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TEST: Nubert 2-Wege-Stand-LS nuLine 84 - Kraft und Freude für 515 EUR?

24.06.2013 (cr/sw)

nuLine 84 für 515 EUR/Stück - hier mit Gitter

2-Wege-Box - hier ohne Gitter. Unten sitzt ein zusätzlicher 18 cm Subbass

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Das Produkt

Nubert gibt mit der beliebten nuLine-Baureihe weiter Vollgas. Nachdem mit der Nubert nuLine 284 und der Nubert nuLine 264 letztes Jahr zwei schlanke, ranke Design-Lautsprecher erschienen sind, ergänzt nun die optisch kompakt und klassisch auftretende 2-Wege-Standbox nuLine 84 für einen Stückpreis von 515 EUR das Programm. Lieferbar ist sie in Mehrschichtlack Weiß, Mehrschichtlack Platin, Mehrschichtlack Schwarz, Echtholzfurnier Kirsche und Echtholzfurnier Nussbaum - hier müssen wir einmal direkt lobend einhaken, bevor wir weiter schreiben: Oft, sogar sehr oft, werden zu Recht die klanglichen Qualitäten der nuLine-Schallwandler gerühmt, wir finden es aber auch absolut top, dass man für schmale 515 EUR eine Lautsprecherbox mit der Oberflächengüte eines hochwertigen Möbelstücks mit Echtholzfurnier oder exzellenter Lackierung kaufen kann - und dann auch noch eine stimmige Farbauswahl. Dies beweist, dass die Schwaben praktisch alle Voraussetzungen schaffen, um mit den neuen Lautsprecherboxen glücklich zu werden.

Bassreflexöffnung

Bestückung

Wenden wir uns wieder der nuLine 84 zu. Es handelt sich um eine 2-Wege-Konstruktion mit zusätzlichem Subbass für eine besonders nachdrückliche, tief nach unten in den Frequenzkeller reichende Basswiedergabe. Die Impedanz liegt bei 4 Ohm, die Nennbelastbarkeit bei 300, die Musikbelastbarkeit bei üppigen 420 Watt. Dank moderner Hightech-Chassis kann eine extrem gute untere Grenzfrequenz von 37 Hz (+/- 3 dB) erreicht werden. Als obere Grenzfrequenz stehen 23.000 Hz im Datenblatt. Nubert empfiehlt den Einsatz als reinrassige Stereobox, aber auch als Basis für eine hochwertige Mehrkanalanlage. Der Center nuLine CS-44 und ein Paar nuLine 24 oder 34 für den Surroundeinsatz komplettieren dann die Mehrkanallösung. Die beiden aktiven Subwoofer nuLine AW-600 oder aber der neue, bärenstarke nuLine AW-1100 können dann noch hinzu gekauft werden, wenn der Wunsch nach noch mehr Bassenergie aufkommt. Mit lediglich 86 cm Höhe ist die nuLine 84 einfach zu stellen. Sie ist 21 cm breit und mit Gitter 27 cm tief. Ohne Gitter beträgt die Tiefe 25,5 cm. Pro Stück wiegt der Lautsprecher satte 19 kg, dies zeigt den enormen Materialeinsatz.

Kommen wir zu verschiedenen technischen Merkmalen der nuLine 84. Der Lautsprecher ist als Bassreflexkonstruktion ausgeführt, die sauber eingepasste Öffnung befindet sich auf der Gehäuserückseite. Nubert rät aufgrund dieser konstruktiven Tatsache dazu, die nuLine 84 mindestens 3 cm entfernt von der Hörraumwand aufzustellen. Das Gehäuse wird, auch dies verdient Lob, nicht in Fernost, sondern in Deutschland gefertigt und besteht aus 19 bis 38 mm starkem MDF, das dann mit Holzfurnier beplankt wird. Exakt berechnete Innenverstrebungen und Dämpfungselemente sorgen für absolute Ruhe hinsichtlich des Gehäuses. Oftmals entstehen störende akustische Beeinträchtigungen durch Mitschwingen von Gehäuseteilen - genau dies verhindert Nubert durch die eben geschilderten konstruktiven Maßnahmen.  Im Gehäuseboden sind vier M8 Gewindebuchsen eingelassen, ideal zur Befestigung der mitgelieferten silbernen Metalltellerfüße, Alternativ kann man die flexiblen M8 Buchsen auch zur Aufnahme spezieller nuSpikes oder auch Rollen verwenden. All dies findet sich im Nubert-Zubehörsortiment. 

nuOva-Hochtöner, 26 mm Seidenkalotte

Ausgebaut

Von unten

Im Hochtonbereich setzt auch die nuLine 84 auf den bereits von uns sehr gelobten nuOva-Hochtöner. Besonderheiten für bestmögliche Hochtonwiedergabe liegen in der speziellen Schallführung und einer aufwändig bedämpften, rückseitigen Volumenkammer. Seinen Namen verdankt der Hochtöner der ovalen Frontplatte, diese hat akustisch den Vorzug, dass die Abstandsunterschiede der Kalotte zu den Gehäusekanten im Vergleich zu den bisherigen asymmetrischen Nubert-Hochtönern weiter zu vergrößern. Dadurch nehmen störende Kantendispersionen  in axialer Richtung weiter ab - und die Klarheit sowie die Präzision des Klangbilds nehmen zu. Weiterer Vorteil ist, dass das Chassis in der Senkrechten näher an die Tief-/Mitteltöner rücken kann - somit entsteht der Schall insgesamt beinahe an der identischen Stelle - das "Punktschallquellen-Prinzip" wird hier auf Nubert-Art interpretiert. Dadurch, dass der Hochtöner asymmetrisch ausgeführt ist, sollte man bei der Aufstellung auf "rechts" und "links" achten. 

Zwei 18 cm Chassis

Tiefmitteltöner ausgebaut

Nubert-exklusives Chassis, Kennzeichen ist der enorme Membranhub

Im Tiefmitteltonbereich setzt Nubert auf zwei 18 cm Chassis mit ultralangem Hub. Dadurch soll ein Maximum an Dynamik und Impulsgenauigkeit erzielt werden. Die Membran besteht aus Polypropylen. Eine tiefgezogene Polplatte sorgt bei diesem Chassis für enorme Membranauslenkungen. Der Aluminiumgusskorb ist strömungsoptimiert. 

Zwei Schalter für Anpassungsmöglichkeiten im Hochtonbereich (Brillant, Neutral, Sanft) und im Bassbereich (Neutral oder Reduziert)

Typisch für Nubert-Lautsprecher ist auch die nuLine 84 mit verschiedenen Schaltern auf der Rückseite versehen. Diese befinden sich zwischen den beiden Bi-Amping-fähigen Lautsprecherkabel-Anschlussterminals. Schalter 1 sorgt für Anpassung im Hochtonbereich, Schalter 2 für eine Reduzierung der Bass-Intensität, was sich vielleicht in akustisch schwierigen, hellhörigen Räumen oder/und bei wandnaher Aufstellung empfiehlt. Die Schraubanschlüsse sind, wie wir es von Nubert kennen, hochwertig ausgeführt und nehmen auch Bananenstecker und große Kabelquerschnitte ohne Schwierigkeiten auf. 

Zweistöckige Frequenzweiche made by Nubert

Übersicht von oben

Im Detail

Die eingebaute Frequenzweiche ist opulent, auch dies ist schon seit Generationen Merkmal von Lautsprechern aus Schwäbisch-Gmünd. 29 hochwertige, selektierte Bauteile kommen im Filternetzwerk zum Einsatz. Langzeitstabile Folienkondensatoren verschlingen zwar einiges an Materialkosten, arbeiten aber dafür über Jahre zuverlässig. Damit die nuLine 84 möglichst gleichmäßig abstrahlt, hat Nubert eine sehr tief liegende Trennfrequenz von 1,9 kHz gewählt. Droht eine Überlastung der Box, greift Nuberts spezielle Schutzschaltung ein - der Verstärkerstrom wird gekappt, anschließend stellt sich die Sicherung selbsttätig wieder zurück in den Normalbetrieb.

Saubere Kantenverarbeitung

Aufnahmelöcher fürs Lautsprecherschutzgitter aus Metall

Verarbeitet ist die nuLine 84 sehr solide, die Materialqualität und die Oberflächenbeschaffenheit überzeugen, auch dies ist nichts Neues. Verglichen mit Ware aus Fernost, die in diesen Preisklassen, aber auch noch deutlich darüber in unsere Hände fällt, erscheint die nuLine 84 ausgesprochen langlebig und robust verarbeitet. Das Furnier hat beinahe Möbelschreiner-Qualität, hier zeigt sich, dass in Schwäbisch-Gmünd offensichtlich eine andere, sehr löbliche, aber heutzutage leider nicht sehr oft anzutreffende Meinung über die Verarbeitungsgüte eines Produktes vorherrscht. 

Wer wissen möchte, wie sorgfältig die nuLine-Lautsprecher hergestellt werden, kann sich diesen Clip anschauen: Fertigung der nuLine-Lautsprecher - Handwerk für ehrliche Lautsprecher

Testequipment
Klang

44,1 kHz: Lykke Li, I Follow Rivers: Mit satter Basswiedergabe und hoher Gesamtdynamik schafft die nuLine 84 selbst in mittelgroßen Hörraum schon fast Clubatmosphäre. Im Bassbereich wird exakt der richtige Punkt getroffen, für die Preisklasse ist die Impulstreue vorbildlich. Die charakteristische Stimme von „Lykke Li“ wird sorgfältig eingearbeitet, auch kleinere Effekte im Hintergrund werden von der nuLine 84 tadellos ins akustische Gesamtgefüge eingearbeitet. 

44,1 kHz: Outside World 2k12 Akkuface Remix: Um einiges härter geht es beim 2012 Remix des Sunbeam Klassikers „Outside World“ zu. Hier kann die nuLine 84 gleich in der Praxis unter Beweis stellen, wie groß die maximal möglichen Membran-Auslenkungen tatsächlich sind. Und wir sind nicht enttäuscht ! Harte Kick-Bass-Attacken werden ohne Anschlagen der Membrane souverän dargestellt. Man kann durchaus einen Verstärker verwenden, der über eine satte Leistung verfügt. Man darf aber auch den Stereoverstärker der unteren Mittelklasse einsetzen, aufgrund des guten Wirkungsgrades der nuLine 84 sind auch mit diesem ordentliche Pegel möglich. Nicht nur die Basswiedergabe, auch die räumliche Darstellung der elektronischen Effekte hat uns sehr gut gefallen, selbst im Hörraum um die 25 qm wirkt die nuLine 84 nicht deplaziert. 

88,2 kHz FLAC: Bad Religion, Past is Dead: Die Punk-Rock-Band serviert bei “Past is Dead” wie gewohnt schnelle und aggressive Rhythmen. Die nuLine 84 hat auch bei hohem Pegel stets den Überblick über das musikalische Geschehen. Der Bass ist kraftvoll und impulstreu, die E-Gitarre erscheint schwungvoll und fetzig, die Stimmwiedergabe erweist sich als realistisch und sehr gut eingearbeitet. 

96 kHz FLAC, Nils Landgren, Funky Abba, Voulez-Vous: Musikalisch sehr reizvoll sind die Interpretationen großer Abba-Hits von Nils Landgren. Schwungvoll, aber zugleich entspannend hört man immer wieder gerne hin, gerade Voulez-Vous verbreitet stets gute Laune. Die nuLine 84 weist auf der Boxenrückseite einen Bassschalter auf, mit diesem kann man den Bass auch auf reduziert stellen. Aufgrund der hervorragenden Bassqualitäten würden wir dazu aber nur bei extrem schwierigen räumlichen Bedingungen raten, bei neutraler Schalterstellung entfaltet die nuLine 84 einen ungemein satten, tief nach unten reichenden Bass. So wird das Hören des Titels zu einem wirklichen Vergnügen, zumal die nuLine 84 mit breitem, horizontalen Abstrahlwinkel auch eine räumliche, sauber gestaffelte virtuelle Bühne schafft. 

96 kHz FLAC, Patricia Petibon, El Bajel Que No Recela: Barockmusik stellt selbst hochwertige Lautsprecher aufgrund ihrer Komplexität oft vor größere Schwierigkeiten. Die nuLine 84 schlägt sich jedoch gerade in Anbetracht der Preisklasse recht gut, der Kenner merkt jedoch, dass nochmals deutlich mehr geht: Mehr Prägnanz bei instrumentalen Details, noch mehr Kontur bei der Stimme und noch mehr räumliche Feinauflösung. Wir haben, was aufgrund des Preises jedoch ungerecht ist, das Stück mal mit der Nubert nuVero 14 (Stck.-Preis 2.000 EUR) gehört, hier werden uns Facetten aufgezeigt, die die Kleine, kompakte nuLine 84 nicht aufgreift. Hier zeigt sich deutlich, dass schon die nuLine 84 eine harmonische und gefällige Wiedergabe sicherstellen kann, erst deutlich teurere Schallwandler aber in der Lage sind, auch auf kleine Facetten einzugehen. 

96 kHz FLAC: Diana Krall, Stop This World: Diana Kralls rauchige Stimme wird von der nuLine 84 in tadelloser Ausprägung zur Geltung gebracht. Der Bass kommt schwarz und satt daher, verdeckt aber trotzdem nicht den akustischen Rest. Sehr gut ausbalanciert präsentiert sich das Klavier, sogar die Anschlagdynamik der Tasten entgeht der nuLine 84 nicht. 

96 kHz, Wolfgang Amadeus Mozart, Violinenkonzert Nr.4 in D-Dur, KV 218. 1. Allegro: 515 EUR kostet die nuLine 84 pro Stück, das möchte man gar nicht glauben, wenn man die begeisternde Wiedergabe beim ersten Allegro dieses wunderschönen Violinen-Konzertes anhört. Die Instrumente werden fein aufgelöst und räumlich akkurat wiedergegeben, nie mischt sich auch bei hohem Pegel Aggressivität in die Wiedergabe der Streicher (Violinen-Soli). Grob wie auch Feindynamik sind stark ausgeprägt, so dass rasch durchscheint: Der Klassik-Liebhaber erhält hier zum kleinen Preis zwei echte musikalische Talente, die auch durch den soliden Grundtonbereich und durch die gelungene Darstellung des Einsatzes des gesamten Orchesters überzeugen können. 

192 kHz FLAC.,2L Recordings, Hoff Ensemble, Dronning Fjellrose: Detailreich und charismatisch, mit sehr angenehmer Gesamtakustik – so geht die nuLine 84 diesen Titel an. Die Stimme der Sängerin überzeugt durch feine Konturen, nur beim Abklingen der Stimme und der Instrumente wird offensichtlich, dass teurere Lautsprecher hier noch mehr Feingefühl entwickeln können – nicht müssen, denn es gibt kostspieligere Schallwandler, die nicht so gut bei der Feindynamik agieren wie die nuLine 84. Die Bassqualitäten, die die beiden 18 cm Chassis mitbringen, kommen auch hier wieder zum Tragen. Die Präzision im Bassbereich ist untadelig, der Tiefgang exzellent. 

Konkurrenzvergleich: 

  • Nubert Dreiwege-Standbox nuLine 264: Die nuLine 264 liegt bei 785 EUR und ist somit deutlich teurer als die nuLine 84. Dafür bietet sie eine sehr elegante, säulenartige Optik, eine edle Fußkonstruktion und vor allem ein High-Tech-Flachmembran. Aufgrund der hochmodernen Konstruktion erzielt sie im Bassbereich trotz der geringen Gehäusebreite hervorragende Leistungen. Die nuLine 84, die deutlich breiter ist, kann trotzdem noch etwas mehr Kraft und Volumen unten herum aufbieten. Die nuLine 264 rechtfertigt ihren Mehrpreis aus akustischer Sicht mit noch besserer Stimmwiedergabe und einer insgesamt noch höher liegenden Feindynamik. 
  • Quadral Chromium Style 52: Mit 649 EUR ist die Style 52 maßvoll teurer als die nuLine 84. Dank ihres Bändchen Hochtöners, eine Seltenheit in dieser Preisklasse, spielt sie ungemein seidig und brilliant im Hochtonbereich auf. Da die Style 52 recht schmal ist, kann sie im Grundton und Bassbereich naturgemäß nicht das Volumen offerieren, dass die nuLine 84 bereithält. 
  • Klipsch Reference RF-62 MkII: Die etwa gleich teure Klipsch bringt Bässe mit unnachahmlicher Wucht zum Ausdruck. Ihre Grobdynamik ist in dieser Preisklasse beispielhaft. Feindynamisch hat Klipsch deutlich aufgeholt, hier liegt die nuLine 84 allerdings in Führung. Auch Stimmen gibt die nuLine 84 noch besser ausbalanciert wieder. Während die Klipsch vor allem bei Rock oder Housemusik in ihrem Element ist, präsentiert sich die nuLine 84 als ausgewogener Universalist. Für die nuLine 84 spricht überdies die edle Verarbeitung.
  • Teufel T500 Mk2: Teufel verlangt für die optisch sehr interessante T500 lediglich 750 EUR und zwar für ein Paar Boxen und nicht für einen Lautsprecher. Preis-leistungsbewusste Hörer fahren mit der Berliner Alternative ausgezeichnet, mehr Box fürs Geld ist nur schwer vorstellbar. Liebhaber differenzierter Musik sollten sich trotzdem überlegen, den Mehrpreis für die nuLine 84 in die Hand zu nehmen, denn der schwäbische Schallwandler spielt atmosphärisch noch dichter, detailreicher und im Hochtonbereich noch angenehmer. 
Fazit

Flops gibt es bei Nubert nicht. Dies beweist uns auch die nuLine 84 wieder. Sie ist zwar formal weniger interessant als die nuLine Modelle nuLine 284 und nuLine 264, sie soll aber auch einen anderen Käuferkreis ansprechen. Hier geht es nicht um modernes, geschliffenes Design, sondern um hervorragende Akustik, solide Verarbeitung und universelle Einsatzmöglichkeiten zum kleinen Preis. All diese Aufgaben erfüllt die nuLine 84 mit Bravour. Auch mit hohem Pegel spielt sie noch nachdrücklich und lebendig auf, mit richtig guter Detaillierung und ansprechendem Feingefühl widmet sie sich auch Klassik oder Jassmusik. Insgesamt ist die nuLine 84 ein Geheimtipp, denn für wenig Geld wird hier überragender, kultivierter Klang geboten. 

Top-Akustiker für kleines Geld: Die nuLine 84 erweist sich als klangstarker Universalist ohne Schwächen

Standlautsprecher untere Mittelklasse
Test 24. Juni 2013

+ Für die Preisklasse hervorragende Grob- und Feindynamik
+ Räumlichkeit
+ Stimmwiedergabe
+ Pegelfestigkeit
+ Tadelloser Wirkungsgrad
+ Erstklassiges Preis-/Leistungsverhältnis
+ In schönen Farben lieferbar

- Optisch sehr konservativ

Test: Carsten Rampacher
Redaktion: Barbara Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 24. Juni 2013

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