Test: DVD-Player Denon DVD-700

15.07.2003 (cr)

Wir danken unserem Kooperationspartner HIFI-REGLER für das Bereitstellen der Hörräume und des Testequipments

Overview

Für 279 EUR ist Denons neues DVD-Player-Basismodell erhältlich: Der DVD-700 kommt wahlweise in schwarzer, silberner oder goldener Ausführung zum Kunden. Das neue Gerät ist zu vielen verschiedenen Formaten, unter anderem WMA, DVD-RW und MP3, kompatibel und bietet einen YUV-Ausgang für Interlaced-Bildsignale. 

Technik und Merkmale

Verarbeitung/Hochwertigkeit

Die Verarbeitung des DVD-700 macht einen sehr guten Eindruck. So besteht die Frontplatte aus hochwertigem Aluminium, auch die Geräterückseite ist tadellos verarbeitet. Die Qualität der mitgelieferten Fernbedienung geht absolut in Ordnung. Nicht unsere volle Zustimmung findet das zu grob auflösende Display. In dieser Preisklasse hätten wir uns schon ein Punktmatrixdisplay gewünscht und keines mit der Auflösung eines alten Taschenrechners. 

Audio-/Video-Features und verwendete Baugruppen

An nützlichen Features bringt der DVD-700 eine Zoomfunktion (2- oder 4-fach-Vergrößerung wählbar) und eine Bitratenanzeige mit. Wer noch nicht über eine komplette Surroundanlage verfügt, kann sich als absoluten Notbehelf mit der "Virtual Surround"-Funktion des Players einen Anflug von Raumklang in den Hörraum holen. Als neues Ausstattungsmerkmal für einen Denon-Player bringt der DVD-700 eine Quick Setup-Funktion mit, mit der die wichtigsten Grundfunktionen vor dem Erstbetrieb eingestellt werden können. Gut gerüstet ist der DVD-700 mit hochwertigen 192 kHz/24-Bit Audio-D/A-Wandlern. Um die Videowandlung kümmert sich ein 54 MHz/10-Bit Video-DAC.

Anschlüsse

Die Anschlussauswahl, die bereit steht, geht für die Preisklasse in Ordnung, ist aber auch nicht überdurchschnittlich reichhaltig. So steht ein YUV-Ausgang zur Verfügung, der aber nur Interlaced-Signale und keine Progressive Scan-Signale ausgibt. Die Scartbuchse kann entweder RGB oder FBAS, nicht aber S-Video ausgeben. Wer den Player via S-Video anschließen möchte, muss auf die S-Video-Hosidenbuchse zurückgreifen. Zusätzlich gibt es noch den obligatorischen FBAS Cinch-Ausgang. Audioseitig kommt der Player mit dem Standardprogramm, will heißen: Ein optischer und ein koaxialer Digitalausgang sowie ein 2-Kanal-Cinch Analog-Audio-Output. 

Multimedia

Hier erreicht der DVD-700 sehr gute Ergebnisse. Problemlos und schnell las unser Testgerät DVD-RWs im Video- und im VR-Mode ein, DVD-Rs spielt der Denon selbstverständlich auch ab. Die gebotene Bildqualität war bei allen Test-Discs ohne Fehl und Tadel, der Klang klar und gut aufgebaut. Ebenso ohne Schwierigkeiten verlief unser SVCD-Check, die Bildgüte war auch hier tadellos, zudem liefen Bild und Ton vollkommen synchron zueinander ab. Ausgezeichnet war die Abspielsicherheit im MP3-Betrieb. Störende akustische Digitalartefakte, das Abschneiden von Trackanfängen oder Aussetzer leistete sich der Player nur in absoluten Einzelfällen. Insgesamt bietet zumindest  unser Testsample damit eine der störungsfreisten MP3-Wiedergaben, die wir bislang im Testbetrieb zur Kenntnis nehmen durften.  Das MP3-Menü ist schlicht, aber übersichtlich aufgebaut. ID3-Tags können zwar nicht angezeigt werden, dafür entschädigt der DVD-700 mit der integrierten Random Play-Funktion und einer Programmiermöglichkeit (bis zu 99 Titel pro Programm möglich). Auch der schnelle Vor- und Rücklauf funktioniert wirklich prima. Gut integriert ist auch der JPEG-Viewer (mit Dia-Show-Modus, Modus 1: Das Bild erscheint sofort, Modus 2: Das Bild wird langsam ein- und ausgeblendet), nur bei großen Bilddateien lässt sich der Player einige Zeit mit dem Aufbau. Zusätzlich kann der DVD-700 noch CDs mit WMA-Dateien und Kodak Picture CDs wiedergeben. 

Laufwerk

Hier kommt der DVD-700 auf gute Bewertungen. Zwar ist das Laufgeräusch des Laufwerks während des Einlesevorgangs oder z.B. beim Zugriff auf das DVD-Menü noch gut hörbar, aber nicht überdurchschnittlich laut und somit ernsthaft störend. Im Spielbetrieb ist das Laufwerk für denjenigen, der in  unmittelbarer Nähe des Players sitzt, zu vernehmen - unserer Meinung nach aber liegen auch hier die Arbeitsbekundungen aus dem Geräteinneren im vertretbaren Rahmen. Ordentliche Noten verdient sich unser Testsample bezüglich der gebotenen Fehlerkorrektur. Problemlos wurden auch DVDs und CDs mit sichtbaren Gebrauchsspuren eingelesen. Sogar eine stark zerkratzte MP3-CDs, die auf zwei anderen DVD-Spielern, die ebenfalls zu unserem Testgerätebestand gehören, nicht lief, las der DVD-700 ohne Schwierigkeiten ein. Die Einlesezeiten des Laufwerks sind absolut in Ordnung, bei keinem Medium ließ sich der Denon zu lange Zeit. Selbst die Einlesezeit bei Multisession-Discs war verhältnismäßig kurz, wenngleich hier, wie bei allen anderen Multisession-fähigen Playern auch, schon mit einer verlängerten Einlesezeit gerechnet werden muss. Daher raten wir, dass, wenn irgend möglich, die Anzahl der auf einer CD -R oder CD-RW enthaltenen Sessions möglichst gering gehalten wird. Zu guter Letzt noch zum Thema Layerwechsel: Im Gegensatz zu den besser ausstaffierten "großen Brüdern" kommt der "kleine" DVD-700 mit 2 MB Pufferspeicher für den Layerwechsel in den Verkauf. Dies hat zur Folge, dass man gerade bei DVDs, die einen extrem ungünstig platzierten Layerchange aufweisen, diesen noch in Form eines allerdings kurzen Stehen bleiben des Bildes und einem ebenso kurzen Tonaussetzers mitbekommt.

Technik und Merkmale-Gesamtwertung

Bedienung

Die Bedienung des DVD-700 geht insgesamt einfach vonstatten. Die On Screen Menüs sind optisch schlicht gehalten und einfach verständlich. Die Fernbedienung hat eine angenehme Größe und liegt ordentlich in der Hand. Gut gefiel uns auch die nicht zu hohe Anzahl an Tasten auf dem IR-Controller, das zentral positionierte Navigationskreuz erleichtert ebenfalls die einfache Handhabung. Noch nicht perfekt ist der Druckpunkt der einzelnen Funktionstasten auf der Fernbedienung - er ist etwas zu schwammig, was beispielsweise beim Kapitel springen zu einem etwas trägen Ansprechen führt. Als durchaus vorteilhaft empfanden wir, dass auch auf der Gerätevorderseite eine komplette Navigationseinheit in einwandfreier haptischer und optischer Qualität zur Verfügung steht. Zusätzlich ist auch eine Menü- und eine Setup-Taste auf der Gerätevorderseite vorhanden, somit ist die Bedienung des DVD-700 sowohl vom Gerät selber aus als auch von der Fernbedienung aus möglich. Rasch kommt auf Anforderung die DVD-/CD-Lade herausgefahren. Das Display besitzt zwar einen guten Kontrast, durch die grobe Auflösung ist die Ablesbarkeit aber trotzdem nicht optimal. Die Bedienungsanleitung ist inhaltlich in Ordnung, wirkt aber optisch etwas unaufgeräumt.

Bewertung
Bild

Die Bildqualität, die der DVD-700 bereit stellt, ist insgesamt tadellos - neue Standards in der Preisklasse werden jedoch nicht erreicht, vielmehr reiht sich der mit einem 54 MHz/10-Bit-Video-DAC ausgerüstete Denon an der Klassenspitze ein. Die Einzelwertungen:

Gesamtbildschärfe

Hier erreicht der DVD-700 sehr respektable Leistungen - gerade bei sehr guten DVDs ist die bereitgestellte Gesamtbildschärfe hoch. So überzeugten die Konturen der auf dem Bildwiedergabegerät gezeigten Objekte bei "Charlie`s Angels" durch eine klare, natürliche Darstellung, eine unpassende Überschärfung bei der Darstellung ließ sich weder bei diesem Film noch bei "Mission Impossible 2" oder der "DTS Demo DVD Nr.5", gesehene Sequenzen "U-571", "Gladiator" und "Titan A.E.", ausmachen. Mit der im Test gezeigten Performance reiht sich der Denon an der Klassenspitze ein, ohne jedoch in Bezug auf die Bildschärfe die Konkurrenz distanzieren zu können. So bietet der 229 EUR kostende Panasonic DVD-S75 ähnlich überzeugende Ergebnisse, während aber der Panasonic noch minimal gefälliger darstellt, liefert der Denon noch ebenso minimal schärfere Konturen - welche Auslegung man hier bevorzugt, ist eine Frage des persönlichen Geschmacks.

Detailwiedergabe

Bezüglich der Genauigkeit, mit der der DVD-700 feine Muster, kleine, im Hintergrund des Bildes gezeigte Objekte und andere "Feinheiten" wiedergibt, lässt sich ebenfalls wenig Kritik anbringen. Besonders gut möchte es dem Denon gelingen, auch feine Muster wie beispielsweise Holzmaserungen oder Metalltäfelungen, ansprechend visuell zu übermitteln. Er verleiht diesen feinen Mustern durch die exakte Darstellung eine tadellose räumliche Tiefe und eine exakt sichtbare Oberflächenstruktur. Die Grenzen werden erst, gerade bei größeren Bilddiagonalen, durch die Problematik der Interlaced-Bildausgabe sichtbar (störende Linien, gerade in Verbindung mit einem Projektor). Dies kann man aber nicht der prinzipiellen Qualität des lediglich Interlaced-fähigen Denon ankreiden, höchstens in der später folgenden Preis-/Leistungswertung ist zu erwähnen, dass andere Player inzwischen auch in diesen Preisregionen die Möglichkeit mitbringen, Bildsignale im Progressive Scan-Verfahren ohne das die Bildharmonie störende Zeilensprungprinzip auszugeben). Auch kleine Objekte, die z.B. weiter hinten im Bild sichtbar werden, gibt der DVD-700 ansprechend wieder. Klar zeichnet er die Konturen, zugleich fügt er die Einzelheiten harmonisch ins Gesamtbild ein.

Kontrast

Keine Rekordwerte, aber solide Ergebnisse erbringt der DVD-700 in der Kontrastwertung. So erzielt er eine hohe visuelle Harmonie auch bei Bildern mit starken Kontrastunterschieden, wo beispielsweise die Sonne von außen grell in einen ansonsten dunklen Raum scheint, oder die Darstellung einer weißen Wand, an der beispielsweise ein in sehr dunkeln Farben gehaltenes Bild hängt. In sehr dunkeln oder sehr hellen Szenen arbeitet der Denon Objekte, die sich in der Dunkelheit bzw. in den hellsten Bildbereichen befinden, gut heraus - in dieser Disziplin aber merkt der erfahrene Heimcineast, in welchen Teilwertungen sich die Anschaffung nochmals teurerer DVD-Abspielgeräte lohnt - denn gerade Deluxe-DVD-Spieler oberer Preisklassen arbeiten gerade auch kleinere Objekte klarer und charismatischer heraus. 

Farbwiedergabe

Der DVD-700 versteht es, gerade kräftige Grundfarben wie leuchtendes Rot oder ein durchdringendes Grün, sehr ansprechend auf das Bildwiedergabegerät zu bringen. Sind die Farben kräftig und intensiv auf der betreffenden DVD abgelegt, so bringt der Denon sie ohne Filter auf die Leinwand oder den Bildschirm, was zu einem sehr realen, gefälligen Filmerlebnis führt. Die Schwarzwiedergabe entspricht den Anforderungen, die in dieser Preisklasse gestellt werden, absolut. Was die Genauigkeit bei den Farbübergängen anbetrifft, wie sie beispielsweise bei einem in verschiedenen Farbtönen lackierten Rennwagen o.ä. auftreten, so liefert der DVD-700 gute Leistungen und sorgt für eine recht exakte Abgrenzung. Auch in dieser Disziplin hat der DVD-700 keinen Konkurrenten zu fürchten, kann sich aber auch nicht vom anerkannt hervorragenden Panasonic DVD-S75 absetzen. 

Kaschierung kleiner Bildfehler

Diese Teilwertung gehörte früher nicht unbedingt zu den Paradedisziplinen der DVD-Spieler aus dem Hause Denon, denn bei visuell weniger guten DVDs wurden auch kleine Bildfehler gnadenlos gezeigt  - ein Zugeständnis aufgrund des extrem scharfen Bildes. Im Vergleich zu den früheren Modellen schlägt sich der DVD-700 hier außerordentlich gut. Gerade kleinere Ärgernisse wie ein etwas unsauberes Bild werden weitaus geschickter kaschiert. Hier muss sich der Denon nur den nochmals harmonischer ausgelegten Panasonic- und JVC-Produkten geschlagen geben. 

Bild-Gesamtwertung
Klang

Digitalton

Ohne Zweifel gehört der glasklare, fein auflösende und frische Digitalton zu den besonderen Stärken des Denon. Zwar bieten auch teilweise deutlich günstigere Konkurrenten wie z.B. der Pioneer DV-2650 für ihren Kaufpreis auch schon tadellose Leistungen, wer über ein entsprechend hochwertiges Equipment verfügt und beim Sound auch auf kleine Feinheiten achtet, wird schon bemerken, dass der DVD-700 hier noch etwas klarer, facettenreicher und lebendiger klingt. Voraussetzungen sind aber besonders gut aufgenommene DVDs und hervorragende Kabel.

Analogton

Auch hier erbringt der DVD-700 respektable Leistungen. Er klingt als analog angeschlossener CD-Player-Ersatz so frisch, lebendig und dynamisch, so dass selbst diejenigen eigentlich umdenken müssten, die die Meinung vertreten, DVD-Player günstigerer Preisklassen böten als CD-Player-Ersatz keinen differenzierten Klang. So feinfühlig, wie sich der DVD-700 an die Wiedergabe unserer zum Test herangezogenen Klassik-, Blues- und Jazz-CDs machte, ist es aber ein echtes Vergnügen, dem Player zuzuhören. Hier merkt man offensichtlich, dass sich Denon auch beim Basismodell viel Mühe bei der Abstimmung gibt. Mit den im Test gezeigten Leistungen empfiehlt sich der DVD-700 auf jeden Fall auch für denjenigen Kaufinteressenten, der mit dem neuen DVD-Player auch seine große CD-Sammlung in einwandfreier Qualität wiedergeben möchte. 

Klang-Gesamtwertung
Preis-/Leistung

Was das Preis-/Leistungsverhältnis angeht, so fällt dieses gewiss bei einigen Konkurrenten noch günstiger aus - für 279 EUR bringt der DVD700 keine Progressive Scan-Tauglichkeit und keinen Video-EQ mit. Auch eine DVD Audio-Abspielfunktion und einen internen DD/DTS-Decoder sucht man vergeblich. Die verwendeten Baugruppen für den Audio- und Videoeinsatz sind dafür hochwertig, die Frontplatte ist aus edlem Aluminium.

Fazit 

Denon bringt mit dem DVD-700, der aufgrund seines Preises bereits in die Mittelklasse eingestuft wird, einen audioseitig und visuell überzeugenden DVD-Player auf den Markt. Akzente setzt der DVD-Spieler mit seinen exzellenten Qualitäten als CD-Player-Ersatz, seine frische, detaillierte und lebendige Spielweise erfreut auch anspruchsvollere Musikliebhaber. Das Bild des DVD-700 ist sehr gut, somit kann sich der Denon an der Klassenspitze etablieren. Neue Bestmarken jedoch werden nicht gesetzt. Prima ist es um die Multimedia-Eigenschaften inklusive der hervorragenden MP3-Abspielsicherheit und um die Güte des Laufwerks, das nur noch ein wenig leiser werden könnte, bestellt. Die einfache Bedienung und die insgesamt sehr gute Verarbeitung vervollständigen unsere Eindrücke. Nachbessern sollte Denon nur beim nicht zu einem solchen Gerät passenden Display.

Die exzellenten Audioeigenschaften kennzeichnen den neuen DVD-700 im Besonderen

Mittelklasse
Test 15. Juli 2003
 
Pro:
  • Hervorragende Eignung als CD-Player-Ersatz
  • Brillanter Digitalton
  • Scharfes Bild mit klarer Farbgebung
  • Sehr gute Multimedia-Eigenschaften
  • Laufwerk mit tadelloser Fehlerkorrektur
  • Hochwertige Aluminium-Frontplatte
  • Einfache Bedienung
Contra:
  • Recht hoher Preis
  • Nur durchschnittliche Ausstattung

Technische Daten:

DVD-Video-/CD-Player 
Flaches Gehäuse mit Aluminium-Frontplatte 
Wiedergabe von CD-R/RW (Audio/MP3/WMA/JPEG) 
Kodak Picture CD 
Wiedergabe von DVD-R/RW

Video-Teil
54-MHz Video-D/A-Wandler für hochauflösende Bildwiedergabe 
SCART-Buchse mit RGB-Ausgabemöglichkeit 
Farb-Komponenten-Ausgang 

Audio-Teil
24-Bit, 192-kHz Audio-D/A-Wandler 
MP3-Wiedergabe, Windows Media Audio 
VSS Virtual Surround Sound (Surround für 2 Lautsprecher-Betrieb oder Kopfhörer) 
Dynamik-Kompressionsfunktion 

Ausstattung
2 MB Pufferspeicher für schnellen Layerwechsel 
Zoom-Funktion (x2 oder x4) 
Navigationskreuz auf der Front (DVD-Menüs, Setup) 
Fortschrittliches Bildschirmmenü mit Icon-Darstellung 
Speicher für die letzte Wiedergabeposition 
Automatische Abschaltung 
Display-Dimmer 

Anschlüsse
Optischer und koaxialer Digital-Ausgang für DTS, Dolby Digital und PCM 
Digitale Ausgabemöglichkeit von 24-Bit / 96-kHz-PCM-Signalen (DVD-Video) 
Analog-Stereo-Ausgang (L/R) 
SCART-Buchse (inkl. RGB-Ausgabemöglichkeit, ohne S-Video) 
Farbkomponenten-Video-Ausgang  (nur interlaced)
FBAS (Composite)-Video-Ausgang 
Hosiden (S-Video)-Buchse 

Allgemeines
Abmessungen 435 x 75 x 211 mm (B x H x T) 
In Silber, Gold und Schwarz erhältlich 
unverbindlich empfohlener Verkaufspreis: uvP: 279,- EUR 

 

Testequipment:
  • Denon AVC-A10SE als Vorverstärker

  • Endstufen für Front L/R, Center, 2 passive Subwoofer, Surround Back: JBL MPA-600

  • Endstufe für Surround L/R: JBL MPA-400

  • Lautsprecher-Set Canton THX-Set S-10/JBL Sythesis (THX-zertifiziert)

  • Projektoren Sony VPL-VW11HT (LCD), Sony VPH-G70 (CRT), Plasma Panasonic TH37PW5EX

  • Verkabelung von Oehlbach

Test: Carsten Rampacher
15. Juli 2003

 

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