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XXL-TEST: Samsung 3D LED-LCD-TV UE55F7090

31.07.2013 (cr/sw)

Samsung UE55F7090 für 2.699 EUR

Skype-Kamera, manuell ausfahrbar (schützt gegen Missbrauch, bei automatischem Ausfahren könnte man den Ausfahrprozess von extern steuern - gegen den Willen des Besitzers)

Rückseite

 

Unser Beamer-Partner für erstklassige Bildwiedergabe im Redaktionsheimkino

Unser Partner für hochauflösende Audiodateien aus dem Internet 

Das Produkt

Der Samsung UE55F7090 ist ein voll ausgestatteter LCD-LED-TV mit 3D-Funktion (über aktive Shutterbrille), der neben Sprach- und Gestensteuerung auch einen integrierten Twin Tuner bietet. Der Samsung Smart Hub 2013, eine qualitativ hochwertige Wandlung von 2D nach 3D und eine wertige Fernbedienung mit Touchpad sind weitere Merkmale des F7090, der optisch Noblesse ausstrahlt und mit guter Materialqualität auftrumpft. Hier geht es zur Übersichtsseite auf der Samsung Page: Samsung LCD-LED-TV UE55F7090.

Die Erstinstallation läuft bei unserem Testgerät ohne Komplikationen ab.

Sprachwahl

Elementare Einstellungen

Automatischer Sendersuchlauf

Der F7090 sucht recht zügig

Ergebnis

Uhreinstellung

Gut bedienbare virtuelle Tastatur

Setup abgeschlossen

Mit dem eingebauten TwinTuner sind verschiedene Aktionen möglich. So kann man z.B. eine Sendung aufnehmen und eine andere auf einem anderen Kanal anschauen. Dieses beliebte Szenario musste man sonst mit hochwertigen Settop-Boxen realisieren. Wir haben die Funktion natürlich gleich getestet - und zwar mit dem eingebauten DVB-S2-Tuner. Dieser realisiert gerade bei den öffentlich-rechtlichen TV-Sendern ein stabiles und scharfes Bild. Die Farben erscheinen intensiv, Bewegungen werden recht ruhig und sicher dargestellt. Der Samsung zeichnet problemlos im Hintergrund eine Sendung auf, derzeit kann der Anwender umschalten und ein anderes Programm anschauen. Wir haben auf ein USB-Flash-Medium aufgenommen. Das USB-Medium muss allerdings zuvor formatiert und ausschließlich für die Nutzung am Samsung F7090 verwendet werden. Das Formatieren hat kurze Zeit gedauert, da zuvor noch das Medium gescannt wurde. Die eigentliche Formatierung ging flott, da der USB-Stick auch keine besonders große Kapazität hatte. Man kann auf verschiedenem Wege aufnehmen: Sogar aus der App (für Android und Apple iOS, separate App fürs iPad) kann man die Sendung, die aufgenommen werden soll, programmieren, oder aber übers Menü des F7090. Alternativ kann man natürlich auch direkt eine Sendung sozusagen "aus dem Lauf heraus" aufnehmen. Als wir die Aufnahme betrachteten, können wir bezüglich der Qualität beinahe nur löbliche Worte finden. Allerdings - in dem Moment, in dem wir den Sender umschalteten, die Aufnahme auf dem zuvor geschauten Satelliten-Sender weiter laufen ließen und nun einen anderen Kanal betrachtet haben, ist eine kurze Störung in der Aufnahme zu sehen (leichte Artefakte). Sonst entspricht das aufgenommene Bild dem Quellsignal.

Smart Hub - Seite "Meine TV-Programme"

App-Auswahl ab Werk. Weitere Apps kann man, wie üblich, herunterladen

Weitere Apps. Natürlich gibt es auch (untere Reihe, dritte App von Links) einen Web Browser fürs Surfen im Internet

Meine Filme & Serien - Video On Demand-Services

Eigene Inhalte können auf diesem Screen einfach verwaltet werden

"Meine sozialen Netzwerke"

Samsung schreibt Multmedia beim F7090 groß. Das zeigt allein schon die Anzahl der wiederzugebenden Videoformate: AVI, MKV, ASF, MP4, 3GP, VOR, VOB, PS, TS, SVAF, WebM, Divx 3.11 / 4 / 5 / 6, MPEG4 SP/ASP, H.264 BP/MP/HP, Motion JPEG, Microsoft MPEG-4 v3, Window Media Video v7,v8,v9, MPEG2 , MPEG1, VP6, MVC, VP8 nimmt der F7090 entgegen. Somit wird ein hohes Maß an Flexibilität erreicht. Natürlich ist Formatvielfal nicht alles. Auch eine einfache Bedienung ist wichtig. Aus diesem Grunde hat Samsung den Smart Hub 2013 deutlich komfortabler gestaltet. Der User kann über klare Symbole, die oben im Bildschirm eingeblendet sind und verschiedene Farben aufweisen, in den jeweiligen Hauptseiten des Hubs blättern. So hat man dann jeweils auf einer Seite z.B. das aktuelle Fernsehprogramm, Smart TV Applikationen, Video On Demand-Services und die Möglichkeit, angeschlossene Medien, sei es über USB oder Netzwerk, wiederzugeben.  Die Smart TV Apps laden sehr schnell, und auch im Betrieb werden Befehle (entsprechend leistungsfähige Internetverbindung vorausgesetzt) schnell umgesetzt.

Im Gegensatz zu LG liefert Samsung noch eine konventionelle Fernbedienung mit, die sich optisch aber eher schlicht und im Vergleich zu früheren Versionen nicht mehr so hochwertig zeigt (fehlende Beleuchtungsmöglichkeit beim uns mitgeschickten Modell)

Edel erscheint die kleine Fernbedienung mit Metall-Finish-Oberfläche, die mittig über ein Touchpad verfügt

Steuern lässt sich die ganze Multimedia-Pracht besonders gut mit der kompakten und sehr gut verarbeiteten Touchpad-Fernbedienung. Das Touchpad reagiert sensibel und lässt sich nach kurzer Eingwöhnung präzise steuern. Es gibt dedizierte Tasten für Lautstärke, Kanalwahl, Guide, Smart Hub, Sprachsteuerung und Quellwahl. Wer "More" drückt, bekommt eine Fernbedienungs-Grafik in der linken unteren Bildschirmecke angezeigt. Dann kann man mittels Touchpad rasch über ein erweitertes Spektrum an Funktionen verfügen. Es gibt für Benutzung dieser Fernbedienung mit Touchpad, für Sprach- und Gestensteuerung auch gleich eine entsprechende, mit Grafiken versehene Einführung.

kurze Einweisung in Smart Touch Control, Sprach- und Gestensteuerung

Alle neuen Interaktionsmöglichkeiten

Nach kurzer Eingewöhnung ist die Steuerung mittels Smart Touch Control einfach

Weitere Funktionen

Sprachsteuerung - mittels "Hi TV" wird das Mikrofon aktiviert

Sprachbefehle für elementare Funktionen

Gute Hilfetexte. Samsungs Sprachsteuerung versteht auch ganze Sätze

Lernprogramm abgeschlossen

 Der TV versteht nun ganze Sätze bei der Sprachsteuerung (S-Recommendation) – gleich beim ersten Versuch hat es geklappt. Wir haben uns auf das TV-Programm bezogen und den TV gefragt: „Auf welchen Sendern kommen heute Abend Krimis?“ Es dauert nur wenige Sekunden, und unten werden auf dem Screen per Thumbnail-Bild und mit den entsprechenden Daten die Sendungen präsentiert – das hat uns sehr gut gefallen. Der TV passt sich immer mehr den Wünschen des Users an, das heißt, so häufiger nachgefragt wird nach bestimmten Empfehlungen, umso genauer wird die Auswahl. Mit jedem Mal sammelt der TV mehr Informationen zu den Sehgewohnheiten des Besitzers. Das heißt, hier haben wir eine echte Evolution, nämlich die erweiterte Fähigkeit zum Verstehen von Sprachbefehlen.

Auch mittels Gesten lässt sich der F7090 steuern:

Etwas Eingewöhnung erfordert die Gestensteuerung

Einfache "Testreihen"

Tipps zur schnellen Steuerung mittels Bewegungen

Wer lieber sein mobiles Devices als Fernbedienung nutzen möchte: Es gibt eine App fürs iPhone und eine fürs iPad und iPad mini. Natürlich ist die entsprechende App auch für Android Devices in Google Play verfügbar. Wir haben hier einige Screenshots  zusammengestellt und beginnen mit der Smartphone-App (Apple iOS):

Lautstärke und Kanalwechsel

Attraktives Design der App und praktische Handhabung

Direktzugriff z.B. auf den Smart Hub und das Menü für Bild-, Ton- und Systemeinstellungen

Recording-Funktion und Navi-Kreuz

 

Aus der App heraus können Aufnahme und Wiedergabe programmiert werden

Aufnahmeprogrammierung

Auswahl des Senders

TV-Bild auf dem Smartphone

Weiter geht es mit der iPad-App:

Ganz gleich, ob iPad oder iPhone, der Samsung muss die Verbindung zulassen. Bestätigung mit FB, die Meldung erscheint auf dem Bildschirm des TVs

Fernbedienung und Anleitung integriert. Oben läuft das aktuelle Fernsehbild, das zügig und praktisch ohne Ruckeln zum iPad gestreamt wird

 

Simuliertes Touch-Bedienfeld

Vollständige Fernbedienung

Alles Steuerungs-Tools sind vorhanden

Anleitung

Der F7090 sieht sehr attraktiv aus und baut sehr flach. Das Gerät erwärmt sich allerdings bei Betrieb deutlich, was man merkt, wenn man den Rahmen anfasst. Material- und Fertigungsqualität sind auf hohem Level. Wie sieht es mit den Anschlüssen aus?

Unter anderem 2 x Satellit (braucht man für Twin Tuner, beim Kabel-Tuner reicht ein Anschluss für die Nutzung des Twin Tuners), Vorbereitung fürs Smart Evolution Kit. 4 x HDMI, HDMI4 mit MHL, 3 x USB

Im Detail

Im Detail

Common Interface Slot

Anschlussseitig ist alles vorhanden, unter anderem 3 x USB, eingebautes WLAN, Netzwerkschnittstelle, CI+ Slot, 4 x HDMI (je nach Terminal mit ARC oidedr auch mit MHL). Hier können wir dem F7090 ein gutes Zeugnis ausstellen. Vermisst wird nur ein Pre-Out zum direkten Anschluss eines aktiven Subwoofers. Aufgrund der Bass-Schwäche der Lautsprechersysteme, die in Flatscreens eingebaut sind, ist dies ein echter Zusatz-Nutzen.

Bild

Natürlich reichen umfassende multimediale Eigenschaften und gute Verarbeitung sowie Anschlussbestückung nicht aus, um mit Nachdruck aufzutrumpfen. Hier sind auch visuelle Ausstattungsmerkmale und Qualitäten gefragt. Der Samsung F7090 verfügt über einen recht umfangreichen Video-EQ. Bewusst aber hat Samsung keinen überbordenden Umfang serviert, man möchte sich auf wirklich Sinnvolles beschränken. ISF- oder THX-Bildmodi finden sich nicht. Die Frame Interpolation arbeitet in den 2013er Modellen besser als früher.  

 

Verschiedene Bildmodi, die Auswahl ist nicht enorm groß

Bestimmung, auf welche Quelle (eine oder alle) der gewählte Bildmodus angewählt werden soll

Der Farbton "Warm2" bringt realistische Farben, "Motion Plus" ist der Frame Interpolierer (mit den Programmen Kanten Glätten, Klar, Standard oder Benutzterdefiniert, hier kann der User Parameter selber einstellen), der sehr gut arbeitet

Praktisch sind die Hilfetexte, die rechts eingeblendet werden und die gerade angewählte Funktion erklären

Erweiterte Bildeinstellungen, unter anderem mit RGB Only (zur Überprüfung des Farbdecodings), Weißabgleich, Expertenmuster (eingebautes Testbild)

Display Basic Check powered by

Beim Samsung fällt die Wahl auf ein vorgefertigtes Bildfeld recht einfach – aus den Wahlmöglichkeiten Standard, Dynamisch, Natürlich und Film bietet lediglich das Preset Film ein auf den ersten Blick authentisches Bild, die übrigen drei sind klar zu kalt. In diesem Preset werden die meisten dynamischen Bildoptimierer bereits deaktiviert, nur die Zwischenbildberechnung und der Punkt „Kinoschwarz“ sind noch aktiv. Als Farbton belassen wir es bei „Warm 2“. Auch das Gamma lassen wir in diesem Fall wie es eingestellt ist, da man hier nicht einen Wert (wie 2.2 oder 2.4) festlegen kann sondern eine Regelung von -3 bis +3 vorgegeben ist.

Das PLUGE Testbild lässt eine sehr solide Helligkeitseinstellung erkennen. Der Standardwert kann noch um einen maximal zwei Schritte angehoben werden, der Step von 47 auf 48 ist dann aber ein großer Schritt und das Bild ist sofort deutlich zu hell, wir empfehlen eine Einstellung von 46 oder einfach den Standardwert zu belassen. Die Helligkeitsverteilung ist homogen, minimal lassen sich am Bildschirmrand, besonders an den Ecken noch hellere Stellen erkennen. Der Kontrastwert zeigt sich am Reverse Grey Ramps & Steps Bild in ausgezeichneter Performance, wenn auch im Unterschwarz die Differenzierung etwas schwer fällt. Davon abgesehen ist die übrige Grautreppe aber sehr gut differenzierbar und zeigt kein Clipping. Das Overscan-Testbild zeigt, dass Overscan leider noch aktiv ist und noch keine pixelgenaue Darstellung bereitgestellt wird. Unter Bildformat müssen wir von 16:9 auf „Bildanpassung“ umstellen, um eine native Darstellung zu realisieren. Die Bildschärfe wirkt beim Standardwert von 20 noch etwas scharf angezogen, hier kann man ruhig auf einen Wert von oder gar noch darunter bis zum Wert 5 sehr gute Ergebnisse erzielen.

Sehr gute Leistungen bei der Konstanz der Farbtemperatur in Abhängigkeit der Bildhelligkeit. Überdies wird die ideale Farbtemperatur beinahe getroffen, das Bild ist bei manchen Helligkeitsstufen lediglich minimal zu warm

Gut, aber nicht perfekt: Die Gammakurve

Auch der Gammapunkt zeigt, dass es noch Verbesserungspotential gibt

Der REC.709 Farbraum wird, wie beide Darstellungsformen zeigen, recht präzise getroffen

Recht stimmiger Weißpunkt

Hier sieht man, dass der Samsung sehr intensive, etwas zu helle Farben liefert. Nur Cyan ist minimal zu dunkel.

RGB-Balance

Der Samsung gibt sich in unserem Display Basic Check keine Blöße, der definierte rec.709-Farbraum wird sehr gut getroffen und sowohl die Primär- als auch die Sekundärfarben liegen gut in ihrem Toleranzbereich. Auch beim Weißpunkt liegen die Messungen der einzelnen IRE-Bereiche zwar minimal abseits, aber alle geschlossen beieinander. Die Gamut Luminanz zeigt ebenfalls solide Ergebnisse, wenn auch – abgesehen von Cyan – die Farben allesamt ganz leicht zu hell sind. Das Gamma ist beim Samsung TV auf einen Wert von 2.2 optimiert, ist out of the box nicht ganz optimal, aber schon sehr ordentlich. Die Farbtemperatur liegt beinahe durch den kompletten Helligkeitsbereich bei 6500K und zeigt exzellente Performance, wenn auch die RGB Balance mit einer leichten Unterrepräsentation der Farbe Grün noch etwas Potential bietet.

Schicke, leichte und komfortable aktive Shutterbrille

Ergonomische Form. 2 Brillen sind enthalten

Im Detail

Kommen wir zum Bild bei nativen 3D Blu-rays. Bei "Avatar" in 3D haben wir uns die Güte im 3D-Betrieb bei Zuführung nativen Materials angeschaut. Der F7090 schafft schier unglaubliche Werte bei Bildschärfe und Detailtreue - das 3D-Bild steht dem 2D-Bild in nichts nach. Dies wird schon bei der Kamerafahrt deutlich, die gleich zu Filmbeginn kurz über die Oberfläche des Planeten Pandora führt. Etwas Ruckeln ist auch zu sehen, wenn man allerdings die sehr gut (und besser als bei den 2012er Modellen) arbeitende Frame Interpolation (Modus am besten "Standard") verwendet, verschwindet das Ruckeln beinahe gänzlich. Wer passive Polfilterbrillen gewohnt ist, wird fasziniert sein vom Auflösungsvermögen des Samsung, der selbst aus kurzer Distanz kaum Pixel oder Artefakte auf den Screen bringt - alles ist sauber und fein aufgelöst. Doch wer a sagt, muss auch b sagen - und b meint, dass man schon mit leichtem Flächenflimmern und leichtem Flimmern, selbst bei abgedunkeltem Raum, um den Screen rechnen muss. Das ist wiederum die Kehrseite der aktiven Shutterbrillentechnologie. Hier muss der Anwender selbst entscheiden, was ihm letzten Endes wichtig ist. Der F7090 schafft die enorme Bildschärfe selbst in den hinteren Bildebenen. Als das Langstreckenraumschiff von Innen gezeigt wird und gerade Jack Sullys Kabine herausfährt, kann man bis hinten ins Raumschiff alles klar und deutlich erkennen. Das  durchs Schiff schwebende Personal wird sehr plastisch wiedergegeben - und hiermit sind wir schon beim nächsten Punkt: Der F7090 schafft ein ungemein dichtes 3D-Gefühl, das merkt man auch, als das Raumschiff, diesmal von außen, am Zuschauer "vorbeifliegt". Der Rumpf und die Sonnensegel erscheinen beinahe wie greifbar. Gleichzeitig ist die Detaillierung sensationell, zudem holt der Samsung sehr viele Sterne auf den Bildschirm. Der Bildaufbau geschieht ohne jede Verzögerung, das zeigt auch die "Kraft der vier Kerne" - im Inneren des F7090 werkelt ein schneller 4-Kern-Prozessor. Als die neuen Söldner für Pandora ins Kurzstreckenraumschiff umsteigen, wird auch hier das Innere detailgetreu wiedergegeben - sei es das Cockpit oder die Sitze, in denen die Söldner Platz nehmen. Der Landeanflug auf die Basis auf Pandora untermauert die enormen Fähigkeit zur plastischen Bildwiedergabe. Die unten im Steinbruch sichtbaren Riesenkipper erscheinen detailreich und dreidimensional. Der Sand-/Steinboden wird selbst aus der Distanz exzellent wiedergegeben und zeigt keinerlei Unschärfen. Helligkeits- und Farbverluste leistet sich der F7090 ebenfalls kaum. Farben wirken im Bildprogramm "Film" recht Kino-like und nicht zu kalt. Als einige Kapitel später Jake Sully in Gestalt seines Avatars die erste Reise auf Pandora mit seinem Team und einem helikopterartigen Fluggerät unternimmt, brilliert der F7090 aufs Neue: Der Helikopter scheint tatsächlich mitten in der Luft zu fliegen, als die Flugsaurier auftauchen, ist eine hervorragende Differenzierung im Raum gegeben. Das tosende Wasser am großen Wasserfall und der riesige Mammutbaum kommen fein detailliert heraus, das Glitzern der Sonnenstrahlen im Wasser arbeitet der Samsung überragend heraus. 

Auch die 2D-Blu-ray-Wiedergabe bei "Mission Impossible - The Phantom Protocol" überzeugt. Das 2. Kapitel beginnt in einem dunklen Tunnel, hier zeigt sich ein guter Detailkontrast. Auch die eher finstere Zelle stellt der Samsung sehr gut dar. Auf dem Gang werden die Schäden an den Wänden plastisch heraus gearbeitet. Die Hautfarbe in Ethan Hunts Gesicht ist gut getroffen, einzelne Poren sind sichtbar. Die Tattoos auf den Armen und dem Rücken verschiedener Sträflinge beweisen ebenfalls, wie akkurat der F7090 detailliert. Im vierten Kapitel modelliert der TV den Kreml vor beinahe wolkenlosem blauen Himmel erstklassig heraus. Das Gold wird authentisch wiedergegeben, der Glanz der Sonne spiegelt sich wiedcer. Während sich Hunt und sein Mitarbeiter bewegen, wird im Hintergrund die Fassade des Kremls ohne Nachzieher präsentiert. Samsung konnte die 24p Stabilität bei den 2013er Modellen verbessern, es sind kaum noch Micro-Ruckler und andere Unsauberkeiten zu erkennen. Die Canon Videokamera, die kurz in Großaufnahme zu sehen ist und der Steuerung des Ballons dient, ist enorm scharf und plastisch herausgearbeitet. Im 5. Kapitel ist vor der roten Wand nur minimales Flächenrauschen zu erkennen, dieses fällt aber nur dann wirklich auf, wenn man sehr nahe vor dem TV sitzt. Ansonsten beweist auch dieses Kapitel das enorme Detaillierungsvermögen des F7090. Selbst im Halbdunkeln arbeitet er noch viele Facetten heraus und gibt dem Bild Tiefe und lebendige Wirkung. Die Struktur der Wände wird ruhig und scharf präsentiert.

In welcher Qualität wandelt der F7090 2D-Signale in 3D um? Wir haben bei "Fluch der Karibik" Teil 2 ab Filmbeginn getestet (Blu-ray). Und waren sehr positiv überrascht: Enorm plastisch, kaum Ghosting, sehr gute Objekt- und Gesamt-Plastizität. Der F7090 folgt dem Trend zu immer besser werdenden 2D auf 3D Konvertierungen. Bei Bewegungen aller Art gibt es kaum Nachzieher, zudem gefällt, wie gut verschiedene Bildebenen auseinander differenziert werden: Wenn z.B. das Gesicht eines Protagonisten im Vordergrund ist, stellt der F7090 das Gesicht enorm plastisch und klar von den hinteren Bildebenen abgegrenzt dar. Farb- oder Helligkeitsverluste gibt es kaum. Der Schwarzwert, der Gesamt- und der Detailkontrast pnkten auch bei der Konvertierung von 2D nach 3D. Gerade, was die Einarbeitung kleiner Details in dunklen Bildsequenzen angeht, hat Samsung in der 2013er TV-Generatuon in allen Betriebsarten Fortschritte gemacht. Zurück zur Wandlung - in dieser Qualität ist die Konvertierung von 2D nach 3D bei FullHD Material wirklich ein brauchbares Feature, das nicht länger als grenzenlos überflüssig durchgehen muss.

Wie schlägt sich der UE55F7090 beim Upscaling von DVD-Material? Wir starten mit der DVD "Star Wars Episode III" und steigen gleich beim Filmbeginn ein. Die Star wars-typische Laufschrift in Gelb gleich zu Filmbeginn zeigt Schwächen beim F7090 auf. Obwohl wir die Frame Interpolation aktiviert haben (getestete Modi: Klar und Standard), ist leichtes Ruckeln und Flimmern sichtbar. Da nutzt auch die eigentlich recht hohe Bildschirme nicht viel - hinzu kommt, dass die Schriften leicht verschmieren, wenn sie sich in einer Ebene hinten im Bild befinden. Die einzelnen Lettern weisen teilweise leichte Wellenbewegungen auf - das geht besser. Die beiden Film-Modi Auto1 und Auto2 unterscheiden sich kaum, in unseren Testreihen brachte Auto2 ein etwas stabileres Bild zustande. Als dann der republikanische Sternzerstörer durchs Bild fliegt, benötigt der De-Interlacer etwas zu lang, um einzurasten. Bis das Bild stabil steht, vergehen gut 2 Sekunden.  Anschließend kann sich der User über eine sehr gute Bildschärfe und eine hohe Bild-Plastizität freuen. Auch Details des im Schatten liegenden Flügels werden gekonnt abgebildet. Scalingrauschen hält sich im absolut vertretbaren Rahmen. Leichte Punktabzüge gibt es aufgrund der Tatsache, dass vereinzelt kleine Ruckler auftreten (Raumjäger fliegen von hinten heran und anschließend knapp über der Oberfläche des Sternzerstörer), auch bei der Großaufnahme des Sternzerstörers gibt es im Detail leichte Bildunruhe. Als die beiden Raumjäger nach unten in die Schlacht abbiegen, eröffnet der F7090 ein bis in die unteren Bildebenen scharfes und sauber gestaffeltes Panorama mit ausgezeichneter Tiefenwirkung. Die Gesichter von Obi-Wan und Anakin in ihren Raumjägern kommen farbecht und detailreich heraus. Die Außenhaut der Raumjäger wird exakt präsentiert, die zahlreichen großen und kleinen Explosionen im Verlauf der Raumschlacht sind farblich akkurat durchmodelliert und wirken authentisch.

Bei der "AVEC Professional Video Disc" haben wir die Up-Conversion von Videomaterial überprüft. Die schwarzen und weißen Schriften, die vor weißem, rotem und blauem Hintergrund durchlaufen, überzeugen in allen Geschwindigkeiten durch sicheren Lauf. Allerdings treten leichte Bewegungsunschärfen auf. Selbst in der größten Geschwindigkeit sind die Schriften aber gut lesbar. Die Farbtrennung ist ordentlich. Die verschiedenen Siemenssterne, ein großer im Bildzentrum und die vier kleinen in den Bildschirmecken, in der Farba magenta vor grünem Hintergrund werden ausgezeichnet vom F7090 auf den Screen gebracht. Kaum Treppenstufen an den einzelnen Segmenten des großen und der kleinen Sterne, kaum Ausbluten, tadellose Farbtreue und ruhiger Lauf. Eine überzeugende Leistung des Samsung TV. Der Flachbildschirm lässt sich auch beim schwarz umrandeten Pendel mit rot-blauem Innenleben, das in verschiedenen Geschwindigkeiten über eine schwarze Linie schwingt, nicht aus der Ruhe bringen. Kaum Nachzieher, kaum Treppenstufen an der Pendelspitze, und das Innenleben bleibt stets klar sichtbar. Das Realtestbild, bewegt, der schwäbischen Stadt Essligen unweit von Stuttgart verdient sich der F7090 erneut sehr gute Zensuren. Minimales Flimmern der Dachziegel auf den Hausdächern ist zwar erkennbar, ansonsten aber treten kaum Schwächen auf. Die Schärfe und Detaillierung des Bildes sind ausgezeichnet, die Farbwiedergabe überzeugt, was man z.B. an den verschiedenen Grüntönen sieht. Die Kamerafahren verlaufen recht ruhig, es treten kaum Ruckler auf.

Der eingebaute TV-Tuner überzeugt bei den öffentlich-rechtlichen Programme in 720p (DVB-S und DVB-C). Das Bildrauschen fällt gering aus, Bewegungen werden nur mit geringfüigigen Nachziehern wiedergegeben. Die Bewegungsschärfe ist tadellos. Das gesamte Bild wirkt im "Film" Bildmodus nicht überschärft, sondern natürlich und farblich ausgewogen, sehr angenehm auch dann, wenn man über einen längeren Zeitraum Programminhalte verfolgen möchte. Wie schon erwähnt, ist es komfortabel und problemlos, Inhalte auf ein zuvor formatiertes USB-Medium aufzuzeichnen. Die Qualität weicht nicht vom Original ab. Wer die HbbTV-Funktion des jeweiligen Senders nutzen möchte (internetbasierter Zugriff auf Mediatheken, Programmübersicht etc.), freut sich über die enorme Geschwindigkeit des Quad Core-befeuerten F7090. SD-Sender sind bezüglich der Bildqualität naturgemäß deutlich schwächer, es ist aber auch nicht die hervorstechende Eigenschaft des F7090, hier ein Optimum zu bieten. Leicht unscharf wirkt das Bild, überdies treten ab und zu Pixelbildungen auf. Guter Durchschnitt - so lässt sich die Leistung des F7090 bei der Wiedergabe von SD-Material am besten beschreiben.

Ton

Ton-Grundmenü

Schaltbare Soundeffekte

Grafischer EQ

Zusätzliche Einstellungen

SoundShare mit entsprechend geeigneter Soundbar als akustischem Partner

Problemlose Verbindung mit der  HW-F550

Die  HW-F550 kostet 499 EUR

Die Klangqualität des F7090 ist für einen Flachbildschirm richtig gut und beiliebe nicht mehr so dumpf und monoton wie bei früheren Modellen. Der Tonmodus "Film" ist eines von verschiedenen Klangfeldern (unter anderem noch "Standard" und "Musik" sowie "Stadion", "Klare Stimme" und "Verstärken") und liefert ein lebendiges Klangbild mit sehr guter Stimmverständlichkeit. Wer den Tonmodus auf "Standard" setzt, kann noch verschiedene Soundeffekte anwählen. Virtual Surround für mehr Räumlichkeit kann dann aktiviert werden, ebenso die "Dialog Clarity". Mit an Bord ist ferner ein grafischer EQ mit folgenden Bändern: 100 Hz, 300 Hz, 1 kHz, 3 kHz, 10 kHz (plus Balance-Regler, den Samsung auch noch in dieses Menü gesteckt hat). Ingesamt fällt auch die Pegelfestigkeit gut aus. Wer mehr Klanggüte möchte, ohne groß ein LS-System nebst AV-Receiver aufbauen, kann zu einer der diversen Samsung Soundbars greifen. Die Samsung AirTrack HW-F550 2.1 Soundbar mit SoundShare für 499 EUR ist eine sehr gut geeignete und prima klingende Soundbar. Die SoundShare-Funktion ermöglicht hierbei eine drahtlose Kopplung mittels Bluetooth zwischen TV und Soundbar, in der Praxis funktioniert dies reibungslos und zuverlässig.

Konkurrenzvergleich
  • Philips 55PFL7108: Der elegante Philips tritt auch mit sehr guter Ausstattung und bietet eine erstklassige Wandlung von 2D nach 3D. Überdies ist die Up-Conversion von 576i DVD-Signalen auf FullHD bei Filmmaterial besser, Der Samsung kontert mit noch schärferem Bild bei nativem 3D und bei 2D. Überdies sind Detailkontrast und Gesamtkontrast nochmals eine Idee besser. Videomaterial konvertiert der F7090 besser von 576i auf 1080p. Während der Philips bei SD-Sendern in DVB-S2 und DVB-C Betrieb das bessere Tuner-Bild offeriert, agiert der F7090 gerade bei internetbasierten Bedienprozessen schneller. Das Bedienkonzept des Samsung wirkt noch etwas moderner. Vorteil Philips - die  vollwertige Tastatur in der Fernbedienung. Im 3D-Betrieb agiert der Philips mit passiver Polfiltertechnik und bietet ein harmonisches Bild, der Samsung mit aktiven Shutterbrillen bringt mehr Schärfe und Auflösung ins Spiel.
  • LG 55LA7909:Der preislich faire LG liefert eine besonders ausgewogene Farbgebung und erscheint hier etwas authentischer als der F7090. Der Samsung bietet dafür das schärfere Bild, ohne dass es für den Betrachter unangenehm wird. Beide Edge LED-LCD-TVs überzeugen mit gutem Schwarzwert und einer im Vergleich zu früheren Modellen besseren Helligkeitsverteilung. Die 24p Stabilität ist bei beiden TVs gut, hier sind sie eine Idee besser als der Philips. Dafür bietet der Philips den besten HD TripleTuner. Der Samsung kontert LG und Philips mit seinem TwinTuner aus, so kann man ein Programm ansehen und parallel ein anderes aufzeichnen. Der LG besticht im 3D Betrieb dank passiver Polfiltertechnik durch angenehmes, homogenes Bild. Der Samsung mit aktiven Shutterbrillen bietet mehr Schärfe, zudem ist das Ghosting wirklich gering, selbst in den hinteren Bildebenen. Allerdings tritt ab und zu leichtes Flimmern auf.  Beide Tvs kommen mit neuen Bedienkonzepten, die Samsung-Sprachsteuerung ist nochmals leistungsfähiger, die Touchpad-FB erfordert weniger Eingewöhung. Darüber hinaus liefert Samsung noch eine konventionelle Fernbedienung ohne Aufpreis mit. Beim Thema Upconversion von DVD-Material liefert der LG bei Filmmaterial geringfügig bessere Leistungen, mit Videomaterial kommt der Samsung besser zurecht. Vorteil LG im Video-EQ: Er besitzt zwei sehr exakt konfigurierbare Profi-Modi. Vorteil Samsung: Er ist in allen Bedienprozessen schneller als der LG (Samsung mit Quad Core Engine, LG mit Dual Core CPU)
  • Sony KDL55W905 mit TRILUMINOS Display: Mit 2.800 EUR etwas teurer ist der W9 aus dem Hause Sony. Und gleich trumpft der Samsung auf - das Bedienkonzept ist moderner, die Touchpad-Fernbedienung ebenso hochwertiger wie die gesamte Anmutung des TVs. Auch multimedial geht der Samsung noch einen Schritt weiter und offeriert darüber hinaus die einfachere Bedienbarkeit. Der W9 schlägt zurück: Das Bild bei BDs bietet noch mehr 24p Stabilität, es gibt kein Zittern und kein Flimmern. Die Upconversion von SD-Material, ganz gleich, ob von DVD oder vom TV-Tuner, gelingt dem W0 noch besser. Dank Triluminos kann man den Farbraum erweitern und das Betrachten von Sendungen und Filmen zu einem tiefen Erlebnis machen. Wer es authentisch mag, de-aktiviert die Funktion, dann stellt der W0 den REC.709 Farbraum sehr gut dar.  Insgesamt spricht der Sony den Highend-Bildliebhaber mehr an, während der Samsung den designorientierten Multimedia-Freund noch stärker in seinen Bann ziehen dürfte. Übrigens - in der 3D-Wiedergabe (beide arbeiten mit aktiven Shutterbrillen) ziehen die beiden Konkurrenten alle Register. Der Sony bietet ein noch ruhigeres, der Samsung ein noch schärferes 3D-Bild.
  • Toshiba 55WL863: Der ältere Toshiba war damals ein sehr gelungenes Modell. Er kann bei den Themen Up-Conversion, TV-Tuner, BD-Bild (2D) und Video-EQ noch sehr gut mithalten und liefert einen hohen Standard. Das 3D Bild und die Wandlung von 2D nach 3D sind aber bei den neueren Modellen ebenso besser wie die Auswahl an multimedialen features.
Fazit

Der Samsung F7090 sieht blendend aus, ist sauber verarbeitet und ein echter Blickfang. Da man mit Schönheit allein aber keinen Preis gewinnen kann, zaubert der 55-Zöller  verschiedene weitere, noch deutlich wichtigere Trümpfe aus ddem schlanken Gehäuse. Er reagiert ungemein schnell, der 4-Kern-Prozessor hat dem TV gut getan. Er konnte im Vergleich zu den 2012er Modellen an Speed zulegen, gerade beim Öffnen von Apps. Am noch schnelleren und sauberern Bildaufbau sieht man diese Qualitäten auch bezüglich der Bildgüte. Der Samsung hat einen eingebauten Twin Tuner. Allerdings muss man sich für eine Signalart entscheiden, z.B. entweder DVB-S2 oder DVB-C. "Tuner-Mix" wie bei den Panasonic-Modellen mit Twin Tuner (DVB-C aufnehmen und parallel DVB-S2 sehen, wenn der TV  in beide Netze eingespeist ist) geht beim F7090 nicht. Das Aufnahmen von Sendungen geht reibungslos und in ausgezeichneter Bildqualität über die Bühne. Der F7090 gibt bei der Wiedergabe von nativem 3D-Material eine tolle Figur ab, besonders bei Gesamtbildschärfe, Detailtreue sowie Objekt- und Gesamt-Plastizität. Auch die Wandlung von 2D nach 3D gelingt ausgezeichnet. Blu-rays werden in 2D  mit tollem Detailkontrast, enormer Bildschärfe und verbesserter 24p Stabilität exzellent wiedergegeben. Nicht ganz so gut kommt die Up-Conversion von DVD 576i Signalen auf 1080p weg. Hier schlägt sich der F7090 bei Videomaterial noch ziemlich gut, bei Filmmaterial aber können wir keinen Fortschritt von 2012 nach 2013 in der Qualität ausmachen. Der TV-Tuner ist bei HD-Sendern sehr gut, bei SD-Sendern wird guter Durchschnitt erreicht. Der zuverlässige F7090 überzeugte uns überraschenderweise mit guter Akustik, hier ist er vielen Konkurrenten voraus. Die Bedienung ist überraschend einfach, die kompakte Touchpad-Fernbedienung ist hochwertig verarbeitet und ist nach kurzer Eingewöhnung tadellos in der täglichen Handhabung.

Optisch edler, extrem reichhaltig ausgestatteter Smart TV mit exzellentem HD-Bild und überragenden 3D-Eigenschaften

Flachbildschirme 55 Zoll Obere Mittelklasse
Test 31. Juli 2013

+ Extrem üppige Ausstattung bietet hohes Maß an Flexibilität
+ Maßstäbe setztede Schärfe und Detailtreue bei HD-Quellen und in 3D
+ Sehr gute 2D/3D-Wandlung
+ Überraschend guter Klang
+ 4-Kern CPU mit hoher Performance für enorme Schnelligkeit
+ Modernes und zugleich praktisches Bedienkonzept
+ Edle Optik

- Tuner bietet bei SD-Material nur guten Durchschnitt
- Keine THX- oder ISF-Bildfelder


Test: Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 31. Juli 2013

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