TEST: Hightech-On-Ear-Kopfhörer Ultrasone Signature Pro

18.01.2013 (cr/sw)

Schon der Schriftzug und die Materialqualität bei der Transportbox vermitteln exklusives Flair

Hightech-Kopfhörer made in Germany

Unser Partner für hochauflösende Audiodateien aus dem Internet: 

Einführung

Ultrasone liefert mit dem Signature Pro für 899 EUR einen exklusiven, dynamischen und geschlossenen On-Ear-Kopfhörer, der mit S-Logic Plus für natürlichen Raumklang ausgestattet ist. Fünf Jahre Garantie gibt der deutsche Hersteller auf sein Akustik-Meisterwerk. Ob der Signature Pro auch im Praxistest überzeugen kann, haben wir nachgeprüft. 

Verarbeitung und Technik 

Hightech-Kopfhörer, der in Deutschland gefertigt wird

Hier wird das Kopfhörerkabel eingesteckt. Es ist demnach einfach, Kabel einfach zu tauschen

6,25 mm Adapter am einen Kabel

Der Signature Pro wird in Handarbeit in Deutschland hergestellt. Dies wird auch gleich deutlich – die Materialqualität ist erlesen, und die Fertigungsgüte ist auf einem Niveau, der vielen Großserien-Kopfhörern fremd ist. Details wie die Namensplakette aus fein geschliffenem Einscheibensicherheitsglas beweisen die Liebe zur Perfektion ebenso wie die dunkelgrauen Ohr- undn Kopfbügel-Polster aus widerstandsfähigem und doch sehr angenehmem Leder des Äthiopischen Langhaar-Schafes. Wo nun mancher zu grinsen beginnt und anmerkt, dass es doch gleichgültig ist, welches Tier seine Haut hergeben musste, müssen wir einhaken: Es ist die Liebe zum Detail, die den Signature Pro so begehrenswert macht. Und genauso, wie Rolls Royce angibt, welches Rind für die Polsterung des Phantom verwendet wurde, so gibt auch Ultrasone genau an, woher die Materialien stammen. Auf jeden Fall erscheint alles solide, edel und wie für die Ewigkeit gemacht. 

Fernbedienung für den Einsatz z.B. zusammen mit dem Apple iPhone 5

Als spezielles Extra ist das Kabel des Signature Pro abnehmbar. Gleich zwei Kabel, eines für mobilen mit 3,5 mm Anschluss und eines für eher stationären Einsatz, liefert der Hersteller mit. Diese Kabel allein sind schon mehr Wert als so mancher Durchschnittskopfhörer aus dem Elektroniksupermarkt. Die Längen: 1,5 beziehungsweise 3 Meter. Das für den Kopfhörer maßgeschneiderte Transportetui passt vom Flair her perfekt zum exklusiven Grundprodukt. 
Natürlich sind es nicht nur optisch „Schmankerl“, die den Signature Pro zu dem machen, was er ist. Auch technisch wird ein Angebot aufgefahren, das selbst versierte Hörer überraschen wird. Besonders zu erwähnen ist „S-Logic Plus“. Ultrasone bezeichnet diese Technik als „Natural Surround Sound“. Durch den natürlichen, nicht von Hallelementen und blecherner Charakteristik geplagten Raumklang weitet sich das Klangbild, zudem steigen Tiefe und das Gefühl des Los-Lösens des Klangs von den Muscheln. 

Da sich die akustischen Ereignisse nicht direkt im Kopf abspielen, entsteht der Eindruck, als würde man dem Konzert oder der Oper entweder live lauschen oder aber es wird suggeriert, dass sich in einigen Metern Abstand zum Hörer ein hochwertiges Lautsprechersystem um perfekte Wiedergabe bemüht. Was im wahrsten Wortsinne „gut für die Ohren“ ist: Durch die Arbeitsweise von S-Logic Plus kann man bei identischem subjektiven Lautstärkeempfinden den Schalldruck um bis zu 40 Prozent (3 bis 4 dB) senken. DSP-Modifikationen nimmt die Ultrasone-Technik nicht am Signal vor.

Bequemer Tragekomfort, dahinter High-Tech-Schallwandler

Perfekter Halt auf dem Kopf

Hintergrund: S-Logic bezieht die ganze Ohrmuschel mit in den Hörvorgang ein. Der Schallwandler sitzt nicht, wie sonst bei konventionellen Kopfhörern üblich, in der Mitte, sondern wurde dezentral angeordnet. Der akustische Reiz, resultierend aus der kopfbezogenen Schallquelle, trifft nicht mehr, wie sonst üblich, frontal auf den Gehörgang. Die spezielle Anordnung des Schallwandlers beim S-Logic-Systems ermöglicht über die Mit-Einbeziehung der Ohrmuschel-Anatomie in den Hörvorgang das natürlich-räumliche Hören von jeder Stereoquelle – und zwar ohne DSP-Elektronik.

Die weiter entwickelte Version von S-Logic ist nun S-Logic Plus. Dieses System kommt in unserem Testkandidaten zum Einsatz. Das Design der Kopfhörerkapsel wurde weiter optimiert und tonal in aufwändiger Arbeit fein getunt. Mittels einer zusätzlichen Bedämpfung bilden der Schallwandler und das Bufferboard (Trennwand zwischen Luftvolumen am Ohr und Kopfhörerkapsel) eine bezüglich der Charakteristik her neue Klangeinheit – die hörbaren Folgen: Mehr Neutralität im Klangbild und räumlich weiter perfektionierte Wahrnehmung von Stimmen oder Instrumenten beim Hören konventioneller Stereoquellen. 
Meist ist es so, dass die Schallwandler heute gängiger Kopfhörer bei der Umwandlung von elektrischen Signalen in akustische Signale Niederfrequenzfelder erzeugen. Ultrasone hat eine spezielle entwickelte Abschirmung entworfen, um diese Gefahrenquelle weitgehend zu eliminieren. ULE (Ultra Low Emission) steht für MU-Metallabschirmung und minimiert niederfrequente Felder.

Solider Klappmechanismus

Bestmögliches Finish bis ins Detail

Transportbox

Der Ultrasone Signature Pro arbeitet nach dem dynamischen geschlossenen Prinzip und weist einen Frequenzgang von 8 bis 42.000 Hz. Die Impedanz von 32 Ohm verdeutlicht die Ambitionen des Ultrasone, an mobilen Devices für bestmöglichen Klang zu sorgen. Die 40 mm Schallwandler sind mit Titan beschichtet. Der Kopfhörer ist mit 300 Gramm kein Leichtgewicht, sitzt aber trotzdem bequem und drückt nicht. Mittels des Einstellmechanismus ist der Kopfhörer perfekt zu justieren. Das Zusammen Klappen für den Transport funktioniert reibungslos. Der Mechanismus erscheint stabil und durchdacht. Fünf Jahre Hersteller-Garantie zeigen, dass Ultrasone an die herausragende Produktqualität der eigenen Kopfhörer glaubt. 

Klang

Bei allen Hörbeispielen macht sich die speziellen Vorzüge der S-Logic Plus Technologie bemerkbar. Es spielt keine Rolle, ob klassische Musik, Jazz oder moderne Musik wie House oder Trance gehört wird: Die natürliche Räumlichkeit, die der Kopfhörer offeriert, setzt Maßstäbe. Das Schöne: Man erkauft sich diesen Zugewinn an Räumlichkeit nicht durch andere Einschränkungen – dies ist oftmals der Fall, wenn es sich um DSP-Processing handelt. Hier muss der Zuhörer mit Einschränkungen wie unnatürlicher Hall, Verlusten bei der Hochton- und der Detailwiedergabe und einer insgesamt leicht verfälschten Klangcharakteristik leben. Insgesamt sind uns nur wenig Hersteller bekannt, die hervorragend mit der DSP-Technik umgehen – auf jeden Fall zu nennen als lobenswertes Beispiel wäre Yamaha. Hier hat DSP-Technik eine lange Tradition und daher einen entsprechenden Reifegrad. Zurück zum Ultrasone. Der enorm druckvolle Bass reicht bis tief in den Fequenzkeller hinunter, schiebt sich aber nie unpassend in den Vordergrund. Auch die fließenden Übergänge zwischen den Frequenzbereichen sind sehr positiv zu vermerken. Die Eliminierung störender Umgebungsgeräusche gelingt dem Signature Pro ebenfalls richtig gut. Der Hörer kann sich auf diese Art und Weise voll auf die Musik konzentrieren. 

192 kHz/24-Bit FLAC Claude Debussy, La Mer: Von der Dämmerung bis Mittag am Meer, sehr langsam: Besonders beeindruckend beim exklusiven Ultrazone Kopfhörer sind Detaillierung und Räumlichkeit. Derjenige, der sich voll auf den Musikgenuss konzentrieren möchte, liegt hier richtig: Aufsetzen und Ein- bzw. Abtauchen ist angesagt. Der Zuhörer hält durch das faszinierende Spiel des Signature Pro nur noch sporadisch den Kontakt zur realen Außenwelt – am besten schließt man gleich die Augen und genießt bei Debussys Stück jede feine Einzelheit: Sei es das Abklingen einzelner Instrumente, die Herausarbeitung der Streicher oder das Differenzieren unterschiedlicher Ebenen: All dies beherrscht der Ultrasone-Kopfhörer so souverän, als gäbe es nichts einfacheres. Der komplexe Aufbau dieses ersten Satzes überfordert selbst ausgezeichnete HiFi-Komponenten, Lautsprecher und Kopfhörer – doch dem Signature ist nichts davon anzumerken. Er transportiert die immense Strahlkraft lebendig, nachvollziehbar zum Zuhörer. 

Diese enorme Atmosphäre, die „Stop This World“ von Diana Krall entwickelt, fokussiert von der charismatischen Stimme der Kanadierin, können in weiten Zügen nicht wenige hochwertige HiFi-Komponenten und Kopfhörer an den Hörer weitergeben. Doch so komplett, wie dies der Signature Pro tut, haben wir es bislang nur selten gehört. Der sensationelle Tiefgang, der klar definierte Bühnen-Charakter der Stimme, die Anschlagdynamik des Pianos, all dies verdichtet sich zu einer fesselnden Wiedergabe, die man – auch wenn zuviel Pegel den Ohren nicht gut tut – kaum laut genug hören kann. Die Stimme Dianas scheint zudem räumlich unabhängig von den Muscheln des On-ear-Kopfhörers zu sein, sie baut sich direkt vor dem geistigen Auge des Zuhörers auf. Sehr gut gefällt die neutrale, aber trotzdem emotionale Art der Wiedergabe. Bei „Glad Rag Doll“ das gleich akustische Bild: Nuancenreich, enorm dynamisch, räumlich exzellent und zugleich angenehm. Da stellt sich dann doch die Frage: Auch, wenn der Ultrasone Signature Pro für „Otto Normalverbraucher“ preislich schon jenseits der Vorstellungskraft liegt, kann man sich selbst als normaler Hörer kaum der Faszination dieses in Deutschland gefertigten Ausnahme-Kopfhörers entziehen. 

Bei Wolfgang Amadeus Mozarts Violinenkonzert Nummer 4 in D-Dur, KV 218 (2L Recording, Stereo 192 kHz/24Bit, gespielt von Marianne Thorsen/Trondheim Solistene)besticht der Ultrasone wiederum mit seiner hochpräzisen, von lebendiger Räumlichkeit geprägten Wiedergabe. Anstatt dem Zuhörer durch hinzugefügte Effekte Räumlichkeit vorzugaukeln, empfindet der Listener die Art der Wiedergabe, die der Signature Pro präsentiert, als echt und authentisch. Die Streicher sind ausgezeichnet durchhörbar, werden aber auch bei gehobenem Hörpegel nicht aggressiv. Dynamik-Unterschiede arbeitet der noble Kopfhörer gekonnt heraus, auch kleine Impulse werden stets treffend präsentiert. Der Einsatz des gesamten Orchesters wird zu einem echten Hörerlebnis, da auch Elemente in den hinteren akustischen Reihen sehr gut mit eingebezogen werden. Die Folge ist ein in sich schlüssiges, komplettes Klangbild. 

Bei „Dronning Fjellrose“ der norwegischen Akustik-Jazzer des Hoff Ensembles (192 kHz/24-Bit) arbeitet der Ultrasone die Stimme der Sängerin sehr sensibel heraus. Dazu die ruhigen, gefühlvollen Piano-Klänge und das wohl dosiert eingesetzte Schlagwerk – eine tolle, melodiöse, melancholische, und auch etwas geheimnisvolle Kombination. Durch die S-Logic Plus-Technik wähnt sich der Zuhörer mitten im klanglichen Geschehen. Es entsteht eine in allen Dimensionen stabile und glaubwürdige Bühne, die mit herausragender Weite und Tiefe aufwarten kann, gleichzeitig aber nicht künstlich „aufgeblasen“ erscheint. Auch bei „Redd Mamma“ setzt sich dieses gefühlvolle Spiel des Signature Pro fort. Auch hier ist es wieder das von der Temperatur exzellent getroffene Piano, das uns aufmerksam werden lässt: Man hört beinahe jedes erdenkliche Detail, auch das sanfte Abklingen tut uns der Ultrasone-Kopfhörer kund. 

Doch auch mit Pop-Musik der 80er Jahre kommt der deutsche Kopfhörer blendend zurecht, so mit „The Sun Always Shine On TV“ der schwedischen Pop-Giganten von a-ha- Die Formation gibt es seit 2010 nicht mehr, aber die Musik lebt weiter, gerade dann, wenn man mit ihr aufgewachsen ist. Die Extended Version in CD-Qualität (44,1 kHz/16-Bit) beweist, wie akustisch neutral und lebendig der Ultrasone ausgelegt ist: Klare, erstaunlich detailreiche Höhen, die Stimme gekonnt fokussiert, um sie mit hoher räumlicher Dichte die beteiligten Instrumente gruppiert. 

Der überragende Titelsong von Garbage zum 007-Film „The World Is Not Enough“ (CD-Qualität) begeistert - denn nahezu alle instrumentalen wie auch vokalen Strukturen stellt der Signature für den anspruchsvollen Hörer bereit. Das mitreißende Wesen des Stückes wird so optimal betont. Ganz gleich, ob leise oder enorm forsche Passage: Der Kopfhörer geht jede Gangart mit spielerischer Leichtigkeit mit und ermöglicht es dem Zuhörer, stets mitten im musikalischen Geschehen integriert zu sein. Den Ultrasone setzt man sich nicht einfach auf und hört – man löst vielmehr die Eintrittskarte, sich von Musik umgeben und mitreißen zu lassen und mit allen Sinnen nachzuvollziehen, was die Faszination des jeweiligen Stückes ausmacht. 

Einer der größten Hits von Lenny Kravitz ist klar „Fly Away“ (vorliegend in CD-Qualität). Das energiegeladene Stück macht immer wieder Spaß und bringt einfach gute Laune. Gerade dann, wenn man es mit dem Signature Pro hört, ist Hörfreude vom Feinsten garantiert. Die E-Gitarre „fetzt“ richtig und scheint sich ebenso wie Kravitz auf einer glaubwürdigen virtuellen Bühne in Front zum Zuhörer zu befinden. Der Song setzt auf direkte Art und Weise Kraft und Energie frei – das Essentielle aus dem Stück zu holen, gelingt dem Ultrasone sehr gut. Bei diesem Stück wird es nur bei hohem Pegel etwas aggressiv, hier merkt man die neutrale Auslegung, die diese Charakteristik der Aufnahme schonungslos offen legt. 

Der Trance-Klassiker „Why Don’t You Dance With Me“ von Future Breeze liegt dem Signature Pro (das Lied liegt in CD-Qualität vor). Das Intro wird frisch und impulstreu aufbereitet, der Bass ist satt, kraftvoll und schwingt nicht unschön nach. Die sich im Hintergrund zur Bass-Linie aufbauende instrumentalen Effekte holt der Signature treffsicher heraus: Der Aufbau des Songs nach kurzem Vocal-Einsatz gelingt vortrefflich, so dass der Trance- und Dance-Begeisterte förmlich mitfiebert. Die Synthesizer-Klänge ertönen authentisch, die Souveränität, die der Kopfhörer an den Tag legt, ist grandios. 

Man kann das edle Stück aufgrund der Impedanz von 32 Ohm auch problemlos z.B. ans Apple iPhone 5 32 GB anschließen. Dazu verwendet man das 1,5 Meter lange, ebenfalls mitgelieferte und silberfarbene Kabel. An diesem ist auch eine kleine Fernbedienung integriert. Mit dieser kann man die Wiedergabe stoppen (1 x drücken), fortsetzen (1 weiteres Mall drücken) und den Titelsprung vorwärts aktivieren (2 x schnell hintereinander drücken). Geht ein Anruf ein, kann man diesen zwar durch einmaliges Drücken auf den Knopf an der Fernbedienung annehmen, ein Mikrofon zum Freisprechen ist aber nicht integriert. Man merkt übrigens, dass das iPhone 5 aus akustischer Sicht den Vorgängern überlegen ist, denn die hervorragende Charakteristik des Ultrasone Signature kommt besser heraus als beim Apple iPhone 4S. Es finden sich mehr Details bei der Wiedergabe, der Hochtonbereich klingt freier und der Bass ist straffer. 

Fazit

Technische Avantgarde, die im Alltag enormen Hörgewinn bringt, verbunden mit neutraler, lebendiger Klangcharakteristik und bestmöglicher Impulstreue – das alles zeichnet den edlen Ultrasone Signature Pro aus. Bestechend ist die dank S-Logic Plus realisierte Räumlichkeit, überragend die Ortungsmöglichkeit für kleinere und größere akustische Effekte. Zum eindrucksvollen klanglichen Auftritt passt die superbe Verarbeitung – „Handmade in Germany“ ist hier kein leeres Versprechen. Die Materialien, die zum Einsatz kommen, sind mit Sorgfalt zusammengestellt, so dass insgesamt eine Gesamtkomposition entsteht, die ihresgleichen sucht – auch, wenn man den auf den ersten Blick enorm wirkenden Preis mit ins Kalkül zieht. Doch das verblasst alles, wenn man den Signature Pro „in real“ hört – plötzlich ist man mitten im akustischen Geschehen und hört Details, die man zuvor selbst bei hochwertigen anderen Kopfhörern vermisst hat. 

Edler Hightech-Kopfhörer, der beste Material- und Fertigungsqualität mit sensationeller Räumlichkeit und brillanter Feindynamik verbindet

Kopfhörer Luxusklasse
Test 18. Januar 2012

+ Maßstäbe setzende Räumlichkeit
+ Erstklassige Grobdynamik
+ Brillante Feindynamik
+ Neutraler, kultivierter Klang
+ Toller Tragekomfort
+ Verarbeitung auf Referenzniveau
+ Sehr hochwertige Transportbox

- Keine verschiedenen Farbversionen lieferbar

Test: Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 18.01.2013

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