Test: JVC 32 Zoll-LCD LT-32C31BUE

28.06.2004 (cr)

Wir danken unserem Kooperationspartner HIFI-REGLER für das Bereitstellen der Hörräume

Overview

Flach ist "in": Immer mehr Käufer entscheiden sich anstatt für einen herkömmlichen Röhrenfernseher für ein Plasma- oder LCD-Gerät. Dass sich die eleganten Alternativen nicht noch stärker durchsetzen können, liegt zum einen am hohen Preis, zum anderen an gewissen visuellen Mankos, die immer noch nicht wegzudiskutieren sind. Als da wären eine unnatürliche Farbwiedergabe, eine nicht vollauf zufriedenstellende Bewegungsdarstellung und, vor allem bei LCD-Fernsehern, ein unzureichender Schwarzwert sowie ein zu geringer Betrachtungswinkel. Doch Probleme sind dazu da, gelöst zu werden - dies hat man sich bei JVC gesagt und hat einen 32 Zoll-LCD entwickelt, der auf den unauffälligen Namen LT-32C31BUE hört und eine native Auflösung von 1280 x 768 Pixel mitbringt (entspricht W-XGA). Damit ist der Fernseher auch HDTV-geeignet. Optisch fällt das sehr schicke, zweifarbige "Outfit" auf, doch die inneren Werte sollen mindestens ebenso Kaufgrund sein, daher ist der LT-32C31BUE mit aufwändiger Technik bis an den Rand gefüllt. Durch den exklusiven Features-Cocktail hofft JVC, die LCD-spezifischen Nachteile zu einem beträchtlichen Teil zu eliminieren und gleichzeitig die Vorzüge besonders herauszustellen.  Diese Mission ist kein leichtes Unterfangen, denn viele, die sich mit dem Thema flache Fernseher beschäftigen, sehen in Bezug auf die Bildqualität einen Vorsprung der Plasma- gegenüber den LCD-Geräten, dies verleiht diesem Test besondere Würze. 

Dank der D.I.S.T.-Technologie (Digital Image Scaling Technology) soll durch die Umwandlung der Eingangssignale in Progressive-Signale ein enormer Schärfegewinn zu verzeichnen sein, die Zeilenstruktur wird laut JVC kaum noch sichtbar, störende Kantenausreißer verschwinden fast gänzlich. Sowohl für einkommende Interlaced- als auch für einkommende Progressive-Signale soll eine optimierte Signalverarbeitung möglich sein. Das neu entwickelte Farbmanagement-System hat die Aufgabe, für lebendige, natürlich wirkende Farben zu sorgen und gleichzeitig die Bild- Helligkeit und den Kontrast zu verbessern. Hinzu kommt eine Gamma-Kontrolle, welche die Dynamik von Helligkeit und Leuchtkraft automatisch optimiert. Zur Bildverbesserung tragen des weiteren das digitale Kammfilter, die verschiedenen Super DigiPure-Technologien mit LSI-Verbesserung sowie die „Movie Theatre“-Funktion bei. Im Rahmen der systembedingten Möglichkeiten hat JVC auch versucht, ein ansprechendes Soundsystem in den Top-LCD-Fernseher einzubauen. Die beiden in der Gerätefront untergebrachten „Oblique Cone“-Lautsprecher produzieren laut JVC mit Hilfe verschiedener klangoptimierender Systeme – „3D“, „BBE Sound“ und „Active Hyper Bass“  ein respektables Klangbild. Bei so vielen Ausstattungsmerkmalen werden nicht wenige denken, dass das "dicke Ende" zum zum Schluss kommt - nämlich in Form eines gesalzenen Preises. Nun, so richtig "schlank" wie das Design ist der Kaufpreis sicherlich nicht, aber in Anbetracht der Leistung und der Mitwettbewerber kann man auch nicht so gnadenloser "Hochpreispolitik" sprechen - € 4.499,-- sind zwar eine beträchtliche finanzielle Aufwendung, in Anbetracht der Ausstattung, so scheint es nach dem Überfliegen der technischen Spezifikationen, geht der hohe Kaufpreis aber in Ordnung.  
 

Finish

Neuer Stern am LCD-Himmel? Die Verarbeitung des 32 Zoll-TVs überzeugt auf jeden Fall

Was die optische Anmutung und die Materialqualität des LT-32C31 angeht, so können wir dem LVC-Gerät ein ausgezeichnetes Zeugnis ausstellen. Der Rahmen um den Bildschirm ist zwar aus Kunststoff und nicht aus Aluminium, das verwendete Material wirkt aber gediegen und langlebig. Der solide Standfuß unterstützt diesen Eindruck weiter. Das Panel mit wichtigen Funktionstasten an der von vorn gesehenen rechten Geräteseite ist ebenfalls sauber eingepasst. Im Gegensatz zu vielen Konkurrenzprodukten macht bei JVC der hochwertige Gesamteindruck vor der Fernbedienung nicht halt: Ein eleganter IR-Controller mit akkurat eingepasster Aluminium-Einlage findet sich beim LT-32C31.  Genau eine solche Fernbedienung passt auch zu einem Gerät dieser Preiskategorie, ein schlichter IR-Controller aus einfachem Plastik ist hier einfach fehl am Platze. Die Anschlusspaneele an beiden Seiten des Fernsehers sind ebenfalls gut verarbeitet, die Passungen für die entsprechenden Stecker sind sehr gut. Oftmals ist es nämlich so, dass ein Scart-Stecker entweder mit extremem Kraftaufwand hineingepresst werden muss oder aber die gesamte Vorrichtung so labil ist, dass das Scartkabel bei der kleinsten Bewegung gleich wieder ganz oder teilweise herausfällt.  

Vorbildfunktion: JVC zeigt der Konkurrenz, wie eine hochwertige Fernbedienung auszusehen hat

Bewertung
Features

                         Bildmagier? Der LT-32C31BUE mit "D.I.S.T."-Technologie

Komplex: Durch umfangreiche Nachbearbeitung möchte JVC die eingehenden Signale vor der Darstellung auf dem Screen optimieren

Besonders einer Steigerung der Bildqualität zuträglich sein soll JVCs "D.I.S.T."-System, das in dieser Form speziell für LCD- und Plasma-Schirme entwickelt wurde. D.I.S.T. (Digital Image Scaling Technology) wandelt zunächst alle Bildinformationen, ungeachtet ihrer Quelle, in progressive Signale um. Im Anschluss an diese I-P-Konvertierung werden die Bildinformationen dann relativ zur Anzahl der Pixel, die das Display anzeigen kann, interpoliert. Im Paket enthaltene Funktionen betreffen die Steuerung der Gamma-Linie und dynamische Schwarzpegelsteuerung. 

"Nachtsichtgerät": Die dynamische Schwarzpegelsteuerung soll für eine bessere Objektdarstellung in der Dunkelheit sorgen

Beide Technologien haben zur Aufgabe, die Farbabstufungen in sehr hellen und sehr dunklen Bereichen zu verbessern - gerade bei LCD-TVs oftmals ein sehr trauriges Kapitel, eine ungenaue, unnatürliche Farbabstufung erzeugt in dunkeln und hellen Bildbereichen oft eine mangelhafte Bildharmonie, die Kontrastverhältnisse wirken nicht stimmig, zudem werden Details durch den unzureichenden Kontrast sowohl in sehr hellen als auch in sehr dunkeln Bildbereichen gern verschluckt. JVC möchte hier entgegen wirken: Wenn ein Bild sehr hell ist, erzeugt die Steuerung der Gamma-Linie einen natürlich wirkenden Kontrast und schafft so mehr Tiefe und Präsenz. Die dynamische Schwarzpegelsteuerung hingegen ermittelt die Bildintensität und verbessert die Abstufungen im Bild. Durch die Helligkeits- und Kontraststeuerung soll stets ein optimaler Kontrast gewährleistet werden, hier ermittelt die Elektronik die Farbintensität der einzelnen Bildelemente und die nötige Anpassung für die geeignete Helligkeitsdarstellung weißer Flächen und Objekte. Dies soll sowohl in helleren als auch in dunkleren Szenen zu einer verbesserten, weil klareren und natürlicheren Farbwiedergabe führen. Das dynamische Farbmanagement-System kümmert sich auch um die optimale Ausnutzung des Farbspektrums. Bestimmte Punkte im Farbspektrum werden speziell eingepegelt, dies hat zur Folge, dass die RGB-Farben (Rot Grün Blau) sowie die schwierig umzusetzenden Hauttöne sorgfältig dargestellt werden. 

Nicht nur bunt, sondern natürlich: Das aufwändige Farbmanagement-System widmet sich der Farboptimierung 

Natürlich bringt der LT-32C31 auch einen Videoequalizer zur Bildeinstellung mit. Überdurchschnittlich viele Parameter können hier jedoch nicht justiert werden, die üblichen Werte wie Bildschärfe und Kontrast sind mittels des übersichtlichen Menüs einzustellen. Auffällig sind zwei Helligkeits-Parameter (Helligkeit 1 und Helligkeit 2): Nummer 1 kümmert sich um die Stärke des Hintergrundlichtes, Nummer 2 betrifft die gesamte Bildhelligkeit. Es gibt ferner drei Modi für die Farbtemperatur (kühl, normal, warm), wir raten zur "normal"-Einstellung, für die meisten Quellen entpuppt sich diese als am meisten ausgewogen.

Übersichtlich: Der Video-EQ

Unter dem Menüpunkt "Bildvarianten" finden sich weitere Funktionen wie die "Digital VNR", eine Rauschreduktion, die in drei Stufen schaltbar ist: Im "Auto"-Modus stellt der TV automatisch den Grad der Rauschverminderung ein, der den momentan herrschenden Gegebenheiten in Bezug auf das Bildsignal entspricht. Bei der Einstellung "Min" agiert die Rauschunterdrückung mit minimaler Intensität, ausreichend für leicht verrauschtes Material, zu schwach aber für eine richtig schlechte, von Rauschmustern durchzogene Signalqualität. Für derartige Signale ist "Max" die richtige Einstellung, wobei dann zwar ein großer Teil des Bildrausches eliminiert wurde, das Bild dafür aber durch Nachzieheffekte, Unschärfemuster und durch eine insgesamt unnatürlich-weiche, fast gemäldeartige Struktur an Attraktivität einbüßt. Insgesamt funktioniert die Einstellung "Auto" sehr gut, bei hervorragendem Quellmaterial schaltet sich der Rauschfilter nicht zu stark ein und nimmt dem Bild somit praktisch keine Brillanz und keine Schärfe. 

"Super Digi Pure" teilt sich in die beiden folgenden Funktionen auf:

  • "Digi Pure" soll ein möglichst realistisches, natürliches Bild ermöglichen. Dies wird durch eine Glättung beziehungsweise eine Entfernung von unnötigen Kanten bei stark kontrastierenden Bildern erreicht. Das Gegenteil macht das System bei kontrastarmen Bildern, hier werden Kanten hinzugefügt, um das Bild schärfer, deutlicher und plastischer werden zu lassen. Auch bei "Digi Pure" gibt es die Einstellvarianten "Auto", "Min" und "Max". JVC empfiehlt, bei schlechten Signalquellen auf keinen Fall die maximale Einstellung einzusetzen, da dann im Signal enthaltene Rauschanteile noch stärker zur Geltung kommen. 

  • Die Bildbewegungs-Kompensation stellt Bildteile, die sich schnell verändern (z.B. der Ball in einem Fußball- oder einem Tennismatch) weicher und somit natürlicher dar. 

Böhmische Dörfer: was sich hinter den verschiedenen Termini verbirgt, muss der Anwender - wie bei jedem modernen TV - zuvor in der Bedienungsanleitung nachlesen

Unter dem Punkt "Empfangssystem" kann die Fernsehnorm manuell angewählt werden, wenn beim normalerweise aktivierten automatischen Modus kein Bild oder ein fehlerhaftes Bild erscheint. Hinter dem Menü-Unterpunkt "Kino-Effekt" verbirgt sich eine Filter-Funktion, die dafür sorgt, dass ein Kinofilm weicher und natürlicher dargestellt wird  - in der Praxis könnte man auf dieses Feature auch verzichten.  "4:3" Auto Zoom" ist eine Option, bei der der Anwender auswählen kann, auf welches Format das 4:3 Normalbild gezoomt werden soll - "Panoramic", "14:9" oder "Normal" stehen zur Auswahl. Das "Colour Management" soll matte Farben brillanter und somit natürlicher darstellen. "PIP" (Picture in Picture): Der Anwender kann aus vier verschiedenen Positionen für das Nebenbild auswählen. 

Die Taste "Zoom" auf der Fernbedienung umfasst ferner verschiedene Zoom-Modi, die wir kurz erklären:

  • Auto: Wenn im Sendesignal oder im Signal eines externen Gerätes ein WSS-Signal enthalten ist, das das Seitenverhältnis des Bildes angibt (Wide Screen Signalling), schaltet das Fernsehgerät den Zoom-Modus je nach WSS-Signal automatisch auf die 16:9 Zoom-Betriebsart oder auf die Vollbild-Betriebsart umgeschaltet. 

  • Panoramic: Dieser Modus erweitert die linken und rechten Ränder des Normalbildes (Format 4:3) so, dass der Bildschirm ausgefüllt wird, ohne dass das Bild unnatürlich verzerrt wirkt. In der Praxis funktioniert dies sehr gut, das Bild wirkt von den Proportionen her gelungen, scharf und klar. 

  • 14:9 Zoom: Dieser Modus vergrößert das Breitbild (Seitenverhältnis 14:9) so, dass die oberen und unteren Ränder des Bildes die des Bildschirms erreichen. Links und rechts bleiben schmale Ränder. 

  • 16:9 Zoom: Dieser Modus vergrößert das 16:9 Breitbild so, dass der ganze Bildschirm ausgefüllt wird

  • 16:9 Zoom Untertitel: Dieser Modus vergrößert das 16:9 Breitbild samt Untertiteln so, dass der ganze Bildschirm ausgefüllt wird.

  • Vollbild: Dieser Modus erweitert die linken und rechten Ränder des Normalbildes im Format 4:3 so, dass der Bildschirm komplett ausgefüllt wird - hier aber mit den bekannten Umwandlungs-Begleiterscheinungen, so erscheinen die Proportion danach verzerrt, und man braucht sich nicht zu wundern, dass die eben in normalem 4:3 noch schlanke Moderatorin plötzlich bei wie die Tochter von Bud Spencer aussieht. 


Insgesamt hat JVC in seinen momentan größten LCD-TV eine sinnvolle, innovative und praxisgerechte Ausstattung gesteckt - vermisst wird nichts Wesentliches, dies führt zu einer sehr guten Bewertung.

Bewertung
Sound

"Sound-Pushing": Mit vielen Zusatzsystem holt JVC einen erstaunlichen Klang aus den Lautsprechern des LT-32C31

Mit insgesamt 20 Watt Ausgangsleistung lassen sich natürlich akustisch keine Welten bewegen. Hinzu kommt noch erschwerend, dass den Boxen bei einem flach bauenden LCD-TV natürlich das nötige Volumen fehlt, um eine akkurate Klangaufbereitung vorzunehmen. Im Rahmen dieser begrenzten Möglichkeiten haben die JVC-Entwickler aber einiges getan, um zumindest ein ordentliches Klangbild bei normalen Lautstärken zu realisieren. Speziell für LCD-Fernseher wurden sogenannte "Oblique-Cone"-Lautsprecher entwickelt, die durch die nach oben gerichtete Klangabstrahlung von einer außerhalb der Mitte befestigten Schwingspule aus störende Verzerrungen minimieren sollen. Diese Art des Lautsprecheraufbaus sorgt laut JVC zusätzlich für eine Dämpfung der Hoch- und Mittelfrequenz-Resonanz, was einer gleichmäßigeren Schallverteilung nach vorne zuträglich ist. Für eine bessere Basswiedergabe (hier muss man sich natürlich darüber im klaren sein, dass die kompakten Lautsprecher höchstens einen Anflug von tieffrequentem Feeling verbreiten können, und das auch nur bei humanen Lautstärken - denn viel Volumen, welches elementar wichtig für die Basswiedergabe ist, steht den Boxen nicht zur Verfügung) soll AHB (Active Hyper Bass) sorgen, das elektronisch den unteren Frequenzbereich weitet. Die Funktion "BBE" hat die Aufgabe, dem Klang eine natürlichere Aura zu verleihen, "3D Sound" verstärkt nach JVC-Angaben den Live-Effekt bei Konzerten etc. Insgesamt ist der Klang des JVC LDC-TVs erstaunlich ausgewogen und klar und bei weitem nicht so mittenbetont, monoton und verzerrt, wie wir es bereits öfters erleben durften. Für die meisten Fernsehsendungen und die Nachrichten reicht das Gebotene jedenfalls problemlos aus.

Bewertung
Anschlüsse

 

Standard: Zwei Scartbuchsen kann der Kunde auf jeden Fall erwarten. Oben im Bild ergänzt ein S-Video-Hosidenanschluss das Sortiment

"Progressiv": Für die Einspeisung von Vollbildsignalen steht der YUV-Eingang bereit. Weniger fortschrittlich: Weder ein DVI- noch ein HDMI-Interfaced finden sich am LT-32C31

Was die Anschlussauswahl angeht, präsentiert sich der JVC LCD-Fernseherl nicht auf dem neuesten Stand, denn weder eine DVI- noch eine HDMI-Schnittstelle gibt es.  Selbst eine VGA-Buchse zum Anschluss eines PCs fehlt. Ein YUV-Eingang ist natürlich vorhanden und auch für die Entgegennahme von Vollbild-Signalen ausgelegt. Löblich, dass JVC gleich noch einen 2-Kanal-Audio-Anschluss hinzufügt, so kann dann zusätzlich zum Bild über YUV noch der Ton vom 2-Kanal-Ausgang des DVD-Players mit zum TV übertragen werden. Zwei Scartbuchsen, ein S-Video-Terminal und ein FBAS-Anschluss (zum FBAS/S-Video-Anschluss gibt es noch das entsprechende 2-Kanal-Audio-Cinch-Terminal) ergänzen das Angebot.

Bewertung
Bedienung

Übersichtlich: Das Grundmenü

Die Bedienung des LT-32C31 stellt auch wenig versierte Anwender nicht vor größere Probleme. Wenn man sich damit vertraut gemacht hat, dass die Menü-Bestätigungstaste für die Funktionen des LCD-TVs (Bildschirmmenüs) nicht zentriert im Navigationskreuz, sondern oben rechts davon angebracht ist, dann steht einer einfachen und komfortablen Bedienung nichts mehr im Wege. Die gut in der Hand liegende Fernbedienung ist sehr übersichtlich, die wichtigsten Tasten sind groß genug und haben eine angenehme Haptik. Die Reichweite der Fernbedienung geht absolut in Ordnung, und die klar gegliederten On Screen Menüs sind ebenfalls zu loben. Was sich allerdings hinter mancher Abkürzung verbirgt, sollte man in der befriedigenden Bedienungsanleitung nachlesen. Für den Externgeräteanschluss gibt es zur Vereinfachung ein eigenes OSD:

Praktisch: Menü für die Anschluss- und Überspielauswahl

Die Funktionstasten seitlich am Hauptgerät lassen sich ebenfalls ohne Schwierigkeiten verwalten - insgesamt ist die Bedienungs-Disziplin eine erfreuliche Angelegenheit für JVCs 32-Zoll-LCD.

Bewertung 
Bild

In Bezug auf die Bildqualität hört man von vielen LCD-Fernsehern nicht viel Positives: Unnatürliche Farben, eine zu langsame Reaktionszeit, die zu Nachzieheffekten und zu einer unzureichenden Bewegungsdarstellung führt, ein unterdurchschnittlicher Kontrast, ein künstlich überschärft wirkendes Bild - diese Liste ließe sich weiter fortführen. Das möchten wir aber gar nicht, viel lieber zeigen wir, dass es auch anders geht - denn unser Testkandidat schlägt sich in Bezug auf die visuellen Qualitäten überraschend gut. So beispielsweise beim noch aktuellsten 007-Film "Stirb an einem anderen Tag": Bei den Szenen in Islands Eiswüste beweist der LT-32C31, dass er auch in schwierig zu handhabenden Szenen souverän bleibt. Er modelliert die Details an Graves' Eispalast akkurat heraus und kommt prima mit den unterschiedlich intensiven Weißanteilen und auch mit der Farbgebung des Himmels zurecht. Bei Details agiert der LCD-TV gekonnt, so zum Beispiel arbeitet er gut die Inneneinrichtung von Bonds Aston Martin heraus, auch Kleinigkeiten wie das Aston Martin Label sind prima ins Gesamtbild eingefügt und wirken nicht zu unnatürlich und zu verrauscht. Störende Doppelkonturen leistet sich der JVC-Fernseher kaum, das Innenleben von Graves' großem Flugzeug zeigt viele Einzelheiten, auch die Oberflächenstrukturen der zu sehenden Objekte wirken realistisch. Nur ganz leichte Rauschmuster sind bei genauem Hinsehen sichtbar, diese machen sich aber in einem normalen Betrachtungsabstand vom TV kaum bemerkbar. Da aber manche Perfektionisten auf ein absolut rauscharmes Bild auch aus nächster Distanz Wert legen, machen wir darauf aufmerksam, dass diese "Adleraugen" noch Mängel feststellen können. 

Hier zeigt sich, dass das interne Signal-Upscaling der niedriger auflösenden Quellsignale auf die höhere native Auflösung des Fernsehers (W-XGA) noch nicht perfekt ist. Leider lässt der JVC eine direkte Einspeisung von Signalen höherer Auflösungen nicht zu, denn dafür fehlt ein DVI- oder HDMI-Interface. Wäre dieses vorhanden, dann könnte man in Verbindung mit einem DVD-Spieler wie dem Pioneer DV-868AVi oder dem in Kürze lieferbaren Onyko DV-SP1000 mittels des eingebauten hochwertigen Scalers auf der digitalen Ebene eine Hochrechnung des Quellsignals durchführen und dieses dann an das JVC Plasma digital weitersenden. Erst kurz vor der Darstellung auf dem Bildschirm würde dann das digitale Signal in ein analoges umgewandelt, da ein LCD-Panel zur Ansteuerung der einzelnen Pixel ein analoges Signal und kein digitales benötigt wie z.B. ein DLP-Projektor, der mittels digitalem Signalfluss seine winzigen Spiegelpaneele ansteuert. Aber dies ist im Moment noch Zukunftsmusik, wir gehen aber davon aus, dass JVC hier bei der nächsten LCD-Generation ein digitales visuelles Interface mit integriert. Insgesamt gelingt dem JVC die Verarbeitung eingehender progressiver oder eingehender Interlaced-Signale sehr ordentlich, Störungen in Form unruhiger Objektränder oder einzelner, unruhiger kleiner Objekte sind kaum wahrnehmbar. Die Bewegungsdarstellung ist ebenfalls gut gelungen, die Reaktionszeit des LCD Panels ist kurz - selbst ein rascher Bildwechsel oder schnelle Bewegungen sind kaum mit negativen Nebenwirkungen, bei denen sonst selbst die ratsuchende Frage an Ihren Fernsehhändler oder Fernseherhersteller nicht richtig weiterhilft, verbunden - das Bild bleibt klar, die Bewegungsdarstellung wirkt harmonisch und sauber und wenig ruckartig und wie in einer Zickzack-Bahn verlaufend. 

Gewisse Schwächen zeigt der JVC-TV noch in sehr dunklen Szenen. Positiv ist zwar zu vermerken, dass der Schwarzwert für ein Gerät dieser Bauart wirklich gut ist (auch wenn man als Liebhaber von Röhrengeräten das "Schwarz" selbst guter LCD-Fernseher und -Projektoren eher als "dunkles Grau" bezeichnet), die Kontrastverhältnisse sind aber noch nicht optimal. Dies zeigen die verschiedenen Szenen aus "Stirb an einem anderen Tag", hier verschluckt der LT-32C31 kleinere Bilddetails, auch Gesichter, die sich eigentlich noch klar von den dunkeln Flächen abheben sollten, zeigen sich teilweise mit diesen verwoben. Auch fällt in dunkeln Bildbereichen und in Hell-/Dunkel-Übergängen die teils etwas zu grobe Rasterung der verschiedenen Farbschattierungen auf. Hier besteht für die Zukunft der LCD-Technik bei allen Herstellern noch Nachholbedarf. Gut lassen sich diese kleinen Defizite auch bei "Master and Commander" nachvollziehen. Hier ist in den Szenen, in denen der Nebel oder die Nacht über den unendlichen Weiten der Ozeane verweilt, auch eine digitalisiert wirkende Struktur sichtbar. Der Fairness halber sollte man aber erwähnen, dass der JVC für einen LCD-Fernseher seine Sache sehr gut macht. Immerhin schafft er es, aus einem normalen Betrachtungsabstand ein erstaunlich natürliches, vielschichtiges Bild zu entwickeln. Von diesem Status sind andere LCD-Geräte noch ein gutes Stück entfernt. Achtbar schlägt sich der LT-32C31 auch in Bezug auf die Bildhelligkeit, selbst unter externem Lichteinfall wird ein gut sichtbares, klar strukturiertes Bild erzeugt. Dass man unter stärkerem Lichteinfall von außen lediglich wenige Konturen sieht und vom eigentlichen Bild nur wenig mitbekommt, diese sehr störende Feststellung kann man bei diesem zeitgemäßen LCD-Fernseher wirklich nicht mehr machen. Wie man zufrieden feststellen kann, hat sich JVC tatsächlich vielen LCD-spezifischen Nachteilen mit Erfolg gewidmet und sie nachdrücklich verbannt. So ist das leidige Thema horizontaler und vertikaler Betrachtungswinkel hier kaum noch präsent. Wer also nicht das Glück hat - was bei geselligen Filmabenden durchaus vorkommen soll - in der richtigen Höhe zentriert vor dem Fernseher zu sitzen, kann noch mit einem prima Bild ohne große visuelle Nachteile rechnen. 

Die Farbdarstellung des JVC-LCD zeigt kaum noch LCD- und auch Plasma-typische Nachteile. Zwar stellt ein Röhrengerät Farben nach wie vor natürlicher, weil klarer und ohne irgendwelche Unausgewogenheiten in Form von überbetonten Rot-, Blau- oder Grün-Anteilen dar, aber es sind zweifellos Fortschritte zu erkennen. Gerade Hauttöne behandelt der LT-32C31 weitaus sorgfältiger, als dies bei früheren LCD-Fernsehgeräten der Fall war. Oftmals war die Wiedergabe von Hautfarben viel zu rotstichig, so dass die Akteure auch im nüchternen Zustand so wirkten, als hätten sie eine ganze Nacht im Bierzelt auf dem Münchner Oktoberfest durchgezecht. Dieses unangenehme Phänomen findet sich beim gelungenen JVC nur noch in stark abgemilderter Form. Während z.B. in Filmszenen, die im Sonnenlicht bzw. unter freiem Himmel spielen, die Farbverhältnisse schon ziemlich ausgewogen und homogen ausbalanciert sind, wirkt die Farbgebung z.B. bei Szenen, die mit Fackelbeleuchtung in unterirdischen Gängen spielen (wie bei der Mumie 1 und 2) noch etwas zu stark rot- oder orange-anteilig. Natürlich, auf den Gesichtern der Akteure spiegelt sich die gelborange Farbgebung der Flammen in jedem Fall wieder,  aber, wenn es um die streng natürliche Farbwiedergabe geht, färbt diese Spiegelung die Haut dezenter und nicht so knallig ein. Der in die orange-rötliche Richtung tendierende Farbanteil wirkt beim JVC, wie übrigens auch bei unserem mit der selben Szene getesteten Yamaha PDM-4210, etwas zu hoch. Zusammen mit den kleinen Kontrastschwächen ist das Bild gerade in solchen Szenen noch etwas unnatürlich. Auf jeden Fall raten wir, die Farbtemperatur-Einstellung "warm" tunlichst zu meiden, weil dann die Farbbalance nicht mehr allzu ausgewogen ist. 

Wie sieht nun der Vergleich mit den angeblich visuell besseren Plasma-Geräten aus? Nun, hier ist anzumerken, dass es inzwischen fast mehr auf das jeweilige Gerät als auf das zugrunde liegende Arbeitsprinzip ankommt. Die Schwierigkeiten mit einer akkuraten Kontrastdarstellung, gerade in sehr dunkeln Szenen, ist bei vielen Plasmageräten ebenso festzustellen. Hier muss in beiden Fällen noch nachgebessert werden. Das Gleiche gilt für das gesamte Farbmanagement. Hier gibt es bei Plasma- und bei LCD-Schirmen nur wenig Geräte, die gute Leistungen erbringen. Der JVC liegt bei den LCD-TVs sicherlich im Spitzenfeld, hier aber können sich die Pioneer-Plasmas  der aktuellen vierten Generation mit ihrer ausgezeichneten Farbdarstellung noch sichtbar absetzen. Die neue, fünfte Pioneer Plasma-Generation, ab Oktober im Handel, soll mit der weiter verbesserten Farbwiedergabe diesen Vorsprung ausbauen. Was die Detailauflösung und die Bildschärfe anbetrifft, ist das Ergebnis ebenfalls vom jeweiligen individuellen Gerät abhängig. Hier z.B. erreicht der JVC LT-32C31 ausgezeichnete Werte und liegt damit vor so manchem Plasma. Insgesamt gibt es noch viel Spielraum für Verbesserungen, so z.B. auch bei den leidigen Themen De-Interlacing und Scaling. Kaum ein Gerät skaliert und de-interlaced überragend, meist finden sich noch Fehler in mannigfaltiger Form: So wirken Bildteile leicht unscharf, Objekte sind in Bezug auf ihre Strukturen nicht sauber gezeichnet, die Oberflächenstruktur der im Bild gezeigten Flächen wirkt oftmals verrauscht und nicht detailgetreu, Bewegungen ruckeln und wirken einfach nicht rund und homogen - um nur einige Punkte zu nennen. Unser LT-32C31 erbringt hier gute Werte, birgt zwar noch Verbesserungspotential, beweist jedoch, dass die JVC-Techniker auf dem richtigen Weg sind. Problem gerade vieler LCDs ist ebenfalls die trotz anderslautender Versprechen der Hersteller immer noch zu lange Reaktionszeit, was zu einer mit Nachzieheffekten verbundenen Bewegungsdarstellung führt. In dieser Disziplin präsentiert sich unser JVC wirklich in guter Form, hier sind deutliche Fortschritte zu verzeichnen. 

Der TV-Tuner des JVC ermöglicht insgesamt gute Fernsehbilder, bei hoher Signalqualität erreicht das Bild eine beachtliche Gesamtschärfe, ohne unnatürlich zu erscheinen. Mit der eingebauten Rauschreduktion werden weniger gute Signale in Bezug auf das Rauschen recht wirkungsvoll "entschärft", das Bild wirkt zwar dann anschließend leicht digital und etwas verschwommen, die Effekte halten sich aber noch im vertretbaren Rahmen. Insgesamt kann man dem LT-32C31 ein beachtlich gutes Zeugnis ausstellen. Zwar sind noch nicht alle LCD-typischen Nachteile eliminiert, der erreichte Reifegrad ist jedoch schon jetzt überraschend hoch.

Bewertung 
Fazit

Dass LCD-Fernseher zwar schick aussehen und nur wenig Energie benötigen, in Bezug auf die Bildqualität aber keine berauschenden Ergebnisse abliefern, ist keine allgemein gültige Aussage mehr, denn der JVC LT-32C31 hat den eindeutigen Gegenbeweis in unserem Test erbracht. Gut, eine exzellente Bildschärfe zeichnet auch andere LCD-TVs auf, wo diese aber oft des Guten zuviel tun und für eine unnatürliche Überschärfung des Bildes sorgen, setzt sich beim JVC-Gerät eine überraschend ausgewogene Natürlichkeit durch. Gestochen scharfe Bilder, die aber nie unangenehm werden - hier weist der LT-32C31 klar den Weg in die Zukunft der LCD-Fernseher. Zusätzlich zum tadellosen Bildeindruck bei trägt auch die ebenfalls erstaunlich gute Bewegungsdarstellung: Wo viele LCD- und auch Plasma-TVs den visuellen Reiz hochauflösender Bilder durch Nachzieheffekte und verzögertes Ansprechen auf schnelle Bewegungen merklich herunterschrauben, agiert JVCs 32-Zöller flink und agil und sorgt so für einen lebendigen, ungetrübten Bildeindruck. Die Signalverarbeitung von progressiv über den YUV-Eingang angelieferten Bildsignalen gelingt dem Fernseher sehr gut, und auch Interlaced-Bildsignale werden ordentlich weiter verarbeitet. Natürlich, kleinere Rauschmuster und Digitalisierungseffekte zeigen auch hier die Grenzen des Hochpolierens auf die nativen Auflösung des Plasmas auf, bei praktisch jedem Hersteller besteht hier noch Optimierungsbedarf. JV hat allerdings bereits jetzt eine gute Lösung gefunden - echte Scaling-Schwächen, die sich wirklich negativ bemerkbar machen, konnten wir dem LT-32C31 nicht nachweisen. Eine Stärke kann der JVC auch noch ins Feld führen: Seine wirklich gute Farbwiedergabe. Zwar kann er sich noch nicht mit einem noch ausgewogeneren und natürlicheren Röhren-TV messen, aber im Vergleich zum Stand der Technik bei anderen LCDs und teilweise auch Plasma-Schirmen ist unser Testkandidat einer ausgewogenen, stimmigen Farbwiedergabe schon ein bedeutendes Stück näher gekommen. Damit sind die Überraschungen, die der JVC bereit hält, noch nicht vorbei, denn auch wenn natürlich kein richtiges Music-Feeling mit den klein bauenden Lautsprechern möglich ist, so ist der gebotene Klang für einen flachen Fernseher aber wirklich gut. Die Verarbeitung macht dem flachen Fernseher auch keinen Strich durch die Rechnung. Qualitativ können sowohl das Hauptgerät als auch die elegante Fernbedienung komplett überzeugen. Bleiben einige LCD-typische Nachteile, die sich die Entwicklungsspezialisten von JVC nochmals für die nächste Generation vornehmen dürfen: Bei Farbabstufungen finden sich manchmal leichte Rauschmuster, und in sehr dunkeln Szenen ist der Kontrast verbesserungswürdig, das Bild wirkt hier nicht sauber genug durchgestuft, kleinere Details gehen in der Dunkelheit unter. Da wir gerade bei der Kritik sind: Ein DVI- oder HDMI-Interface sollte beim Nachfolger auch auf jeden Fall mit dazu gehören. Trotz dieser Verbesserungsvorschläge können wir aber ein sehr erfreuliches Resümee ziehen: Der LT-32C31 beweist eindrucksvoll, dass sich LCD-TVs in Bezug auf die Bildqualität nicht mehr hinten anstellen müssen  - zumindest bei JVC hat die Zukunft begonnen, man ist eindeutig auf dem richtigen Weg.

LCD für "Feinschmecker": Mit gutem Bild, hervorragender Verarbeitung und hohem Bedienkomfort kann der JVC Akzente setzen

Oberklasse
Test 28. Juni 2004
Preis-/Leistungsverhältnis
Pro:
  • Brilliante Bildschärfe

  • Hervorragende Detaildarstellung

  • Rasche Reaktionszeit und ausgezeichnete Bewegungsdarstellung

  • Für LCD-TV gute Schwarzwiedergabe

  • Trotz kleiner Schwächen insgesamt gelungenes Farbmanagement

  • Elegantes Design

  • Hervorragende Verarbeitung des Hauptgeräts

  • Überragende Fernbedienung

  • Ordentlicher Sound

  • Einfache, übersichtliche Bedienung

Contra:
  • Weder DVI- noch HDMI-Interface

  • In sehr dunklen Szenen Kontrast verbesserungswürdig

  • Bei Farbübergängen leichte Rauschmuster

Hauptmerkmale LT-32C31BUE
  • 32 Zoll LCD-TV mit integriertem Tuner

  • Hochauflösendes W-XGA-Display (1280 x 768 Pixel)

  • D.I.S.T. (Digital Image Scaling Technology): flimmerfreies, hochauflösendes Bild, Movie Theatre 
    Farb-Management-System 
    Steuerung der Gamma-Linie 
    Dynamische Schwarzpegelsteuerung 

  • Super DigiPure: Kontur- und Farbverbesserung, vertikale/horizontale/diagonale Anpassungen, Auto Super DigiPure, Motion Scan, Digitales Kammfilter und Auto VNR

  •  R/F 1-Tuner 

  • 1-Tuner PAP (Bild und Bild)/PIP (Bild in Bild) 

  • PaT (Bild und Text) Dual Screen 

  • Automatische Formatumschaltung 

  • Breitbild-Modi 

  • Farbtemperatureinstellung (TINT) 

  • A2/NICAM Stereo 

  • Front: 2 Oblique-Cone-Lautsprecher; 6,6 cm Durchmesser x 2 
    insgesamt 40 W Musikausgangsleistung 
    BBE® Sound System 
    3D-Sound 
    AHB (Active Hyper Bass) 

  • NTSC-Wiedergabe 

  • Fernbedienung mit Aluminium-Einlage

  • Anschlüsse: Komponenteneingang (Y, Pb, Pr) 
    2 SCART-Buchsen 
    Front-A/V, -S-VHS-Anschluss 
    Kopfhörer-Anschluss 

  • T-V Link 

  • WST/TOP/FLOF-Videotext 

  • Mit justierbarem Tischfuß 

  • Justierbare Wandhalterung (RK-C326WBT1) als Sonderzubehör erhältlich

  • Farbe: Schwarz/Silbern

  • Gewicht 22 kg mit Fuß, 19,5 kg nur TV

  • Abmessungen (B x H x T in mm) 833 x 638 x 260 mit Fuß, 833 x 569 x 97 nur TV

  • Preis (UVP): 4.499,-- EUR

Test: Carsten Rampacher
28. Juni 2004

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