Info: AREA DVD Networking-Special Teil 2/Kenwoods Networking-Technologie

27.09.2004 (cr)

VRS-N8100

DVF-N7080

Die Basis wäre geschaffen - einige grundsätzliche Dinge zum Thema Networking haben wir im ersten Teil des Specials angehandelt. Jetzt geht es daran, die AV-Komponente auszuwählen, die man ins Netzwerk einbinden möchte. Allzu viele Anbieter, die solche Modelle anbieten, gibt es noch nicht - besonders innovativ sind die beiden neuen Netzwerkprodukte von Kenwood: Der AV-Receiver VRS-N8100 mit Netzwerkfunktion für 799 € und der netzwerkfähige DVD-Spieler DVF-N7080 für 349 €, denn nicht nur Audio- sondern auch Video- und Fotodateien können wiedergegeben werden.

Overview

Wichtig: Es genügt EINES der beiden Geräte, um die volle Netzwerkfähigkeit zu haben, man muss sich nicht beide anschaffen. So kann man den beispielsweise den VRS-N8100 mit dem Kenwood DVF-8100 (229 EUR) mit Alufront kombinieren, den DVF-N7080 kann man entweder zusammen mit dem optisch ähnlichen, aber nicht netzwerkfähigen VRS-7100 (569 EUR) oder aber auch mit den "ausgewachsenen" Modellen wie dem KRF-X9080D (699 EUR) betreiben.

Multi Room-Networking: Es lassen sich mehrere Kenwood-Komponenten zu größeren Netzwerken, verteilt über mehrere Räume, zusammenstellen


Über den Ethernet-Anschluss an der Geräterückseite (siehe Bild links) lassen sich die beiden neuen Geräte in ein Heim-Netzwerk integrieren und nehmen so Kontakt zum PC auf. Dadurch ist es möglich, die auf der Computer-Festplatte gespeicherten Musikdaten, digitale Fotos und Urlaubsvideos künftig nicht mehr nur über den Computer anzuhören und anzusehen, sondern zusätzlich über das Home Cinema-System wiederzugeben. Außer einer der beiden Kenwood Netzwerk-Komponenten und einem PC wird, je nach Installation, ein Ethernetkabel oder eine drahtlose Ethernet-Bridge benötigt, über die Receiver oder DVD-Spieler ins Heim-Netzwerk eingebunden werden. Selbstverständlich lassen sich bei Bedarf auch mehrere im Netzwerk verbundene PCs über das Kenwood-System aufrufen oder der DVF-N7080 mit dem vorhandenen Receiver eines beliebigen Herstellers kombinieren. Auch ist es möglich, mehrere Clients, also mehrere Kenwood-Geräte, an einen PC-Server anzuschließen und entsprechend mit Daten zu versorgen. Von der PC-Festplatte ausgelesen werden können die Formate MPEG1, MPEG2, DivX Vers. 4 und 5, Xvid, MP3, WMA Vers. 8 und 9, WAV, Ogg Vorbis, JPEG, BMP, GIF und PNG - sehr flexibel. 

Flexibel: Die in den beiden Tabellen aufgeführten Formate können übertragen werden, wahlweise kabelgebunden oder "wireless"

Mit dem PCMCIA-Slot an der Gerätefront des VRS-N8100 und DVF-N7080 kann man zudem über entsprechende Kartenadapter direkt die Bilddaten Ihrer Compact Flash-, SD- und weiterer Medien-Karten einspielen. So ist es möglich, zum Beispiel die Fotos einer Digitalkamera direkt von der Speicherkarte auf dem Fernsehschirm anzuschauen.

Gesteuert werden alle Netzwerkfunktionen mit Hilfe eines übersichtlichen, leicht durchschaubaren On Screen Displays. Selbst Novizen, die sich nicht als professionelle Könner in Bezug auf die Bedienung komplexer Gerätschaften verstehen, finden sich nach kurzer Eingewöhnung zurecht. Damit die Kenwood-Komponente entsprechend mit dem PC zusammenarbeiten kann, muss auf dem Rechner noch eine spezielle Software installiert werden, die nach kurzer Zeit installiert und recht einfach zu bedienen ist. Alle Bild- und Tondateien, die über die Kenwood-Netzwerkkomponente wiedergegeben werden sollen, müssen zunächst durch die Kenwood-eigene Software für den Betrieb freigegeben werden. Mittels der Benutzeroberfläche kann man innerhalb der Kenwood-Software verschiedene Ordner und Unterordner konfigurieren.  Das Videosignal kann, vom PC kommend, in allen Signalübertragungsarten inklusive Komponente (YUV) übertragen werden. Der Receiver und der DVD-Spieler sind in der Lage, das Videosignal dann entsprechend auszugeben (auch Progressive Scan). In der Praxis funktionieren die Übertragungsarten, ganz gleich, ob kabelgebundenes Netzwerk, einfaches Ethernet-Crossoverkabel oder Wireless LAN, überzeugend. Bild- und Tonsignale werden zuverlässig übertragen. 

Schneller Zugriff: Mittels spezieller Funktionstasten kann man beim VRS-N8100 direkt auf die Ordner "Movie", "Music" und "Photo" zugreifen und das entsprechende Material wiedergeben (blaue Tastengruppe unterhalb der ebenfalls blauen Navigationseinheit)

Einbindung ins Netzwerk, PC-Software und Benutzeroberfläche der Kenwood-Netzwerkkomponente

PC-Server-Software installieren

Nun haben Sie bereits einen Überblick über die Netzwerkfunktionen bekommen - jetzt erklären wir Ihnen, wie die Kenwood-Komponente in Ihr Netzwerk eingebunden wird. Als Beispiel fungiert der AV-Receiver VRS-N8100. Zusammen mit dem Gerät wird auch die entsprechende Software geliefert. Sie ist auf der "PC-Server Application CD-Rom" enthalten und muss auf Ihrem PC installiert werden. 

Systemanforderungen: Damit auf Ihrem PC die Software installiert werden kann, müssen folgende System-Mindestanforderungen erfüllt werden:

  • [Rechner]: Intel Pentium III, 800MHz 

  • [Software]: Windows XP Professional, Windows XP Home, Windows 2000 Professional

  • [Speicherplatz]: 160MB Minimum

  • [Ethernetanschluss]: 100BaseT (Fast Ethernet mit 100 Mbit/s Datentransferrate)

Es wird empfohlen, andere Anwendungen zu schließen, bevor mit der Installation begonnen wird. Unsere Version (1.0.7) ist inzwischen bereits veraltet - auf der Kenwood-Website findet sich zum Download die neueste Version 1.1.11 inklusive Firmware-Upgrade auf Version 2.14. Die Vorteile der aktuellsten Version: Sie ermöglicht die Wiedergabe von DivX Version 3.11 mit hoher Bitrate von 2 Mbps.

Hier nun alle Schritte bis zur Inbetriebnahme:

Zunächst gilt es, die zu installierenden Komponenten auszuwählen. Wir haben alle Komponenten installiert

Der Zielordner, in dem die Software installiert werden soll, wird festgelegt

Nachdem die Software installiert ist, empfiehlt es sich, den Rechner neu zu starten

Arbeiten mit dem Kenwood PC-Server

Mit der Software zu arbeiten, ist nicht allzu schwer. Unten ist die Benutzeroberfläche zu sehen, um Musikdateien zu importieren. Die Software kopiert, um Zeit und Speicherplatz zu sparen, nur die Pfadangabe, nicht die gesamten Musikdateien. Oben im Dateibrowser können Sie Ihren Ordner, in dem Sie Ihre Musikdateien aufbewahren, anwählen. Der Inhalt des Ordners wird rechts angezeigt und kann für den Import markiert werden (einfach anklicken). Unten finden Sie die Ordner des Kenwood PC-Servers. "Classic", Jazz", "Pop" und "Rock" sind werksseitig vorgegeben. Selbstverständlich können Sie neue Ordner hinzufügen (bei uns im Bild der Ordner "Techno und Trance". Jeder der Haupt-Ordner kann ferner mit Unterordnern versehen werden.  Nachdem Sie oben die Musikdateien angewählt haben, die Sie kopieren möchten, müssen Sie unten nur den Zielordner anwählen und anschließend auf "Import" klicken. WICHTIG: Nach dem Import sofort speichern, denn erst dann kann man mit den Dateien innerhalb des Kenwood-Systems arbeiten. 

Listen to the Music: Die PC-Server-Software importiert Musikdaten - bei unseren Testläufen klappte es mit MP3- und WMA-Files problemlos

Auch Filme können, das passende Format vorausgesetzt, importiert werden. Das Procedere ist identisch mit dem Musik-Dateiimport. Wichtig: Unten links im Fenster den Ordner "Movie" anwählen. Ferner darauf achten, dass das Format auch vom Kenwood verarbeitet werden kann. Bei unseren Testläufen klappte es mit einigen DivX-Samples problemlos

Auch Fotos können, das passende Format vorausgesetzt, importiert werden. Das Procedere ist identisch mit dem Musik-Dateinimport. Wichtig: Unten links im Fenster den Ordner "Photo" anwählen. Ferner darauf achten, dass das Format auch vom Kenwood verarbeitet werden kann. Bei unseren Testläufen klappte es mit jpeg-Bildern problemlos

IP-Adresse zuweisen

In einem nächsten Schritt müssen nun, je nach dem, ob Router oder Peer to Peer/Switch/Hub/Powerline, die IP-Adressen zugewiesen werden. Auf der ersten Seite unseres Networking-Specials finden Sie die nötigen Schritte, um dies bei Ihrem PC zu veranlassen. Hier beschreiben wir, was beim Kenwood VRS-N8100 einzustellen ist.

Zunächst gelangen Sie in dieses Menü. Bitte "Network Setup" anwählen

Haben Sie "Network Setup" angewählt, erscheint dieser Bildschirm. Hier nun den Punkt "IP" anwählen

Setzen Sie einen Router ein, muss der Punkt "Adressvergabe" auf "Auto" stehen

Setzen Sie eine Peer to Peer-Verbindung, einen Hub, ein Switch oder eine Powerline-Verbindung ein, muss die IP manuell eingegeben werden

Wenn beide IPs eingegeben wurden,  können Sie mittels der "Ping"-Funktion (auf der ersten Seite erklärt) überprüfen, ob sich beide Geräte überhaupt erkennen. Ist dies der Fall, kann man nun überprüfen, ob der VRS-N8100 auch auf die Kenwood PC-Server-Software zugreifen kann. Ist dies der Fall, erscheint folgende Meldung:

Alles startklar: der VRS-N8100 kann nun auf den PC-Server 1, den angeschlossenen PC, zurückgreifen und Musik-, Foto- und Videodateien abspielen

Mit dem VRS-N8100 arbeiten

Es ist möglich, auch mittels des Gerätedisplays die einzelnen Ordner und Unterordner anzuwählen. Einfacher jedoch geht es mit der grafischen Benutzeroberfläche.

Das Basismenü des VRS-N8100. Je nach dem, ob man Filme, Musik oder Fotos wiedergeben möchte, kann man die entsprechende Option anwählen. Wir entscheiden uns für "Music"

Nun sind wir im "Music"-Menü angekommen. Links finden wir die identische Ordnerstruktur, die auch auf dem PC bei Verwendung der PC-Server-Software erscheint. Nun kann man bequem aus der Liste der Musikdateien das passende Stück heraussuchen.

Treten Schwierigkeiten bei der Konfiguration oder im Betrieb auf, hilft vielleicht Kenwoods FAQ auf der Kenwood-Website weiter.

Der VRS-N8100 im Kurzüberblick

Fernab aller Netzwerkfunktionen ist der VRS-N8100 ein sehr gut ausgestatteter, flacher AV-Receiver. Angetrieben wird er von einer digitalen Endstufeneinheit, die 6 x 100 Watt (1 kHz, 6 Ohm) bereithält. Die digtalen Endstufen ("PurePath" genannt), basierend auf Technologie von Texas Instruments, liefern einen erstaunlich kräftigen, mit einem druckvollen Bass versehenen Klang. Selbst MP3-Tracks klangen sehr komplett, Voraussetzung ist hier natürlich passables Ausgangsmaterial. Für normale Ansprüche reicht die Pegelfestigkeit locker aus. Für einen Slim-Line-Receiver ist sie sogar sehr gut zu nennen. 

Alle aktuellen Tonformate inklusive Dolby Digital 5.1 EX, DTS ES Matrix/Discrete 6.1, DTS 96/24 und Dolby Pro Logic IIx werden decodiert, zusätzlich gibt es auch einen Decoder für Dolby Headphone. Typisch für Kenwood ist die Active EQ-Schaltung für eine bessere Basswiedergabe von Sub-Sat-Systemen mit sehr kleinen Satellitenlautsprechern - in der Praxis, dies kennen wir bereits von anderen Kenwood-Modellen, funktioniert diese Schaltung erstaunlich gut und ermöglicht einen homogeneren Klang mit weniger ausgeprägten Klanglöchern. Ein Analog Devices "Sharc" 32 Bit-DSP sorgt für eine saubere Signalverarbeitung im Geräteinneren. Mittels der "Supreme Drive"-Filtertechnik soll der Klang von MP3- und WMA-Files verbessert werden.

Hier weitere Erklärungen zur Konfiguration:

Etwas merkwürdig:  Viele wichtige Punkte finden sich nicht im "Receiver"-Basismenü, sondern unter dem Punkt "Allgemein" im Netzwerk-Setup. Hier können auch z.B. der Videoausgang und der Schwarzpegel eingestellt werden

Im "Receiver Setup" steht auch ein grafisch schön gemachtes Lautsprecher-Setup zur Verfügung

Ausstattung und Technik VRS-N8100 und DVF-N7080:

  • Netzwerkfunktionen:
    - Ethernet-Anschluss zum Auslesen von Film-, Musik- und Fotodaten von der PC-Festplatte (Formate: MPEG1, MPEG2, DivX ver. 4 und 5, Xvid, MP3, WMA ver. 8 und 9, WAV, Ogg Vorbis, JPEG, BMP, GIF, PNG)
    - mit optionaler Ethernet-Bridge auch drahtlose W-LAN Verbindung zum PC möglich

  •  PCMCIA-Kartenslot zum Auslesen von JPEG-Daten aus allen gängigen Memory Cards (entsprechender Kartenadapter erforderlich) 

  • 6 x 100 Watt Ausgangsleistung im Surroundbetrieb (1 kHz, 6 Ohm), 2 x 100 Watt Ausgangsleistung im Stereobetrieb (1 kHz, 6 Ohm) 

  • PurePath Digital-Endstufen 

  • Tonformate Digital Surround:
    - Dolby Digital
    - Dolby Digital EX
    - DTS-ES (Discrete, Matrix)
    - DTS 96/24 

  • Tonformat Analog Surround:
    - Dolby Pro Logic IIx
    - DTS Neo6
    - Dolby Headphone

  • Active EQ-Schaltung für eine bessere Basswiedergabe von Sub-Sat-Systemen mit sehr kleinen Satellitenlautsprechern 

  • spezielle Betriebsart für Spielkonsolen 

  • integrierter 32 Bit-Soundprozessor ("ADI" Sharc) 

  • 5 Stereo-DSP-Programme: Arena, Jazz Club, Theater, Disco, Stadium 

  • Midnight-Modus mit Dynamikkompression für Dolby Digital und DTS 

  • Wiedergabe von zwei verschiedenen Programmquellen über Kopfhörer und Lautsprecher ("Single Zone Dual Source") 

  • Supreme Drive-Filtertechnik für eine optimale Klangqualität von MP3- und WMA-Files 

  • Subwoofer Remix-Funktion 

  • Muting-Schalter 

  • UKW/MW-Quartz Synthesizer-Tuner mit Radio Daten System RDS mit Programmartenerkennung (PTY) und Radiotext, 40 UKW/MW-Festsenderspeicher, automatischer Senderspeicher 

  • 6 analoge Audioeingänge, 5 Video-Eingänge FBAS und 2 Videoeingänge S-Video, Eingänge digital: 3 x optisch, 2 x koaxial (24 Bit, 96 kHz), 1 analoger Audioausgang 
    2 Video-Ausgänge FBAS, 1 Videoausgang S-Video, 1 hoch auflösender Komponenten-Videoausgang (YUV), Front AV-Anschluss, Front Spielkonsoleneingang (optisch digital) mit automatischer Erkennung und Umschaltung auf "Game Surround-Setup", Vorverstärkerausgänge für Subwoofer und hintere Centerlautsprecher (links/rechts)

  •  stabile Schraubanschlüsse für Front-Lautsprecher 

  • Aluminium-Frontblende 

  • großes vierzeiliges Display 

  • vorprogrammierte Systemfernbedienung inkl. X-Box- und PS2-Codes im Lieferumfang 

  • Systemsteuerung mit Systemprotokoll SL16 

  • Abmessungen (BxHxT): 440 x 78 x 330 mm 

  • unverbindlich empfohlener Verkaufspreis in Deutschland:

  • 799,00 € 

  • Ausstattung und Technik DVF-N7080

  • Netzwerkfunktionen:
    - Ethernet-Anschluss zum Auslesen von Film-, Musik- und Fotodaten von der PC-Festplatte (Formate: MPEG1, MPEG2, DivX ver. 4 und 5, Xvid, MP3, WMA ver. 8 und 9, WAV, Ogg Vorbis, JPEG, BMP, GIF, PNG)
    - mit optionaler Ethernet-Bridge auch drahtlose W-LAN Verbindung zum PC möglich

  •  PCMCIA-Kartenslot zum Auslesen von JPEG-Daten aus allen gängigen Memory Cards (entsprechender Kartenadapter erforderlich) 

  • Bildwiedergabe von DVD-Video, DVD-R, DVD-RW, DVD+R, DVD+RW, JPEG (Foto-CD), S-VCD, VCD 2,0, DivX und MPEG4 

  • Audiowiedergabe von Audio-CD, CD-R, CD-RW, MP-3 und WMA 

  • über den Digitalausgang ausgegebene Tonformate (in Abhängigkeit von der DVD): Dolby Digital, MPEG-2, DTS und PCM-Stereo 

  • 96 kHz / 24 Bit-D/A-Wandler 

  • 10 Bit/27 MHz Video D/A-Wandler 

  • automatische NTSC/PAL-Umschaltung 

  • umschaltbarer Video-Wiedergabemodus (4:3, 16:9) 

  • einfach zu bedienendes Bildschirmmenü (GUI) 

  • 9 Szenenspeicher 

  • A/B-Sequenzwiederholung 

  • Bildsuchlauf vorwärts und rückwärts 

  • Standbild 

  • Einzelbildweiterschaltung 

  • Zeitlupe 

  • Programmwiedergabe für Audio-CD

  •  Zufallswiedergabe 

  • Diashow mit Musikwiedergabe für JPEG/MP-3-Files mit Daten von der PC-Festplatte 

  • Video-Ausgänge: 1 x Komponente (YUV), 1 x FBAS (Cinch), 1 x Scart mit RGB-Beschaltung, analoger Audio-Ausgang mit 2-Kanal-Downmix, 
    koaxialer und optischer Digitalausgang zum Anschluss an Receiver/Verstärker mit integrierten Decodern 

  • Infrarot-Fernbedienung im Lieferumfang 

  • Abmessungen (BxHxT): 440 x 54 x 330 mm 

  • unverbindlich empfohlener Verkaufspreis in Deutschland:

  • 349,00 € 

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