AREA DVD-Test: HDTV LCD-Projektor Sanyo PLV-Z3
09.12.2004 Test: Karsten Serck
Der Sanyo PLV-Z3 (UVP: 2290 EUR) ist inzwischen das dritte Exemplar der preiswerten "PLV-Z"-Serie
von Sanyo. Von außen sieht das Gerät fast genau so aus wie der Vorgänger
PLV-Z2 und auch die Auflösung blieb mit 1280 x 720 Pixeln identisch. Doch
unter der Haube hat sich eine Menge getan und der PLV-Z3 wurde mit
zahlreichen neuen Features und Verbesserungen versehen, die deutliche
Unterschiede zwischen den beiden Geräten erkennen lassen. Optional gibt es den
PLV-Z3 nicht nur in schwarz sondern auch in silber.
Anschlüsse
Der DVI-Anschluss des PLV-Z2 wurde durch eine HDMI-Schnittstelle ersetzt. Mit
einem (nicht im Lieferumgang befindlichen) Adapter finden aber auch DVI-Geräte
Anschluss. Die zusätzliche VGA-Buchse lässt sich optional auch auf SCART-RGB
einstellen. Ein SCART/VGA-Adapter ist als Zubehör erhältlich. Den YUV-Ausgang
gibt es in doppelter Ausführung, so dass sich parallel gleich mehrere Geräte
via YUV ohne zusätzlichen Umschalter direkt an den Projektor anschließen
lassen.
- 1 x HDMI
- 1 x VGA
- 2 x YUV
- 1 x S-Video
- 1 x Composite
Neue Features (im Vergleich zum PLV-Z2)
- Elektronische Iris-Blende: Während der PLV-Z2 noch einen Regler am
Objekt zum Einstellen der Öffnung der Iris-Blende hatte, geschieht dies
beim PLV-Z3 vollkommen elektronisch in insgesamt 64 Stufen. Der Vorteil liegt darin, dass sich
somit auch die Öffnung der Iris-Blende in den vier benutzerdefinierten
Speicherbänken ablegen lässt und man somit eigene Presets für die
Iris-Blende anlegen kann, je nachdem, ob das Bild auf Helligkeit oder
Schwarzwert und Kontrast optimiert werden soll. Der Regelbereich der
Iris-Blende liegt bei rund 40%.
- Gamma-Korrektur für alle drei Grundfarben
- Die 10
Bit-Signalverarbeitung und das "TopazReal"-System, welches pro
Grundfarbe insgesamt 1024 Abstufungen bietet (PLV-Z2: 256 Farbstufen) sollen insbesondere
die Farbwiedergabe des PLV-Z3 verbessern.
- Reduzierte Lautstärke: Minimal 23 dB, bei schnellerer Lüfterdrehzahl maximal 29 dB
(Herstellerangaben).
- Verbesserte Fernbedienung
- Overscan-Anpassung: In insgesamt zehn Schritten lässt sich einstellen,
wie stark das Bild vom Projektor aufgezoomt dargestellt wird und dabei
Details am Rande des Bildes verschwinden. In der Grundeinstellung ist der
Overscan auf "+10" eingestellt. Wer in komplett beseitigen
möchte, sollte den Wert ganz auf Null herunterdrehen.
- Vertical Banding-Korrektur: Die Helligkeitsansteuerung der Panels eines
LCD-Projektors kann ab Werk leichte Unregelmäßigkeiten aufweisen, die im Bild in Form von
leichten senkrechten Streifen erkennbar werden. Ohne Zugriff auf das
Service-Menü ließen sich solche Störungen bislang nicht beseitigen. Der
PLV-Z3 besitzt jetzt ein eigenes Menü, in dem man mit Hilfe eines Testbilds
das "Vertical Banding" eliminieren kann.
- Staubbeseitigung: Staub ist der größte Feind des LCD-Projektors. Da
einerseits die Panels möglichst gut vor Staub geschützt werden sollten,
andererseits Projektor und Lampe eine Kühlung durch ausreichende Durchlüftung
benötigen, ist es im Laufe der Zeit bei praktisch keinem LCD-Projektor
vermeidbar, dass sich auf den LCD-Panels Staub ablegt, der dann meist in
dunklen Szenen als leichter Nebel zu erkennen ist. Sanyo bietet dem Kunden
mit dem PLV-Z3 erstmals die Möglichkeit, selbst gegen den Staub aktiv zu
werden. Zum einen kann man den Lüfter des PLV-Z3 in einen speziellen
Reinigungsmodus versetzen, in dem gezielt Luft von den LCD-Panels
weggeblasen wird. Außerdem verfügt der PLV-Z3 über kleine Öffnungen an
der Unterseite, durch die man von außen die drei LCD-Panels einzeln durch
Luftdruck vom Staub befreien kann. Hierzu befindet sich ein kleiner
Blasebalg im Lieferumfang, der genau so abgemessen ist, dass man gefahrlos
in die Nähe der Panels kommt, ohne diese zu beschädigen. Da sich nach
mehreren Betriebsstunden bereits ein Staubkorn auf den LCD-Panels unseres
Testgeräts niedergelassen hatte, konnten wir die Wirksamkeit dieser
Reinigungsmethode auch bequem austesten. Und in der Tat sah man bei
Aktivierung des Reinigungsmodus bereits, wie sich das Staubkorn leicht
bewegte, um dann mit Hilfe des Blasebalgs komplett aus dem Bild zu
verschwinden. Bei Durchführung der Reinigung sollte man tunlichst darauf
achten, dass der Netzstecker fest sitzt, damit nicht plötzlich die
Stromzufuhr durchbrochen wird und Schäden an der Lampe auftreten.
Bedienung

Der Bedienkomfort des PLV-Z3 hat einen kleinen Quantensprung
gegenüber den Vorgängermodellen erhalten, bei denen die Ausführung der
Befehle etwas träge erschien und auch die Reichweite der Fernbedienung
eingeschränkt war. Beim PLV-Z3 ist aber alles optimal. Die Fernbedienung wurde
komplett erneuert und arbeitet präzise und schnell. Selbst wenn der Projektor
hinter der Sitzposition aufgestellt ist, reagiert der Projektor auch dann noch
einwandfrei, wenn die Fernbedienung nach vorne in Richtung Leinwand gerichtet
wird. Auch
der Aufbau der Menüs erfolgt ohne Verzögerung. Das Design der Menüs ist im
Vergleich zu den Vorgängern nicht verändert worden und erscheint klar
gegliedert. Dennoch wirken die Menüs etwas verschachtelt, weil nicht alle
Menüpunkte auf einer Seite angezeigt werden, sondern teilweise nach unten
gescrollt werden muss, was anfangs nicht ganz einleuchtend erscheint. Bei
Veränderung der Bildparameter reduziert sich das Menü auf einen kleinen Balken
am Bildrand und man kann auch so durch die verschiedenen Optionen scrollen. Die
wichtigsten Parameter lassen sich auch so direkt über die IMAGE-Taste abrufen,
welche die letzte Auswahl auch abspeichert, so dass man diese Taste auch direkt
nutzen kann, um z.B. die Öffnung der Irisblende zu verstellen.
-
Lens-Shift: Der Lens-Shift ermöglicht eine sehr flexible
Installation des Projektors an fast jedem Aufstellungsort. Das Bild lässt
sich seitlich jeweils um ein halbes Bild nach links und rechts zur Seite
verschieben, nach oben und unten um jeweils ein ganzes Bild von der
Geradeaus-Projektion betrachtet.
-
Mein Bild-Funktion: Auf Wunsch lässt sich ein Screenshot im
Videospeicher des Projektors abspeichern, dass sich dann als
Startlogo anzeigen lassen lässt.
-
Größe der Projektionsfläche: Der PLV-Z3 projiziert
bereits bei sehr geringen Leinwandabständen ein sehr großes Bild an die
Leinwand. Dies hat vor allem bei Räumen einen Vorteil, bei denen nur ein
geringer Betrachtungsabstand möglich ist, aber eine breite Leinwand zur
Verfügung steht. In größeren Räumen kann das Bild allerdings auch
schnell etwas zu gigantisch werden. So kommt man bei sieben Metern Abstand
schon locker auf eine Bildbreite von fünf Metern. Im Direktvergleich mit
dem Panasonic PT-AE700 ist das Bild des PLV-Z3 wesentlich größer,
allerdings ist auch der Zoombereich nicht ganz so groß.
Beispiele für verschiedene Projektionsgrößen
|
Entfernung |
|
Breite x Höhe |
Diagonale |
|
1,2 |
Min. |
0,67 x 0,37 |
0,79 |
| |
Max. |
0,89 x 0,50 |
1,01 |
|
2,0 |
Min. |
1,13 x 0,64 |
1,30 |
| |
Max. |
1,46 x 0,82 |
1,68 |
|
3,0 |
Min. |
1,68 x 0,95 |
1,93 |
| |
Max. |
2,17 x 1,22 |
2,49 |
|
4,0 |
Min. |
2,24 x 1,26 |
2,57 |
| |
Max. |
2,90 x 1,63 |
3,33 |
|
5,0 |
Min. |
2,79 x 1,57 |
3,20 |
| |
Max. |
3,61 x 2,03 |
4,14 |
|
6,1 |
Min. |
3,34 x 1,88 |
3,84 |
| |
Max. |
4,34 x 2,44 |
4,98 |
Alle angegebenen Werte in (m) Metern
Voreingestellte Bildeinstellungen. Insgesamt bietet der PLV-Z3 sieben
verschiedene Voreinstellungen für verschiedene Anwendungszwecke. "Kino
hell" und "Kino authentisch" sollen vor allem einen guten
Kontrast bei neutralen Farben bieten. "Video" ist im Vergleich
wesentlich heller und wirkt von den Farben etwas kühler.
"Natürlich" liegt zwischen den genannten Presets und eignet sich
gut als Ausgangspunkt für weitere Bildoptimierungen. Die Video-Modi
"Dynamik", "Hell" und "Grafikmodus" sind vor
allem auf Helligkeit optimiert und eignen sich für PC-Anwendungen und
Computerspiele. Für Filme sollte man lieber auf die anderen Presets
zurückgreifen, da in den PC-Modi eine homogen wirkende Bildoptimierung nur schwer
möglich ist. Für eigene Bildeinstellungen sehen insgesamt vier Speicherplätze
zur Verfügung.
Bildparameter-Einstellung: Die Anzahl der Bildeinstellmöglichkeiten es
PLV-Z3 hat sich gegenüber dem Vorgänger noch einmal erhöht. Dies führt
zu einer inzwischen recht hohen Komplexität, da es etwas schwer ist,
die Übersicht zu behalten und einige Parameter sich auch gegenseitig
beeinflussen. So sorgt eine Voreinstellung der Farbtemperatur gleichzeitig
für eine Veränderung der Werte der einzelnen RGB-Grundfarben.
Der Lüfter des PLV-Z3 ist im Eco-Lampenmodus praktisch nicht mehr zu hören und surrt nur noch
beinahe mucksmäuschenstill vor sich hin. In den anderen Lampenmodi wird der Lüfter
etwas lauter, weswegen diese nur dann genutzt werden sollten, wenn eine Projektion nicht ganz ohne Restlicht möglich ist. Der
PLV-Z3 bietet auch einen Automatik-Modus, bei dem die Helligkeit der Lampe in Abhängigkeit vom Bildinhalt angepasst wird. Zwar bemerkt man anhand der schwankenden Leistungsaufnahme des Projektors, dass dies wirklich passiert, sichtbar wird dies allerdings kaum. Zudem dauert es auch ein wenig, bis der Lüfter ruhiger wird.
Bild
Das Panel mit 1280 x 720 Pixeln stellt HDTV-Bilder perfekt dar und gibt einem
das Erlebnis, live dabei zu sein. Die Bilder des ASTRA HD-Demotransponders
erscheinen ebenso prächtig wie die detailreichen Bilder der WMV HD-DVD "Coral
Reef Adventure". Danach fragt man sich nur, wann denn endlich die DVD einen
würdigen Nachfolger findet, der einem genau diese Qualität auch bei
Spielfilmen bietet. Denn bis auf die wenigen WMV HD-DVDs, die u.a. von Concorde
veröffentlicht wurden, gibt's die meisten Spielfilme leider immer nur noch mit
einem vergleichsweise blassem PAL-Bild. Entsprechend kehrt auch erst einmal der
umgekehrte Wow-Effekte ein, wenn der Projektor mit normalen DVDs gefüttert
wird. Denn dann kann der PLV-Z3 auch kein Detail rausholen wo kein Detail ist.
Trotzdem: Das Bild sieht auch in PAL immer noch sehr gut aus, sofern man das
Bild des Projektors nicht gerade auf fünf Meter Breite zieht, was bei HDTV
immer noch gigantisch aussieht.
Der PLV-Z3 bietet einen ordentlichen Maximal-Kontrast von knapp 1300:1 bei
dem Auge sehr neutral erscheinenden Farben. Der gemessene Kontrast lässt sich durch Optimierungen der
Kontrast- und Helligkeitseinstellungen sowie der im "erweiterten
Menü" zur Auswahl stehenden RGB-Parameter bei Verwendung einer Test-DVD
wie der "Test-Disk" von Peter Finzel recht schnell erzielen. Das Bild
ist mehr als ausreichend hell und bietet einen erstaunlicht guten Schwarzwert.
Selbst ohne Lampensparmodus und mit komplett geöffneter Iris-Blende bietet der
Projektor ein gutes Schwarz, welches wirklich annähernd ein richtiges Schwarz
ist und nicht nur ein Dunkelgrau. Für einen LCD-Projektor ist dieser
Schwarzwert grandios. Der Schwarzwert lässt sich für dunkle Filme wie z.B.
"From Hell" durch Schließen der Iris-Blende noch weiter optimieren.
Da der Schwarzwert ohnehin schon sehr gut ist, macht die Verwendung von
verschiedenen Vorgaben für verschiedene Wiedergabesituationen nur wenig Sinn. Einen
dauerhaften idealen Kompromiss zwischen Schwarzwert und Helligkeit erreicht man
unserer Auffassung nach am Besten bei Aktivierung des Lampensparmodus und
Einstellung der Iris-Blende auf "-20". Erstaunlicherweise erwiesen
sich die Kontrastunterschiede bei verschiedenen Einstellungen der Iris-Blende
als relativ marginal. Die Messungen ergaben nur recht geringe
Kontrast-Unterschiede zwischen geöffneter und geschlossener Iris-Blende.
Das Bild unseres Testmusters erschien über die gesamte Bildfläche sehr
homogen. Es waren selbst in Grautestbildern praktisch keine Farbverläufe im
Panel zu erkennen (Shading) und auch leichte senkrechte Streifen (Vertical Banding) waren
praktisch nicht
zu sehen. Auch in der Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung wurde der Projektor
nicht durch Unregelmäßigkeiten auffällig. Obwohl Sanyo nicht mit der "Smooth
Screen"-Technologie aufwarten kann, die Panasonic z.B. beim PT-AE700
einsetzt, ist die Pixelstruktur des LCD-Panels selbst bei stark aufgezoomten
Bild nicht zu erkennen. Erbsenzähler dürfen höchstens bei einfarbigen
Großflächen bei ganz peniblem Hinsehen ein kaum wahrnehmbares Flimmern in
kleinen Bereichen der Zeilenstruktur erkennen, das seinen Ursprung in der
seriellen Ansteuerung der LCD-Panels hat.
Die Farben des PLV-Z3 sind LCD-typisch sehr kräftig und lassen sich
übrigens auch über die HDMI-Schnittstelle einstellen. Auch Bilder von S-Video-Quellen gibt der PLV-Z3 in guter Qualität wieder,
wenn natürlich auch nicht ganz so scharf wie von HDMI- oder YUV-Bildquellen.
Der Projektor bietet jetzt auch einen ordentlich funktionierenden Film-Mode für
PAL, der sich im Menü aktivieren lässt.
Wie die nachfolgenden Bilder zeigen, ist die Skalierung über die
HDMI-Schnittstelle bis auf leichte Unregelmäßigkeit im 6 MHz-Bereich perfekt.
Die maximale Bandbreite von 6.75 MHz wird absolut sauber dargestellt. Wie die
Abbildung des "Siemensstern" verdeutlicht, zeigt der Projektor das Bild mit allen
vorhandenen Details.
Horizontale Skalierung
Farbauflösung
Farbauflösung mit "Siemensstern"
Vertikale Skalierung
Fazit
Auch wenn sich
optisch kaum etwas von außen sichtbar verändert hat, ist der Sanyo PLV-Z3
weitaus mehr als ein verbesserter PLV-Z2. Beim dem neuen Projektor hat es einen
gewaltigen Sprung in der Bildqualität gegeben. Der Kontrast wurde weiter
optimiert und ist mit einem Wert um 1300:1 jetzt auf einem sehr guten Niveau.
Vor allem zahlt es sich aus, dass der Projektor nicht auf Helligkeit optimiert
wurde, die im Heimkino-Betrieb gar nicht eine so große Rolle spielt, sondern
vor allem einen sehr guten Schwarzwert und ein homogenes Bild ohne
Unregelmäßigkeiten bietet, so dass der PLV-Z3 alle kritischen Disziplinen, die
von LCD-Projektoren selten allesamt zu meistern sind, mit Bravour besteht. Das
Haar in der Suppe haben wir beim PLV-Z3 nicht finden können. Nur
selten gab es einen Projektor, an dem es so wenig auszusetzen gab. Vor allem in
der Alltagstauglichkeit macht sich der PLV-Z3 zum Wunschgerät: Denn die
Möglichkeit, den Projektor selbst vom nervenden Staub effektiv befreien zu können,
bietet in dieser Klasse bislang noch kein anderer Projektor.

Einsteigerklasse
Preis-/Leistung:      
Pro:
Technische Daten:
| Modell |
PLV-Z3 (K) /PLV-Z3 (S) |
|
|
|
|
|
| Auflösung |
|
|
|
|
|
1280×720 Pixel |
|
|
|
| Projektions-Linse |
Zoom (1 - 1.3x), f=21.5 - 27.7mm, F2.04 - F2.54 |
| Leuchtmittel |
135W UHP-Lampe |
| Lichtstärke |
800 Lumen |
|
| Kontrast |
2000:1 |
|
| Lautstärke |
ca. 23dBA - ca. 29dBA |
|
|
|
|
|
|
|
|
Video-Eingänge |
1 x HDMI (HDCP)
2 x YUV
1 x S-Video
1 x Composite |
|
| PC-Eingänge |
1 x VGA |
| Weitere Anschlüsse |
Service port: Mini- DIN8 pin |
| Leistungsaufnahme |
210W (Standby 2.8W) |
|
| Abmessungen |
Width 359× depth 273.5× height 116.7mm |
| Gewicht |
4.1kg |
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