ einfach zu erklären: einen
Punkt verdient sich die 8000AV für die OSD-Ausgabe via S-Video
und
Chinch, der weitere halbe Punkt verdankt sie der halb-integrierten
Lip/Sync Funktion. Sollte Audiolab ein entsprechendes Update anbieten,
werden wir bei AREADVD hierüber nicht nur berichten, sondern
dann
selbstverständlich auch diese Teilwertung anpassen. Zur
Ehrenrettung des Herstellers möchten wir anmerken, dass sich
AV-Vorstufe generell nur in Ausnahmefällen durch eine sinnvoll
bestückte Videosektion in unseren Tests auszeichnen. Dies ist
schlichtweg als typischer Nachteil dieser Gerätegattung
anzusehen,
während gut ausgestattete AV-Receiver dann wiederum mit
Problemen
in Bezug auf Interferenzen (Verschlecherung der
Signalqualität)
zwischen den vielen Baugruppen zu kämpfen haben. Audiolab hat
mit
der 8000AV eine puristische Komponente auf den Markt gebracht - und
wenn sie die Lip/Sync Funktion noch verbessern sollten, würde
das
hier Gebotene dann auch für die anvisierte Zielgruppe
völlig
in Ordnung gehen. DSP-Features:           Die
Audiolab 8000AV ist grundsätzlich als 7.1 Vorstufe in der
Lage,
sowohl 5.1, 6.1 und selbstverständlich auch 7.1 Systeme zu
betreiben. Leider fehlt hier hierfür jedoch das so wichtige
Dolby
ProLogic2x, welches aus jedem AC3 bzw. DTS Signal eine Stereomatrix
für die hinteren beiden Surroundspeaker errechnet. Folgende
Surround-Modi sind mit der 8000AV möglich: -
Dolby Digital , Dolby Digital EX - DTS, DTS-ES, DTS-ES Discrete -
Dolby ProLogic I - Dolby ProLogic I mit Subwoofer -
Dolby Prologic II Movie - Dolby Prologic II Musik -
Panorama , Center Width und Dimension einstellbar - DTS
Neo:6 Movie - DTS Neo:6 Musik (keine
Einstelloptionen verfügbar) -
STS 5.0/5.1/7.0/7.1 spezielle Eigenentwicklung um Stereosignale
entsprechend für eine räumfüllende
Wiedergabe ausgeben
zu können - Mono (Wiedergabe ausschließlich
auf Centerspeaker) - Direct (Stereowiedergabe ohne Subwoofer,
selbst bei "Small" Frontspeakern) - Direct + Sub
(Stereowiedergabe, Subwoofer bekommt das volle Frequenzband) Der
analoge 5.1 Eingang wird lediglich in Bezug auf Kanalpegel angepasst,
ansonsten finden keine der eingestellten Parameter (Delay,
Bass-Management) Anwendung. Das Benutzen eines DSP-Modus, um zB. eine
7.1 Wiedergabe zu ermöglichen, bietet die 8000AV nicht.
Interessanterweise bietet die Fernbedienung übrigens eine mit
"THX" beschriftete Taste, welche aber leider mit keiner Funktion
hinterlegt ist. Auch eine Option zum THX-typischen Absenken des
Hochtonbereiches bleibt Usern der Audiolab Vorstufe leider verwehrt. Anpassung
an Raum und Lautsprecher:          
| automatische Einmessung | nicht vorhanden | | Equalizing-Funktionen | nicht vorhanden | | Bass-Management | eine Einstellung
für alle "small" Speaker | | mögliche
Trennfrequenzen | 50,80,120
hz | | Lautsprecherabstände | 0,0 bis 15,0 mtr. in
10cm Schritten | | Pegeleinstellung | -15,0 bis +15,0 db in
0,5db Schritten | | sonstiges | DTS Music Mode zum Absenken des LFE
um 10db einstellbar |
Käufer
einer 8000AV müssen sich leider mit dem Allernotwendigstem
begnügen, um die Vorstufe an ihr System anzupassen. Sehr
schade,
denn die zugrundeliegende Tag-McLaren hätte aus den
höher
platzierten Dualshark-Prozessoren durchaus das Potential gehabt, mit
ausgeklügelten Equalizing-Funktionen für Furore zu
sorgen.
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