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Test: Yamaha RX-V2500 (Teil 2)

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24.01.2005 (cr)

Bedienung

Zeit die gerade aktive Funktionsebene an: Kleines LC-Display der Fernbedienung

Zu bedienen ist der Yamaha RX-V2500 ebenso wie der RX-V1500 einfach - wesentlichen Anteil daran hat auch hier YPAO. Auch, wenn sehr versierte Anwender oftmals nicht hundertprozentig von einem Auto Room Setup nebst Room EQ zu überzeugen sind und lieber selber Hand anlegen, so kann ein solches Feature doch dem weniger technisch bewanderten Neueinsteiger ebenso helfen wie demjenigen, der noch nicht komplett zueinander gehörige Lautsprecher einsetzt, denn PAO berücksichtigt die Parameter der jeweils angeschlossenen Box und kann, im Dienste eines ausgeglichenen Klangbilds, prinzipiell durch die unterschiedliche Ausführung der einzelnen Boxen vorhandene akustische Differenzen bis zu einem gewissen Grad bereinigen. Auch, wenn man einen akustisch etwas schwierigen Hörraum hat, kann YPAO unter Umständen für einen gefälligeren Klang sorgen.  Im Vergleich zur vorherigen, ersten YPAO-Generation ist das weiter entwickelte System kaum wiederzuerkennen, so schnell und zuverlässig arbeitet es jetzt. Tatsächlich waren die Lautsprecher im Test (3 Probeläufe) wirklich nach jeweils rund 3 Minuten eingepegelt - und, was uns überraschte: Trotz der drastischen Geschwindigkeitssteigerung hat auch die Qualität des Resultats deutlich zugenommen. Besonders bemerkbar hat sich dies in unseren Testläufen gerade beim RX-V2500 bei der Subwoofer-Einpegelung gemacht. 

Keine Kritik: Die Fernbedienung des RX-V2500 ist sinnvoll aufgeteilt und einfach zu handhaben

Leicht ablesbar: Das DOT-Matrix-Display des Yamaha

Auch sonst ist der 2500er ein komfortables Gerät. Mittels des ebenso verständlichen wie optisch attraktiven Menüs sind die Grundeinstellungen schnell erledigt.  Die mitgelieferte Fernbedienung, identisch mit dem IR-Controller des 1500ers,  ist ebenfalls gut gelungen. Sie ist leicht zu überschauen, liegt tadellos in der Hand und zeigt auf dem kleinen LC-Display immer die gerade aktive Funktionsebene an. Auch die Reichweite und der Druckpunkt der Tasten sind absolut in Ordnung. Durch die augenfreundliche Farbgebung und den ausgezeichneten Kontrast fällt das bestens ablesbare, großflächige Punktmatrixdisplay auf, bereits seit Generationen gehört es zu den typischen Yamaha-Merkmalen. Alle Funktionselemente am Receiver selber  - auch die kleineren unter der Frontklappe - sind problemlos zu bedienen und solide ausgeführt. 

Bewertung:
Klang

Filmton

Der RX-V2500 ist akustisch erstaunlicherweise gut zu unterscheiden vom RX-V1500. Der 2500er packt, wie früher bei Yamaha üblich, sehr kräftig zu, wie wir beispielsweise beim 2. Teil der "Mumie", bei "Behind Enemy Lines" und bei "Training Day" feststellen konnten. Er lässt Effektsalven mit einer deutlich gesteigerten Wucht passieren, hier liegt er beinahe auf dem Level des in dieser Disziplin weiterhin ungeschlagenen Onkyo TX-SR702E, der ein exzellentes Dynamik- und Klarheitsgefühl  bietet. Außer dem TX-NR702E muss der Yamaha allerdings keinen Konkurrenten fürchten. Er überzeugt gerade im THX Surround EX-Betrieb durch ein sehr dichtes Klangbild, welches viel Atmosphäre und ein breites, facettenreiches Surround-Panorama erzeugt. 

Je nach Filmvorlage und eigenem Gusto bieten sich auch Yamahas klangstarke Cinema DSP-Programme an, besonders "Adventure" mit einer imposanten Wiedergabe z.B. vom Music Score und von umfassenden Effekten wie dem stürmischen Wind oder tosenden Wellen ist eine durchaus ernstzunehmende Konkurrenz. Das Gefühl unendlicher räumlicher Weite vermittelt durch seine sogar im Vergleich zum THX Modus nochmals geringfügig freier, größer wirkende Surround-Panorama der "Sci-Fi"-Modus, dessen auf Science Fiction-Filme abgestimmte Parameter bei "realitätsbezogeneren" Filmen aber nicht unbedingt hundertprozentig passen. Wer sich aber die "Star Trek"-Filme oder ähnlich geartetes Material ansehen möchte, ist gut damit bedient, auch dem Sci-Fi-Modus eine Chance zur Bewährung zu geben.

Dass der RX-V2500 bei großen und größeren Effekten im Vergleich zum kleineren RX-V1500 entschiedener durchgreift, kann man z.B. bei der Sequenz aus "Behind Enemy Lines" auf der siebten DTS Demo-DVD gut heraushören. Die in kurzen Abständen hintereinander erfolgenden Explosionen krachen mit mehr Wucht durch den Hörraum und schaffen auch Distanz zum günstigeren Pioneer VSX-1014, der seinerseits noch den RX-V1500 in Schach halten konnte. Insgesamt ist das Grundvolumen, das der RX-V2500 bereit hält, hörbar üppiger als bei den beiden zuvor genannten Modellen. Dies beweist auch der Music Score der "Mumie" (Teil 2). Der RX-V2500 kann, genauso wie der 1500er, mit schöner räumlicher Weite den Music Score wiedergeben. Das Volumen und der dynamische Aufbau jedoch sind nochmals besser. Die erbitterte Eröffnungsschlacht bringt der RX-V2500 ebenfalls sehr gut zur Geltung, wobei vor allem auch die Schwert- und Säbelgefechte zusätzlich auch durch eine höhere Präzision bei der Effektortung beeindrucken. 

Der Denon AVR-2805, zur Zeit seines Erscheinens noch bestes Modell der 1.000 €-Liga, muss sich nun im Vergleich zum Yamaha hinten anstellen, das selbe Schicksal ereilt den inzwischen ausgelaufenen Marantz SR-7400. Der Harman Kardon AVR-330 kann sich mit seinem sehr kräftigen Zupacken hervorragend auch zwischen den teureren Kontrahenten platzieren, er fällt allerdings zurück, wenn es um eine aufwändig durchstrukturierte Gesamtwiedergabe geht. Kleine Details werden von ihm nicht so sorgfältig bearbeitet, was zu einem Klangbild führt, dem es im Vergleich zu Onkyo, Yamaha und auch Denon etwas an Präzision fehlt. Der Denon AVR-2805 könnte sich noch besser behaupten, wenn nicht sowohl Yamaha RX-V2500 als auch Onkyo TX-SR702E nicht mit hörbar mehr Bassfülle und Spritzigkeit agieren würden. Der feinfühlige Hochtonbereich, der sehr gut aufgebaute Präsenztonbereich und die ausgezeichnete Detaileinarbeitung zeichnen den AVR-2805 noch immer aus. 

Dass auch der RX-V2500 Stimmen nicht nur gut, sondern ganz hervorragend wiedergibt, lässt sich anhand von "Training Day" nachvollziehen. Der Yamaha arbeitet die für die jeweilige Stimme typische Charakteristik sehr gut heraus und schafft es so, die Stimmung, die die Protagonisten in diesem Moment verbreiten, authentisch wiederzugeben. Erst, wenn man - ungerechterweise - sehr viel teurere AV-Receiver im direkten Vergleich anschließt (wir verwendeten den Harman Kardon AVR-7300) merkt man, dass Luxus-Boliden kleine akustische Unterschiede noch plastischer zur Geltung bringen. Nur: Dann muss auch die gesamte Wiedergabekette entsprechend hochwertig sein. 

Pegelfestigkeit

Im Vergleich zum RX-V1500 ist die Pegelfestigkeit hörbar besser. Gerade dann, wenn man große Standlautsprecher ohne zusätzlichen aktiven Subwoofer betreibt, hinterlässt der RX-V2500 den erwachseneren Eindruck. Nicht, dass der 1500er mit Standlautsprechern nicht klar käme - aber bei hohen Pegeln in Hörräumen jenseits der 30 Quadratmeter wirkt er dann doch ein wenig angestrengter und liefert keine so souveräne Leistung ab wie der RX-V2500, der den Denon AVR-2105, was den Bassdruck bei großen Lautstärken anbetrifft, gut in Schach hält. Ebenfalls hat der inzwischen ausgelaufene Marantz SR-7400 (Test des Marantz SR-7500 kommt bald) das Nachsehen gegenüber dem Yamaha, der sich zwar deutlich erhitzt, aber dadurch keine Leistungseinbußen erleidet. Nur der Onkyo TX-SR702E liefert eine noch bessere Leistung ab, denn er schiebt bei sehr hohen Pegeln noch eine Idee dynamischer voran und erhitzt sich zugleich weniger. Mit plötzlich auftretenden großen Effekten, die ein problemloses Handling hoher Stromstärken nötig machen, setzt sich der Onkyo in der 1.000 €-Liga nach wie vor am besten in Szene. 

Mehrkanal-Musik

Bei der Mehrkanal-Musikwiedergabe gibt sich der RX-V2500 ebenfalls keine Blöße. Besonders gut gefiel uns das sehr gute Raumgefühl, der Yamaha schafft es sehr gut, den Raum mit einem Klangteppich auszufüllen, der auch für einen dreidimensionalen Eindruck sorgt. Je nach Musikrichtung und Aufnahme kann man eines der Yamaha Musik-DSP-Programme einsetzen, die in Bezug auf die Ausgestaltung der Surround-Klangkulisse und das akustische Volumen je nach Geschmack, Hörraum und Lautsprecherequipment Optimierungsmaßnahmen im Detail ermöglichen. Wer es lieber "pur" mag, fährt aber auch mit der "normalen" Dolby Digital- und DTS-Wiedergabe alles andere als schlecht. Im Vergleich zum RX-V1500 fällt die gesteigerte Souveränität beim Handling von Dynamiksprüngen auf, der 2500er wirkt noch spontaner und bringt verbesserte Dynamikwerte mit. 

Gerade die Liebhaber klassischer Konzerte finden im RX-V2500 einen angemessenen Begleiter, denn der spielt sich mit seiner schönen Ausschmückung gerade lieblicher Sequenzen ganz nach vorn in seiner Klasse. Er gibt die Streicher mit differenziertem Aufbau und einer durch die Ausgewogenheit sehr angenehmen Tonlage wieder. Weder nimmt er den Höhen zuviel Brillanz, was zu einem stumpfen Klangbild führen würde, noch betont der die hochfrequenten Anteile zu stark, was zu einem inhomogenen Klangbild führen könnte. Was die Detaillierung angeht, liefert der Yamaha eine saubere Leistung ab. Er nimmt kleine Einzelheiten sensibel wahr und fügt sie harmonisch ins Gesamtklangbild ein. Die Trennung von Instrumenten und Stimmwiedergabe gelingt dem Yamaha gut, dass er zur 1.000 €-Liga und nicht zu einer deutlich höheren Preisliga gehört, merkt man, wenn es z.B. darum geht, ein sich langsam steigerndes orchestrales Erlebnis in allen Facetten zu behandeln. Da wird dann schon einmal die eine oder die andere Ebene nicht ganz sauber durchstrukturiert dargestellt und es zeigt sich, dass extrem anspruchsvolle Mehrkanal-Musikliebhaber nach wie vor nicht schlecht beraten sind, wenn sie sich einen echten Boliden kaufen.  

Surround-Aufpolierer

Wenn es darum geht, Stereomaterial oder Pro Logic-codiertes Video- oder Filmmaterial aufzupolieren, kann der RX-V2500 nicht nur auf die gängigen DTS Neo:6- und Dolby Pro Logic IIx-Decoder zurückgreifen, sondern zusätzlich seine DSP-Programme einsetzen, die, je nach Quellmaterial, ebenfalls für tadellose Ergebnisse zuständig sein können. Wichtig ist nur in diesem Zusammenhang, dass man sich ausgiebig mit den DSP-Programmen und dem Quellmaterial beschäftigt. Auch sollten raumakustische Aspekte mit in die Auswahl eingehen. Wie oben bereits beschrieben, verbaut Yamaha die DSP-Programme inklusive umfassender Nachbearbeitungsmöglichkeiten, so dass der versierte Anwender selber bestimmen kann, wie intensiv sich z.B. das gesamte Bündel an DSP-Nachbearbeitungsmaßnahmen auswirken soll oder wie intensiv sich einzelne Parameter wie beispielsweise die Nachhallverzögerung verhalten sollen. Damit sind teilweise recht exakte Anpassungsmöglichkeiten gegeben, gerade für Software, die u.U. weder in Pro Logic IIx noch in DTS Neo:6 richtig gut klingt. Bei "herkömmlichen" Fällen, d.h. bei nicht allzu spezialisiertem Quellmaterial und normal ausgeprägtem Soundempfinden des Publikums tun PLII x und DTS Neo: 6 einen sehr guten Dienst. Erstaunlicherweise konnte sich Neo:6 im Musikbetrieb weitaus besser in Szene setzen als beim Test des RX-V1500. Die Übergänge zwischen dem unteren Mittelton- und dem Bassbereich sind fließender, die Basswiedergabe ist druckvoller, die Homogenität der gesamten Darbietung ausgeprägter. Der Bass wirkt sogar gefälliger als bei PLIIx, wobei die Unterschiede marginal sind. Größer sind sie schon im Hochtonbereich, wo Neo:6 spritziger wirkt. Dolby schlägt bei der Filmtonwiedergabe zurück, hier agiert PLIIx mit weitläufigerer, druckvollerer Effektkulisse und intensiver erlebter räumlicher Tiefe, bezogen auf die gesamte Wiedergabe von Front- und Surround-Soundfeld. Neo:6 Cinema klingt im direkten Vergleich nicht schlecht, aber fader und weniger imposant. 

Stereobetrieb

Im Stereobetrieb fiel der RX-V2500 ausnahmslos durch sehr gute Leistungen auf. Besonders zu loben ist die sehr weitläufige und gleichzeitig präzise Wiedergabe, die zudem mit dem klaren und zugleich von der Betonung her höchst angenehmen Hochtonbereich positiv auffällt. Die Detaileinarbeitung ist im Vergleich zum RX-V1500 exakter, der 2500er baut ein noch vielschichtigeres Klangbild mit höherer Tiefe auf, dass es dem Auditorium ermöglicht, mehr ins akustische Geschehen einzutauschen, will heißen: Chorstimmen, die im Hintergrund zu hören sind, verwischen weniger, sondern erklingen akzentuiert und wirklichkeitsnah. Das Abklingen des Pianos, vom RX-V1500 teilweise etwas hölzern und ungelenk wiedergegeben, bringt der größere AV-Receiver samtig und geschmeidig zur Geltung. Auch, was die Dynamik angeht, sehen wir den 2500er vorn, denn gerade bei großen Dynamiksprüngen steht er schneller mit der vollen Leistung parat. 

Bewertung Pegelfestigkeit
Bewertung Klang Film
Bewertung Klang Mehrkanal-Musik
Bewertung Klang Surround-Aufpolierer
Bewertung Klang Stereo
Fazit

Der Yamaha RX-V2500 hinterlässt einen äußerst erwachsenen und ausgereiften Gesamteindruck. Besonders hervorzuheben ist seine opulente Ausstattung, die erfreulicherweise nicht nur durch Quantität, sondern auch durch Qualität auffällt. Neben dem YPAO der 2. Generation, welches sehr präzise und schnell arbeitet, ist vor allem das überragende grafische Menü zu erwähnen, das in dieser Preisklasse sonst kein Konkurrent bieten kann. Doch auch die sehr reichhaltige Anschlussbestückung ist positiv zu vermerken. Die Verarbeitung gibt ebenfalls keinen Anlass zur Kritik, bleiben die akustischen Eigenschaften - und auch diese sind ausgezeichnet und sorgen dafür, dass man praktisch keine ernsthaften Kritikpunkte am RX-V2500 finden kann: Der harmonische, ausgewogene Sound sowie der klare, differenzierte Hochtonbereich sorgen dafür, dass der Yamaha auch bei höheren Lautstärken nie aggressiv oder inhomogen aufspielt. Der Bass packt kräftig zu und gefällt durch das groß bemessene Volumen. Insgesamt ein zeitgemäßer, reichhaltig ausgestatteter AV-Receiver zum sehr fairen Preis. 

Yamahas RX-V2500 punktet mit seinem sehr harmonischen Klang und der konkurrenzlosen Ausstattung
 
  Oberklasse
Test 24. Januar 2005
Preis-/Leistungsverhältnis:
 
Pro:
  • Überragende Home Cinema-Performance

  • Kräftiger, voluminöser Bass

  • Dynamischer, räumlich akkurater Mehrkanal-Musikklang

  • Sehr gute Pegelfestigkeit

  • Grafisch und funktional hervorragendes Menü

  • Ausgezeichnete Anschlussbestückung

  • Sehr gute Verarbeitung

  • Überdurchschnittlich gutes Preis-/Leistungsverhältnis

Contra:
  • Keine Kritik: Der RX-V2500 überzeugt in allen Belangen

Technische Daten
  • A/V-Receiver Yamaha RX-V2500
    Leistung: : 7 x 190 Watt pro Kanal/6 Ohm
    Ausstattung: THX Select-Zertifikat, Decoder für: THX Surround EX, Dolby Digital EX, dts ES Matrix/Discrete 6.1, dts 96/24, Pro Logic IIx, dts Neo:6, 192 kHz/24-Bit D/A-Wandler, automatisches Einmesssystem YPAO, 17 DSP-Modi, Yamaha Silent Cinema, Audio Delay, Night Listening Mode, Videonormwandler, RDS-Tuner, Lautsprecherumschaltung A + B, Fernbedienung vorprogrammiert und lernfähig, hochwertige grafische Benutzeroberfläche, Multi Room für bis zu 3 Hörzonen
    Eingänge Audio: 6/8-Kanal-Eingang, 8 x Digital (5 x optisch, 3 x koaxial), 7 Stereo-Cinch-Eingänge, Phonoeingang
    Eingänge Video: 3 x YUV, 7 x S-Video/Composite
    Ausgänge Audio: 2 x digital optisch, 7.1 Preout, 2 Stereo-Cinch-Ausgänge, 2 x Audioausgang analog
    Ausgänge Video: YUV, 2x S-Video/Composite
    Sonstige Anschlüsse: RS232-Schnittstelle, 2 x 12 V Trigger
    Maße (H x B x T) 435 x 171 x 434 mm
    Gewicht: 15,5 kg
    erhältl. Farbe: Titan
    Preis: € 1.049,–

Test: Carsten Rampacher, Karl-Heinz Pöppl
24. Januar 2005

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