Test: Kenwood DVF-3080
19.05.2004 (cr)
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für das Bereitstellen der Hörräume
Overview
Kenwood bringt mit dem DVF-3080, einem DVD Video-Player mit PAL
Progressive-Signalverarbeitung, ein interessantes Modell auf den Markt, denn mit
einem Preis von 159,-- EUR ist der elegante Flachmann, der ausschließlich in silberner Ausführung
lieferbar ist, auch nicht zu teuer kalkuliert - wenn die visuellen und die
multimedialen Eigenschaften überzeugen können. Der Vorgänger DVF-3070
konnte unseren Ansprüchen nicht ganz genügen - Grund genug für uns, die Neuentwicklung auf
Herz und Nieren zu prüfen, um festzustellen, was Kenwood außer der Optik
verändert hat.
Finish
New Dimension: Der DVF-3080 beeindruckt durch sein neues Design und die neue Benutzeroberfläche
Nach dem Auspacken stellt sich zunächst ein sehr positiver
"Aha"-Effekt ein: Während der nicht ganz überzeugende Vorgänger DVF-3070
mit seiner sehr schlichten Optik und der nur durchschnittlichen Verarbeitung
nicht unbedingt für einen spontanen Anfall größter Begeisterung sorgte,
gefällt der sehr flache Nachfolger durch seine elegante Erscheinung und die
gute Verarbeitung. Das Display hat eine ordentliche Auflösung, richtiges DOT
Matrix kann man in diesen Preisklassen nicht erwarten. Die wenigen
Funktionselemente sind allesamt gut verarbeitet. Im Gegensatz zum DVF-3070 geht
beim 3080er auch die mitgelieferte Fernbedienung absolut in Ordnung. Sie ist
übersichtlich und von befriedigender Qualität. Verglichen mit seinen
Mitwettbewerbern kann dem Kenwood ein sehr anständiges Finish bescheinigt
werden - Glückwunsch.
Bewertung     
Ausstattung
Mit einem schlichten 10 Biz/27 MHz-Videowandler und 96
kHz/24-Bit-Audio-Wandlern lässt sich im Vergleich zu manchen hochgerüsteten
Konkurrenten, die auch schon in der Einsteiger-Preisklasse mit 192
kHz/24-Bit-D/A-Wandlern und 108 MHz/12-Bit Video-DAC auftrumpfen, kein
Blumentopf gewinnen - so die Theorie. In der Praxis sieht es, wie wir später
feststellen werden, ganz anders aus. Die Ausstattung des Kenwood ist aber auch
sonst schlicht, alles Überflüssige fehlt, auch Bildeinstellmöglichkeiten
finden sich keine. Wichtig: Es kann entweder Scart-RGB oder YUV-Progressive
ausgegeben werden. Ist die YUV Progressive-Wiedergabe aktiviert, ist kein Bild über
die Scartbuchse möglich.
Bewertung     
Multimedia/Laufwerk
Wie es von einem modernen
DVD-Player verlangt wird, ist die Formatkompatibilität immens. Der Player kann alle gängigen Formate wiedergeben, also DVD
Video, DVD-R, DVD-RW, DVD+R, DVD+RW, CD-R/-RW, jpeg, MP2, WMA, VCD und SVCD.
Ebenfalls ist der Kenwood in der Lage, Kodak Foto-CDs einzulesen. Nachteile: MP3
ID3-Tags können nicht angezeigt werden, das Spulen im MP3-Betrieb ist mit maximal 2-facher
Geschwindigkeit möglich - das ist zu wenig. Dafür ist das Menü übersichtlich
und auch für Neueinsteiger einfach zu bedienen.
AREA DVD Formate und Disc Type-Check:
-
DVD Video, Medien von stark zerkratzt bis neuwertig: Sehr
gute Fehlerkorrektur, kein Absturz, Einlesezeit in Ordnung
-
DVD+R, Neuwertiges Medium: Sehr gutes Bild, schnelle
Einlesezeit - keine Probleme
-
DVD-R, Medien von fast neuwertig bis versehen mit gut
sichtbaren Kratzern: Rasches Einlesen, gutes Bild, praktisch keine Aussetzer
und Pixelbildungen
-
DVD-RW VR Mode, Medium mit mittelschweren Gebrauchsspuren:
Wieder Bestleistung vom Kenwood. Schnell liest er auch das Video Recording
DVD-RW-Format ein, das noch nicht von allzu vielen DVD-Playern unterstützt
wird. Bild prima, keine Pixelmuster.
-
DVD-RW Video Mode, Medium mit leichten Gebrauchsspuren:
Blitzschnell wird unsere Disc eingelesen, das Bild ist tadellos, keine
Aussetzer, keine Pixelmuster
-
CD/CD-R: Medien von neuwertig bis stark zerkratzt: Keine
Probleme auch mit stark zerkratzten Tonträgern, schnelles Einlesen.
-
SVCD, Medium mit stärkeren Gebrauchsspuren: Tadellose
Einlesegeschwindigkeit, Bild ohne Mängel

Funktionell:
Im jpeg-Modus bietet der DVF-3080 eine gute Auswahl an Extras 
Übersichtlich:
jpeg-Menü mit Vorschaubild
-
jpeg auf CD, Medium fast neuwertig: Bei großen Bilddateien
- zaubern kann auch Kenwood nicht - ist die Einlesezeit schon etwas länger,
im Vergleich zu vielen Konkurrenten aber kann man den DVF-3080 noch immer
als schnell bezeichnen. Tadellos ist die Funktionsvielfalt: Ein Vorschaubild
kann ebenso erstellt werden wie eine 90 Grad-Drehung des Bildes. Das
jpeg-Menü ist übersichtlich und komfortabel.
-
Single Session MP3 und jpeg-Bilder zusammen auf einer CD-R,
Medium neuwertig: Der DVF-3080 kann auch jpeg-Dateien darstellen und im
Hintergrund MP3-Files abspielen, die auf der selben CD gespeichert sind. Das
Ganze geschieht - typisch für diesen exzellenten Multimedia-Player -
völlig problemlos.

Keine
Probleme: Der DVF-3080 kommt mit Multisession MP3-CDs zurecht
-
Multisession MP3 (3 Sessions) auf CD-R, Medium mit starken
optischen Betriebsspuren: Hervorragend - spielt Multisession problemlos ab,
guter Klang, praktisch keine Aussetzer, kein Abschneiden von
Track-Anfängen. Einlesezeit absolut in Ordnung
Das sind wahre Multimedia-Talente: Eine DVD-R mit MP3-Sets
spielt der Kenwood in tadelloser Qualität ab
-
Singe Session MP3 auf DVD-R, Medium mit leichten
Betriebsspuren: Ausgezeichnete Betriebssicherheit, prima Klang, kaum
Aussetzer, erstaunlich rasche Einlesezeit
Das Laufgeräusch des schnellen Laufwerks geht in Ordnung, im Betrieb stört es
kaum, nur während des Einlesevorgangs wird es schon mal lautstärker, was
empfindliche Naturen vielleicht etwas stören dürfte. Wir raten
Kaufinteressenten, vor dem endgültigen Kauf bei jedem ins Auge gefassten
DVD-Player das Niveau des Betriebsgeräusches im Selbsttest zu beurteilen.
Insgesamt brilliert der DVF-3080 mit überragenden
Multimedia-Eigenschaften - hier können sich verschiedene Konkurrenten eine
dicke Scheibe abschneiden. Viele Formate lesen zwar inzwischen auch andere
Modelle laut Datenblatt, in der Praxis gibt es aber häufig Probleme. Nicht so
beim Kenwood: Die Schnelligkeit des Laufwerks und die sehr hohen
Abspielsicherheit lassen den Player glänzen. Bei keinem Format leistete er
sich eine Schwäche, zudem arbeitet das Laufwerk sehr zuverlässig und
ermöglicht einen ordentlichen Layerwechsel. Keine Frage,
in dieser Wertung verdient sich der Kenwood die Höchstpunktzahl redlich.
Anmerkung: Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass wir diese oben
geschilderten Erfahrungen mit unserem Testsample gemacht haben. Wir übernehmen
somit keine Verantwortung, dass alle ausgelieferten Kenwood DVF-3080 die
identischen Eigenschaften mitbringen. Ebenso können aufgrund der Vielzahl der
Disc-Erstellungsformen immer Inkompatibilitäten auftreten. Sollte eine Disc
nicht abgespielt werden, so kann das Brennprogramm bzw. die eingestellten
Parameter oder der verwendete Rohling die Ursache sein.
Bewertung     
Anschlüsse
Die Anschlussbestückung ist etwas spärlich, wir vermissen
einen optischen Digitalausgang - nur die koaxiale Variante steht zur Verfügung.
Bei den Videoanschlüssen sind alle erforderlichen Terminals dabei: Ein YUV-Out
ist obligatorisch für die Progressive-Signalausgabe, eine RGB-fähige
Sartbuchse gehört heute ebenfalls mit dazu. Nicht sehr großzügig ist aber,
dass Kenwood auf einen S-Video-Hosidenausgang verzichtet hat. Daher gibt es in
Bezug auf die Anschlussbestückung kein berauschendes Wertungsergebnis.
Bewertung     
Bedienung
Übersichtlich und nett anzusehen: Das neue Graphical User
Interface
Zu bedienen ist der DVF-3080 kinderleicht. Die neuen,
attraktiven On Screen Menüs sind sofort durchschaut, die Fernbedienung ist sehr
übersichtlich und liegt tadellos in der Hand. Nur das Navigationskreuz könnte
etwas weiter unten liegen, die Tasten sollten zudem einen etwas stärkeren
Kontrast zur Gehäusefarbe der Fernbedienung aufweisen - die
Grau-in-Grau-Farbgebung (bis auf das blau eingefärbte Navigationskreuz) ist nicht ideal. Die wenigen Tasten am Gerät
selber sind etwas klein geraten, haben aber einen guten Druckpunkt und liegen
weit genug auseinander. Das Display ist bei starker externer Lichteinstrahlung
nicht optimal ablesbar.
Viel besser als beim Vorgänger DVF-3070: Die neu entwickelte
Fernbedienung überzeugt durch ihre einfache Handhabung
Bewertung     
Testeuipment
Bild Progressive
Besonders gespannt waren wir auf die Leistungen, die der
DVF-3080 in Bezug auf die gebotene Bildqualität im Progressive-Modus zu bieten
hat. Besonders viel haben wir uns nicht erwartet, da gerade Progressive-Player
der Einstiegsklasse oftmals nur wenig begeisternde Resultate abliefern. Was den Kenwood betrifft, kann man
jedoch mit den Ergebnissen in Anbetracht der Preisklasse vollauf zufrieden sein.
Zwar ist das Bild nicht überdurchschnittlich scharf, das verbleibende Maß an Bildschärfe reicht jedoch für eine angemessen
klare Darstellung und für einen angenehmen, nie störenden Gesamteindruck, was
gerade diejenigen Anwender, die mehrere Stunden Filme betrachten möchte,
begrüßen werden. Die
Farbdarstellung ist im Großen und ganzen ausgewogen, manche Farbnuancen
könnten noch natürlicher aussehen. Diese Beobachtungen kann man aber nur dann gut
machen, wenn man weitaus teurere Player direkt mit dem DVF-3080 vergleicht.
Für
seine Preisklasse macht der DVD-Spieler seine Sache beachtlich gut. Das
gilt auch für den prima Kontrastumfang und die tiefe Schwarzdarstellung. Was
die Progressive-Verarbeitung im Besonderen angeht, kann der Kenwood mit einer
guten Bewegungsdarstellung punkten. Ganz frei von Fehlern ist sie jedoch
nicht, in wenigen Fällen waren leichte Verzögerungen und kleinere visuelle Unsauberkeiten bei
schnellen Kameraschwenks oder anderen schnellen Bewegungen zu beobachten.
Langsame Bewegungen hingegen meisterte der DVF-3080 ordentlich und praktisch
ohne Schärfeverluste, Zittern und Unsauberkeiten beim bewegten Objekt. Die
Detaillierung von feinen Mustern ist für die Preisklasse und das einfache
De-Interlacing in Ordnung. Der
Standard teurer Player wird verständlicherweise nicht erreicht. Im Grunde sind nach wie vor
nur teure Modelle, die eine aufwändige, eigenständige Quellmaterialanalyse in
Echtzeit durchführen können und das Progressive-Bild Pixel per Pixel
berechnen, in der Lage, alle Vorteile der Vollbild-Signalverabeitung
überzeugend zu verdeutlichen. Der DVF-3080 zeigt aber im Gegensatz zu
verschiedenen Konkurrenten eine ordentliche Leistung, die wir mit einer guten
Bewertung - unter Berücksichtigung des günstigen Kaufpreises -
honorieren, auch wenn das De-Interlacing von Videomaterial verbesserungswürdig
ist. Hier zeigen sich Schwächen in Form von Pixelmustern an Objekträndern,
besonders bei Schwenks ist zudem ein leichtes Zittern von Bildeinzelheiten zu
beobachten.
Bewertung     
Bild Interlaced
Das Interlaced-Bild ist, genauso wie das Progressive-Bild, trotz
des simplen Video-D/A-Wandlers sehr gut. Richtige Schwächen leistet sich der
DVF-3080 nicht, auch visuell exzellente Vorlagen setzt der Player sehr
ansprechend um. Die Bildschärfe ist nicht extrem hoch, der Kenwood setzt andere
Prioritäten: Eine insgesamt sehr angenehme Darstellung ist ihm sichtbar am
wichtigsten. Bei sehr guten DVDs aber gibt es trotzdem keinen Grund zur Klage,
denn die zur Verfügung stehende Schärfe ist tadellos, alle Objektkanten sind
sauber und klar gezeichnet. Die Detaillierung ist erfreulich gut und überzeugt
besonders durch die harmonische Integration. Ansonsten das
Gleiche wie im Progressive-Betrieb: Der Kontrastumfang, die Schwarzwiedergabe
und die Farbdarstellung sind für diese Preisklasse überzeugend.
Bewertung     
Ton
Auch in Bezug auf den Digitalton leistet sich der DVF-3080 keine
Schwächen. Klar, transparent und füllig ertönten unsere Test-Discs. Analog
angeschlossen, erfüllt der Kenwood die Ansprüche, die ein normaler Hörer hat,
ebenfalls ohne Schwierigkeiten. Der Hochtonbereich ertönt erstaunlich klar,
ohne aggressiv zu wirken, die Homogenität ist ebenso zu loben wie die
Detailtreue. Insgesamt erneut eine prima Vorstellung.
Bewertung     
Fazit
Der DVF-3080 ist nicht nur deutlich besser als der unausgewogene
Vorgänger: In der DVD-Player-Einstiegsklasse bietet er eine überzeugende
Gesamtperformance, die viele andere Geräte nicht erreichen. Besonders zu loben
sind das elegante Design, die gute Verarbeitung und die exzellenten
Multimedia-Eigenschaften: Mit allen Formaten kam unser Testgerät glänzend
zurecht und lieferte so eine beeindruckende Vorstellung ab. An der Bildqualität
gibt es ebenfalls wenig auszusetzen: Natürlich kann man kein Highend-Bild
erwarten, aber für den Preis sind die Progressive- und die
Interlaced-Wiedergabe absolut in Ordnung. Akustisch leistet sich der flache
Player ebenso wenig einen Durchhänger wie in Bezug auf das Handling. Bis auf
die unzureichende Anschlussbestückung konnten wir dem DVF-3080 keine echte
Schwäche nachweisen - da bleibt uns nur eins: Gratulation an Kenwood, der
3080er ist wieder ein vollauf gelungener DVD-Player.
Kenwood is back: Der DVF-3080 beeindruckt durch seine hohe
Ausgewogenheit

Einsteigerklasse
Test 19. Mai 2004
Preis-/Leistungsverhältnis:     
Pro:
Contra:
Die technischen Daten
-
Bildwiedergabe von DVD-Video, DVD-R, DVD-RW, DVD+R, DVD+RW, JPEG (Foto-CD), S-VCD, VCD 2,0
-
Audiowiedergabe von Audio-CD, CD-R, CD-RW, MP-3 und WMA
-
über den Digitalausgang ausgegebene Tonformate (in Abhängigkeit von der DVD): Dolby Digital, MPEG-2, DTS und PCM-Stereo
-
96 kHz / 24 Bit-D/A-Wandler
-
10 Bit/27 MHz Video D/A-Wandler
-
Pal Progressive Scan
-
automatische NTSC/PAL-Umschaltung
-
umschaltbarer Video-Wiedergabemodus (4:3, 16:9)
-
neues Bildschirmmenü (GUI)
-
9 Szenenspeicher
-
A/B-Sequenzwiederholung
-
Bildsuchlauf vorwärts und rückwärts
-
Standbild
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Einzelbildweiterschaltung
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Zeitlupe
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Programmwiedergabe für Audio-CD
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Zufallswiedergabe
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Diashow mit Musikwiedergabe für JPEG/MP-3-Files
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Video-Ausgänge: 1 x Komponente (YUV), 1 x FBAS (Cinch), 1 x Scart mit RGB-Beschaltung
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analoger Audio-Ausgang mit 2-Kanal-Downmix
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koaxialer Digitalausgang zum Anschluss an Receiver/Verstärker mit integrierten Decodern
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Infrarot-Fernbedienung
-
Abmessungen (BxHxT): 440 x 44 x 249 mm
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nur in silberfarbener Ausführung lieferbar
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unverbindlich empfohlener Verkaufspreis in Deutschland: 159,--
EUR
19. Mai 2004
Test: Carsten Rampacher
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