Test: DVD-Player Kiss DP-330

30.10.2002 (cr)

Finish, Features und Laufwerk

Der immer größer werdende deutsche DVD-Player-Markt wird seit einiger Zeit von einem elegant gestalteten DVD-Player eines bislang eher weniger bekannten Herstellers bereichert: Der aus Dänemark kommende Kiss DP-330, der nun einem Nachtest bei uns unterzogen wurde. Dies geschieht aus gutem Grund, vor allem die von uns kritisierte, nicht überzeugende RGB-Wiedergabe soll sich nun in deutlich verbesserter Form präsentieren. Am Preis hat sich nichts geändert, der 349 EUR kostende Kiss fällt optisch durch sein extravagantes Design aus dem Rahmen und hebt sich somit wohltuend vom sonst nicht selten anzutreffenden Einerlei dieser Preisklasse ab. Zwar ist die Frontplatte, wie für diese Preisregionen üblich, nur aus Kunststoff, dies tut der optischen Hochwertigkeit jedoch keinen Abbruch. Dass der Kunde beim Kauf des Kiss viel geboten bekommt, zeigt sich nicht nur am hohen Eigengewicht von 5 Kilo, sondern beispielsweise auch an der tadellosen Anschlussbestückung inklusive optischem und koaxialen Digitalausgang sowie einer S-Video-Hosidenbuchse. Auch einen Dolby Digital-Decoder hat der Player integriert, bedauerlicherweise fehlen diesem aber noch immer sämtliche Einstellmöglichkeiten. Dafür glänzt der dänische DVD-Spieler mit einer sehr guten Fernbedienung, die sowohl vom Design als auch von der Qualität her überzeugen kann. Im Inneren des Spielers werkelt ein sehr leise agierendes Samsung-Laufwerk, welches im Testbetrieb jede DVD problemlos beim ersten Mal einlas und sich keinen Absturz leistete. Das gesamte Innenleben macht einen gut verarbeiteten Eindruck. Der Kiss-Player verfügt über einen richtigen Netzschalter, was auch nicht mehr selbstverständlich ist. Nicht selbstverständlich ist auch, dass schon in der Bedienungsanleitung darauf hingewiesen wird, dass auf der Kiss-Website immer aktualisierte Firmware-Versionen zum Download bereit stehen.

Multimedial erfüllt auch unser 2. Testgerät alle normalen Ansprüche, wenn man sich auch für die Zukunft noch mehr MP3-Features wie z.B. mehr Zeichen, die für den Dateinamen zur Verfügung stehen oder eine Anzeigemöglichkeit für ID3-Tags, wünscht. Erfreulich: Ohne Schwierigkeiten können Multisession-MP3-CDs abgespielt werden. Die Akustik der MP3-Wiedergabe ist gelungen, denn der Klang ist frisch und klar - hier bietet der Kiss eine sehr lobenswerte Leistung, nur selten stören leichte Digitalartefakte das Musikvergnügen.  Aussetzer leistet sich der Player nur wenige, typisch für das Produzieren von Aussetzern bei manchen - nicht bei allen - MP3-Discs ist folgendes Szenario: Die MP3-CD wird eingelegt, beim ersten Track auf der CD mischen sich in den ersten drei bis fünf Sekunden einige Tonaussetzer - dies hat sich noch nicht geändert, denn dieselben Beobachtungen machten wir auch bei unserem ersten Testsample. Unsere nach vcdhelp-Muster erstellte SVCD las auch das zweite Testgerät problemlos ein, die ellenlange Einlesezeit, die bei unserem ersten Testmuster für etwas Verdruss sorgte, ist merklich kürzer geworden. Kuriosum: Während im MP3-Betrieb die Tonausgabe analog oder digital möglich ist, wollte unser 2. Testgerät des DP-330 den Ton bei der SVCD-Wiedergabe nur analog, nicht aber digital ausgeben. Der Layerwechsel war deutlich kürzer als beim ersten Testgerät, die Frage in diesem Zusammenhang ist, ob hier tatsächlich etwas verbessert wurde, oder ob es, was gerade bei Samsung-Laufwerken vorkommt, an der Serienstreuung liegt. So, wie der Layerchange bei unserem aktuellen Testsample ablief, bleibt zwar noch immer Spielraum für Verbesserungen, aber der Tonaussetzer fällt ebenso kurz aus wie der Zeitraum, im dem das Bild stehen bleibt.  Das Laufgeräusch des Laufwerks geht in Ordnung, sicherlich gibt es noch leiserer DVD-Spieler, aber störend laut wird der DP-330 nie. 

Bewertung Finish, Features

 

Bedienung

In dieser Disziplin erbringt der Kiss DVD-Player noch immer keine rundherum überzeugende Leistung. So einfach die Menüführung auf den ersten Blick aussieht, so sehr steckt der Teufel im Detail: Die Konfiguration des geeigneten Video-Ausgangs ist nicht gerade einfach. Bei der Erstinstallation des DVD-Players erscheint eine sogenannte "Kurzübersicht", dies stellt so etwas Ähnliches dar wie der SetupNavigator von Pioneer. Hier nun, soweit ist noch alles ok, kann die Video-Ausgabe eingestellt werden: S-Video, RGB (in der Setup-Hilfe als "Normal Scart" bezeichnet) oder Video (= FBAS). Nicht sonderlich schlimm ist noch, dass die Scart-Buchse zwar entweder RGB oder FBAS, nicht aber S-Video-Signale ausgeben kann. Also muss derjenige, der die S-Video-Variante wählt, die Hosidenbuchse verwenden. In der Kurzübersicht wird die Einstellung einmal getätigt - so weit, so gut. Wer aber, z.B. zum Bildvergleich, später über das Setup noch die Bildqualität von RGB via Scart bewundern möchte, stößt auf Widerstand seitens des Kiss DVD-Players: Zum einen ist die S-Video-Option über das normale Video-On Screen Menü nicht anwählbar (nur via Kurzübersicht). Zum anderen kommt noch folgende Schwierigkeit hinzu: Nur, wenn die Scart-Videosignalausgabe auf "Video" steht, kann das S-Video-Signal aus der Hosidenbuchse korrekt übertragen werden. Wer nun denkt, man könne dieses Problem irgendwie meistern, sieht sich enttäuscht: Eine korrekte RGB-Bildsignalausgabe bei zusätzlich angeschlossenen Hosidenkabel ist nicht möglich, ein deutlicher Grünstich vermiest hier noch immer den Bildeindruck. Also ist die einzige Möglichkeit für die RGB-Bildausgabe, das Hosidenkabel zu entfernen. Diese Eigenheit ist stark gewöhnungsbedürftig. Zugegeben, wer seinen DVD-Player einmal anschließt und es dann bei der gewählten Signalausgabe bewenden lässt, wird sich aus diesem Nachteil nicht viel machen. Für denjenigen, der aber die Bildqualität über RGB und S-Video genau vergleichen möchte , ist ein umständlicher Bedienprozess die unvermeidbare Folge. Störend ist auch, dass beim Skippen das angewählte Chapter nicht via OSD auf dem Bildschirm erscheint, zudem geht es beim Kapitel springen nicht allzu schnell vorwärts. Was den Analogausgang angeht: Hier muss man sich, je nach Einsatz, im On Screen Menü zwischen der 2-Kanal- und der 6-Kanal-Einstellung entscheiden. Ansonsten ist der Player rasch eingestellt, die recht lange, schmale, elegante und hochwertige Fernbedienung liegt gut in der Hand. Sehr gut ist das Navigationskreuz angeordnet, die Bedienung mit dem zentralen Enter-Knopf gestaltet sich tadellos. Das Display des Geräts hat genau die richtige Größe und (auch wenn es kein richtiges DOT Matrix ist) eine ansprechende Auflösung. Die etwas zu kleinen Knöpfe an der Gerätevorderseite, mit deren Hilfe sich der Player auch komplett am Gerät selber bedienen lässt, sind mit etwas Übung problemlos zu verwalten, der Druckpunkt ist genau genug definiert.  Wenig genau definiert die Bedienungsanleitung die technischen Daten: So ist in dieser Hinsicht das Informationsangebot nicht eben üppig.

Bewertung 

 

Bild

Der Kiss DVD-Player kann nun auch im RGB-Betrieb mit einem sehr guten Bild aufwarten. Die Bildschärfe ist ebenso gut wie die recht neutrale Farbwiedergabe. Vorbei sind die Zeiten, als das Bild noch entschieden zu blass und ausdruckslos wirkte: Bei den 16:9-Real-Testbildern der DVD-Discovery ist die Farbwiedergabe nun optimiert, wenn Farben kräftig wiedergegeben werden sollen, weil sie in dieser Form auf der DVD vorliegen, realisiert der DP-330 eine angemessene Wiedergabe ohne große Einschränkungen, nur noch minmal könnte die Farbwiedergabe noch kräftiger werden. Doch das ist kein Grund mehr für gravierende Kritik. Wenn die Entwickler trotzdem noch etwas suchen, das verbessert werden kann, können sie sich der ab Werk etwas zu hoch eingestellten Bildhelligkeit widmen: Gerade bei Bildern, die viel Schwarz enthalten, zeigt sich, dass das Schwarz noch tiefer sein könnte, aber auch helle Bilder wirken zu hell, was sich auch auf die Kontrstverhältnisse auswirkt. Die Gesamtbildschärfe ist, wie die Testbilder mit den Wolkenkratzern, den Kiwis und dem Hühnerei zeigen, absolut in Ordnung, damit ordnet sich der Kiss nun , was die RGB-Wiedergabe betrifft, in seiner Klasse weiter vorne ein. Für die Klassenspitze reicht es noch nicht, da herrscht inzwischen ein derart hohes Niveau, dass man noch einiges an Feinschliff investieren müsste, um ganz vorne mitspielen zu können. An der Spitze der Klasse bis 350 EUR liegt momentan der brillante Panasonic DVD-RA82 mit hochwertigem 54 MHz/10-Bit Video-DAC, dicht darauf folgen der ebenfalls absolut überzeugende Sony DVP-NS405, das ebenfalls sehr empfehlenswerte Pioneer-Duo DV-350/DV-454 und der Panasonic DVD-RV32, der nun knapp vom "großen Bruder" geschlagen wird. Auch wenn es noch nicht für das Siegertreppchen reicht: Selbst im Vergleich zu manch anderem Markengerät erreicht der Kiss-Player sehr brauchbare Ergebnisse. Bei der Code 2-DVD von "Training Day" gefällt die Bildschärfe ebenfalls, auch die Detailwiedergabe ist gut. Nur die etwas zu hohe Bildhelligkeit fällt als Nachteil auf - hier kann man eine noch bessere Performance erzielen. Die gleichen Beobachtungen lassen sich auch bei "Mission To Mars" (Code 2) machen. 

Via S-Video angeschlossen, bietet der DP-330 noch immer ein hervorragendes Bild. Die Bildschärfe ist ebenso über jeden Zweifel erhaben wie die außerordentlich hohe Detailtreue, die natürliche, frische Farbwiedergabe weiß im S-Video-Betrieb absolut zu gefallen. Da auch Bildruhe und Kontrastumfang exzellent sind, kann man dem Kiss-Player hier nur überdurchschnittlich gute Qualitäten bescheinigen; Brillant die Wiedergabe des Testbildes mit dem Hühnerei, exzellent arbeitet der Player die Details auf dem Testbild mit den Goldmünzen heraus. Wie sich beim Testbild mit der schönen roten Rose deutlich zeigt, ist die Schwarzwiedergabe des Geräts ebenfalls ausgezeichnet. Scharf und klar erscheinen die Skyscraper auf dem Bildschirm. Auch beim Remake des "Planeten der Affen" überzeugt der Kiss-DVD-Spieler mit einem scharfen, für die Preisklasse sehr plastischen und homogenen Bild. Mit kräftigen, lebendigen Farben und einer wiederum hervorragenden Gesamtbildschärfe liefert der dänische DVD-Player auch hier eine makellose Spitzenleistung ab. Was die S-Video-Bildwiedergabe angeht, mischt der Kiss-Player im Spitzenfeld seiner Klasse mit.

Bewertung 

 

Ton

Schade, dass der interne Decoder keine Einstellmöglichkeiten bezüglich der Lautsprechergröße und/oder der Delay-Time mitbringt. Gerade das Fehlen von Einstellungen für die Delay-Time ist bedauerlich, denn so kann man den Kiss nicht an individuelle räumliche Bedingungen anpassen. So müssen dann entweder alle Lautsprecher  im gleichen Abstand vom Hörplatz aufgestellt sein, oder aber man muss damit leben, dass der Ton nicht an allen Boxen exakt zur gleichen Zeit ankommt. Dies ist auch darum schade, weil der Antritt des eingebauten DD-Decoders ebenso lobenswert ist wie der Bassbereich, der sich zwar nicht mit einem AV-Receiver der 500 EUR-Klasse messen kann, für einen preisgünstigen DVD-Player mit Decoder als Dreingabe aber überzeugt das Resultat. Das gesamte Volumen ist voll befriedigend. Die natürliche, kräftige Stimmwiedergabe ist ebenfalls als Pluspunkt zu verbuchen.  Selbst bei anspruchsvoller klassischer Musik zieht sich der Decoder höchst achtbar aus der Affäre: Das Leistungsprofil bei Wolfgang Amadeus Mozarts Symphonie Nr. 40, Köchelverzeichnis 550 (Naxos DD 5.1/DTS 5.1-DVD, Tonspur DD 5.1) ist für ein solches Gerät von beachtlicher Güte: Selbst die schwierig darstellbaren Streicher bringt der Kiss DVD-Player ordentlich zur Geltung. Natürlich, der wahre Klassikfan bemerkt, dass die Präzision höher und die Feinauflösung im Hochtonbereich besser sein könnte. Aber diese Zielgruppe spricht der interne Decoder auch bestimmt nicht an. Für alle, die ab und zu mal eine Klassik-DVD anhören möchten, eignet sich der Decoder aber gut: Denn selbst die Detailwiedergabe ist recht ordentlich. 

Noch besser als unser ersten Testsample präsentiert sich unser DP-330 mit Update, wenn es darum geht, herkömmliche CDs wiederzugeben, obwohl eigentlich an der Audiosektion nichts verändert wurde. Bei Felix Mendelssohn-Bartholdys 1. Symphonie ist der Klang, wenn der DP-330 analog an den AV-Verstärker angeschlossen ist, noch eine Spur klarer und lebendiger als bei unserem ersten Kiss-Player. Der Hochtonbereich erklingt klar und transparent, der bei unserem vorherigen Testgerät nicht ganz homogene Bassbereich ertönt nun angenehm komplett und differenziert. In dieser Form braucht der DP-330 als CD-Player-Ersatz kaum einen Konkurrenten zu fürchten, nur der überragende Panasonic DVD-RA82 vermag den DP-330 bezüglich Plastizität und Detaileinarbeitung noch zu übertreffen. Der Digitalton kann wiederum sehr gut gefallen: Klar, transparent und harmonisch bringt der Player aus dem optischen oder dem koaxialen Digitalausgang die Signale in Richtung AV-Verstärker auf den richtigen Weg. Die Tonwertung zeigt es ebenso wie die Bildwertung: Kiss ist auf einem erfolgversprechenden Weg, die Qualitäten sind schon jetzt auf einem überraschend hohen Level angelangt.

Bewertung 

 

Fazit

Ein paar Bedienmängel und der Wunsch nach mehr MP3-Features bleiben -  aber das RGB-Bild des Kiss ist jetzt absolut in Ordnung, auch wenn die Bildhelligkeit noch leicht zu hoch ist. Die Farbwiedergabe ist aber nun angenehm und nicht mehr so ausdruckslos und blässlich wie zuvor beobachtet, die Bildschärfe und die Detailtreue konnten ebenfalls leicht gesteigert werden. Trotzdem - auch via S-Video angeschlossen macht sich der Kiss noch sehr gut, das Bild gefällt nach wie vor mit der hohen Bildschärfe und einer sehr guten Detailtreue. Beide Parameter liegen nur knapp unter den RGB-Werten. Der tadellosen Kontrastumfang sowie die frischen Farbwiedergabe runden den tadellosen Eindruck des S-Video-Bildes wirkungsvoll ab. Ansonsten alles bekannt: Das Gerät ist elegant und gut verarbeitet. Die mitgelieferte Fernbedienung verströmt in keinster Weise das Flair der Einstiegsklasse, sondern ist ebenso schön wie zweckmäßig. Die Ausstattung für den Preis ist reichhaltig, dass die Scart-Buchse kein S-Video ausgibt, ist in Anbetracht der Anwesenheit einer S-Video-Hosidenbuchse zu verschmerzen. Hervorragend ist es auch um die akustischen Qualitäten bestellt: Der interne DD-Decoder besitzt zwar keine Einstellmöglichkeiten, klingt aber sowohl im Musik- wie auch im Filmbetrieb erstaunlich komplett. Die SVCD-Wiedergabe ist problemlos, die MP3-Klangqualität sehr gut, Aussetzer gibt es nur selten. Nur mehr MP3-Features sollte es geben. Mit vertretbarem Laufgeräusch agiert das Laufwerk, es ist nicht mehr ganz so leise wie das Laufwerk unseres ersten Testgerätes, dafür merklich schneller. Auch diesmal leistete sich der Kiss-Player im gesamten Testbetrieb keinen Absturz. Somit ist der Gesamteindruck des Kiss DP-330 überaus positiv, da die erste "Evolutionsstufe" schon deutliche Verbesserungen erkennen lässt. Verfolgt der dänische Hersteller diesen Weg weiter, bekommen die  an der Klassenspitze etablierten DVD-Player bald einen starken Konkurrenten. 

Kiss legt nach: Mit Update wird der DP-330 deutlich besser

Mittelklasse
Nachtest 30. Oktober 2002
Preis-/Leistung:
Pro:
  • Sehr gute Bildqualität

  • Tadelloser interner Decoder

  • Sehr guter Digitalklang

  • Praxisgerechte Ausstattung

  • Ordentliche Verarbeitung

  • Leises Laufwerk

Contra:
  • Bildhelligkeit im RGB-Betrieb etwas zu hoch
  • Bedienmängel
Technische Daten:
  • DVD Video-Player mit 96 KHz/24-Bit Audio D/A-Wandlern

  • Videoausgänge: 1x SCART (mit RGB, ohne S-Video), 1 x S-Video Hosiden, 1 x Cinch (Composite)

  • Audioausgänge: Digital 1 x koaxial, 1 x optisch
    analog:: 1 x Cinch 2-Kanal Downmix, 1 x Sechskanal-Out

  • Farbe: Silbern

  • Gewicht: ca. 5,0 kg

  • Preis: 349 EUR (UVP

Testequipment:
  ZURÜCK
Copyright © AREA DVD