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TEST: Onkyo Neunkanal-Endstufe PA-MC5501

04.03.2013 (cr/sw)

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Das Produkt

Onkyo hat ein Herz für die Freude kultivierter Leistung: Die Neunkanal-Endstufe PA-MC5501 kommt auf rund 2700 EUR und stellt die ideale Ergänzung zum gleich teuren PR-SC5509 Vorverstärker dar. Aber auch, wer bislang einen Onkyo TX-NR5010 mit den eingebauten Endstufen betrieben hat, könnte noch eine weitere Performance-Steigerung durch die PA-MC5501 realisieren. Und natürlich auch Eigner eines Onkyo TX-NR3010 liegen im Fokus. Durch das schlicht-elegante Design lässt sich die Endstufe zudem auch zu Komponenten kombinieren, die nicht aus dem Hause Onkyo kommen. Mit 220 Watt Leistung pro Kanal (6 Ohm, 1 kHz, 1 Kanal ausgesteuert, IEC) werden auch gehobene Leistungswünsche erfüllt. Die akustischen Qualitäten werden durch das THX Ultra 2-Prädikat bestätigt. 

Hochwertige Schraubterminals, darüber die Cinchbuchsen zum Anschluss an die Vorstufe

Wahlweise kann man anstatt auf Cinch auch auf das symmetrische XLR als sehr stabile Audio-Signalübertragungsart setzen

Umschaltbare Lautsprecher-Impedanz, Auto Standby-Schaltung, Triggeranschluss

Gleiche Arbeitsbedingungen für jede Endstufe. Dank WRAT-Technik (Wide Range Amplifier Technology) und besonders effizienter Gegentakt-Verstärkung werden Interferenzen minimiert, die Spannung wird stabilisiert. Auch zu sehen - die großen ELKOs mit je 22.000 Microfarad

Leistungsstarker Ringkerntransformator für hohe Stromlieferfähigkeit

Der schwere Trafo ist solide befestigt

Schwarzer Aluminium-Kühlkörper

Platinenlayout im Detail und saubere Kabelführung

Leistungsendstufen im Detail. Gut sichtbar ist der diskrete Aufbau

Innenleben gesamt

Onkyo-typisch ist die hochwertige und genaue Gehäuseverarbeitung mit geringen Spaltmaßen

Auch die Rückseite ist makellos verarbeitet

Die Endstufe überzeugt durch die hochsolide Gehäuseverarbeitung mit geringen Spaltmaßen und sehr guter Materialanmutung. Ganz gleich, ob Vorder- oder Rückseite, nirgendwo gibt es Anlass zur Kritik. Und auch das Innenleben wirkt durchdacht und hochwertig. Der Ringkerntransformator ist solide befestigt, ein großer, schwarzer Alu-Kühlkörper sorgt für effektive Wärmeableitung. Die neun diskret aufgebauten Endstufen arbeiten unter identischen Bedingungen. Für jeden Kanal setzt Onkyo auf speziell für Audio-Zwecke entwickelte Referenz-Kondensatoren. Die Leistungstransistoren sind für hohe Ströme ausgelegt. Die parallele Gegentaktverstärkung mit dreistufiger, invertierter Darlington-Schaltung beseitigt auch bei hoher Belastung effektiv Verzerrungen. Die beiden großen ELKOs als Spannungsspeicher für kurzzeitige Stromspitzen liefern pro Stück 22.000 Microfarad Kapazität - das reicht, um die massive Explosion im Action-Blockbuster ohne Dynamikeinbußen wiederzugeben. Der Ringkerntrafo sorgt überdies dafür, dass eine hohe Grund-Stromlieferfähigkeit auch über einen gesamten Film stets gegeben ist. Auch bei den Platinen steht hohe Leistungsfähigkeit im Vordergrund. Onkyo setzt hier auf hochstomfähige Platinen mit niedriger Impedanz, die über eine dicke Kupferlage verfügen. Auch die Kupfer-Stromschienen mit niedriger Impedanz sind zu erwähnen, denn sie sorgen für ein perfektes Masse-Potential. Die Endstufe ist bi-amping-fähig und verfügt sowohl über Cinch- als auch über symmetrische XLR-Eingänge. Je nach dem, was an der Vorstufe an Ausgängen zur Verfügung steht, kann man hier seine Entscheidung fällen. Die Umschaltung zwischen asymmetrischem Cinch und symmetrischem XLR erfolgt auf der Rückseite. Die Anschlussterminals sind vergoldet und sauber eingepasst. Es gibt einen 12 V Triggereingang und eine Funktion zum automatischen Ausschalten. Die Endstufe wiegt 22 kg und misst 43,5 cm in der Breite, 19,85 cm in der Höhe und 44,65 cm in der Tiefe. Im Standby-Betrieb werden nur 0,3 Watt benötigt, die maximale Leistungsaufnahme im Betrieb liegt bei 1.050 Watt. 

Testequipment
Klang

„Stop This World“ als 96 kHz FLAC-File haben wir uns im All-Channel-Stereo-Modus angehört, unter Einsatz aller 9 Kanäle. Die Substanz und das Auflösungsvermögen der PA-MC5501 sind exzellent. Beide Faktoren liegen hörbar über dem, was der TX-NR5010 mit seinen eingebauten Endstufen verrichten kann. Auch die Stimme besitzt mehr Kontur – die klangliche Auslegung ist im Übrigen ebenfalls anders. Der Klang ist harmonischer, runder, geschmeidiger und etwas wärmer als bei Verwendung der eingebauten Endstufen. Das Piano kommt gerade mit dieser Abstimmung exzellent heraus, die Tasten-Anschlagdynamik und die dichte Räumlichkeit verbinden sich zu einem Klangerlebnis auf höchstem Niveau. 

„Dronning Fjellrose“ des Hoff Ensembles wirkt im 2-kanaligen Pure Audio-Modus sehr filigran, fein – der melancholisch-mystische Unterton wird hervorragend herausgestellt. Die Trennung der vokalen von den instrumentalen Elementen gelingt der Endstufe vortrefflich – und nochmals besser als bei den uns bekannten AV-Boliden der 2000 bis 3000 EUR-Liga. Die Endstufe schafft mehr Räumlichkeit, ohne dass Authentizität auf der Strecke bleibt. Der Raum, der offeriert wird, bietet im Stereobetrieb mehr Weitläufigkeit und bessere Verschmelzung mit den akustischen Elementen. Die Stimme löst sich mit sensibler Struktur von den Lautsprechern, und das Klavier ertönt erneut mit sehr gut heraushörbarer Anschlagdynamik.

Mit Claude Debussys „La Mer – From Dawn to Midday On The Sea, very slowly“ kommt die geschmeidig und feinsinnig agierende Endstufe ebenfalls sehr gut zurecht. Wie auch „Dronning Fjellrose“ ist dieses Stück ein 192 kHz FLAC-File. Wir hören auch den ersten Satz aus „La Mer“ im Pure Audio-Modus rein zweikanalig und sind sehr beeindruckt, wie die PA-MC5501 detailgetreu den komplexen Aufbau für das Auditorium zugänglich macht. Jedes weitere hinzu kommende Instrument sowie kleine Dynamikunterschiede im Hintergrund werden mit Sinn für exakte Räumlichkeit und lebendige Feindynamik heraus gearbeitet. 

Was die Endstufe gerade für Liebhaber klassischer Musik für einen Gewinn bringt, wird auch bei der exzellenten 2L – The Nordic Sound-Blu-ray deutlich. Hier lauschten wir dem Violinenkonzert in D-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart, das in DTS-HD Master Audio vorliegt. Als Modus wählten wir die direkte Wiedergabe ohne zusätzliche DSP-„Schleifen“. Die Violine, meisterhaft gespielt von Marianne Thorsen, wirkt sehr klar, brillant, sauber – jeder zu aggressive Einschlag wird geschickt vermieden. Hier spielen die Endstufen des Onkyo TX-NR5010 und des TX-NR3010 nicht so direkt, nicht so souverän und mit nicht ganz so feiner Auflösung. Auch die in Pioneer SC-LX86 und Denon AVR-4520 verbauten Endstufeneinheiten erreichen nicht das Niveau der PA-MC5501. Der Mehrpreis scheint sich also beileibe nicht nur für Grobdynamik- und Pegelfanatiker zu lohnen, sondern gerade auch dann, wenn differenzierte, feinnervige Musik in erstklassiger Aufnahmequalität entsprechend wiedergegeben werden soll.

Wenden wir uns „Romanza“ von Andrea Bocelli in PCM 5.1. zu. Hier entwickelt die Onkyo-Endstufe ein kultiviertes, vielschichtiges Klangbild direkt von Beginn an. Andreas faszinierende Stimme wird mit enormer Sicherheit in den Fokus der virtuellen Bühne gestellt. Die Instrumente gruppieren sich mit lebendiger, homogener Spielweise um den Sänger. Kleine dynamische Differenzen, ja, sogar die durchs Mikrofon hervorgerufenen vokalen Effekte gibt die PA-MC5501 ausgezeichnet wieder. Hier zeigt sich, dass man auch für einen vertretbaren Kaufpreis eine souverän, kraftvoll und sogar audiophil aufspielende Endstufe erwerben kann, die es vielen teureren Mitwettbewerbern schwer machen dürfte. 

Nächste „Generalprobe“ – die beiden Titel „The Sun Always Shine On TV“ und „We’re Looking For The Whales“ vom finalen Konzert der norwegischen Pop-Titanen von a-ha. Die beiden Tracks liegen in DTS-HD Master Audio vor und wir hörten in DTS:Neo:X Music in 9.1 Kanalanordnung. Sehr realistisch ertönen gleich zu Beginn von „The Sun Always…“ die Beifallsbekundungen des Publikums. Der tosende Applaus, als die Musiker die Bühne betreten, kommt gerade bei den von uns verwendeten Dipolen (umschaltbar auf Direktabstrahlung) exzellent heraus. Die Stimme des Sängers brilliert mit Kontur und Räumlichkeit. Wieder schafft es die Endstufe, die Stimme noch besser vom Center zu lösen als die eingebauten Endstufen des 5010. Der schwungvolle Rhythmus bereitet der impulstreu agierenden Endstufe keine Schwierigkeiten. Sie offeriert in den untersten Frequenzbereichen, die nicht vom aktiven Subwoofer übernommen werden, mehr Struktur, Nachdruck und Detailtreue, ebenso wirken die Höhen präziser und luftiger, als wenn man einen AV-Receiver mit eingebauten Endstufen einsetzt. Bei „We’re Looking For The Whales“ bietet die Onkyo-Endstufe erneut von Beginn an eine sehr exakt gestaffelte Bühne, auf der Sänger und die anderen Bandmitglieder klar auszumachen sind. Jedes einzelne Instrument kommt ausgezeichnet heraus, das Schlagzeug wirkt ungemein lebendig. Die Zusammenarbeit mit dem extrem leistungsfähigen Teufel M 10000 SW ist harmonisch und stimmig –die „Kräfteverhältnisse“ sind stimmig. 

Kommen wir zur DJ Tiesto Blu-ray „Elements Of Life – Copenhagen“ und hier zur Disc 2 mit dem Tracks „Traffic“ und „Back In Your Head“ (DTS-HD Master Audio). Hier präsentiert sich die PA-MC5501 bei Verwendung des DTS NEO:X Music Programms als Meisterin der Räumlichkeit und Pegelfestigkeit. In Zusammenarbeit mit dem M 10000 SW werden Bass- und Effektanteile unerbittlich in den Hörraum geschoben. Die elektronischen Effekte sind sauber aufgebaut, feindynamische Unterschiede werden treffend berücksichtigt. Gerade die kleinen Pegel-Unterschiede bei „Traffic“ kommen ausgesprochen gut heraus. Bei „Back In Your Head“ strotzt die Endstufe nur so vor Kraft und Nachdrücklichkeit. Der M 10000 SW als Verfechter eines satten und trockenen Basses passt hier perfekt. Die THX Utra 2 Komponenten legten eine schier unerschöpfliche Schubkraft an den Tag und erreichen – bei nach wie vor präzisem Bass und exzellenter Stimm-/Instrumentaltrennung – Lautstärke-Werte, die höchstens im dedizierten Heimkinoraum im Keller gefahren werden dürften.

Nun waren wir auf die Wiedergabe von Filmton gespannt und begannen mit dem 4. Teil der Mission Impossible-Reihe, dem „Phantom Protokoll“. Gleich die erste Sequenz offeriert Action (Dolby TrueHD, gehört in Programm THX Cinema plus Dolby PLIIz). Die Schießerei über den Dächern von Budapest kommt atmosphärisch sehr dicht heraus. Der Music Score ist überragend eingebunden. Die Schritte der Killerin auf ihren hohen Schuhen kommen detailreich heraus. Als einige Kapitel später der Moskauer Kreml im Sonnenlicht zu sehen ist und typisch russische Musik ertönt, stellt die Endstufe diese mit Macht und räumlicher Weite dar. Die Dialoge der Protagonisten erscheinen detailliert und charismatisch. Kleine Nebeneffekte wie die Zoomgeräusche der Kamera am Luftballon zeigen, dass die Stärken der PA-MC5501 durchaus auch in Bereichen liegen, die gerade dem audiophilen Hörer wichtig sind. Das musikalische Talent wird auch in der ersten Dubai-Szene, als Hunt und sein Team im Anmarsch auf den Burj Khalifa sind, deutlich. Die Fahrgeräusche und das Quietschen der Reifen beim Ausweichen überträgt die Endstufe ausgezeichnet. Die Jagd, als Hunt seinen Gegner inmitten des wilden Sandsturms verfolgt, zeigt klar die exzellenten dynamischen Qualitäten der Endstufe. Beinahe jedes einzelne herumwirbelnde Sandkorn ist differenziert wahrzunehmen. Die Pegel, bei denen die PA-MC5501 beginnt, hörbar zu verzerren, sind extrem hoch. Nur Anwender, die semiprofessionelle Ansprüche an die Lautstärke hegen, sollten sich nochmal in deutlich höheren Preisgefilden umschauen. Verwendet man, was sehr kostspielig, aber auch nicht minder beeindruckend ist, fünf bis neun MAA-1000 von Advance Acoustic (je nach Mehrkanal-Konfiguration), dürfte es absolut klar sein, dass die mit den „französischen Pegel-Monstern“ erreichbaren Maximallautstärken nochmals sehr deutlich höher liegen. Aber man braucht natürlich auch entsprechend geeignete Schallwandler. Gerade in sehr großen Hörräumen ab 50 Quadratmeter spielen die Advance Acoustic Monoblöcke ihre Vorzüge überzeugend aus. Bei kleinen Pegeln sichern die Monoblöcke unter dem Zeichen des Eiffelturms noch mehr Feindynamisch, Brillanz und Transparenz. Für ihren günstigen Kaufpreis aber trumpft die Onkyo PA-MC5501 groß auf, wie man auch beim harten Auto-Crash am Ende der Verfolgungsjagd-Sequenz bestens nachvollziehen kann.

Gleich ab dem ersten Kapitel des 007-Films „Ein Quantum Trost“ (Tonspur englisch, DTS-HD Master Audio) geht es turbulent zu. Eine wilde Verfolgungsfahrt rund um den Gardasee, bei der der wunderschöne Aston Martin von 007 in fahrbaren Schrott verwandelt wird, bietet die ideale Kulisse, um den grobdynamischen Qualitäten der PA-MC5501 nochmals genau „auf die Transistoren“ zu fühlen. Beeindruckend, wie gut die Endstufe den akustischen Überblick während MP-Salven, sich zerstörendem Blech und Music Score behält. Jede akustische Facette wird sehr gut betont, auch die Sirenen der Polizeifahrzeuge. Das Aufheulen des 12-Zylinders im Aston Martin und das Zurückschalten arbeitet die Onkyo-Endstufe glaubwürdig heraus. Die quietschenden Reifen und das aufeinander reibende Metall, als sich die englische Edel-Karosse und der Alfa Romeo berühren, kommen ebenfalls glänzend heraus. Als 007 in Siena in den Tunnel einbiegt, stellt die PA-MC5501 auch diesen ruhigeren Teil mit Liebe zum Detail heraus. Anschließend ertönt der Titelsong, mit Kraft, intensiver Räumlichkeit und großem Facettenreichtum bereichert dieser das Ohr des Zuhörers. Einige Kapitel weiter trifft 007 in Port-Au-Prince, Haiti, ein, um dort einen Verdächtigen aufzusuchen, der offensichtlich in einem heruntergekommenen Hotel wohnt. Eine kurze und heftige Schlägerei, die mit dem Tod von Bonds Gegner endet, ist die Folge der Visite durch den britischen Geheimagenten mit der Lizenz zum Töten. Im Dienste ihrer Majestät führt 007 einige beherzte Faustschläge durch, die ihr Ziel nicht verfehlen – und die Onkyo-Endstufe gibt diese mit Nachdruck und Impulstreue wieder. Im Modus „THX Ultra 2 Cinema + PLIIz“ haben wir all diese Sequenzen gehört. Die im Hintergrund spielende karibische Musik wird von der sensiblen Endstufe akkurat erfasst und ist gut, aber nicht mit störender Überbetonung, zu hören. Wieder einige Kapitel später legt 007 verschiedene fahrerische Kunststücke auf einem alten Motorrad hin, das Hochdrehen des antiquierten Motors wird mit viel Feingefühl von der PA-MC5501 erfasst. Auch das dumpfe Brabbeln der Maschine der Yacht kommt hervorragend heraus. Die dann startende Jagd auf dem Wasser, wiederum mit MP-Salven und hoch drehenden Aggregaten, schafft eine sehr dichte, allumfassende Atmosphäre im Hörraum. Souverän bereit gestellte Leistung und hohe klangliche Transparenz sind hier die Garanten für viel Heimkino-Spaß. Das spritzende Wasser wird mit ausgeprägter Weitläufigkeit wiedergegeben. 

Fazit

Die Onkyo Neunkanalendstufe begeistert durch die hochwertige Verarbeitung innen und außen - doch das Wichtigste ist der mitreißende, angenehme, kraftvolle und räumliche Klang. Zum fairen Kaufpreis bietet die PA-MC5501 ein großartiges Leistungspotential. Wir wollen kein Zerrbild abliefern und schreiben genauso, dass das Ende der Fahnenstange mit der von der PA-MC5501 erbrachten Leistung noch lange nicht erreicht ist. Aber man muss auch die Preisklasse mit in die Bewertung aufnehmen, und hier dürfte klar sein, dass es schwierig ist, für weniger Geld noch mehr Performance zu bekommen. Die PA-MC5501 hat deutlich mehr Reserven als die Endstufeneinheiten, die in AV-Receivern der 2000 bis 3000 EUR Preisklasse eingebaut sind und stellt daher einen absolut nachvollziehbaren Gegenwert dar. 

Hervorragend verarbeitete, leistungsstarke und wohlklingende Endstufe zum fairen Kaufpreis

Mehrkanal-Endstufen Obere Mittelklasse
Test 04. März 2013

+ Exzellentes Preis-/Leistungsverhältnis
+ Kraftvoll und räumlich aufspielend
+ Angenehmer Klang
+ Hervorragende Grob- und Feindynamik
+ Solide Verarbeitung
+ Ausgezeichnete Leistungsreserven

Test: Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 04.03.2013

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