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SPECIAL: Die BD/AV/Audio-Neuheiten der Panasonic Convention 2013 in Nizza 

12.02.2013 (cr/th)

Schon gestern berichteten wir über die TV-Neuheiten der Panasonic Convention 2013 in Nizza. Heute stellen wir Ihnen alle Audio- und BD-Neuheiten vor. 

In Deutschland als DMP-BDT335 angeboten, offeriert der neue Blu-ray-Player absolute Vollausstattung. Highlight: Der BDT335 ist der erste Panasonic BD-Player mit eingebautem 4k/UltraHD Upscaling auf bis zu 3840 x 2160 Pixel. Des Weiteren ist der Player in der Lage, Video-On-Demand-Angebote, auf die mit der Panasonic Media-Plattform VIERA Connect zugegriffen werden kann, auf FullHD hochrechnen. Natürlich ist er 3D-fähig und kann 2D-Inhalte in 3D konvertieren. Über den 3D Effect Controller kann man die Intensivität des 3D-Effektes regeln. Ausgestattet ist der Player, der zusätzlich zum weiterhin angebotenen Panasonic DMP-BDT500 angeboten wird, auch mit einem 2. HDMI-Ausgang. Mit an Bord ist auch neben dem kabelgebundenen Ethernetanschluss ein WLAN-Modul. Neu ist die Miracast-Funktion, hier spiegelt der BDT335 zum Beispiel den aktuellen Tablet- oder Smartphone-Screen (Android 4.2 oder höher erforderlich) im Bild und auch Ton auf dem TV-Bildschirm. Multimedial ist der BDT335 auch aus akustischer Sicht talentiert, denn er kann die immer stärker nachgefragten, weil auch in HiRes verfügbaren FLAC-Dateien wiedergeben. Ansonsten spielt er im Filmbetrieb Xvid, MKV, MP4, MPEG (TS/PS) sowie im Fotobetrieb JPEG und als weitere Tonformate im Musikeinsatz WAV, WMA, AAC und MP3 ab. Der BDT335 ist ab März für faire 249 EUR verfügbar. Test bei uns folgt. 

Spezielles Merkmal ist das Design des DMP-BDT335 - doch auch die neuen 3D-fähigen Modelle DMP-BDT234 (schwarz) und DMP-BDT235 (silbern) weisen dieses von Panasonic "Prismatic" genannte Design auf. Nur der 2. HDMI-Ausgang und das 4K-Upscaling fehlen, und auch die gebürstete Oberfläche ist Alleinstellungsmerkmal des BDT335. Miracast, WLAN, VIERA Connect und integrierter Webbrowser kennzeichnet aber auch das kleinere Modell, das ab März 169 EUR kostet. Für den 3D-BDP-Einstieg eignen sich DMP-BDT130/131 (schwarz, silbern) für 139 EUR. Das Modell ist WLAN-ready und bietet VIERA Connect plus Webbrowser. Der DMP-BD79 ist ein reiner 2D Blu-ray-Player und kostet 99 EUR (ab März). 

Klappe auf: Dahinter sind SD-Card-Einschub und 2 x USB

Auch auf der Convention: Der DMP-BBT01, ein ultrakompakter 3D-Blu-ray-Player, der sich in verschiedenen Positionen horizontal und vertikal unterbringen lässt. Er verfügt über eine Touchpadfernbedienung, VIERA Connect, DLNA-Streamingfähigkeit und eingebautes WLAN-Modul

Panasonics BD-Recorder nehmen im Produktprogramm eine wichtige Stellung ein und bieten auch Alleinstellungsmerkmale

Mit Twin Tuner und HDD ausgestattet, bieten sich flexible Möglichkeiten bei Panasonics BD-Recordern. Das Besondere: Nur Panasonics Geräte sind "BD-Recorder", da tatsächlich auf eine Blu-ray aufgenommen werden kann

Timer-Recording aus der Ferne

Line-Up für Europa

Hier geht es zu unseren Tests von Panasonic BD/HDD-Recordern: 

Panasonic hat auch bekannt gegeben, dass das Unternehmen sein Produktangebot um Premium-Set-Top-Boxen ab Sommer 2013 erweitern wird. Es gibt Modelle für DVB-S2 und für DVB-C, jeweils mit Twin Tuner für bis zu 2 Aufnahmen gleichzeitig. Gerade Besitzer älterer Flachbildschirme, deren TV noch einwandfrei funktioniert, sollen hier angesprochen werden - oder aber Anwender, denen es nicht ausreicht, mit ihrem Flachbildschirm lediglich eine Sendung aufzeichnen zu können - und man ist gezwungen, möchte man die Sendung nicht direkt schon bei Aufnahme verfolgen, auf BD  zurückzugreifen, möchte man einen anderen Inhalt verfolgen. Somit bietet sich eine breite potentielle Gruppe an Kaufinteressenten an. Besonders interessant werden die Panasonic Set-Top-Boxen auch durch integrierte HDDs mit bis zu 1 TB Volumen sowie durch das eingebaute VIERA Connect. Auch ein WLAN-Modul ist mit an Bord. Kauft man die Kommunikationskamera TX-CC20 hinzu, kann man sogar Videotelefonate über Skype führen. Vor der Markteinführung gibt es detaillierte Informationen und Preisangaben. 

Neu ist das kompakte SC-HC58, ein Musiksystem mit Bluetooth, AirPlay und Netzwerkfähigkeit. Das eingebaute Dock ist mit dem Apple iPhone 5 kompatibel. Internes digitales Signalprocessing soll eine ansprechende Klangqualität sicherstellen. 

Die Soundbar SC-HTB170 ist ab April für 249 EUR verfügbar und ist auf Bildschirmdiagonalen ab 42 Zoll zugeschnitten. Der Subwoofer ist bereits integriert, was für minimierten Platzbedarf sorgt. 120 Watt beträgt die Ausgangsleistung, Clear-Mode-Dialog und die Dialog-Level-Control (bei allen 3 neuen Soundbars mit dabei) sorgen für sehr gute Stimmverständlichkeit. Es gibt einen HDMI-Eingang und einen ARC-fähigen HDMI-Ausgang sowie einen optischen Digitaleingang. Die Soundbar misst lediglich 55 mm in der Tiefe, ein eingebauter Sensor erkennt die Position der Soundbar und stimmt das Klangbild darauf ab. So ertönt der Klang immer so, als käme er direkt vom Bildschirm. Das HTB170 System ist mit IR Blaster ausgestattet, damit funktioniert die TV-Fernbedienung auch dann, wenn die Soundbar den IR-Empfänger des TVs verdeckt. 

Mit separatem Subwoofer tritt die SC-HTB527 an und ist ab April für 359 EUR erhältlich. Der Nachfollger der SC-HBT520 ist nicht mehr in schwarz, sondern in silbern lieferbar - nach "schwarzen und weißen Jahren" liegt nun auch silbern wieder im Trend. Das 2.1 System hat insgesamt 240 Watt Ausgangsleistung, der Downfire-Subwoofer wird kabellos eingebunden. Das schlanke System ist 102 cm breit und ist bestens für einen Wandmontage unter einem größeren Flachbildschirm ab 47 Zoll vorgesehen. 

Das größte der neuen Soundsystem hört auf den Namen SC-HTB570 und ist ab April für 399 EUR verfügbar. Es ist 106 breit und bietet verschiedene Aufstellmöglichkeiten. Als durchgehende Soundbar kann es ebenso Aufstellung beziehen wie als System mit 2 separaten, schlanken Stand-LS-Säulen. Mit an Bord ist ein kabellos eingebundener Downfiresubwoofer. Das hochwertige Hairline-Design mit gebürsteter Oberflächenoptik sorgt dafür, dass das 570er System exzellent zu den edlen Flachbildschirmen der Reference TV-Linie passt. Bluetooth ist für den einfachen Genuss von Musik vom Mobiltelefon mit an Bord. Test bei uns folgt. 

299 EUR kostet der ab April lieferbare Streaminglautsprecher SC-NE3. Flexibilität wird groß geschrieben - AirPlay, DLNA-Streaming und Bluetooth werden unterstützt. Akustisch bietet SC-NE3 ebenso wie die "Geschwister" SC-NE5 (Ab April, 399 EUR) und SC-NE1 (ab April, 199 EUR) Hochwertigkeit: Ein verzerrungsarmer Digitalverstärker, 2-Wege-Bassreflexlautsprechersystem und klangoptimierende Technologien. Die 8 cm Basschassis mit Nano-Bambusmaterial sind für einen soliden Bass verantwortlich. Mit dem Pure-Direct-Sound-Design soll ein besonders natürliches und sauberes Klangbild erzielt werden. Das "Crystal Edge" Design mit durchsichtigem Plexiglasrand rund ums schwarze Gehäuse ist spezielles optisches Merkmal. Das SC-NE5 System haben wir unten noch beschrieben, der SC-NE1 ist ein Bluetooth-Lautsorcher ohne Streamingmöglichkeiten für 199 EUR (ab April). 

 

SC-NE5 (399 EUR)

Das SC-NE5 bietet eine seperate Docking Unit, deren Dock sich für iPhone 5 und den iPod Touch in 5. Generation eignet. Zu den weiteren Features gehören CD-Player, RDS-Radio und USB-Eingang, somit hat der Anwender ein kompaktes Komplett-Musiksystem. Test bei uns folgt. 

Mit dem SC-PMX9 bietet Panasonic eine Musikanlage im klassischen Micro-Format an, die neben CD-Laufwerk, UKW-Radiotuner und iPod/iPhone-Dock auch über DLNA-Streaming, AirPlay und Bluetooth verfügt. Der LincsD-Amp-Digitalverstärker aus Panasonics eigener Entwicklung und die 3-Wege-Lautsprecher zeigen die klangliche Hochwertigkeit. Die kleine Anlage verfügt über eine silberne Aluminiumfront, die kompakten 3-Wege-Regallautsprecher sind im schwarzen Hochglanzfinish gehalten. Die Lautsprecher-Chassisabdeckung besteht aus Stoff. Besonderes Merkmal ist der für Frequenzen oberhalb der 20 kHz geeignete "Super Tweeter". Für die Basswiedergabe sind 2 x 14 cm Tieftöner zuständig. Durch die erweiterte Hochtonwiedergabe öffnet sich die SC-PMX9 auch hochauflösenden Audiodateien, die z.B. mittels Streaming entgegen genommen werden können. Die Ausgangsleistung der Anlage liegt bei 2 x 60 Watt. Man kann die kleine Anlage auch mittels der Panasonic Streaming App steuern und kann, ohne die Anwendung zu wechseln, zwischen  AirPlay, Bluetooth und DLNA hin und herschalten. Die App wird für Android- und Apple iOS-Devices zur Markteinführung der SC-PMX9 verfügbar sein - und diese findet im Juni statt. Der Preis: 549 EUR. Test bei uns folgt. 

Text: Carsten Rampacher, Panasonic PR
Fotos: Panasonic Presse, Thomas Hermsen
Datum: 12.02.2013

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