Test: Teufel Theater 4
18.07.2005 (cr)

Wir danken unserem Kooperationspartner HIFI-REGLER
für das Bereitstellen der Hörräume und des Testequipments
Das Teufel Theater 4 ist ein besonders interessant, denn den
Daten nach verkörpert es eine besonders vorteilhafte Synthese aus
Leistungsfähigkeit und vertretbarem Kaufpreis. 1340 € wechseln für das
5.1-System den Besitzer. Besonders derjenige, der nicht auf den allerletzten
Schliff in Bezug auf de Optik achtet, aber akustisch durchaus anspruchsvoll ist,
könnte ein potentieller Interessent für dieses Lautsprecher-Ensemble sein. Die
Frontlautsprecher, der Center mit dem charakteristisch ausgelagerten Hochtöner,
die kleinen, aufwändig konstruierten Surround-Dipole und der
überdurchschnittlich kräftige aktive Subwoofer setzen Gegenpole zu dem sonst
öfters in diesen Preisklassen vorherrschenden Merkmalen: Design ist fast alles,
am besten progressiv und ausgefallen. Nicht, dass nun ein falscher Eindruck
entsteht: Viele dieser hocheleganten Systeme klingen auch erstaunlich gut
(Beispiele: Tannoy Arena, Mordaunt-Short
Genie), doch für wahre Heimcineasten ist gerade beim Hören von Filmen in
"kinomäßig" hoher Lautstärke dann doch etwas wenig
Leistungs-Background vorhanden, den das Theater 4, möchte man den Werksangaben
Glauben schenken, problemlos liefern kann. Also, wer preiswert feuriges Home
Theatre-Feeling und nicht nur wohlklingenden Basis-Surround-Sound in seinem
Hörraum haben möchte, der sollte nun weiterlesen - seien Sie gespannt.
Verarbeitung
Wie gewohnt von Teufel Produkten ist auch das Theater 4 nicht
das richtige Lautsprechersystem für denjenigen, der nach dem letzten optischen
Schliff verlangt. Wer nun aber denkt, das Theater 4 sei ungelenk und
grobschlächtig gestaltet, sieht sich ebenfalls einem Irrtum ausgesetzt. Das
Theater 4 ist einfach unauffällig gehalten und in seinem silbern-schwarzen
Design gerade in einem speziell eingerichteten Heimkinoraum sehr gut zu
integrieren, versprüht es doch schon in der 1.300 €-Liga einen gewissen
Charme der Professionalität.. Wer die schwarzen MDF-Gehäuse genauer
untersucht, wird feststellen, dass die Verarbeitung sehr robust ist, was sich
beispielsweise an den soliden Lautsprecherkabel-Schraubverschlüssen auf der
Gehäuserückseite nachvollziehen lässt.

Hochwertiges Anschlussterminal. Der in der Mitte zu sehende
Kippschalter kann bei Bedarf die untere Grenzfrequenz verändern

Die Metallfrontgitter sind sehr solide verarbeitet, wie man
auch hier im Detail nachvollziehen kann
Auch das Material der Boxen wirkt haltbar und langlebig. Die
Metall-Frontgitter bieten ebenfalls einen absolut untadligen
Verarbeitungsstandard. Hier muss sich das Theater 4 hinter keinem Konkurrenten
verstecken. Der aktive Subwoofer kann in punkto Finish ebenfalls überzeugen,
sein Gehäuse ist sorgfältig verarbeitet, das rückwärtige Anschlussterminal
sauber eingepasst.
Technik und Aufbau

Als Frontlautsprecher im Theater 4 kommt der M410FR in unserem
Set zum Einsatz. Zunächst besticht er durch die hohen Belastungsangaben, die
Teufel angibt: 250 Watt maximale kurzfristige Belastbarkeit, 200 Watt als
langfristige Belastbarkeit. Zunächst standen wir, gerade in Anbetracht der
kompakten Abmessungen, diesen Werten eher skeptisch gegenüber - wie später die
Klang-Testreihen zeigen, besteht jedoch kein Zweifel daran, dass der M410FR ein
extrem belastbarer Lautsprecher ist, der noch ein paar Schippen nachlegt, wo
viele Konkurrenten bereits am Ende ihrer Fähigkeiten angekommen sind. Der
Lautsprecher ist mit seinen Belastungswerten somit auch für den Anschluss sehr
leistungsstarker Verstärkereinheiten geeignet, und zwar können die Endstufen
deutlich kräftiger sein, als sonst bei einem 1.350 €-System üblich:
Normalerweise ist maximal - in bezug auf die Leistungs- und
Belastungsangaben - ein AV-Receiver der gehobenen Mittelklasse der
passende Spielpartner, mit diesen maximalen Belastungswerten eröffnet der
M410FR aber noch deutlich weitreichender Perspektiven. Als
Mindestverstärkerleistung nennt Teufel werksseitig 50 Watt. Diese nicht zu
unterschreiten, ist wichtig, da es beim Einsatz leistungsschwacher
Verstärkereinheiten ansonsten zu "Clipping" kommen kann - durch diese
unschönen Verzerrungen, die die absolute Leistungsgrenze des Verstärkers
andeuten, können die Hochtöner zerstört werden.
Die M410FR arbeitet nach der Differenzial-Phasen-Umkehrtechnik
DPU für eine akkurate, saubere Basswiedergabe im Stereo-Solobetrieb - so ist es
zumindest bei Teufel nachzulesen. Dass der recht kleine Lautsprecher aber
tatäschlich auch allein im Stereobetrieb erstaunlich reif klingt, haben wir
später im Praixsbetrieb gelernt. Gerade diejenigen skeptischen Käufer, die
zunächst einmal von puren Marketingphrasen bei solchen Behauptungen ausgehen,
werden sehen, dass man nicht immer zu Recht gleich das Schlimmste befürchten
kann: Hier, im Falle des M410FR, handelt es es tatsächlich um ein besonderes
akustisches Talent mit vielfältigen Vorzügen. Aber dazu später mehr.
Praxisgerecht handelt es sich um M410FR um einen Lautsprecher,
an den Verstärker mit einer Impedanz von 4 bis 8 Ohm angeschlossen werden
können. Als Hochtöner kommt eine 25 mm Gewebekalotte zum Einsatz, als
Tieftöner ein 160 mm Bauteil. In Bezug auf den Hochtöner gibt es eine
konstruktive Besonderheit, die Rückseite ist durch eine trichterförmige
Ausformung gekennzeichnet, die stehende Wellen verhindern soll. Da der
Hochtöner größer als sonst üblich ausgeführt ist, ermöglicht ihm seine
Bauweise eine untere Grenzfrequenz von 1000 Hz. Daraus - und weil Teufels M 410 FR (und nicht
wie in anderen Fällen der Tiefmitteltöner) einen großen Teil von der
Übertragung des Mitteltonbereiches übernimmt, resultiert, so Teufel, ein räumliches
Klangbild, welches gleichzeitig ein hohes Maß an Präzision bieten soll.
Der Tieftöner mit Carbonfasermembran liefert im Tieftonbereich
eine saubere Basswiedergabe und soll keine Störungen im Oberbass und im Mitteltonbereich
zulassen. Das Tieftonsystem verfügt über einen vollabgeschirmten, belüfteten Korb, die Teufel Box M 410 FR über einen aufwändigen 12/18 dB-Filter.
Der weiter oben bereits kurz erwähnte Umschalter für die untere Grenzfrequenz (Stellung oben: 55 Hz für Fullrange-Betrieb / Stellung unten: 80 Hz für Betrieb über AV-Receiver mit Subwoofer)
ist ebenfalls nicht ganz unwichtig, denn wenn man z.B. das Theater 4 nur mit 2
M410FR im reinen Stereobetrieb einsetzt, kann man die untere Grenzfrequenz auf
55 Hz setzen. Wie unsere Testreihen zu unserem echten Erstaunen zeigten, ist die
Box zur Wiedergabe im 60 bis 80 Hz Bereich durchaus befähigt und wirkt
keinesfalls deplatziert. Wenn man das Theater 4 z.B. als 5.1 System an einem
AV.-Receiver laufen lässt, ist eine Übernahmefrequenz von 80 Hz für den
aktiven Subwoofer sinnvoll, dann kann man die M410FR bei 80 Hz
"cutten" und ab da dem Subwoofer die Übertragung zuweisen.
Auch die bereits erwähnten, silberfarbenen und
pulverbeschichteten Abdeckgitter sind nicht einfach schmückendes Beiwerk,
sondern akustisch durchdacht, sie sind akustisch offen, transparent und ohne irgendwelche Brechungen und Interferenzen an Holzrahmen
anderen Bauweisen überlegen.

Der Centerlautsprecher M410C

Der Hochtöner ist neigbar und leicht versetzt angebracht
Der Center M410C fällt bereits optisch durch seinen
ausgelagerten Hochtöner auf, der zudem sich in der Neigung anpassen lässt. Der
Hochtöner ist im Vergleich zur anderen Chassiseinheit zurückversetzt
installiert, was einer nachhaltigen Laufzeiten- und Impulsoptimierung dient.
Kritisch bei Lautsprechern ist stets die Gruppenlaufzeit (Group Delay). Darunter
versteht man den Zeitraum, den gleichzeitig ausgesendete Signalanteile
benötigen, bis sie am empfangenden Ende ankommen. Im Idealfall ist sie gleich null, in der Praxis
jedoch haben die unterschiedlichen Frequenzen unterschiedliche Laufzeiten.
Dadurch treten jedoch Auflösungs- und Zerstreuungseffekte (Dispersion) auf, was
dann zu Phasenverschiebungen und Bandbreitenverlust führt - das gesamte
Klangbild ist nicht mehr absolut homogen und klar. Aufgabe der
Lautsprecherkonstrukteure ist nun, die Unterschiede in der Gruppenlaufzeit durch
eine stimmige Lautsprecherkonzipierung möglichst klein zu halten, damit kaum
Phasenverschiebungen und Bandbreitenverluste den Hörgenuss schmälern
können. Auf den M410C bezogen, soll er eine besonders klare
Sprachabbildung ohne störende Beeinflussung aufbieten können.
Ansonsten ist das Gehäuseformat und die Systembestückung beim
M410C identisch zum M410FR, was gemäß der Teufel-Philosophie im Interesse
eines in sich schlüssigen, homogenen Front-Klangbildes auch so sein muss. Auch
die sonstigen Eigenschaften (Belastbarkeit, Impedanzspektrum) sowie die
Umschaltmöglichkeit für die untere Grenzfrequenz sind identisch.

M410D Vollbereichs-Dipol
Kommen wir zu den Beiden Surrounddipolen, die gerade für
denjenigen, der das Theater 4 für die Filmtonwiedergabe einsetzt,
prädestiniert sein dürften. Denn der Dipol hat zwei Abstrahleinheiten, in
diesem Fall um 180 Grad-Winkel positioniert, die für ein diffuses Klangbild mit
hohem Räumlichkeitsfaktor sorgen sollen. Durch die Aufgabe, eine weitläufige
Klangkulisse zu schaffen, was z.B. bei der Wiedergabe von rauschendem Wasser
oder brausendem Wind ein eindrucksvollen Klangpanorama ermöglicht, kann ein
Dipol konstruktionsbedingt bei der Präzision gerade bei der Wiedergabe von
schnell auftauchenden Effekten nicht das Niveau eines Direktstrahlers erreichen.
Aber hier muss sich der Home Theatre-Fan entscheiden: Entweder imposante
Räumlichkeit und eine dreidimensional anmutende Klangkulisse mit
panoramaartigem Anstrich, oder aber höchste Präzision bei der Wiedergabe aller
Effektarten - wie immer im Leben kann man nicht alles bekommen. Hörer, die die
Grundlagen des HiFi-Ideals auf Mehrkanalanwendungen ausdehnen, werden daher
bestimmt eher mit Direktstrahlern glücklich, wem eine
spannungsgeladen-räumliche Heimkinodarstellung hingegen über alles geht, der
sollte zu Dipolen greifen. Teufel lässt dem Käufer die Wahl, zum identischen
Preis bekommt man anstatt des "Cinema" Sets mit 2 x M410FR, 1 x M410C
und 2 x M410D (Dipolen) sowie dem M4100SW Subwoofer auch das "Concert"
Set mit 4 x M410FR sowie dem identischen aktiven Subwoofer und dem identischen
Center.
Wichtig ist, dass man Dipole im Vergleich zu Direktstrahlern mit
höheren Werten einpegelt, da sie aufgrund der diffusen Abstrahlcharakteristik
einen schlechteren Wirkungsgrad aufweisen. Dies sollte man unbedingt
berücksichtigen, da ansonsten die Klangverteilung zwischen Front- und
Surroundklangkulisse nicht stimmig ist.
Kommen wir zu den Details zum M410DS. Es handelt sich um einen
"doppelsymmetrischen Vollbereichsdipol" mit einer kurzzeitigen
Belastbarkeit von 140 und einer langfristigen Belastbarkeit von 80 Watt. Auf
jeder Seite ist die identische Bestückung aus 25 mm Hochtöner und 100 mm
Tiefmitteltöner zu finden. Als Impedanzwerte gibt Teufel auch hier 4 bis 8 Ohm
an, die Mindestverstärkerleistung beträgt beim M410D 20 Watt.

Leistungsstarker aktiver Subwoofer: Der Teufel M4100SW
Bleibt der aktive Subwoofer. Prinzipiell kann man zum Theater 4
auch den M3100SW aus dem Theater 3 kombinieren, das verringert den Preis des
Systems um 100 €. Der M3100SW hat anstatt eines 30 cm Tieftöners einen
25 cm Tieftöner und ist kompakter gebaut. Gerade, wer auf eine maximale
Effizienz des aktiven Basslautsprechers Wert legt, sollte daher zum größeren
M4100SW greifen, der in unserem Testset enthalten ist.
Mit einer Sinusleistung von 250 und einer Musikleistung von 400
Watt sind die Leistungsdaten der eingebauten Endstufe beeindruckend. Aus diesen
Zahlen und aus den doch recht üppigen Abmessungen (46.00 x 46.00 x 48.50 cm)
sowie dem Gewicht von 32,5 kg lässt sich ableiten, dass sich der M4100SW auch
in großen Hörräumen wohl fühlt. Genau darum empfiehlt Teufel das Theater 4
auch für Räume bis 50 Quadratmeter. Dabei verhindert Teufels Differential-Phasen-Umkehrtechnik, kurz DPU genannt,
klangbeeinflussende Nebengeräusche, die mit höheren Pegeln bei einer Bauweise mit Reflexrohren, üblicherweise das Standardbauprinzip, deutlich hörbar
sind (Strömungsgeräusche).

Gut bestückte Rückseite des aktiven Teufel-Subwoofers. Es
finden sich folgende Einstellmöglichkeiten und Anschlüsse, von oben links aus
angefangen: Wahlschalter zwischen Low Range- und Full Range-Betrieb. Im
Fullrange-Betrieb werden Übernahmefrequenz- und Phasenregler umgangen, im Low
Range-Betrieb sind sie aktiv. Darunter findet sich der Umschalter für
automatischen Betrieb und für ständigen "An"-Betrieb. Rechts davon
sind die Cinch- Ein- und Ausgänge. Bei einem Mono-Subwooferausgang und einem
einzelnen Subwooferkabel empfiehlt Teufel die Verwendung des rechten
Cincheingangs. Unterhalb befinden sich die drei Drehregler für Phase, Frequenz
und Level. Wiederum darunter sind die Eingänge, wenn man den aktiven
Lautsprecher zwischen Verstärker und (kompakten) Frontlautsprechern
einschleifen möchte. Unter den LS-Kabelanschlüssen befindet sich der
Kaltgerätesteckeranschluss sowie der Haupt-Netzschalter.
Klang
Hier möchten wir zunächst eins vorwegnehmen: Gerade der
Käufer eines Heimkinosystems mit der Ausrichtung eines Theater 4 erwartetet von
seinem System zwei Dinge: Dass es hoch belastbar ist, und dass es einfach Spaß
macht. Genau hier schlägt dann unser Testkandidat mit Vehemenz zu. Die
Pegelfestigkeit ist überragend, und der Spaßfaktor des Theater 4 ist für
diese Preisklasse enorm.
Nicht nur Filmton, sondern z.B. auch basslastige Trance-, Dance-
oder HipHop-Musik bereitet, mit dem Theater 4 angehört, sehr viel Vergnügen.
Hinzufügen muss man, dass dies durchaus musikalische Spielarten sind, die
potentielle Theater 4-Käufer hören dürften. Hier schlägt das Teufel-System
die meisten Konkurrenten mit beeindruckender Souveränität. Maßgeblichen
Anteil daran hat der sehr kraftvoll und nachdrücklich aufspielende M4100SW, der
wieder einmal deutlich beweist, dass ein Frontfire-Aktivsubwoofer mit starker
Endstufe und einem angemessenen Volumen einfach eine überzeugende Lösung ist.
Der M4100SW ist einfach aufzustellen und entfaltet auch bei Anwendern, denen das
letzte Geschick bei der optimalen Subwooferpositionierung abgeht, einen sehr
fundierten Sound mit tadellosem Tiefgang.

Der M4100SW brilliert mit exzellenten Eigenschaften
Im Vergleich zu so manchem "Miniatur Subwoofer", der
vielen stark design-orientierten Subwoofer-/Satellitensystemen beiliegt, ist der
Teufel M4100SW ein wirklich ernst zu nehmender Tiefton-Spezialist. Dies soll
sich nun wirklich nicht gegen die teilweise überraschend guten (meist als
Downfire ausgelegten) aktiven Basslautsprecher von vielen
Subwoofer-/Satellitensystemen richten, aber der Käufer muss einfach eine
persönliche Entscheidung fällen, was ihm wichtig ist: Ein guter Klang,
verbunden mit dem letzten Schliff im Design, oder ein optisch unauffälliger,
etwas größerer Subwoofer, der dafür auch bei hohen Pegeln richtiges Home
Theatre-Flair aufkommen lässt. Sie haben die Wahl, und niemand kennt seine
eigene Präferenzstruktur besser als Sie, lieber Leser. Wir legen den
Teufel-Woofer all denjenigen ans Herz, die für vergleichsweise wenig Geld schon
richtigen Druck und Tiefgang, übrigens gepaart mit einer beachtlichten
Präzision, verwirklicht sehen möchten. Teufel hat hier akustisch einen nahezu
optimalen Kompromiss aus allen Faktoren gefunden, denn trotz des üppigen
Volumens ist der M4100SW kein unpräziser "Wummerer", der durch seinen
verwaschenen, zu sehr nachschwingenden Bass musikalische Freude bereits im Keim
erstickt. Nein, der M4100SW empfiehlt sich auch für "seriöse"
Aufgaben und kann kurz aufeinander folgende, trockene Bässe präzise und ohne
Durchschlagen darstellen.
Doch nicht nur der aktive Subwoofer überzeugt in allen
Belangen, auch der "Rest der Kompanie" schlägt sich hervorragend.
Fangen wir beim Center an, der mit seiner sehr natürlichen und klaren
Stimmwiedergabe auch bei stark gehobener Lautstärke gefällt. Mit einer
erstaunlichen Weitläufigkeit können auch Effekte, die vorn aus der Mitte
kommen, abgebildet werden. Insgesamt ist uns kaum ein Center mit vergleichbar
kleinen Abmessungen bekannt, der so komplett aufspielt und vor allem auch so
souverän mit hohen Pegeln umgeht - denn auch dann wirkt der M410C noch
dynamisch im Auftreten und nicht gequält und gepresst.
Nur Positives lässt sich auch über die Dipole sagen, die einen
sehr schönen Panorama-Aufbau der Surround-Klangkulisse bewerkstelligen können,
was für einen räumlich tiefen Gesamteindruck sorgt. In Anbetracht der sehr
kompakten Abmessungen ist dies eine exzellente Leistung. Doch während andere
Dipole es damit bewenden lassen und mit einer eher muffigen Klangwiedergabe im
Hochtonbereich für eher verhaltene Zustimmung zum Arbeitsprinzip Dipol sorgen,
machen es die M410D besser - sie klingen erstaunlich frisch und lebendig und
agieren nicht so träge, wie es leider oft der Fall ist.
Die Präzision ist, bedingt durch das Arbeitsprinzip, nicht auf
dem Level eines akkurat konstruierten direktabstrahlenden Lautsprechers, mit dem
Gebotenen kann man jedoch auch im Musikbetrieb locker leben, nur anspruchsvolle
Klassik- oder Jazzliebhber sollten mit dem Gedanken spielen, sich das Theater 4,
das anspruchsvollen Hörerwünschen trotz des relativ niedrigen Preises sehr
wohl entgegen kommt, in "Concert"-Version zuzulegen.
Auch diese kleinen Surroundlautsprecher beeindrucken durch die
außerordentlich hohe Pegelfestigkeit, mit unserem Harman Kardon AVR-7300
kam das gesamte Teufel-Ensemble bestens zurecht, und das möchte wirklich etwas
heißen - dieser rund 2.400 € kostende AV-Receiver heizt auch manchem doppelt
so teuren Modell noch kräftig ein, ist also ein richtiger Bolide und eher
unüblich als "treibende Kraft" hinter einem Lautsprecherset, das
nicht einmal 1.400 € kostet.
Die M410FR machten ihre Sache ebenfalls exzellent. Vor allem
beeindruckend ist, wie klar, homogen und komplett diese verhältnismäßig
kleine Box im Solobetrieb klingt. Bei der Stereowiedergabe erfreute sie mit
einem frischen und natürlichen Sound, bar jeder störenden Bedecktheit im
Hochtonbereich. Natürlich, dies muss hinzugefügt werden, Wunder bei
Bühnenaufbau und Volumen kann man von einer preiswerten Kompaktbox ebenso wenig
erwarten wie Meisterleistungen in Bezug auf die Präzision, aber das Gebotene
ist darum beeindruckend, weil viele konkurrierende Mehrkanal-Sets für die
Stereowiedergabe kaum zu gebrauchen sind (Ausnahme ist z.B. das auch bei der
Stereowiedergabe sehr überzeugende Nubert nuBox 5.1-Set)
und hier der Stereohörer mit normalen Ansprüchen wirklich zufrieden sein kann
mit dem Gebotenen. Besonders, dass die M410FR wirklich dynamisch und munter
spielt, fliegen ihr viele Sympathien zu. Doch auch integriert in ein 5.1
Surroundset macht diese Box eine sehr gute Figur. Homogen und stimmig sind die
Übergänge zum aktiven Subwoofer, keine störenden Klanglöcher vermiesen ein
rundes, harmonisches Klangbild. Die Pegelfestigkeit ist enorm, man möchte
den kleinen Lautsprechern nicht so viel zumuten und hält sich anfänglich
zurück, doch das Vertrauen wächst mit jedem vorsichtigen Dreh des
Lautstärkedrehreglers in Richtung höherer Pegel. Die Gesamtwiedergabe der
M410FR ist auch beim Einsatz in einem Surroundsystem von Natürlichkeit und
Klarheit geprägt.
Insgesamt beeindruckt das Theater 4 vor allem im
Mehrkanal-Heimkinobetrieb mit exzellenten Qualitäten, die den Schluss nahe
legen, dass man mit dem Theater 4 schon auf sehr preisgünstiger Ebene den
Sprung von einem gut klingenden Surroundsystem zu einem echten Home
Theatre-Lautsprecherset mit entsprechender Pegelfestigkeit und entsprechend
mitreißender Wiedergabe vollzogen hat. Eine ausdrucksstarke, kräftige
Effektwiedergabe sowie eine exzellente Klarheit auch bei hohen Lautstärken sind
die Eckpfeiler zu diesem Erfolg. Die Stimmwiedergabe ist immer klar getrennt vom
Rest des akustischen Wiedergabebildes, ebenso gelingt dem Theater 4 eine
erstaunlich gute Reproduktion auch kleiner Einzelheiten, die nicht nur sicher
erkannt, sondern auch stimmig ins gesamte Klangbild eingefügt werden.
Ganz gleich, ob "Star Wars Episode 1 und 2", die
"Mumie 1 und 2", oder "Master and Commander": Das
Theater 4 verschafft gerade diesen effekt- und actionreichen Filmen eine
hervorragende Bühne zur charismatischen Wiedergabe. Der Bass sorgt stets
für ein souveränes Fundament, nimmt aber nicht dem Mittel- und dem
Hochtonbereich Entfaltungsmöglichkeiten weg. Vielmehr überzeugt das Theater 4
durch eine immer passende Gewichtung der verschiedenen Frequenzanteile.
Insgesamt überzeugt die Auslegung des Theater 4 rundherum. Unsere Gründe:
-
Natürlicher Klang ohne zu kräftiges Sounding, welches den
Klang verbiegen würde. Nur in Details erfolgreiche Optimierung, siehe
weitere Punkte.
-
Ganz minimal warm abgestimmt (aber sehr passend und
wohldosiert), was für einen sehr angenehmen Klang bei Filmton und Musik
sorgt (Prima zu hören bei der "Pastorale" von Ludwig van
Beethoven in DD 5.1, aber auch bei Gigi 'd Agostinos "L' Amour Toujours
2")
-
Dynamische, frische Wiedergabe, der es aber auch nicht an
Prägnanz und Nachdrücklichkeit fehlt (Hört man z.B. sehr gut zu Beginn
von "Mumie 1", der eindrucksvolle Music Score ertönt dynamisch
und lebendig, gleichzeitig aber nachdrücklich und kraftvoll)
-
Erstaunlich klarer Hochtonbereich spricht auch die Liebhaber
"ernster" Musik an (Siehe "Pastorale", aber auch bei der
HDCD "The Essential James Bond", gespielt vom Prager
Symphonieorchester, erfreut die Brillanz und die Detailfreude des Theater 4)
-
Tadellose Detailwiedergabe
-
Sehr harmonische Übergänge zw. Kompaktlautsprechern und
Subwoofer, keine störenden Klanglöcher
-
Gelungene Kombination gerade in effektreichen Szenen (z.B.
Star Wars EP2, Startsequenz, Attentat beim Verlassen des Raumschiffs auf
Senatorin Amidalas Doppelgängerin, Explosion ertönt mit Wucht und Kraft,
aber auch die Detailtreue ist sehr gut. Nach dem Anschlag hört man viele
Einzelheiten, als die Überlebenden durchs Trümmerfeld waten. Weiteres
Beispiel: Master and Commander, 1. Angriff des gegnerischen Schiffs aus
einer Nebelbank heraus. 3. Beispiel: Angriffsszene im 2.Kapitel in der
"Mumie", Angreifer auf Pferden reiten schreiend und schießend auf
die hinter einem Wall verschanzte Armee zu) aus Nachdruck und
Strukturierung/detailreichem Aufbau
-
Panoramaartige Surroundklangkulisse (Bsp. Master and
Commander, Geräusche der Wellen)
-
Das Theater 4 schafft es beachtlich gut, den Klang von den
einzelnen Boxen zu lösen und so ein sich homogen ausbreitendes,
räumlich-plastisches Klanggebilde zu schaffen (Bsp.: Track 6/man lebt nur
Zweimal von "Essential James Bond", "Pastorale", 1.Satz,
"Mumie 1", Music Score gleich zu Beginn). Für diese Preisklasse
ist die Fähigkeit des Theater 4, einen fast schon räumlich greifbaren
Klang zu produzieren, sehr hoch. Natürlich geht nochmals deutlich mehr -
das ist aber auch mit sehr erheblichen finanziellen Mehrausgaben
verbunden.
-
Hervorragende Darstellung einzelner Instrumente (Bsp.: DTS
96/24-DVD "Brasilian Bossa", die ersten 3 Titel: Hervorragende,
weil sehr sauber strukturierte und klanglich angenehme Wiedergabe des Pianos
--> Vollmundiger Sound mit tadelloser Übermittelung der Anschlagdynamik,
auch der Bass gefällt durch Tiefgang und saubere Struktur))
-
Wer SACDs und DVD-A wiedergeben möchte (Testbeispiele:
Frankie goes to Hollywood, Multichannel-SACD "Relax - the Sonic
Collection", DVD-A: Eric Clapton, "Reptile") findet im
Theater 4 ein immer noch recht preisgünstiges Set, welches aber im
Gegensatz zu günstigeren Konkurrenten wirklich Beachtliches leisten kann.
Die Struktur im Bassbereich ist aufwändig, die Trennung von Stimmen und
Instrumenten überzeugt, und die Dynamik sowie der Nachdruck dokumentieren
die Spielfreude des Theater 4. Der frische Hochtonbereich sorgt dafür, dass
auch anspruchsvolle Musikhörer angetan sind und das Theater 4 als
preisgünstige Altertnative in ihren "Kaufkatalog" aufnehmen
können.
--> Emotion und Spaß ohne Verwässerung, ein ehrlicher
Klangcharakter, erfolgreich im Detail auf Spaß bringende Wiedergabe optimiert.
Für SACD und DVD-A prima geeignet.
Wie schlägt sich das doch merklich teurere Theater 4 denn im
Vergleich zum "hausinternen" Konkurrenten Theater 2
? Wir nennen Ihnen eine ganze Anzahl an Gründen, die, ohne das für sein
Geld wirklich beachtliche gute Theater 2 schlecht dastehen lassen zu wollen,
für das Theater 4 sprechen:
-
In deutlich größeren Hörräumen einsetzbar
-
Center mit höherer Präzision, Stimmdarstellung bei hohen
Pegeln klarer und deutlicher
-
Ingesamt hörbar mehr Transparenz im Hochtonbereich
-
Aktiver Subwoofer mit erweitertem Tiefgang, besserer
Kontrolle und dadurch gesteigerter Souveränität auch bei hohen
Lautstärken
-
Surrounddipole mit dem Vermögen, ein hervorragendes
Klangpanorama bei gleichzeitig erstaunlich frischem Klang darzustellen. Im
Vergleich wirken die Dipole des Theater 2 weniger klar, sie sind im oberen
Frequenzbereich zugeschnürter
-
Deutlich nachdrücklichere Effektwiedergabe
-
Für DVD-A und SACD geeignet
Aus all diesen Faktoren gefolgert, ergeben sich folgende
Käuferprofile für Theater 2 und Theater 4:
Theater 2:
-
Richtiges Set für denjenigen, der ein 6.1-System zum
günstigen Preis sucht
-
Qualitätsbewusster Neueinsteiger mit Einsteiger- bis
Mittelklasse 6.1 AV-Receiver
-
Hauptsächlich Mehrkanalton wird gehört, Stereo spielt kaum
eine Rolle
-
Klassik oder Jazz werden nicht oder eher wenig gehört
-
DVD-A und SACD werden eher weniger abgespielt
-
Hörraum bis ca. 30 Quadratmeter
--> Hervorragende Qualität für Neueinsteiger, die gleich
mit einem gut klingenden 6.1 Set einsteigen möchten
Theater 4:
-
Richtiges Set für denjenigen, der für einen vertretbaren
Preis 5.1, 6.1 oder 7.1 in ausgezeichneter Qualität genießen möchte
(erntsprechende Extended Surround-Erweiterungen finden sich im
Teufel-Produktprogramm)
-
Versierter AV-Anwender, der sehr viel Sound für einen
vertretbaren Kaufpreis erwartet
-
Als AV-Receiver oder -Verstärker kommt hier durchaus ein
gehobener Mittelklasse-AV-Receiver oder sogar ein Modell der angehenden
Oberklasse in Frage
-
Auch Stereo wird durchaus gehört, bei Mehrkanal-Filmton
wird eine kinoähnliche, mitreißende Wiedergabe erwartet
-
Auch im Hörraum über 40 Quadratmeter gut aufgehoben
--> Deutlicher Qualitätssprung gegenüber Theater 2, welcher
den Mehrpreis gegenüber dem Theater 2 absolut Wert ist. Mit dem Theater 4
beginnt der preislich sehr interessante Einstieg ins "große" Home
Theatre-Klangerlebnis bei gleichzeitig erstaunlicher Musikalität. Also ein
echter Universalist für Musik und Filmton.
Wo steht das Theater 4 nun genau im Vergleich mit der
Konkurrenz? Wir haben bewusst einen günstigeren, einen ca. gleich teuren und
einen teureren Konkurrenten ausgewählt, um eine Standortbestimmung
darzustellen.
Fangen wir mit dem deutlich günstigeren Nubert nuBox 5.1-Set
an. Auch die nuBox 310 klingt im Stereobetrieb erstaunlich gut. Durch die
Bestückung mit fünf identischen Lautsprechern ist ein sehr homogenes Klangbild
möglich. Der kleine AW440 Subwoofer hat gegen den mit Wucht zuschlagenden
M4100SW aber keine Chance. Präzise spielt allerdings auch der kleine "Nubi".
Insgesamt spielt das 310 Set etwas nüchterner und verhaltener und ist nicht
für so große Hörräume wie das Theater 4 geeignet. Fazit: Super System für
Ein- und Aufsteiger mit 20 bis 30 Quadratmeter-Hörraum, aber das Theater 4
spricht auch versierte Home Theatre-Hörer an. Die nicht überzeugende
nuBox-Optik ist ebenfalls ein Kritikpunkt, auch die Theater 4 Boxen sind keine
Design-Meisterwerke, wirken aber hochwertiger. Pro Nubert: Auswahl bei den
Gehäusefarben und nicht nur eine Variante wie bei Teufel.
Weiter geht es mit dem Mordaunt-Short Sub-/Sat-System "Genie"
. Dieses Set überzeugt mit einer überragenden Verarbeitung und einer für
diese Preisregion (bis 1.400 €) beispiellosen Hochwertigkeit. Auch die
Ausstattung inklusive Sub mit EQ zur Vermeidung von raumbedingten
Klangstörungen sowie einer mitgelieferten Testton-CD und einem Sound Pressure
Level Meter ist erstklassig. Akustisch jedoch geht das Theater 4 am Genie
vorbei: Der Subwoofer ist deutlich weniger aufstellungskritisch, die
Lautsprecher sind nochmals pegelfester, was besonders dem Einsatz im großen
Hörraum zu Gute kommt, die Übergange Kompaktboxen/Subwoofer sind harmonischer,
und die Eignung für den Stereobetrieb ist besser. Weiterer Pluspunkt: Der Sub
schiebt beim Theater 4 noch mehr an als der schon sehr kräftige Genie-Subwoofer,
und die Trennung der Stimmen vom Rest des Geschehens ist besser gelungen. Das
Genie empfiehlt sich jedoch nach wie vor als klanglich prima Lösung für
Designfreunde.
Das Sub/Sat-Set Tannoy Arena ist
nochmals deutlich teurer als das Theater 4, kann dem dynamischer und
mitreißender sowie pegelfester aufspielenden Theater 4 aber nicht ganz
akustisch Paroli bieten. Für seine kompakten Satelliten (die Teufel LS sind
doch größer dimensioniert und nicht ganz so kompakt) spielt das Arena aber
nach wie vor beeindruckend homogen und ohne
akustische Unstimmigkeiten. Sogar im Musikbetrieb kann es überzeugen. Unser
Tipp für stark optisch orientierte Käufer, die eine Verarbeitungsgüte
wünschen, die manches 5.000 € System nicht erreicht. Kleinod für
Designliebhaber, die nicht auf den letzten Cent schauen und akustisch auf
Harmonie und Detailfreude aus sind. Trotz guter Pegelfestigkeit nicht das ideale
Set für Pegeltreiber ohne Gnade, dies zeigt schon der zwar ordentlich
klingende, aber recht kompakte Subwoofer.
Fazit

Neue Preisklassen-Referenz bis 1.500 €: Das Theater 4
der "Berliner Teufel"
Das Theater 4 ist einer der allergrößten Würfe, die Teufel
bislang gelungen sind, denn das 5.1-System schlägt aus akustischer Sicht die
versammelte Konkurrenz in der Preisklasse bis 1.500 €, also nicht in
irgendeiner Highend-Liga, die für die meisten Hörer preislich in weitester
Ferne liegt, sondern in einem Preisgefilde, in dem gern und viel gekauft wird.
Die Pegelfestigkeit ist mit Abstand die beste im uns bekannten Konkurrenzumfeld,
die weitläufige Surroundklangkulisse begeistert ebenso wie die sehr hohe
Dynamik. Der voluminöse, nachdrückliche, gleichzeitig aber präzise und sehr
gut strukturierte Bass gefällt ohne Abstriche. Mit der universellen Eignung
dürfte das Theater 4 viele Anhänger finden, die mit dem robust und langlebig
verarbeiteten System auch in erstaunlich guter Qualität DVD-Audio- und
SACD-Software hören können. Dass der aktive Subwoofer wenig
aufstellungskritisch ist und dass die kompakten Dipole leicht unterzubringen
sind, vervollständigt unseren glänzenden Gesamteindruck: So wird das Theater 4
unsere neue Preisklassen-Referenz bis 1.500 € - bei Skepsis an dieser
Beurteilung sei ein Probe hören dringend angeraten! Und
wieder tanzt der Teufel: In der Preisklasse bis 1.500 € verweist das Theater 4
die Konkurrenz auf die Plätze

Preisklassen-Referenz Lautsprecher-Systeme bis 1.500 €
Test 18. Juli 2005
Preis-/Leistungsverhältnis      
Pro:
-
Sehr dynamischer Gesamtauftritt
-
Weitläufige, panoramaartige Surround-Klangkulisse
-
Sehr hohe Belastbarkeit aller Komponenten
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Aktiver Subwoofer mit hervorragendem Tiefgang,
ausgezeichnetem Volumen und erstaunlich hoher Präzision
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Center mit sehr klarer Stimmwiedergabe auch bei sehr hoher
Lautstärke
-
Robuste Verarbeitung
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Sehr fairer Kaufpreis
Contra:
Test: Carsten Rampacher
Technischer Support: Roland Klinke
Redaktion: Carsten Rampacher
18. Juli 2005
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