TEST: Samsung Galaxy S3 mini GT-I I8190
22.01.2013 (cr)

Das äußerst erfolgreiche Samsung Galaxy S3 GT-I9300
gibt es auch als "Galaxy S3 mini" für rund
330 EUR Marktpreis. Hier betreibt Samsung allerdings etwas
"Etikettenschwindel", denn bis auf die Optik hat das S3 mini mit dem
"großen" Galaxy mit 4,8 Zoll HD-Display (1280 x 720 Bildpunkte)
hauptsächlich hinsichtlich Benutzeroberfläche und Bedienkonzept mit dem
"ausgewachsenen" S3 vieles gemein. Die Hardware-Basis unterscheidet
sich deutlich. Das Super AMOLED-Display mit 16 Millionen darstellbaren Farben misst 4 Zoll - daher
"mini" - bietet aber nur 800 x 480 Pixel Auflösung. Der Kamera
reichen 5 anstatt 8 MP und ein Dualcore (mit 1 GHz getaktet)- anstatt ein Quad Core-Prozessor sorgt für
den Antrieb. Der interne Speicher beläuft sich auf rund 4,54 GB und ist auch
deutlich kleiner. MicroSD-Karten als Speichererweiterung werden nur bis 32 und
nicht bis 64 GB - wie heute bei Hightech-Smartphones üblich - akzeptiert.
Samsung plant, eine 16 GB-Variante zu einem späteren Zeitpunkt nachzureichen.

Speicher

AccuWeather-basierte integrierte Wettervorhersage

Google Play

Übersicht über die derzeit geöffneten Apps

Es ist möglich, in aktuellen Android-Betriebssystemen Apps in
Ordnern zusammen zu fassen

Ordnerinhalt

Menüfunktionen
Im Gegensatz zum großen S3 verlangt das
S3 mini aber nach einer herkömmlichen SIM-Karte. Wer nur eine MicroSIM hat,
muss diese in einen entsprechenden Adapter legen. HSPA+ als schnellster
3G-Datenstandard fehlt darüber hinaus beim S3 Mini. Bluetooth 4.0, HSPA (14,4
Mbit/s für den Download, 5,76 Mbit/s für den Upload), WLAN-n, GPS spowie ein
UKW-Radio mit RDS sind hingegen an Bord. Richtig "einig" mit dem
großen Bruder ist das S3 mini hinsichtlich der "ToucWiz"-Benutzeroberfläche,
die Samsung über die verbaute Android-Version 4.1.1 "Jelly Bean"
gelegt hat. Manche Bedien-Komfortfunktion wie das Stummschalten durch Drehen
oder einen konfigurierbaren Ruhemodus sowie unterschiedliche Möglichkeiten zur
Steuerung mittels Bewegung (z.B. über Schwenken oder Schütteln) hat das S3
mini auch vom großen Bruder übernommen. Praktisch auch "Direct Call":
ist Kontakt oder Nachricht eines Freundes geöffnet, kann der Anwender sich das
S3 mini einfach ans Ohr halten, und der Anruf erfolgt. "Smart Sty"
schaltet den automatischen Display-Timeout aus, sobald das Gesicht des Users dem
Smartphone zugewandt ist. Als praktisch bei der verwendeten Android-Version
erweist sich die Tatsache, dass, wie auch beim Apple iOS, Ordner auf einfache
Art und Weise erstellt werden können. So kann man größere App-Sammlungen dann
nach Themenbereichen sortieren kann (z.B. Kalender und Memo, Nützliches, News und
Unterhaltung...).

Bewegungssteuerungs-Funktionen

Das GT-I8190 läuft unter Jelly Bean

Komfort-Funktionen

SmartStay mit hohem praktischen Nutzen

S-Voice
Auch die S-Voice Sprachsteuerung ist beim S3 mit mit an Bord. So gut wie
Apples mittlerweile in der 2. Generation verwendete Assistentin "Siri"
ist S-Voice aber auch beim S3 mini nicht.

Home Taste

Rückseite

5 MP-Kamera mit LED-Blitz

Kopfhöreranschluss

Austauschbarer Akku

Enorm stabil wirkt der Akkufachdeckel nicht

Die Dicke des S3 mini geht in Ordnung, besonders schlank ist
es aber nicht

Detailverarbeitung
Das S3 mini besteht komplett aus Kunststoff und verfolgt eine ähnliche
Formensprache wie das große S3. Die Abmessungen: 122 x 63 x 9,9 mm. Das
"kleine" S3 ist also minimal dicker als das große, was zusammen mit
der deutlich geringeren Länge dazu führt, dass das begeisternde Erlebnis, ein
richtig dünnes Smartphone in der Hand zu halten, beim S3 mini ebenso ausbleibt
wie beim aktuellen Samsung Galaxy Ace 2, das auch etwas zu dick geraten ist.
Durch die sich zu den Gehäuseenden hin verschmälernde Form macht sich das
"Bäuchlein" in der Mitte beim S3 mini aber nicht so deutlich
bemerkbar. knapp 120 Gramm wiegt das S3 mini, das ist wahrhaftig nicht viel.
Schon das große S3 war mit unter 140 Gramm für ein 4,8 Zoll-Smartphone nicht
besonders schwer. Unten ist die weiche Rundung am Ende des Gehäuses stärker
ausgeprägt als beim großen S3, das bemerkt man aber hauptsächlich dann, wenn
man beide Smartphones nebeneinander sieht. Der - typisch Samsung - als Hardkey
ausgeführte Home-Button ist beim S3 mini höher Angebracht und
"klebt" nicht an der Gehäuseunterkante. Er weist einen guten, aber
nicht sensationellen Druckpunkt auf. Die Frontkamera befindet sich auf der
anderen Seite des Gehäuse an der Oberseite. Als Material für die oberste
Schicht des Touchscreens kommt kratzfestes Cornering Gorilla Glass 2 zum
Einsatz. In unseren Testreihen, so die Eindrücke, scheint die
Displayoberfläche des S3 mini weniger kratzempfindlich zu sein als die des
großen S3. Nutzt man kein Flip Case oder eine komplette Schutzhülle, aus der
man das Smartphone bei Gebrauch zieht, ist es trotzdem ratsam, eine
Displayschutzfolie zu verwenden. Der Akkudeckel aus glattem
hochglänzenden Kunststoff ist etwas kratzempfindlich. Die beim Abnehmen leicht
labil wirkende, in der Praxis aber keine Probleme verursachende Abdeckung gibt
den austauschbaren 1500 mAh-Akku frei - der sich im Testbetrieb nicht nur
Freunde gemacht hat. Wer HSPA-basiertes Surfen nutzt, muss damit rechnen, dass
das Galaxy S3 mini nach gerade einmal gut vier Stunden die Segel streicht. Viele
Fotos oder auch mal einige Videos zu drehen, strengt den Akku hingegen deutlich
weniger an. Verbunden mit einigen SMS und verschiedenen längeren Telefonaten
sind Akku-Laufzeiten von rund 1,5 Tagen heraus zu holen. Das Telefonieren deckt
auf, dass das Samsung hinsichtlich Empfangs-Sensitivität kein Musterschüler
ist. Noch gute Ergebnisse werden zwar erreicht, verglichen mit anderen, sehr
empfangsstarken Smartphones (zu denen definitiv auch das große S3 gehört)
zieht das S3 mini aber den kürzeren. Bei wenig Empfangsstärke zieht sich dann
auch das ansonsten recht flotte Öffnen von Internetseiten merklich in die
Länge. Gerade komplexere Seiten dauern und strapazieren dann die Geduld des
Anwenders. Verglichen mit dem großen Galaxy S3 oder dem HTC One X ist
festzustellen, dass die beiden Highend-Smartphones auch bei geringerer
Balkenanzahl im Empfangsdiagramm deutlich flotter agieren. Die
Gesprächsqualität bei Telefonaten geht in Ordnung, sowohl man selber am Galaxy
S3 als auch der Gegenüber am anderen Ende der Leitung empfinden die
Stimmdarstellung als etwas dumpf. Rauschen tritt nur in geringfügigem Ausmaß
in Erscheinung.

Tastatur im Querformat

Internet-Querdarstellung mit Zoom

Tastatur im Hochformat

Darstellung im Hochformat
Dass Arbeitstempo des S3 mini ist gemessen an heutigen Quad Core-Maschinen
deutlich geringer. Man merkt dies beim Multitasking ebenso wie beim Spielen
hochwertig animierter Games. Im Gamingbetrieb "hinkt" der Aufbau der
Grafik teils minimal hinterher, auch Ruckeln sieht man ab und zu. Das Öffnen
von Apps dauert genau die Bedenksekunde länger, die bei Smartphones mit
4-Kern-CPU fehlt. Das Booten dauert mit rund 40 Sekunden zu lange. Das Laden von
Internetseiten bei WLAN-n-Verbindung schnell vonstatten - dies wird auch
anspruchsvolle Anwender überzeugen.
Das Display ist an heutigen Maßstäben gemessen Durchschnittsware. Die
Farbwiedergabe ist lebendig und dynamisch, der Schwarzwert zudem sehr gut und
auch der Betrachtungswinkel sowie die Ablesbarkeit bei starker externer
Lichteinstrahlung gehen in Ordnung. Die niedrige Auflösung sorgt aber gerade
dann, wenn man z.B. mobil Filme oder Videpclips betrachtet bzw. Games spielt,
für keine enorm große Freude. Das sehr deutlich höher auflösende
Retina-Display des iPhone 5 macht
hier deutlich mehr Freude. Der Touchscreen reagiert relativ sensibel, auch hier
aber gibt es einen Respektabstand zu teureren Hightech-Konkurrenten. Nutzt man
eine Displayschutzfolie, nimmt die Reaktionsfreudigkeit des Touchscreens
erwartungsgemäß weiter ab.

Fotokamera-Einstellungen

Szene-Modi

Weißabgleich

Videokamera-Aufnahmemodus

Videokamera, Einstellungen
Kommen wir zur Kamera. Bei Sonnenlicht macht sie gute Bilder, erzeugt im
Automatikmodus aber einen leicht erdigen Farbeinschlag. Die Farbtemperatur
scheint minimal zu niedrig auszufallen - die recht scharfen Bilder mit
ordentlichem Kontrast werden aber als angenehm empfunden und besitzen eine
ansehnliche Tiefenwirkung. Detailaufnahmen gelingen, wenn man das Smartphone
ruhig hält, auch im Nahbereich überraschend gut. Vom Einsatz des Zooms
hingegen ist abzuraten, das Bild wird unscharf, verwaschen und pixelig. Bei
weniger guten Lichtverhältnissen - als Beispiel dient ein Regen-Tag mit grauem
Himmel - merkt man, dass es um die Lichtempfindlichkeit des Sensors nicht zum
Besten bestellt ist. Nicht nur der Detail-, sondern auch der Gesamtkontrast
sinkt dann. Makroaufnahmen in geschlossenen Räumen bei durchschnittlichen
Lichtverhältnissen ohne Einsatz des LED-Blitzen erscheinen etwas ausgewaschen
und unscharf. Nutzt man den Blitz und hält das S3 mini ruhig, sind die
Ergebnisse hingegen rauscharm und scharf. Die Farben werden dann aber etwas
verfälscht. Generell empfiehlt es sich, mit dem Blitz nur Objekte in maximal 2
Metern Entfernung einzufangen - bei Distanzen, die dieses Maß überschreiten,
lässt die Wirkung deutlich nach. Wie sieht es mit den MP4-Videos aus? Maximal
in 720p kann aufgenommen werden. Hier müssen wir uns eingestehen, dass wir mit
deutlich schlechteren Ergebnissen gerechnet hätten. Die Resultate, die wir in
Österreich (Sonne und Schnee) und in Deutschland (grauer Regentag) erzielt
haben, sind alles andere als schlecht. Die Schärfe ist voll befriedigend,
Rauschmuster kommen erst dann vor, wenn der Lichteinfall deutlich sinkt, und die
Farben haben zwar auch beim Videobetrieb einen leichten Braun-Einschlag, sind
aber sonst akkurat und angenehm. Führt man Schwenks ruhig aus, nimmt die
Schärfe bei Kamerafahrten nur geringfügig ab. Insgesamt also eine ordentliche
5 MP-Kamera, die den "Freak" zwar nicht vom Hocker reißt, für
normale Anwender aber völlig ausreichend ist. Mit Serienbildfunktion,
Panaroama-Funktion, elektronischem Bildstabilisator, Bildeffekten
(Schwarz/Weiß, Sepia, Negativ), Szenen-Modi 8Landschaft, Sport, Party/innen,
Strand/Schnee, Sonnenuntergang, Morgendämmerung, Herbstfarbe, Text,
Kerzenlicht, Feuerwerk, Hintergrundbeleuchtung, Nacht), Selbstauslöser,
GPS-Tagging, verschiedenen Weißabgleich-Modi (Auto, Tageslicht, Bewölkt,
Glühlampenlicht, Fluoreszent) und ISO-Einstellung (Auto, 100, 200, 300, 400)
finden sich zahlreiche Justageparameter. Vergleicht man hier z.B. mit dem Apple iPhone 5,
so fällt auf, dass Samsung deutlichen Mehr-Nutzen bietet. Beim iPhone 5 gibt es
praktisch keine Einstell-Optionen. Das Samsung Galaxy S3 mini besitzt auch eine
Frontkamera, die aber lediglich VGA-Auflösung (640 x 480 Pixel) bereit
hält.

Kalender

Notizfunktion
Die Organizer-Funktionen umfassen S Pallner, S Memo, Sprachmemo, Rechner,
Weltuhr, Stoppuhr, Timer sowie eine Alarm-/Weckfunktion. Die gesamten Funktionen
sind leicht zu bedienen und auch für den Businesseinsatz gut geeignet. Das S3
mini hat auch einen GPS-Sensor und eine, wie üblich bei Android-Smartphones,
integrierte Google Maps-basierte Navigation. Man kann, was beim Einsatz im
Fahrzeug hilfreich ist, die gewünschten Ziele auch einsprechen - die Navigation
beginnt umgehend. Im Navigationseinsatz ist das S3 mini flott unterwegs, hier
gibt es keine Kritik.

Navigation: Funktionen

Die Navigation arbeitet relativ zügig

Navigation im Hochformat

Navigation im Querformat

Ordentliches Headset

Kabelfernbedienung

3,5 mm Miniklinkenstecker

Musicplayer, Querformat

Music Square

SoundAlive

Grafischer EQ

Extended-Einstellungen
Aus akustischer Sicht gefällt das im Lieferumfang enthaltene weiße
In-Ear-Stereo-Headset mit Kabelfernbedienung durch guten Tragekomfort und
überraschend guten Klang. Unter "Sound Alive" finden sich verschiedene
aktivierbare EQ-Felder: Normal, Pop, Rock, Dance, Jazz, Klassik, Vocal, Bass
Boost, Treblebooster, 7.1 Kanäle virtuell, Externalisierung, Café,
Konzertsaal, Benutzerdefiniert. Wählt man letzere Einstellung, erscheint ein
grafischer EQ mit folgenden Bändern auf dem Screen: 60/150/400 Hz, 1,1/4,1/8/14
kHz. Es existiert noch der Punkt "Extended", hier finden sich weitere
Sound-Parameter: 3D, Bass, Reverb Level, Room Size und Clarity. Der
Clarity-Regler bringt keine gesteigerte Klarheit, sondern filtert einfach
gewisse Frequenzen heraus bzw. senkt deren Betonung, während andere Frequenzen
hervor gehoben werden. Der 7.1 Kanäle Virtuell-Modus bringt Hall ins Klangbild.
Auch, wenn die Räumlichkeit steigt, sinken Klarheit und
Detaillierungsvermögen. Nettes Spielzeug ist "Music Square", hier
wird jedes Lied nach den Parametern "Aufregend", "Ruhig",
"Fröhlich" und "Leidenschaftlich" in einem würfelförmigen
Schema charakterisiert.

Insgesamt bringt das Galaxy S3 mini reizvolle Vorzüge mit. Es ist preislich
fair kalkuliert, sieht gut aus und überzeugt durch ein sehr gutes
Bedienkonzept. Die Schnelligkeit reicht zwar nicht an aktuelle Top-Modelle
heran, dafür aber ist das S3 mini auch deutlich preisgünstiger. Wer zudem von
einem einfacheren Smartphone aufs S3 mini umsteigt, wird sich auch keinesfalls
über das Arbeitstempo des S3 mini beschweren. Im Internet ist das Smartphone
gerade bei aktiver WLAN-Einbindung sehr schnell unterwegs. Der Browser agiert
ebenfalls flott. Wer die ausgezeichneten Displays aktueller, größerer Modell
gewohnt ist, muss bei unserem Testkandidaten Abstriche machen: Die 800 x 480
Pixel Auflösung des 4-Zoll-Displays sorgen nicht für Begeisterungsstürme.
Farbdarstellung und Schwarzwert sowie Helligkeit überzeugen aber. Die
Empfangssensitivität ist befriedigend, aber nicht mehr. Die Sprachqualität ist
noch gut, auch das geht aber besser. Prima Ergebnisse erzielt die Kamera, die
zwar den Foto- und Video- Enthusiasten nicht glücklich machen wird, für den
Alltagsgebrauch aber richtig gut geeignet ist. Auch die Einstellmöglichkeiten
haben uns gefallen. Sogar die 720p Videofunktion arbeitet für die Preisklasse
tadellos - dies lässt die fehlende 1080p Videoaufnahmefunktion verschmerzen,
lieber 720p in guter als 1080p in unbefriedigender Güte. Akustisch punktet das
S3 mini nahezu voll, das mitgelieferte Headset ermöglicht einen tadellosen
Klang. Der Akku macht beim Alltagsgebrauch durchaus Laune, allerdings geht ihm
beim Dauer-Surfen im 3G-Betrieb ohne WLAN sehr schnell "die Puste"
aus. Das Samsung Galaxy 3 mini hat demnach mit dem "großen Bruder"
zwar hardwaretechnisch nicht viel gemein, hat aber bei Design und Bedienkonzept
klar Galaxy S3-Gene in sich. Zusammen mit dem attraktiven Kaufpreis ergibt dies
ein empfehlenswertes Gesamtpaket.
Im Alltagsbetrieb praktisches, optisch attraktives Smartphone,
das zum fairen Kaufpreis eine ansprechende Leistungsfähigkeit offeriert

Smartphones Mittelklasse
Test 22. Januar 2013
+ Sehr nützliche Bedienfunktionen
+ Für nahezu alle Aufgaben ausreichend schnell
+ Gute Kamera im Still Imaging- und im Video-Betrieb
+ Im WLAN-Betrieb sehr schnell beim Surfen
+ Sehr gute akustische Eigenschaften
+ Akku austauschbar
+ Sehr fairer Marktpreis
- Nur microSD-Karten bis 32 GB werden akzeptiert
- Nur durchschnittliche Empfangssensitivität
Test: Carsten Rampacher, Sven Wunderlich
Datum: 22.01.2013
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