INFO: Alles über den Denon AVC-A1XV
13.12.2004 (cr)
Europa-Version AVC-A1XV: Nur in der neuen, edel wirkenden
Denon-Farbe "Premium Silber" zu haben
Gleiches Recht für alle: Auch das Japan-Modell des AVC-A1XV ziert
die neue "Premium Silber"- Gehäusefarbe
Schwarze Magie: Das US-Gerät ist zum einen in Schwarz
erhältlich und zum anderen nicht als AV-Verstärker, sondern als AV-Receiver
ausgelegt und hört auf den Namen AVR-5805
Es geht rund in der AV-Boliden-Welt: Nicht nur, dass sich Onkyo
anschickt, mit dem TX-NR5000E die Liga der
Highend-Geräte aufzumischen, nun setzt Denon alle anderen Anbieter massiv unter
Druck: Der AVC-A1XV repräsentiert wie kein anderer AV-Verstärker momentan und
wie keine andere AV-Komponente vor ihm Gigantismus in Reinkultur. Und es handelt
sich dabei keinesfalls um vordergründige Prahlerei - wer die Experten von Denon
kennt, weiß, dass wieder jede Menge Innovationskraft und neue Ideen im
Spitzenmodell stecken, angefangen bei der Endstufeneinheit: Es gibt kaum eine
Konfiguration, die sich mit dem AVC-A1XV nicht betreiben lässt - dank der
10-Kanal-Endstufe, die für jeden einzelnen Kanal sehr großzügige 220 Watt (an
6 Ohm, DIN) bereit hält, sind Kraft und Flexibilität die Kennzeichen des neuen
Überfliegers. Durch diese momentan einzigartig üppige Bestückung mit
Endstufeneinheiten wurde aus dem AV-Verstärker ein echtes Schwergewicht (44
kg), das man, auch wegen seiner extremen Ausmaße, durchaus mit einem
japanischen Sumo-Ringer vergleichen kann - und, man merke sich: Auch die
rundlich-massiven Sumos sind absolute Publikumslieblinge. Durch seine Endstufen,
die sich im Übrigen völlig frei konfigurieren lassen, ist der AVC-A1XV auch
offen für etwaige zukünftige Tonstandards. Wer es jetzt schon "mit allen
Zehnen" krachen lassen möchte, hat viele Möglichkeiten: Die völlig frei wählbare Kanalzuordnung bietet nahezu unbegrenzte Möglichkeiten. So lassen sich sämtliche Lautsprecher eines 5.1-Setups im klanglich vorteilhaften Bi-Amping-Modus betreiben. Statt einer kümmern sich dann jeweils zwei Endstufen um einen Lautsprecher. Beim Einsatz eines 7.1-Setups empfiehlt sich die Bi-Amping-Variante für die beiden Frontlautsprecher und den Center. Zusätzliche Optionen garantieren erweiterte Multi-Room-Fähigkeiten. Wird eine Hälfte der Endstufen der Zone 2 zugeteilt, kann der AVC-A1XV aus eigener Kraft ein weiteres 5.1-Lautsprecher-Set in einem zweiten Raum versorgen. Auch im Zweit-Heimkino garantieren komfortable Extras wie On-Screen-Bildschirmenüs (OSD) oder die Komponenten-Video-Konvertierung uneingeschränkten Film- und Musikspaß. Insgesamt kann der Nutzer maximal vier Zonen eine Audio- oder Videoquelle samt Lautstärke zuweisen.
Über einen 16 Kanal-Vorstufenausgang kann der AVC-A1XV externe Endstufen ansteuern, was beispielsweise den Betrieb eines zusätzlichen 7.1-Kanal-Lautsprecher-Sets in einem zweiten Heimkino-Raum ermöglicht:
"Geht nicht, gibt es nicht" - das ist zwar das TV-Spot-Motto einer
Baumarktkette, passt aber auch vorzüglich zum neuen Denon. Die sechs vollständig getrennten Trafos wurden gezielt auf ihre Spezialaufgaben zugeschnitten. Ein
streufeldarmer Ringkerntrafo versorgt die Endstufen. Die übrigen EI-Trafos kümmern sich ausschließlich um einen Video- oder Audio-Bereich, so dass beispielsweise unerwünschte Einstreuungen der Digital-Boards auf die Analogschaltungen über die Stromversorgung minimiert werden.
Hat alles, kann alles: Der AVC-A1XV wird der Konkurrenz schwer
zu schaffen machen, allein die Logosammlung auf der Klappe auf der Gerätefront
dürfte für Aufregung sorgen
Klappe auf: Funktionsvielfalt hinter der Frontklappe (Bild
zeigt japanische Version)
Die üppigen Leistungsreserven des Netzteils sollen ebenfalls
die Sonderstellung des AVC-A1XV dokumentieren. Denn eine stabile Stromversorgung zählt bekanntlich ebenso zu den elementaren Voraussetzungen für vollendeten Audiogenuss wie ein durchdachtes Schaltungslayout und eine konsequente Trennung einzelner Baugruppen. Mit einer stattlichen Gehäusehöhe von 28 Zentimetern bietet das neu entwickelte Pure Audio-Chassis die gewünschten Freiräume für die bestmögliche Anordnung der verschiedenen Audio- und Videoschaltungen.
Natürlich muss der Anwender bereit sein, sich diesen Koloss auch tatsächlich
nach Hause zu holen - das selbstgebaute AV-Rack muss dann eben nochmals durch
eine entsprechende Verstärkung gezielt überarbeitet werden. Sämtliche Audio-Formate, die heute im Heimkino den Ton angeben, wie DD, DD-EX, DTS, DTS-ES, DTS 96/24, Dolby PLIIx oder Dolby Headphone, unterstützt die
Denon Neuheit selbstverständlich in vollem Umfang. Dass der AVC-A1XV auch das
THX Ultra 2-Zertifikat mitbringt, ist in Anbetracht solcher Leistungsfähigkeit
schon fast als selbstverständlich zu bezeichnen. Eine Besonderheit
hingegen ist die Konfigurationsmöglichkeit für insgesamt drei Subwoofer -
wahrlich bo(o)mbas(s)tic.
Der Denon AVC-A1XV ist mit 5.999 € nicht gerade ein Sonderangebot, aber mit
dieser opulenten Ausstattung, das wagen wir schon jetzt zu vermuten, sein Geld
auf jeden Fall Wert. Außerdem: Die Investition in diesen aufwendigen 10-Kanal-Verstärker macht sich durch den sinnvollen modularen Aufbau auch morgen noch bezahlt. Wer künftig auf dem neuesten Stand der Surround-Technik bleiben möchte, kann später einfach das Digital-Audio-Board (DSP) tauschen. Zudem könnte auch das komplette Videoteil durch ein entsprechendes Upgrade ersetzt werden, falls eines Tages noch bessere Videostandards einen solchen Schritt erforderlich machen sollten. Kurzum: Der AVC-A1XV ist gezielt dort Upgrade-fähig, wo der technische Fortschritt tatsächlich stattfindet: In der Videosektion und in der digitalen Audiosignalverarbeitung (DSP-Board). So
möchte es Denon schaffen, den Käufern über Jahre hinaus größtmögliche Flexibilität zu garantieren, zumal auch noch eine Ethernet-Schnittstelle für Software-Updates über den Computer bereitsteht.
Die neue D.D.S.C.-Schaltung dokumentiert ebenfalls die Liebe zum Detail, mit der
der AVC-A1XV entwickelt wurde. Das Denon-eigene und neu entwickelte Advanced AL24 Processing erzeugt Audio-Daten mit verfeinerter 24 Bit-Auflösung und einer Sampling-Rate von 192 kHz, die auch in nächsten Verarbeitungsstufen konsequent beibehalten wird. Insgesamt16 superbe, in einer aufwendigen Differenzialanordnung betriebene Digital/Analog-Wandler von Burr Brown (Typ: PCM 1792) geben
hervorragend aufbereitete Audio-Signale an die Endstufen weiter. Hinter dem 10-Kanal-Eingang ebnen erstklassige A/D-Wandler mit 24 Bit und 192 kHz den Weg zu den drei 32 Bit-Advanced Fließkomma-DSPs von Texas Instruments, die neben dem Surround-Decoding auch Bassmanagement und Time Alignment erledigen. Zusätzlich steht für das zweite Heimkino ein separater SHARC-DSP bereit, der auch den
AVR-3805 auf Trab bringt.
Der Traum jedes Home Theatre-Liebhabers: Extrem reichhaltig
bestückte Geräterückseite (Bild zeigt japanisches Modell)
Wer von A bis Z oder besser vom Eingang bis zum Ausgang auf digitales Heimkino eingestellt ist, findet im AVC-A1XV die gewünschten Anschlussmöglichkeiten. Drei HDMI-Eingänge und ein DVI-D-Anschluss nehmen digitale Videosignale
entgegen, kein anderer uns bekannter AV-Receiver oder -Verstärker bietet
momentan HDMI- und DVI-Anschlüsse in Kombination an. Genauso wie bei den
aktuellen DVD-Universalplayern (Beispiel: Denon DVD-3910)
bietet Denon mit dieser Lösung die bestmögliche Flexibilität. Luxuriös ausgestattete Heimkino-Fans, die beispielsweise ein Plasma-Display und einen Projektor betreiben, dürften die bequeme Umschaltmöglichkeit zwischen dem HDMI- und DVI-Ausgang schätzen. Über die digitalen Audio-Schnittstellen
Denon Link und IEEE1394-Audio können hochauflösende Multichannel-Signale verarbeitet werden. Und:
Auch der HDMI-Ausgang ist für die digitale Ausgabe von Mehrkanal-Audio vorbereitet.
In Bezug auf die Anschlussvielfalt bietet Denon auch sonst jede Menge: Unter
anderem neben insgesamt vier Trigger-Eingängen zur Steuerung externer
Komponenten wie z.B. einer Motorleinwand auch einen Ethernetanschluss zur
Verbindung mit dem PC und dem Heimnetzwerk, ob für diesen auch die
entsprechende Peripherie, d.h. eine darauf abgestimmte Software, die den Denon
als Client und den PC als Musik- oder Videodatenlieferanten und Server festlegt
und zwischen Verstärker und PC als "Mittler" eingesetzt wird, wissen
wir noch nicht. Onkyo liefert den TX-NR5000E komplett
mit Net Tune-Technologie aus.
Das zweizeilige Display ist Kennzeichen der hochwertigen Denon
AV-Receiver und -Verstärker
Hier ein direktes Frontalbild des Displays der
US-AV-Receiverversion AVR-5805
Immer größere Bedeutung erlangt die Aufgabe, herkömmliche Videosignale vom
Fernsehen oder von DVDs, die in niedrigerer Auflösung vorliegen, an leistungsfähige Plasma-Displays oder Projektoren
anzupassen, die aufgrund der nativen Auflösung ihrer Panels problemlos 720p
oder gar 1.080i darstellen können. Weitere Eckdaten zur Videosektion und zum
Scaler: Selbstverständlich
ist die Videosektion des neuen Denon-Flaggschiffs auch auf die Verarbeitung
sämtlicher HDTV-Signale (720p und 1080i) ausgelegt und bringt einen Time Base
Corrector (TBC) mit, der zeitlaufbedingte Bildfehler im Videosignal kompensiert.
Die integrierte Videosektion ist extrem hochwertig aufgebaut: Der De-Interlacer/Scaler Faroudja FLI-2310 und
die D.D.V.C.-Schaltung (Dual Discrete Video Circuit) sorgen für eine hohe
Bildgüte. Mit dem Scaler ist es möglich, 480i und 576i-Quellen in 480p, 576p, 720p oder 1080i
umzurechnen.
Doch auch, wer die Videosignale im AVC-A1XV von der digitalen in
die analoge Ebene wandeln lassen möchte, findet hochkarätige Technik, denn
hinter D.D.V.C. verbirgt sich ein weiteres spezielles Merkmal: Denon verbaut gleich zwei
216 MHz/12-Bit Digital-Analog-Wandler, einer kümmert sich um Progressive- , der andere um
Interlaced-Signale. Daher nennt Denon diesen aufwändigen Aufbau D.D.V.C., Dual Discrete Video
Circuit - die Signalverarbeitung für Interlaced- und Progressive-Betrieb ist
komplett getrennt und unabhängig voneinander. Störende Beeinflussungen
können so effektiv minimiert werden, was eine Optimierung der Interlaced- und
der Progressive-Darstellung mit sich bringt. Zudem verfügen die Video-D/A-Konverter
über NSV (Noise Shape Video), um die
Bildqualität weiter zu verbessern. Die Arbeitsweise von NSV: Noise Shape Video verwendet Multi-Bit-Sigma-Processing mit vielfachem
Oversampling und Bit-Shuffling, um das Video- oder Konvertierungsrauschen in
einen höheren Frequenzbereich zu verschieben. So kann man die Verschiebung in
einen Teil des Frequenzspektrums vornehmen, in dem das Video- oder
Konvertierungsrauschen mittels eines analogen Filters leichter eliminiert werden
kann. Resultat dieser Operation: Eine extrem hohe Linearität im
Videofrequenzgang und praktisch kein störendes Bildrauschen mehr, oder, kurz
gesagt: Eine überdurchschnittlich akkurate Signal-Reproduktion.
Wird der HomeCinema-Beamer auf konventionelle Weise betrieben, genügt eine einzige Monitor-Verbindung zum AVC-A1XV. Die erstmals realisierte 2 Zonen-Videokonvertierung stellt sicher, dass die Bilder aller DVD-Player, Festplatten-Recorder oder Videorecorder über einen einzigen Wunschausgang, idealerweise über einen hochwertigen Farb-Komponenten-Ausgang, zum Projektor im ersten oder im zweiten Heimkino (Zone 2) übertragen werden können - unabhängig davon, ob die Quellengeräte an den Composite-, S-Video oder Komponenten-Eingänge der Verstärkerrückseite
andocken.
Neue Maßstäbe soll die laut Denon im AVC-A1XV weltweit erstmals eingesetzte Einmessautomatik mit MultEQ
XT, eine Entwicklung der renommierten Audyssey Laboratories, setzen. Wie bei Denon
üblich, liefert ein hochwertiges Messmikrofon von Audio-Technica aussagekräftige Daten für den Auto Setup-Prozess, der in mehreren automatisch ablaufenden Schritten eine präzise Anpassung des Systems an die verwendete Lautsprecher-Konfiguration ermöglicht. Selbstverständlich können versierte Anwender weiterhin alle Einstellungen von Hand durchführen. Einen entscheidenden Schritt weiter geht
die Auto Room EQ- Funktion dank MultEQ XT. Diese neue Technik berücksichtigt bei der Raumkorrektur bis zu acht verschiedene Hörplätze. Durch den Einsatz der patentierten Fuzzy Clustering-Methode und FIR-Digitalfiltern können die Übergangsfrequenzen des Lautsprechersystems und die Raum-abhängigen Frequenzgänge für acht Sitzplätze gleichzeitig optimiert werden. So wandelt sich der ideale Hörplatz (SweetSpot) in eine ideale Hörzone, in der die Zuhörer bei freier Platzwahl mit
exakt passendem Klangbild bedacht werden.
Was übrigens die Fernbedienung des AVC-A1XV angeht, vertraut
Denon auf das identische Konzept wie beim AVR-3805
- das mitgelieferte Teil wird vermutlich auch ähnlich aussehen. Hier zur
Erinnerung die Bilder der 3805er-Fernbedienung:
Trickreich: Nur die Tasten der momentan benötigten
Funktionsebene leuchten
Leuchtendes Beispiel: Gutes Handling in der Dunkelheit
Die Highlights im Überblick
-
Unverbindliche Preisempfehlung: 5.999,- EUR
Markteinführung: Januar 2005 (exklusiv bei DENON A1-Händlern)
Ausführungen: Premium Silber (neue Farbe für Denon Referenz-Geräte)
-
Tonstandards / Surround-Normen:
THX Ultra II zertifiziert
Dolby Digital EX, DTS-ES, DTS 96/24, Dolby Headphone
Dolby Pro Logic IIx (Cinema, Music, Game)
-
Ausstattungs-Highlights:
frei konfigurierbare 10-Kanal-Endstufe
z.B. für Bi-Amping einzelner Lautsprecher oder eines kompletten 5.1-Lautsprechersystems, für zwei unabhängige 5.1 Systeme für die Hauptzone und Zone 2 oder für insgesamt 4 Zonen
modularer Aufbau (austauschbare Videosektion und Digital-Audio/DSP-Board)
Einmess-System mit MultEQ XT für exzellenten Klang an bis zu acht Hörpositionen gleichzeitig
AutoSetup für eine präzise Anpassung an das verwendete Lautsprecher-Setup
AutoRoom EQ mit MultEQ XT für eine Hörplatz-unabhängige Raumkorrektur
Präzisions-Messmikrofon im Lieferumfang
erweiterte Multi-Room-Unterstützung
5.1-/7.1- Setup für Zone 2 (über PreOut und/oder über zugewiesene Endstufen) mit eigenem DSP (inklusive Dolby Digital und DTS-Decoder) und Zugriff auf die externen 6- und 10-Kanal-Eingänge
Anpassung an das Lautsprecher-Setup in Zone 2 (24-Bit, 192 kHz)
Farbkomponenten-Video-Konvertierung für Zone 2
Unabhängiges On-Screen-Menü (OSD) für Zone 2
Audio/Video-Quelle und Lautstärke für 4 Zonen konfigurierbar
4 Trigger-Ausgänge
Infrarot-Ein-/Ausgang
RS-232C Schnittstelle für Mediensteuerung
bis zu 3 Subwoofer konfigurierbar
Ethernet-Schnittstelle (LAN) für PC-Anbindung
Weiterentwickelte EL-Touch Panel-Fernbedienung mit kontextsensitiven Buttons für einfache Bedienung
-
Technik-Highlights:
3 x 32-Bit Advanced Fließkomma-DSPs von Texas Instruments (Main Zone)
separater 32-Bit SHARC Fließkomma-DSP der neuesten Generation für Zone 2
alle digitalen Multi-Channel-Schnittstellen (Denon Link, IEEE1394-Audio, HDMI-Multikanal-Audio)
für hochauflösende Audiosignale geeignet
New D.D.S.C.-Digital- Schaltungskonzept
Advanced AL24 Processing mit höherer Genauigkeit (24-Bit und Upsampling auf 192 kHz)
Durchgängige Audio-Verarbeitung mit 192 kHz
Bassmanagement und Time Alignment für 6-Kanal- und 10-Kanal-Eingänge (24-Bit, 192 kHz)
8 x Digital Interface Receiver mit 24-Bit / 192 kHz
8 x Burr Brown 24-Bit / 192 kHz A/D-Wandler für 16 Kanäle
8 x Burr Brown 24-Bit / 192 kHz D/A-Wandler PCM1792 für 16 Kanäle (in Differenzialanordnung)
HDMI- und DVI-Eingänge, HDMI- und DVI-Ausgang (Monitor Out)
D.D.V.C. für beste Video-Signalverarbeitung
Zwei getrennte Video-D/A-Wandler mit 12-Bit und 216 MHz
Faroudja FLI-2310 Video-De-Interlacer/Scaler (576p, 720p, 1080i)
Hochwertiger Video-A/D-Wandler mit 10-Bit Auflösung
Komponenten-Video-Konvertierung (Composite, S-Video, Komponenten) mit Time Base Corrector
Konvertierung von Farbkomponenten-Video zu S-Video und Video
Netzteil mit sechs ei genständigen Trafos
getrennte Stromversorgung für die fünf linken und die fünf rechten Endstufen
ultra-stabile, vergoldete Lautsprecher-Schraubklemmen (auch für Bananenstecker geeignet)
-
Anschlüsse:
Audio-Analog:
12 x 2-Kanal-Eingänge (inkl. Front), 1 x Phono-MM
1 x 10-Kanal-Eingang, 1 x 6-Kanal-Eingang
5 x 2-Kanal-Recorder-Ausgänge
1 x 10-Kanal-Vorverstärker-Ausgang; 1 x 6-Kanal-Vorverstärker-Ausgang (Zone 2)
3 x 2-Kanal-Vorverstärker-Ausgänge (Zone 2, 3 und 4)
Audio-Digital:
Eingänge: 1 x Denon Link (3. Generation), 6 x koaxial, 6 x optisch (inkl. Front)
Ausgänge: 3 x optisch
Weitere Audio-Schnittstellen: 2 x IEEE 1394 (Audio), 3 x HDMI 1.1 (Multikanal-Audio)
Video-Analog:
Eingänge: 5 x Komponenten (Cinch); 1 x Komponenten (BNC); 9 x S-Video & Composite (inkl. Front)
Ausgänge (Hauptzone, inkl. Monitor Out): 1 x Komponenten (Cinch); 1 x Komponenten (BNC); 5 x S-Video & Composite
Multi-Zone: 1 x Komponenten (Cinch); 2 x S-Video und Composite (Zone 2 3)
Video-Digital:
Eingänge: 3 x HDMI, 1 x DVI-D (HDCP)
Ausgänge: 1 x HDMI, 1 x DVI-D (HDCP); schaltbar
Sonstige:
1 x Ethernet
1 x RS 232 C(serielle Schnittstelle)
1 x IR-Fernbedienung Ein-/Ausgang
4 x Trigger-Ausgänge; zuweisbar
1 x Netzbuchse; zuweisbar
-
Daten:
Ausgangsleistung (an 6 Ohm, 1 kHz, 0,7 % Klirr): 10 x 220 Watt
Ausgangsleistung (an 8 Ohm, 20 Hz - 20 kHz, 0,05 % Klirr): 10 x 170 Watt
Standby- Verbrauch: unter 1W
Abmessungen (B x H x T): 434 x 280 x 490 mm
Gewicht: 44 kg
Wie stark ist die Konkurrenz ? Lesen
Sie hier alles über AV-Boliden:
Text: Carsten Rampacher
13. Dezember 2004
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