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 HARDWARE-TESTS


XXL Test: Cinemike Denon DVD-3910 Stufe 3 SDI ( Seite 5 von 5 )
Klang Dolby Digital/DTS:

Der Cinemike Denon DVD- 3910 Stufe 3 brannte in unserem Teststudio ein akustisches Feuerwerk der Sonderklasse. Es wäre ein großer Trugschluss, zu denken, dass bei einer digitalen Anbindung an die Vorstufe sowieso kein Unterschied vorhanden sein kann. Durch das Tuning gewinnt die akustische Darbietung derart frappierend an Dynamik, Präzision und Atmosphäre, dass selbst kritische Hörer sehr schnell überzeugt wären.

Um Ihnen die akustischen Leistungen nahe zu bringen, haben wir unter anderem zwei recht ungewöhnliche Film-Beispiele ausgesucht. Abgesehen von Star Wars Episode 3, darf der Cinemike-Player bei der Komödie "Tatsächlich Liebe" sein akustisches Talent beweisen, abschließend legen wir die DVD "Armageddon" (von 1999) in das Laufwerk, um zu sehen (bzw. hören) wie sich der modifizierte DVD-3910 mit älteren Abmischungen schlägt.

Die britische Komödie "Natürlich...Liebe" bietet nicht nur eine hervorragende Besetzung und ein amüsantes Drehbuch, sondern ist auch in der Lage, die Qualitäten einer AV-Anlage schonungslos offenzulegen. Heftiges Mehrkanaliges Ork-Gegrunze oder explodierende Raumschiffe kann schon fast jedes mittelmäßige System halbwegs räumlich bzw. druckvoll in das Auditorium bringen, doch wenn akustische Feinheiten und subtile Effekte gefragt sind, offenbart sich das wahre Leistungsniveau der gesamten Anlage. Und genau an diesem Punkt fordert "Natürlich...Liebe" dem System alles ab: Sehr intensive Einbeziehung von verschiedener Musikuntermalung, als auch fein dosierte Umgebungsgeräusche offenbaren relativ einfach den klanglichen Vorteil von hochwertigem Equipment und lassen den Cinemike Denon DVD-3910 große Entfaltungsmöglichkeiten.

Diese nutzt der Player auch gleich schon zu Beginn des Filmes und fängt die Atmosphäre einer kirchlichen Hochzeits-Zeremonie sehr realistisch ein. Alleine schon die Sprachverständlichkeit des Pastors (zusammen mit den nun deutlicher hörbaren Rauminformationen aus den Rearspeakern), liegt deutlich über dem, was wir bislang kannten. Generell gewinnen Stimmen stark an Durchhörbarkeit, ohne dabei aber seziererisch oder gar ins Analytische abzudriften. Speziell in den unteren Mitten entlockt der Cinemike-Player unserem Isophon Solaris (Centerspeaker) eine nochmals differenzierte, kontrolliertere Spielweise. Wie schon angedeutet, sorgt aber auch die Fähigkeit zur exakten Übermittlung von kleinen Surround-Details für eine authentischere, mitreißendere Wiedergabe: wir waren regelrecht überrascht, wie intensiv Rauminformationen auf dieser DVD enthalten sind - und wie stark sich diese für das gesamte Klangbild vorteilhaft zeigen. Es ist nicht so, dass andere DVD-Player gar keine subtilen Hall-Effekte (oder Ähnliches) ausgeben, doch die höhere Feinauflösung in Kombination mit der besseren Fein-Dynamik, die der Cinemike-Player bietet, sorgt bei anspruchsvollen Hörern für wesentlich mehr Hörspaß. Zusätzlich zu der reinen Surround-Wiedergabequalität, spielt der getunte Denon-Player auch in Bezug auf die zeitliche Genauigkeit auf einem eigenem Niveau: ähnlich wie wir es schon beim Bericht der Audionet-Vor-/Endkombination erläutert haben, spielen auch bei diesem Denon-Player sämtliche Kanäle nochmals harmonischer miteinander, was sich in realistisch wirkenderen Effekten und einem besserem Raumeindruck wiederspiegelt. Unsere letzten Ausführungen mögen sich zwar zunächst recht technisch/trocken lesen bzw. vorstellen, doch bezogen auf unser Filmbeispiel geht der Spaß nun erst richtig los: Kurz nach der offiziellen Trauung überrascht ein Gospelchor das Hochzeitspaar mit einem Ständchen. Während selbst bei anderen, hochwertigen Playern alle musikalischen Komponenten hauptsächlich von vorne ertönen, verteilt der Cinemike DVD-Player das Geschehen punktgenau lokalisierbar im Raum und schafft das Kunststück, trotzdem alle Beteiligten (Geiger, Sänger, Trompeter etc.) zusammenhängend/harmonisch musizieren zu lassen. Diese gesamte Szene gewinnt durch eine solche Darbietung nicht einfach nur an technischer Attraktivität, sondern vermittelt schlichtweg auch mehr Atmosphäre und bezieht den Zuschauer mehr in das Geschehen mit ein.


In unserem hochwertigem Testaufbau muss sich der Cinemike Player beweisen.

Mit "Armageddon" schuf Regisseur Michael Bay Ende der 90er-Jahre einen der bislang besten Katastrophenfilme, doch die DVD-Erstauflage von 1999 ist für heutige Verhältnisse in technischer Hinsicht keine Referenz mehr. Der Cinemike-Player steht also vor der undankbaren Aufgabe, einen älteren Film gleichzeitig detailliert bzw. ehrlich, aber dennoch nicht bloßstellend wiederzugeben. Dies gelingt ihm ausgezeichnet - wir waren sogar regelrecht überrascht, welche feine Details in der (deutschen) Dolby Digital Tonspur zu entdecken waren - beim Meteoritenhagel anfangs des Filmes bietet der Cinemike-Player nachdrückliche, präzise Explosionen, wobei gleichzeitig auch herumfliegende Trümmerteile als auch die orchestrale Musik harmonisch mit eingebunden werden. Insgesamt schaffte der DVD- Player genau das, was wir von ihm erwartet hatten: Er gibt dem Filmerlebnis mit dieser älteren DVD tatsächlich eine noch bessere akustische Wirkung, und überholt dabei die Performance, die wir bislang von unseren aktuellen Referenz-DVDs kannten. Keine Spur von analytischem oder gar aggressivem Klangbild - die Modifikationen sorgen zwar für eine detailreichere, aber auch angenehme und ausgewogenere Darbietung.

Trotz unserer beiden vorangegangenen Film-Beispiele möchten wir Ihnen selbstverständlich nicht vorenthalten, was der Cinemike-DVD-Player mit aktuellen, gut abgemischten Referenz-DVDs zu bieten hat, und haben deswegen auch "Star Wars Episode 3: Revenge of the Sith" intensiv genossen. 

Jeder Star Wars-Film lebt von der dichten atmosphärischen Darstellung, die George Lucas seinen Meisterwerken verpasst hat. Der Cinemike Denon DVD-3910 setzt bei Episode 3 jede Klangnuance gekonnt um und bietet Heimkino in Höchstform: Schon oft haben wir mit diversen AV-Receivern, Lautsprechern und DVD Playern die anfängliche Weltraumschlacht über Coruscant genossen, doch mit dem getunten DVD-3910 wirkt das Weltraum-Spektakel nochmals weitaus mitreißender: Die Weitläufigkeit und unangestrengte Wiedergabe der Surround-Kulisse verleitet permanent zum Aufdrehen des Volume-Reglers. Besonders beeindruckend ist die Tatsache, dass das akustische Geschehen stets absolut transpartent bleibt, und Explosionen zwar sehr nachdrücklich bzw. intensiv in das Auditorium gegeben werden, dabei aber nicht die feineren Klangdetails auf anderen Kanälen "verschlucken". Überhaupt fällt auf, wie straff und kontrolliert sämtliche Tiefbasseffekte mit dem Cinemike DVD-3910 über unsere Subwoofer ertönen. Bei einem Blindtest gegenüber einem Standard- DVD-3910 bemerkten wir sehr schnell, wie vordergründig, substanzlos und schwammig (bezogen auf den direkten Vergleich) der republikanische Sternenzerstörer mit einem anderem DVD-Spieler rüberkommt. Dies gilt nicht nur gegenüber dem ungetunten DVD-3910. Der Onkyo DV-SP1000E macht zwar eine geringfügige bessere Figur, doch im Vergleich zur Leistung des Cinemike DVD-3910 sind die Unterschiede unter unseren bisher benutzen Playern eher gering. Interessanterweise gibt der Cinemike Player auch Dynamiksprünge deutlich ungefilterter und direkter an unsere Vor-/Endstufenkombination - da die Reproduktion von Dynamik essentiell wichtig ist, um die Dramaturgie von Filmen und Musik einzufangen, würde für sich betrachtet, schon durch diese positive Eigenschaft der Filmgenuss enorm gesteigert. Doch mit all dem Gezeigtem gibt sich der Cinemike-Player noch lange nicht zufrieden: In den wenigen ruhigen Szenen, etwa als sich Anakin und Palpatine während einer Vorführung in Ruhe unterhalten, bietet der Player nicht nur eine faszinierend authentische Stimmwiedergabe, sondern bindet auch die Rearspeaker in solchen Szenen mit feinen, hochauflösenden Effekten in das Geschehen mit ein. Bilanzierend betrachtet, zieht der getunte Player bei Star Wars Episode 3 alle Register: Mit extrem sauber konturiertem Bass, der entfesselten Dynamik und seiner Detailverliebtheit verwöhnt er seine Besitzer vom ersten Laserschuss bis hin zum tragischen Ende, und sorgt genau für das, wofür er gebaut wurde: Spaß und Erlebnis ohne Ende.

Wie Sie sehen, sind wir von der akustischen Leistung beim Dolby Digital/DTS Modus sehr angetan. Wohlbemerkt: Wir reden hier nicht vom analogem Mehrkanalausgang, sondern vom koaxialen Digitalanschluss! In Verbindung mit unserer Audionet/Isophon Referenz-Anlage waren die Vorzüge in vielen Hörsessions eindeutig und nachvollziehbar zu hören - auch bei diversen Blindtests. Doch selbstverständlich hat nicht jeder Leser ein solches System zur Verfügung, so dass wir auch unseren Redaktions Denon AVC-A11 XV mitsamt einem Nubert nuWave 125 Set im Teststudio aufbauten - mit einem überraschendem Ergebnis: Auch hier war der Vorteil des Cinemike Denon 3910 deutlich zu vernehmen. Die Audionet/Isophon Kombi konnte zwar noch mehr Feinheiten zu Tage bringen, und bot auch im Bassbereich mehr Präzision und Kontrolle, aber "schon" bei der Denon/Nubert Kombi vermochte sich der Cinemike Player deutlich in Szene zu setzen und konnte den Onkyo DV-SP1000E auf Distanz halten. Hierbei reden wir nicht von einem "etwas besser" - der Cinemike Denon DVD-3910 war schlichtweg eine Klasse besser, als es selbst der akustisch talentierte Onkyo-Player ist. Sowohl den Standard DVD-3910 als auch den großem DVD-A1XV, spielte der modifizierte Player völlig mühelos in die zweite - bzw. dritte akustische Reihe und bietet seinen Besitzern einen Dauerplatz in der Loge. Selbstverständlich sollte hierfür sichergestellt sein, dass die Verkabelung nicht der limitierende Faktor ist. Obwohl es zunächst etwas verwirrend erscheinen mag, so sind hochwertige Verbindungen auch bei digitalen Signalen hörbar von Vorteil. Wir haben bei unseren Tests auf das "Cinemike Spezial" Koaxial-Digitalkabel (260 €) zurückgegriffen und waren über die klanglichen Qualitäten derart begeistert, dass wir dieses gleich in zweifacher Ausfertigung in unseren High-End Studios installiert haben und für zukünftige Tests heranziehen werden. Wir möchten an dieser Stelle keinen Glaubenskrieg über den Sinn bzw. Unsinn solcher Kabel lostreten - sondern zukünftige Besitzer dazu ermutigen, sich dieser Thematik offen anzunehmen und eigene Hörtests zu machen.

Doch auf für den Fall, dass der Cinemike Denon DVD-3910 Level 3 SDI mit Mittelklasse AV-Receivern kombiniert wird, haben wir ein paar Tests durchgeführt. Als Basis diente wieder unser Nubert NuWave125 Set, dieses Mal jedoch mit einem Sherwood R-965 (1.599 €). Dieser Receiver durchläuft zur Zeit bei uns intensive Tests und wird bald im Rahmen eines umfangreichen Berichtes vorgestellt. Er spielt in seiner Preisklasse als absolute Überraschung sehr weit oben mit, und bietet ein klangliches Niveau, welches auch in der 2000 Euro Klasse vielen Geräten überlegen ist. Dennoch bietet der 3.500 € kostende Denon AVC-A11XV (und selbstverständlich auch unsere Audionet-Kombi) speziell bei der internen D/A Wandlung nochmals mehr akustische Güte und ist daher überhaupt erst in der Lage, von den Vorzügen des Cinemike-Players zu profitieren. Bei dem Sherwood R-965 hingegen wirkte sich beispielsweise auch das Tauschen des Digitalkabels bei Weitem nicht so aus, und auch der Unterschied zwischen den verschiedenen DVD-Playern schrumpfte sehr stark. Das heißt nicht, dass Besitzer von 1.500-€ Geräten nicht in den Genuss eines besseres Klanges kommen, denn dank Stufe 3-Tuning profitiert auch die Ausgabe von AC3+DTS über den internen Decoder enorm. Um diese Vorteile zu erhalten, empfiehlt es sich, den AV-Reciever sehr nahe zum DVD-Player zu positionieren und mittels kurzer Cinch-Kabel eine effektive Verbindung zu realisieren. Im Vergleich zur digitalen Verbindung können günstigere AV-Receiver somit noch besser aufspielen. Anders sieht es für die stolzen Besitzer von guten Surround-Vorstufen und diversen AV-Boliden aus: So gut der interne Decoder auch ist, hier erklingen Harry Potter und Co. bei "herkömmlicher" digitaler Verbindung authentischer und bieten das bessere Surround-Feeling.

Digitalklang AC3/DTS: 10 und Plus: +
Interner Decorder:

Der Cinemike Denon-DVD 3910 räumt in diesen Disziplinen nicht nur die volle Punktzahl ab, sondern verdient sich auch unseren Bonuspunkt für außergewöhnliche Leistungen, da er unsere versammelte High-End Konkurenz hörbar hinter sich lässt. Großer Vorteil auch, dass die Güte des Cinemike-Produkts nicht erst bei extrem teuren Highend-Vor-/Endstufenkombinationen, sondern auch schon bei bezahlbarem Equipment herauszuhören ist. Dieser Umstand rechtfertigt den Bonuspunkt dann in vollem Umfang, denn so kommen praktisch alle potentiellen Käufer eines Cinemike-DVD-3910 in den Genuss der klangsteigernden Maßnahmen und nicht nur die, die Audionet-, Meridian- oder Integra Research-Komponenten zuhause versammelt haben. 

Klang SACD/DVD-Audio

Die dritte Tuningstufe unseres Denon DVD-3910 betrifft ausschließlich die SACD/DVD-Audio Sektion, so dass wir uns selbstverständlich auch gebührend mit der Wiedergabe dieser Medien befassen möchten. Sehr interessiert waren wir vor Beginn unserer Tests, inwiefern am Denon AVC-A11XV ein Unterschied zu Denon-Link sowie iLink zu vernehmen sein wird.

Test 1: 4x Monitor Audio Gold Signature 60 Standlautsprecher + Gold Signature Center + 2x A.C.T Subwoofer AL6
Aufstellung in exakter Kreisanordnung, kein Delay- und Bassmanagement eingeschaltet
Tonausgabe erfolgt per 6 hochwertigen NF-Kabeln an Audionet Mapv2/Amp1/Amp5

Die SACD-/ DVD Audiowiedergabe des Cinemike Players zieht schon beginnend mit dem ersten Ton den Zuhörer in seinen Bann. Er transportiert die Musik dank seinem ausgewogenem und filigranem Klangbild mit höchster Präzision zu den Lautsprechern und sorgt mit ungebremster Dynamik und entschlossener Bass-Performance auch für eine lebendige Darbietung. Besonders gut demonstriert die SACD "Brothers in Arms" von Dire Straits (Track 03)  den nun fast schon beängstigend harten, konturierten Bass aus den Frontspeakern und überrascht mit einer gleichzeitig kräftigen/zupackenden, aber auch detailverliebten Spielweise. Gemessen an diesem Niveau müssen selbst Könner Ihres Faches (z.B. Onkyo DV-SP1000E) den Cinemike Player vorbeiziehen lassen - insbesondere die sanfte und transparente Darstellung von Frauenstimmen, als auch die Auflösung bei Blasinstrumenten gelingt dem getunten Denon Player in dieser Umgebung deutlich besser.

Als DVD-Audio kam "Audionet Standards No.1: Retold" zum Einsatz. Das Jazz-Lied "Falling in Love with Love" (48khz/24bit 5 Kanal DVD-Audio) mag zwar musikalisch nicht Jedermanns Geschmack sein, doch rein qualitativ bot sie zusammen mit dem Cinemike Player eine sehr authentische, schwungvolle Wiedergabe auf allen Kanälen. Selbst feinste Klangnuancen der Sängerin und die kernig/holzigen Cello-Einlagen fängt der DVD-Player in bislang unbekannter Güte ein. Dieses Musikstück stellt generell hohe Ansprüche an die komplette Wiedergabekette, denn sehr schnell stellt sich bei nichtoptimalen Bedingungen, eine oberflächliche und unharmonische Spielweise ein. Teilweise sind dieselben Instrumente auf einer Raumseite sowohl vorne als auch hinten abgemischt und sollten im Idealfall eine Phantomschallquelle bilden - hierfür ist es jedoch notwendig, dass der Player alle Kanäle zeitlich sehr exakt und trotzdem detailliert ausgeben kann. Für den Cinemike DVD-3910 kein Problem; im Vergleich dazu kann lediglich der Onkyo DV-SP1000E (mit Mühe) in Sichtweite bleiben.

Test 2: 2x Isophon EuropaII + Isophon Solaris + Isophon Galileo + 4x Nubert nuLine AW-1000 Subwoofer
Aufstellung unterschiedlich, Delay- und Bassmanagement im Player aktiv (Trennung der Rears bei 50Hz)
Tonausgabe erfolgt wechselnd zwischen DenonLink, iLink und hochwertigen NF-Kabeln am Denon AVC-A11 XV

Überraschung bei unserem nächstem Hörtest: es gibt trotz Cinemike Tuning des 6-Kanal Ausganges noch Umgebungskombinationen, die mit einer anderen Verbindungsart besser klingen können! Der zum Test benutzte Denon AVC-A11 XV kann trotz respektabler Leistungen nicht ganz all die Klangdetails umsetzen, die die Audionet Vor-/Endstufenkombination bei der Zuspielung über den analogen Multichannel-Input geboten hat. Dies ist weder überraschend noch besonders schlimm, denn unter Zugrundelegung der enormen Preisdifferenz von ca. 10.000 € schlägt sich der Denon Receiver sehr beachtlich. Interessanterweise stellte sich heraus, dass  beim Zuschalten der Delay- und Bassmanagement-Funktion auf dem DVD-Player das Klangbild an Lebendigkeit, Durchhörbarkeit und Feinauflösung mehr verlor, als bei Verbindung via DenonLink mitsamt anschließender Nachbearbeitung durch den AVC-A11 XV. Scheinbar ist der Denon Receiver in der Lage diese Berechnung noch exakter durchzuführen als der Player.
Paradoxerweise schmälert diese Erkenntnis keineswegs die Sinnhaltigkeit des Cinemike-Tunings, denn auch über Denon-Link machten sich die Verbesserungen gegenüber dem DVD-A1XV bemerkbar. Fairerweise muss dazu jedoch gesagt werden, dass die klanglichen Vorteile via DenonLink nur bei sehr hochwertigen Lautsprechern zur Entfaltung kommen können, so dass Anwender eines 3000 € Surround-Sets (in der Regel) in einer solchen Konstellation Schwierigkeiten bekommen dürften, den Klangvorteil des Cinemike-Players auszuschöpfen.

In Bezug auf iLink haben uns die beiden zuvor genannten Varianten deutlich besser gefallen, die Herausarbeitung feiner Details und das generelle Timing kam nicht an DenonLink oder die analoge Verbindung heran. Beispielsweise konnten uns nun auch keine derart straffen Bässe bei Dire Straits geboten werden, so dass ein Großteil der Impulsivität bzw. Kraft des Klangbildes verloren ging. Diese Beobachtung lässt sich sogar - zumindest theoretisch - mit einem technischem Ansatz nachvollziehen: zunächst einmal beinhaltet die Übermittlung von Audio-Signalen per iLink keine integrierte Kontrolle des kontinuierlichen Datenflusses - Datenpakete werden vom Quell- zum Empfangsgerät lediglich "auf gut Glück" geschickt. Das DenonLink Protokoll hingegen arbeitet mit Prüfsummen, um fehlerhafte bzw. fehlende Datenpakete zu erkennen und entsprechend bei der Bearbeitung zu berücksichtigen. Der zweite Problempunkt bei iLink ist das Kabel: für hochauflösende und dazu noch mehrkanalige Datenübertragungen wird eine Frequenz bzw. Bandbreite benutzt, die sehr störanfällig ist. Doch leider bietet die Zubehörindustrie für anspruchsvolle Anwender keine Verbindungskabel an, die hinsichtlich der Schirmung und Kontaktqualität auf hohem Niveau mithalten können. Ein geschirmtes Kat5 Netzwerkkabel, welches für DenonLink benutzt wird, weist hier grundsätzlich die wesentlich besseren Eigenschaften auf. Allerdings gibt es auch i.link Komponenten, z.B. von Marantz und Pioneer, wo das Klangerlebnis bei der i.Link Datenübertragung besonders gut und am besten innerhalb der zur Verfügung stehenden Möglichkeiten ausfällt. Marantz und Pioneer haben auch beide eigens entwickelte Systeme, die das durch die Blockdatenübertragung entstehende Jitterproblem eliminieren. 

Doch zurück zum eigentlichen Thema, dem Cinemike DVD-3910. Zusammenfassend betrachtet  ist die SACD sowie DVD-Audio Wiedergabe sehr beeindruckend und setzt unter idealen Bedingungen neue Maßstäbe. Doch genau an diesem Punkt möchten wir einhaken: Anwender die DenonLink benutzen können, und darauf angewiesen sind Berechnungsfunktionen zu nutzen, dürfen sich die 500 Euro Aufpreis für die dritte Tuningstufe sparen. Durch Stufe 1 und 2 erhält die Denon-Link Schnittstelle ohnehin eine klangliche Aufwertung. Etwas anders sieht es für User eines Onkyo TX-NR 5000E aus, der lediglich über iLink verfügt und bei SACD/DVD-Audio Signalen schon beim Stufe 2 getunten Cinemike Player über den analogen Mehrkanaleingang besser klingt (hochwertige NF-Kabel vorrausgesetzt). Die dritte Tuningstufe würde hier nur sehr eingeschränkt vom Receiver umgesetzt werden können, so dass wir dieses Upgrade hauptsächlich derjenigen Käufergruppe empfehlen, die auf hochwertige Surround-Vorstufen mitsamt entsprechenden Lautsprechern zurückgreifen können. 

Punkte: 

Obwohl die SACD/DVD-Audio Wiedergabe in Bezug auf die Tuning-Maßnahmen sehr spezifisch beurteilt werden muss, so vergeben wir in dieser Disziplin dennoch die Höchstpunktzahl. Letzten E#ndes darf nämlich nicht vergessen werden, dass sich all die hier geäußerte Kritik auf einem sehr hohem Niveau abspielt - und quasi nebenbei ein Musikspezialist wie der Onkyo DV-SP 1000E distanziert werden konnte. Die anderen Mitstreiter hält der Cinemike-Player sogar noch deutlicher in Schach und braucht sich weder gegenüber einem Denon DVD-A1XV noch einem Marantz DV12-S2 verstecken. Lediglich mit dem Audionet Vip G2 sehen wir einen ernsthaften Kontrahenten für den Cinemike Player am Horizont auftauchen, doch allein die Tatsache dass das Audionet Gerät stolze 6.990 € kostet, zeigt wie viel Klang der getunte DVD-3910 in Anbetracht des Preises zu bieten hat. 

Klang Stereo:

Die Qualität der Stereo-Wiedergabe ist besonders für High-End DVD-Player mittlerweile mehr als nur eine beiläufige Eigenschaft: Eine gute Vorstellung im Surroundbetrieb liefern viele Geräte ab, doch richtig ins Rampenlicht stellen können sich vor allem die Geräte, die für den Liebhaber von Zweikanal-Musik eine Menge zu bieten haben. Zu letztgenannter Sorte zählt zweifelsohne der Onkyo DV-SP1000E. Die aufwändige, getrennt angeordnete Audiosektion brachte ihm letztlich unsere Masterpiece-Wertung ein, und gilt seitdem als Referenzplayer in unseren Teststudios. Doch es geht immer besser: Seit ein paar Monaten erhielt der Audionet Art V2 Einzug in unser High-End System. Dieser reinrassige CD-Player im Wert von über 3000 € darf getrost als einer der besten CD-Player überhaupt eingestuft werden. Eine 2 cm dicke Granitplatte, extrem hochwertige Baugruppen und ein vorbildlich gestaltetes Laufwerk sind die Zutaten, mit dem Audionet seine Kunden (bzw. deren Ohren) beglückt. Mit nichts Geringerem werden wir dem Cinemike Denon DVD-3910 Level 3 konfrontieren, um es ihm alles andere als Leicht machen, eine gute Wertung zu bekommen.

Wir trauten unseren Ohren kaum: Nicht minder als in den anderen Klang-Kategorieren vermag der Cinemike Player zu begeistern, und gewann schon sehr schnell den Respekt unserer Test-Crew. Sehr schnell war klar, dass der Onkyo DV-SP1000E seine Rolle als akustischer Meister der DVD Player, an den getunten Denon abgeben muss. Zu groß waren die Unterschied in Bezug auf Transparenz, Luftigkeit und Facettenreichtum der Musik. Im direkten Vergleich punktet das Cinemike-Gerät bei jeder Art von Musik: Die feinen Frauenstimmen von Norah Jones oder Tori Amos klangen deutlich intensiver/greifbarer, spielten noch harmonischer mit der restlichen Musik zusammen und boten obendrein noch eine größere Dynamik; Rockmusik konnte hauptsächlich mit präziseren Bassläufen und einem besserem Timing überzeugen, während der Onkyo DV-SP1000E im Direktvergleich zudem noch etwas "hüftsteif" ertönte. Die Gegenüberstellung mit einem ungetunten Standard-Denon DVD-3910 haben wir ebenfalls durchgeführt, wobei die Unterschiede gewaltig waren. Im Vergleich zum ungetunten Modell ist der Cinemike Player akustisch nicht mehr wiederzuerkennen: Tonal nun absolut ausgewogen - keinen warmen Klangcharakter mehr, sowie die oben bereits angesprochenen Attribute (Dynamik, Transparenz, Timing, etc.) sind schlichtweg in einer vollkommen anderen Liga.

"Andere Liga" ist auch ein gutes Stichwort für den nun anstehenden Vergleich mit dem Audionet ArtV2. Eigentlich sollte dieser spezialisierte High-End CD-Player gegenüber einem (etwa) gleichteurem DVD-Player locker davonziehen - doch wie Sie schon an unserer Wortwahl sehen, trifft das überraschenderweise nicht zu. Der ArtV2 hatte Geräte wie den Onkyo DV-SP1000E, Denon DVD-A1XV und den Marantz SA-11 locker im Griff, doch im Cinemike Denon DVD-3910 findet er seinen Meister: Auf hohem Niveau lieferten sich beide Geräte ein heißes Gefecht um die Krone der Stereo-Wiedergabe bei CDs, doch letztlich ging die Entscheidung zugunsten der Tuning-Spezialisten aus Monschau aus. Der Audionet ArtV2 begeistert zunächst durch eine extrem große Detailverliebtheit bis in die kleinsten Klangdetails, vernachlässigt aber dafür manchmal etwas die Wirkung der gesamten Musik. Das heißt: Spielt in einem Stück ein Musikinstrument etwas vordergründiger, schält er kleinste Nuancen vorbildlich und beeindruckend heraus, die restlichen Musiker im Hintergrund könnten hingegen noch etwas genauer (akustisch) umrissen werden. Diese Eigenschaft ist dem Cinemike-Player fremd: Vereinzelt widmet er sich kleinsten Klangdetails nicht ganz so konzentriert, und richtet seinen Fokus dafür auf eine ganzheitlich harmonische/detaillierte Umsetzung. Obwohl der Cinemike-Player mit jeder Art von Musik zu begeistern weiß, konnte er dadurch speziell bei komplex aufgebauter Orchestermusik überzeugen und die entscheidenden Punkte gegenüber Audionet herausholen. Beiden gemeinsam ist die ausgewogene Tonalität in Verbindung mit einer sehr präzisen Spielweise, die speziell im Bassbereich in überzeugender Art und Weise für Freude beim Hören sorgte.

Wichtig in diesem Zusammenhang ist, dass sich die Stereo-Wertung auf den koaxialen Digitalausklang bezieht. Analog-Stereo sollte hingegen nur mit gewähltem Stufe 3 Tuning betrieben werden, und bietet dann ein fast das Niveau wie Digital + Map V2 

Punkte: +

Schon, dass wir hier an dieser Stelle so ausführlich und ernsthaft einen Vergleich gleichteurer CD und DVD-Player anstellen, mag für manche Leser ein Sakrileg darstellen. Hierfür haben wir Verständnis, denn eine Stereo-Performance wie sie der Cinemike Player hinlegt, hätten auch wir nicht für möglich gehalten. Wer nun lieber auf der Sinnhaftigkeit unseres Tests herumreitet, statt den Cinemike Denon-DVD3910 Level3 selbst einmal zu erleben, der macht jedoch einen großen Fehler und verpasst eine Menge Hörspaß. Unter diesen Umständen geben wir diesem Gerät selbstverständlich auch in der Stereo-Wertung neben den (hier obligatorischen) 10 Punkten noch unseren begehrten Bonuspunkt für besondere Leistungen.

Gesamtfazit:

Etwas kitschig ausgedrückt: der Cinemike Denon DVD-3910 ist zweifelsohne ein neuer Stern am DVD-Player Himmel! Die Entwicklungsabteilung von MS-Technik kann die Sektkorken knallen lassen, denn auf Anhieb konnte sich ihr Produkt nicht nur etablieren, sondern nimmt auch direkt eine absolute Sonderstellung auf dem Markt ein. Mit unserer "Masterpiece"-Wertung bringen wir zum Ausdruck, dass der getunte Denon-DVD3910 zusammen mit dem Cinemateq Picture OptimizerII SDI neue Standards setzt - und im Falle der CD-und DVD Wiedergabe sogar noch weit über die bisherigen akustischen Grenzen hinausschießt. Doch trotz allem Jubel: auch der Cinemike Player bietet Platz für Verbesserungen und ist nicht perfekt - ohne einen externen Scaler würde der getunte DVD-3910 "nur" einen Referenzstatus bekommen. Unsere beiden anderen DVD-Player Masterpieces haben selbstverständlich auch weiterhin ihre Daseinsberechtigung:

- Der Denon DVD-A1XV bleibt unangefochtener Spitzenreiter, wenn es um die Qualität der Bildwiedergabe geht. Der Realta-Chip sorgt für gleichzeitig gestochen scharfe und dennoch nie unnatürliche Bilder, und besonders älteres DVD-Material profitiert von den Künsten des Videoprozessings. Einzig die Kombination aus Cinemike Player mit SDI Umbau und hochwertigem Scaler kann in die visuellen Regionen eines DVD-A1XV vorstossen, wobei dafür dann weit mehr als die 3500 Euro des DVD-A1XV investiert werden müssten, so dass hier keine direkte Vergleichbarkeit gegeben ist.

- Besonders unter Beschuss stand der Onkyo DV-SP1000E, da er ja schließlich bislang der Akustik-Champion der DVD-Player Gilde galt. Doch obwohl der Cinemike Player diesen nochmals deutlich übertrumpfen konnte, darf sich der Onkyo auch weiterhin seiner Masterpiece-Auszeichnung rühmen: wenn man alle 3 High-End Player vergleicht, bietet der Onkyo aus Bild, Klang und Verarbeitung die ausgewogenste Mischung - zu Straßenpreisen von momentan ebenfalls ca. 3500 € nach wie vor absolut konkurrenzfähig.

Im Vergleich zu oben genannten Geräten ist der Cinemike Denon DVD-3910 Level3 mit SDI relativ klar zu positionieren. Zunächst einmal bleibt ein 1300 €- Basisgerät von der äußerlichen Erscheinung naturgemäß etwas hinter 3500 €-Konkurrenten zurück. Beleuchtete Tasten, extrem noble Fernbedienungen und opulente Anschlüsse bekommen Käufer des Cinemike-Players nicht geboten. Die wahren Tugenden verbergen sich hier eindeutig im Inneren dieses unscheinbaren Gerätes: akustische Leistungen die in neue Regionen vorstoßen, Hand in Hand mit einer eine einfachen Bedienung und allen wünschenswerten Features (iLink, DenonLink, SACD, DVD-Audion, etc.). Videoseitig kann der Player diesen Durchmarsch jedoch leider nicht im selben Maße uneingeschränkt fortführen: das Niveau von Geräten bis hin zur 2000 Euro Klasse wird zwar überboten, doch gegenüber den beiden anderen Platzhirschen (Onkyo DV-SP1000E und Denon DVD-A1XV) kann der integrierte Videopart nicht mithalten und fällt dahinter zurück. Zwei Besonderheiten sorgen dann aber auch in dieser Rubrik für Sonnenschein: zunächst wäre da die Möglichkeit, auch importierte DVDs anzuschauen - kein anderer High-End Player bietet diese Funktion ohne nachträgliche Modifikation, zumal dort der Verlust von Gewährleistungsansprüchen droht. Desweiteren sorgt der SDI-Anschluss für einen bestmöglichen Bildtransfer zu einem professionellem externen Videoscaler, wie beispielsweise dem cinemateq Picture OptimizerII SDI (1900 Euro - Test folgt noch diesen Monat). Zusammem mit einem solchem Gerät bekommen High-End Fans auch ein adäquates Bild und können ihre Medien sowohl in klanglicher, als auch visueller Hinsicht auf höchstem Niveau genießen. Nachteilig sind dann lediglich die Gesamtkosten von ca. 5000 Euro, doch in Anbetracht der Leistung können wir diese Investition als sehr fairen Preis bezeichnen, zumal MS-Technik ihren Kunden auch ein nachträgliches Upgrade der verschiedenen Stufen zum selben Basispreis anbietet. So können vorsichtige Käufer beispielsweise über mehrere Monate von Level 1 auf Level 3 zuzüglich SDI aufrüsten und können sich ihrem eigenen High-End Player Schritt für schritt nähern. Für Heimkino-Anwender, die den original Denon DVD-3910 bereits ihr Eigen nennen, lohnt sich ein Upgrade selbstverständlich ebenfalls. Auch hier berechnet MS-Technik keine Aufpreise und erlaubt das schrittweise Upgraden. Unter diesen Gesichtspunkten, und der gebotenen (vornehmlich) akustischen Leistung erhält der Cinemike Denon DVD-3910 Stufe3 SDI neben der Masterpiece-Auszeichnung auch noch ein tadelloses Preis-/Leistungsverhältnis. Nach diesem Test wird der Geheimtipp bezüglich des Cinemike-Tunings wohl keiner mehr sein, und zu einer etablierten Größe im AV-Business werden. Verdient hätte es die kleine Firma aus Monschau jedenfalls. Wir sind von unserem Testgerät derart begeistert, dass wir ihn nicht nur fest in unserem High-End Studio installiert haben, sondern zudem auch gleich eine weitere getunte Komponente aus dem Hause Cinemike orderten. Die Sherwood A-965/P-965 Vor-/Endstufenkombi in voller Tuningkonfiguration (Level 2) spielt bereits seit ca. 2 Wochen ebenfalls äußerst beeindruckend auf ! Allem Anschein nach, steht hier das nächste Highlight von Cinemike vor der Tür (bzw. im HiFi-Rack) ! Solange wie unsere ausführlichen Testreihen noch andauern, empfehlen wir bezüglich des DVD Player aber schonmal jedem Heimkino-Fan einen Hörtermin beim nächstgelegenem Cinemike-Fachhändler. Ihre DVD- und CD Sammlung wird es Ihnen mit ungeahnten Höchstleistungen danken !

Der Cinemike-Player läuft mit dem Cinemateq Scaler zur Höchstform auf und beeindruckt mit phantastischem Bild und Ton.

MASTERPIECE
High-End DVD-Player
Test: 24.März 2006
Preis-/Leistung:


+ klangliche Eigenschaften sind in jeder Hinsicht herausragend und definieren neue Standards.
+ solide Bedienung
+ viele Features (SACD, DVD-Audio, etc.)
+ sehr leises, laufruhiges Laufwerk ohne sichtbaren Layerwechsel
+ erlaubt das Abspielen importierter Medien
+ SDI Ausgang erlaubt bestmöglichen Anschluss eines professionellen Scalers
+ günstiger Kaufpreis für das Gebotene
+ auch nachträglich in verschiedenen Stufen aufrüstbar

- Verarbeitung kann nicht ganz mit "DVD Player Boliden" mithalten
- integrierte Videoschnittstellen bieten zwar ein gutes Bild, jedoch nicht auf dem Niveau vom großen Onkyo- und Denon-Player

Website des Herstellers: www.cinemike.de


Redaktion: Lars Mette 
Durchführung der Testreihen: Lars Mette, Thomas Hermsen

Unser Ausrüster für hochwertige Audio-Möbel:


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