Test: Monitor Audio Silver RS-8

06.07.2005 (cr) (khp)

Einführung

Es gibt Lautsprecherhersteller, die sich durch gleich bleibende Qualität über einen großen Zeitraum zu Recht einen Namen gemacht haben - hier zu nennen wäre beispielsweise der britische Anbieter Monitor Audio. Und wiederum als besonders starkes Produkt dieses renommierten Herstellers gilt die noch recht junge und frische Silver RS-8, eine schlanke, elegante Standbox und Nachfolgerin der Silver S-8.

Was zunächst einmal für diesen Lautsprecher spricht, ist der sehr faire Paarpreis von 1.300 €, der zumindest auf den ersten Blick absolut gerechtfertigt zu sein scheint. Auch als Pluspunkt ins Feld führen kann die RS-8 die große Farbauswahl: In Schwarz, Kirsche, Eiche Hell, Walnuss oder Rosenholz ist der Schallwandler erhältlich. Mit 90 cm Höhe, einer Breite von 18,5 cm sowie einer Tiefe von 27 cm ist die Box absolut wohnraumkompatibel und gehört nicht zu der Sorte Lautsprecher, bei deren Anblick die Ehefrau sofort mit Scheidung droht. 

Vielfältig einzusetzen: Die Silver RS-8

Wir möchten mit diesem Test der neuen RS-8 dem Wunsch unserer Leserschaft verstärkt nachkommen, unser Lautsprecher-Testprogramm weiter auszubauen, auch wenn das Testen von Lautsprechern durch umfangreiche Schilderung von Höreindrücken stark umstritten ist, denken doch einige Leute, die sich mit den Themen Klang und Akustik auseinander setzen, dass es nur einen einzigen richtigen Weg gibt, zu testen: Man nehme umfangreiches Mess-Equipment, um nachzuprüfen, ob dieser Lautsprecher in der Lage ist, möglichst linear und unverfälscht wiederzugeben. Die Wiedergabekette, so argumentiert diese Fraktion, soll lediglich das wiedergeben, was auf dem Tonträger ist, die Aufnahme darf, ganz gleich, in welcher Art und Weise, nicht einmal angerührt werden. Somit hat die Wiedergabekette keinerlei interpretatorische Funktion, sondern wird rein als technische Apparatur zur neutralen Klangwiedergabe angesehen.

Genau an dieser Stelle allerdings möchten wir unsere Intention erläutern, wieso wir weiterhin derartige Lautsprecher-Praxistests durchführen und auch unsere Bestrebungen  verstärken, ein möglichst großes und stetig wachsendes Angebot zu offerieren. Denn der Mensch ist ein Individuum, und ein solches einzigartiges Wesen findet zu einem komplexen Thema wie dem Hören verschiedene Zugänge. Das heißt, der eine Mensch liebt kräftige Bässe, der zweite Mensch schätzt kristallklare Höhen, und der dritte fokussiert eine besonders prägnante Mittenwiedergabe für beste Stimmverständlichkeit. 

Selbstverständlich sollte der elementare Charakter des zugrunde liegenden Ausgangsmaterials nicht angetastet und somit verfälscht werden. Das heißt, wenn eine Opernsängerin eine wunderschön klare, feinsinnige Stimme hat und dann ein schrilles Geschrei das Wiedergabeergebnis ist, so hat das nichts mit gefühlvollem Sounding zu tun, sondern stellt nur eine grobe akustische Verfehlung dar. Kleine Eingriffe seitens des Equipments, welche die Brillanz einer Darbietung wirkungsvoll stärken und somit untermauern oder aber auch die "Kraft und die Herrlichkeit" z.B. eines massiven Paukenschlags nachhaltig akustisch verdeutlicht, sind willkommene interpretatorische Eingriffe, die unserer Meinung nach je nach Hörerprofil für eine deutliche Steigerung des Klangvergnügens sorgen. 

Das menschliche Gehör und die Aufnahme akustischer Eindrücke ist eine hochkomplexe Angelegenheit, der man nicht ausschließlich mit Freifeld- und Frequenzgangmessungen beikommen kann. Der Hörprozess muss als ganzheitliches, individuelles Erlebnis aufgefasst werden - allerdings kann man aus verschiedenen Grundfaktoren verschiedene Hörprofile erstellen, die z.B. Eigenschaften wie die Klarheit, die Brillanz, das Volumen, die Präzision oder eine harmonische sowie homogene Wiedergabe gezielt erfassen. Aus verschiedenen Teilen wird dann ein Profil zusammengefügt, für welches der Test-Lautsprecher besonders gut geeignet ist. Daher muss jeder Test - oder sagen wir besser jede praxisbezogene, ausführliche, auf umfangreichen Kenntnissen durch viele Vergleichsmöglichkeiten basierende Schilderung eines Lautsprechers, Verstärkers oder DVD-Players eine zielgruppenorientierte Produktbewertung vornehmen, mit dem besonderen Verweis auf die Hörerschaft, die mit dem unter die Lupe genommenen Produkt besonders gute Erfahrungen machten dürfte. Kein Produkt kann aufgrund der unterschiedlichen zugrunde liegenden Eigenschaften allen Hörern gleichermaßen Freude bereiten. Natürlich gibt es Produkte, die aufgrund ihrer harmonischen Gesamtcharakteristik für ein breites Publikum und viele Anwendungen geeignet sind, aber es gibt auch "Extremisten", die von ihrer Anhängerschaft heiß geliebt werden, über eine Statistenrolle aber, in Bezug auf den Gesamtmarkt, nicht hinauskommen.  Gäbe es DEN Lautsprecher oder DEN Verstärker, wäre jegliche Art von Individualismus und somit von dem, was das Mensch-Sein im Ureigensten ausmacht, von vorneherein zerstört. Genau darum wollen, wir, damit wir jede Zielgruppe bedienen können, immer mehr Lautsprecher mit ihren Konzepten und Auslegungsvorteilen - und natürlich auch den Nachteilen - durchchecken.

Verarbeitung

Ansprechende Spikes im Lieferumfang

sauber gearbeitete Öffnung an der Lautsprecherunterseite für die Befestigung der Bodenplatte

Reichhaltiges Zubehör, richtige Sockel plus Spikes plus hochwertiger Verschraubung liefert Monitor Audio mit - vorbildlich

Der fertig montierte Sockel inklusive Spikes

Was kann unsere Silver RS-8 denn nun im Einzelnen bieten? Packen wir den Lautsprecher aus, fällt zunächst das hervorragend sortierte Zubehör auf. Während man ansonsten edle Spikes sowie stabile Sockel mitsamt Verschraubung teuer hinzukaufen muss, legt Monitor Audio bereits in dieser Preisregion alles bei - und zwar in absolut hervorragender Qualität und keinesfalls in Billigausführung. Doch nicht nur das Zubehör, auch der Lautsprecher selber überzeugt durch seine glänzende Verarbeitung bis ins letzte Detail. So eine Qualität ist uns zu diesem Kurs noch nie untergekommen.  Neben wir als Beispiel die hintere Bassreflex-Austrittsöffnung, sie ist nicht nur gesteckt, sondern mit entsprechenden Torxschrauben verschraubt. Die einzelnen Chassis sind ebenfalls sorgfältig eingepasst und verschraubt. 

Zeichen echter Liebe zum Detail: Edle Metallplakette

Auch die wertvoll aussehende, silberne Monitor Audio-Plakette auf der Oberseite der Schallwandler  stützt unsere These vom extrem hochwertigen Gesamtkonzept, welches dafür sorgt, dass sich die RS-8 deutlich vor vielen anderen, auch teureren Kontrahenten platzieren kann. 

Ohne Abdeckgitter sehen die RS-8 deutlich besser aus

Die Einpassung und Verschraubung ist ohne Einschränkung hervorragend

Blitzsaubere Kantenverarbeitung - für diese Preisklasse eine überragende Leistung

Die erstklassige Gehäuseverarbeitung macht natürlich einen großen Teil der makellosen Leistung der Silver-Lautsprecherbox aus, jede Kante ist sorgfältig abgerundet, überstehende Seitenteile oder nicht passende Front- oder Rearpaneele gehören hier nicht dazu. Die Verarbeitung hat eindeutig Oberklassestatus und wirkt nirgendwo dilettantisch oder mit zu spitzer Feder, ergo mit dem berüchtigten Rotstift kalkuliert. Hervorzuheben sind auch die vergoldeten Lautsprecherkabelanschlussterminals in vergoldeter Ausführung. Nur die Abdeckgitter wirken etwas lieblos, hier hätten wir mehr erwartet als die sehr schlichten schwarze Exemplare aus Stoff. 

Vergoldetes Bi-Wiring-Anschlussterminal bei der RS-8

Insgesamt eine beeindruckende Leistung in der Verarbeitungsdisziplin. Selbstverständlich, dass dieser Aufwand, den Monitor Audio betrieben hat, mit der Höchstpunktzahl bewertet wird - selbst sehr viel teurere Modelle wie die Magnat Quantum 908 müssen sich hier klar beugen. 

Bewertung
Einsatzmöglichkeiten/grundsätzliche Daten

Die Silver RS-8 eignet sich in Bezug auf ihre Leistungsfähigkeit als idealer Begleiter für viele Stereo- und AV-Verstärker sowie -Receiver. Der Frequenzganz von erstaunlich tiefen 33 Hz bis 25 kHz sorgt dafür, dass auch SACD- und DVD-Audio-Liebhaber diesen Lautsprecher in ihre Anlage integrieren können. Der sehr gute Wirkungsgrad von 91 dB (1 W @ 1 m) macht deutlich, dass man nicht über einen "Muskelprotz" als Verstärker verfügen muss, die RS-8 holt auch aus durchschnittlich kraftvollen Verstärker- und Endstufeneinheiten eine Menge, wie unsere Testreihen aber an den Tag legten, "tobt" sie sich am allerschönsten in Verbindung mit sehr edlen, sehr leistungsstarken Komponenten wie z.B. der Restek Vor-/Endstufenkombination Editor/Extract aus, also selbst bei solchen Highend-Geräten oberster Preisregionen kennen die RS-8 keinerlei Berührungsängste, sondern sind voll in ihrem Element. Die Nominalimpedanz beträgt 6 Ohm, der Hersteller empfiehlt, Verstärker zwischen 40 und 175 Watt pro Kanal anzuschließen, was vielfältigste Einsatzmöglichkeiten eröffnet. 

Bewertung
Klang

Das Beste gleich zu Beginn: Bei diesem Lautsprecher ist festzustellen, dass er bereits auf dem fairen finanziellen Niveau ein richtiger "Allrounder" ist, der sich für vielfältige Anwendungen als ausgezeichnet geeignet empfiehlt. Besonders imposant ist die kräftige, nachdrückliche, erstaunlich voluminöse Basswiedergabe, die zudem mit außerordentlich hoher Präzision glänzt. In Anbetracht des schlanken Gehäuses möchte man den Standlautsprechern von der "Insel" solche tieffrequenten Großtaten gar nicht zutrauen.

Ganz gleich, ob Eurodance-Beats der 90er Jahre oder sehr emotionale, mitreißende Stücke von Luciano Pavarotti oder Andrea Bocelli - stets überzeugt die RS-8 mit einer souveränen, klaren Wiedergabe, die auf eine Weise Dynamik mit Sorgfalt, aber auch mit nachdrücklicher, tiefer und kräftiger Präsenz verbindet, die wir von einem so preiswerten Lautsprecher bislang nicht kannten. Der Cocktail, den Monitor Audio in attraktiver optischer Verpackung zum Economy-Tarif serviert, ist äußerst schmackhaft, ganz gleich, ob für den Klassik- oder den Hip-Hop-Fan: Die schnelle Reaktion auf Tempowechsel, die ausgezeichnete Brillanz, die für viel "Feeling" im Hörraum sorgt und die hervorragende Trennung von Instrumenten und Stimmen setzen in der Preisklasse neue Maßstäbe. Gerade bei Luciano Pavarottis ungemein facettenreicher Stimme (CD: "Ti adoro") kann man normalerweise von einem recht preisgünstigen Schallwandler nur wenig erwarten. Das Gleiche gilt für die "Romanza"-CD von Andrea Bocelli, diese Sentimentalität, die in vielen Stücken auf dieser CD liegt, wird oftmals nur unvollkommen erfasst, was für eine zu oberflächliche, zu glatt gebügelte und somit synthetische Wiedergabe sorgt. Die sehr gefühlvolle, sorgfältige Wiedergabe im Präsenztonbereich sorgt für etwas, was ansonsten nur teure Lautsprecher fertig bringen: Der Hörer öffnet sich der Musik, gibt sich der Musik hin, lässt sich, gerade bei Pavarotti und Bocelli, fallen und registriert so Nuancen, die ihm zuvor verschlossen blieben.

Elegante Optik paart sich gekonnt mit hervorragender Akustik

Monitor Audios Silver RS-8 zeigt daher, wie es geht: Hier findet eine Einbeziehung des Auditoriums statt, die durch ihren Tiefgang, durch ihre plastische Charakteristik den Weg in höhere Preisklassen aufzeigt. Es gibt, dies muss klar festgestellt werden, Boxen mit einem Stückpreis von über 1.000 €, die im Vergleich zur überdurchschnittlich spielfreudigen RS-8 fade wie eine Suppe ohne Salz agieren. Dieses Feuer, dieser lebendige Elan, den die RS-8 z.B. auch beim Kaiserwalzer von Johann Strauss an den Tag legt: Der Schwung, die Verve, die in diesem wunderschönen Walzer liegt, kommt sehr gut zur Geltung, wieder kann man nur staunen, wie komplett und treffsicher die RS-8 ihrer Arbeit nachgeht. Ein Lautsprecher mit einem Stückpreis von 650 €, der so flexibel einzusetzen ist und in keiner Disziplin wirkliche Schwächen offenbart: Das ist eine wahre Meisterleistung, denn die Monitor Audio wird damit selbst für Klassikliebhaber hochinteressant, da sie das feinperlige Aroma, diesen unglaublichen Facettenreichtum gepaart mit Brillanz, aber auch der richtigen Prise Nachdrücklichkeit, gekonnt zu den Zuhörern transportieren. 

Kommen wir zu Konkurrenzvergleichen - hier ist gleich anzumerken, dass die RS-8 keinen Kontrahenten zu fürchten braucht, die Konkurrenz jedoch diesen brillanten Standlautsprecher nicht unterschätzen darf: Hier kommt die klare Referenz bis 800 €, in der Summe ihrer Eigenschaften ist die RS-8 unschlagbar. Fangen wir mit den Beobachtungen an. Die Infinity Beta 50 ist mit einem Stückpreis von 499 € nochmals deutlich günstiger, aber die Monitor Audio ist den Mehrpreis tatsächlich Wert. Sie klingt frischer, dynamischer, mitreißender, ohne es an Harmonie fehlen zu lassen, und trotz der schlanken Statur ist der Bass der RS-8 keinesfalls schwächer ausgeprägt, im Gegenteil: Vor allem bei Dynamiksprüngen ist die druckvoll agierende Monitor Audio-Box ohne Einschränkung erste Wahl. Betrachten wir die Verarbeitung und die Erscheinung der Boxen, sieht die Beta 50 genauso aus, wie in ihrer Preisklasse üblich: Ordentliche Verarbeitung, aber keine übertriebene Sorgfalt, die Optik ist sehr nüchtern. Ganz anders die RS-8, die sich auch in der 1.000 € Liga bestens machen würde, so exzellent ist das Finish, so liebevoll sind die Details und so gelungen ist die optische Erscheinung. 

Da kann auch die Nubert nuWave 85 nicht mit. Sie ist allerdings mit 445 € pro Stück auch deutlich günstiger, wirkt aber nicht ganz so frisch und lebhaft bei ihrem Spiel. Die nuWave ist optisch deutlich gefälliger als die Beta 50, kann jedoch nicht mit der RS-8 mithalten, die einfach noch gediegener, seriöser und edler wirkt und sich hervorragend auch im sorgsam möblierten Musikzimmer macht. 

Mit diesen Tugenden schlägt die RS-8 auch die Quadral Ascent 860, eine im Hochtonbereich sehr wohlklingende Box, die auch schick aussieht, im Detail aber nicht ganz so aufwändig verarbeitet ist wie unsere Monitor Audio. Akustisch zieht die RS-8 ebenfalls an der Ascent vorbei, die dringend einen aktiven Subwoofer zum Support im Bassbereich benötigt, hier ist ohne zusätzlichen Basslautsprecher eher Ebbe angesagt. 

Mit ihren großartigen Unversaltalenten schlägt die RS-8 auch die Pioneer S-H810V, mit 799 € teurer als die Monitor Audio. Das Finish und die Optik sind bei dem Pioneer-Schallwandler absolut exquisit, die Pioneer Box wirkt nochmals schicker als die RS-8, welche jedoch bei genauem Hinschauen identisch gut verarbeitet ist. Klanglich ist die S-810H sehr frisch und glasklar, ein so überragender Universalist wie die RS-8 ist hier jedoch nicht entstanden. Der Bassbereich der 810 beeindruckt zwar durch Präzision, aber viel Volumen oder Durchsetzungskraft sind hier wahrlich nicht vorhanden. Also keine Frage, die RS-8 beeindruckt zutiefst und setzt sich erstaunlich mühelos auf Platz 1 in diesem Konkurrenzfeld. 

Bewertung
Fazit

Der Champion: Die RS-8 zieht der Konkurrenz davon

Hier gibt es eigentlich nur wenig zu sagen, denn die RS-8 ist in allen Disziplinen ohne Ausnahme so gut, dass sie sich vor die versammelte Konkurrenz setzt und in der Liga bis 800 € mit überraschender Deutlichkeit neue Maßstäbe setzt: So frisch, so dynamisch, so klar und dabei so harmonisch und diszipliniert - dieser Lautsprecher verbindet Spaß und Ernst, Brillanz im Hochton- und Druck im Tieftonbereich, sprühende Spielfreude und hervorragende Detaillierung so vortrefflich, dass sich manche 1.000 € Box sehr warm anziehen muss. Hinzu kommt noch die ohne Einschränkung für diese Preisregion exzellente Verarbeitung, die mit Liebe bis ins Detail zu überzeugen weiß. 

Monitor Audio schlägt gnadenlos zu: Die neue Silver RS-8 lässt der Konkurrenz keine Chance

Preisklassenreferenz Standlautsprecher bis 800 €
Test 05.07.2005
Preis-/Leistungsverhältnis
Pro:
  • Lebendiges und frisches Spiel

  • Für die Preisklasse absolut erstklassige Detaillierung

  • Kräftiger und präziser Bassbereich mit erstaunlichem Volumen

  • Präziser, klar umrissener Bühnenaufbau

  • Verarbeitung sehr deutlich über Preisklassenstandard

  • Exzellentes Preis-/Leistungsverhältnis

Contra:
  • Sehr nüchtern wirkende Lautsprecher-Abdeckgitter

Datenblatt:
Frequenzgang +/- 3dB 33 - 25000 Hz
Wirkungsgrad (1W@1M) 91 dB
Impedanz 6 Ohm
Maximaler Schalldruck (pro Paar) 113.5 dB SPL
Belastbarkeit (RMS) 175 Watt
Empfohlene Verstärkerleistung (RMS) 40 - 175 Watt
Gehäuseaufbau Bassreflexsystem
Chassis Bestückung 2 x 152 mm C-CAM Tieftöner
1 x 152 mm C-CAM Tiefmitteltöner
1 x 25 mm C-CAM Hochtöner mit Gold-Metallkalotte
Abmessungen (B x H x T) 18,5 x 90 x 27 cm
Gewicht 21 kg
Gehäuseausführung Schwarz, Walnuss, Rosenholz, Eiche, Kirsche

Internet: http://www.monitoraudio.de
Testsupport: http://www.benedictus.de

Test: Karl-Heinz Pöppl, Carsten Rampacher
Redaktion: Carsten Rampacher

06. Juli 2005

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