TEST: Teufel 2.1 Set Cinebar 51 - THX-Klang vom Soundbar

08.05.2012 (sw/cr)

Weltweit erster Soundbar mit THX Speakerbar Lizenz

Für 799 EUR kommt der Cinebar 51 zum Kunden, inklusive leistungsstarkem Subwoofer

Einfache, kompakte, mitgelieferte Fernbedienung

Einführung

Teufel möchte den Begriff "Soundbar" neu definieren - kein einfacher Klang-Behelf mehr, sondern akustisch hochklassige Technik in komprimierter Form: Für 799 EUR tritt die Cinebar 51 mit THX Speakerbar-Zertifikat den Beweis an, wie gut Soundbars klingen können. Die Zutaten wecken durchaus Interesse: 350 Watt Gesamt-Sinusleistung, für Räume bis 35 Quadratmeter geeignet, kraftvoller aktiver Subwoofer mit 250 mm Tieftöner, 150 Watt (Sinus) Endstufe und Tiefgang bis hinunter auf 35 Hz - wir sind enorm gespannt auf die Hörtests. Für reinen, störungsfreien Bass auch unter ungünstigen Aufstellungsbedingungen ist die Boundary Gain Compension aus dem Hause THX auch gleich im Subwoofer integriert. Als Decoder sind DTS, Dolby Digital und Dolby Virtual Speaker mit dabei. Wahlweise kann der Soundbar mittels Tuschfuß oder Wandhalterung verwendet werden. Leider fehlt eine HDMI-Beschaltung, so gibt es einen optischen und einen koaxialen Digitaleingang, 2 x Cinch-Stereo und USB. 

Verarbeitung/Anschlüsse/Bedienung

Schickes Design, königsblau leuchtendes Display mit befriedigender Auflösung, THX-Logo

Im Vergleich zu früheren Zeiten deutlich bessere Detailverarbeitung

Integrierte Wandhalterung

Übersichtliche Bedienelemente - Power-Knopf, Quellwahlschalter, Lautstärkeregelung und der mittels Klappe verdeckte USB-Anschluss

Elegantes und sehr gut sitzendes Gitter vor den Chassis

Höhere Erwartungshaltung - die Fernbedienung passt in Optik und Materialqualität nicht perfekt zum Cinebar 51, sie erscheint wie ein billiges Zubehörprodukt

Rückseite in der Komplettansicht

Als Chassis setzt Teufel auf zwei 25 mm Aluminium-Hochtöner und zwei 100 mm Tiefmitteltöner sowie zwei 100 mm Tieftöner mit hochfester, leichter Zellulose-Membran (2,5 Wege-System). Die Chassis sind von einem sauber verarbeiteten Gitter gut geschützt. Die Gehäuseverarbeitung überzeugt ebenfalls und verdeutlicht ebenso wie die Materialqualität, dass Teufel in der Cinebar 51 ein Produkt sieht, das Kunden mit deutlich gehobenem Gesamtanspruch in seinen Bann ziehen soll. Das Display leuchtet in angenehmer Farbgebung, könnte aber eine noch feinere, echte Punktmatrix-Auflösung vertragen. Die Bedienelemente, die sich unterhalb des Displays befinden, sind ordentlich eingepasst. Dazwischen wurde das USB-Terminal untergebracht. Die Passungen sind gut, die Spaltmaße gering - in beiden Disziplinen kann der Cinebar 51 zulegen und präsentiert eine im Detail bessere Qualität als viele frühere Teufel-Produkte. 

Elegante und stattliche Erscheinung, Body aus Aluminium

Anschlussübersicht

Kritik gibt es von uns bezüglich der Anschlussbestückung: Es sind nicht sonderlich viele Anschlüsse vorhanden, das mag bei einem Soundbar noch in Ordnung gehen, aber dass Teufel keine HDMI-Beschaltung integriert hat, wundert uns doch etwas.

Technische Daten des CB 51 SB in der Übersicht:

  • Lautsprecher Hochtöner (Anzahl) 2

  • Hochtöner (Durchmesser) 25,00 mm

  • Hochtöner (Material) Aluminium

  • Mitteltöner (Anzahl) 2

  • Mitteltöner (Durchmesser) 100,00 mm

  • Mitteltöner (Material) Zellulose, beschichtet

  • Tiefmitteltöner (Anzahl) 2

  • Tiefmitteltöner (Durchmesser) 100,00 mm

  • Tiefmitteltöner (Material) Zellulose, beschichtet

  • Akustisches Prinzip Zweieinhalb-Wege

  • Gehäuseaufbau Geschlossen

  • Anschlüsse Digital-Eingänge koaxial 1

  • Digital-Eingänge optisch 1

  • Cinch-Eingang Stereo 2

  • Subwoofer-Ausgang 1

  • USB 2.0 1

  • Wiedergabe MP3, WMA, MP3 pro

  • Dolby Digital Dolby Digital 2.0, Dolby Digital 5.1 AC-3

  • Dolby Pro Logic 

  • Dolby Pro Logic II Movie, Music, Game

  • Dolby Virtual Speaker Wide / Reference / Off

  • DTS DTS 5.1 / DTS 2.0

  • Elektronik Verstärker-Technologie Class D

  • Verstärkerkanäle 2

  • Ausgangsleistung "Sinus" Satelliten-Kanal 100 Watt

  • Display Ja

  • Abmessungen Tiefe 12,00 cm, Breite 101,00 cm, Höhe 13,25 cm

  • Gewicht 8,60 kg

Der aktive Subwoofer CB 51 SW hat noch vertretbare Abmessungen, garantiert aber trotzdem eine hohe Performance bei Bassdruck und Tiefgang. Die beiden Bassreflexrohre sind auf der Unterseite zu finden, der Sub strahlt ansonsten zur Seite ab. Das Gehäuse ist matt, die Frontblende Klavierlack-schwarz. Standfüße unter dem Subwoofer sorgen für soliden Halt. Die Passungen sind gut, der Materialübergang von der Frontblende zum Korpus wirkt recht überzeugend. Das Innenleben des Subwoofers überzeugt insbesondere durch den leistungsfähigen Ringkerntransformater. Das Platinenlayout und die Verkabelung sind ordentlich, allerdings wurde etwas viel gelbliche Kontaktflüssigkeit verteilt, was den Eindruck von Hochwertigkeit etwas schmälert. 

Der CB 51 SW strahlt seitlich ab

Gutes Finish

Standfuß

Unterseite in der Gesamtansicht

Doppelte Bassreflexöffung auf der Unterseite des Subwoofers

Basschassis mit dickem Magneten

Sauberer innerer Aufbau beim Subwoofer....

....mit leistungsstarkem Ringkerntransformator

Reichlich verteilte Kontaktflüssigkeit, Kabel mit Kabelbindern zusammengebunden

Platinenlayout im Detail

Auch hier ist die Verkabelung ordentlich gelöst

Technische Daten des CB 51 SW in der Übersicht:

  • Lautsprecher Tieftöner (Anzahl) 1

  • Tieftöner (Durchmesser) 250,00 mm

  • Tieftöner (Material) Zellulose, beschichtet

  • Gehäuseaufbau Bassreflex (Sidefire)

  • Ausgleichsöffnungen 2

  • Ausgleichsöffnung (Position) Unterseite

  • Magnetische Abschirmung Ja

  • Untere Grenzfrequenz (-3 dB) 35 Hz

  • Anschlüsse Cinch-Eingang 1

  • Eingangspegelregler Ja

  • Abmessungen Tiefe 46,00 cm, Breite 30,50 cm, Höhe 42,00 cm

  • Gewicht 17,20 kg

Die Bedienung ist einfach - die Fernbedienung ist klein, aber auch übersichtlich. Integriert sind die Dolby Virtual Speaker-Betriebsarten Reference und Wide, alternativ kann man auch einfach in Stereo hören. Verschiedene DSP-Programme sind mit an Bord und durch direkte Taste auf der Fernbedienung abrufbar. Flat, Klassik, Jazz, Rock und Pop stehen zur Auswahl. Die Wirkung ist gar nicht einmal so schlecht, zumal keines der Programme den Klang grob verbiegt. 

Testequipment
Klang

Bei "Canto Della Terra" singt Andrea Bocelli im Duett mit Sarah Brightman (Vivere- Live in Tuscany, PCM). Überraschenderweise greift die "Reference" Betriebsart von Dolby Virtual Speaker gar nicht so störend ein wie befürchtet. Es entsteht hörbar mehr Raum, ohne dass die Stimmwiedergabe über Gebühr leidet. Sicher, im direkten Vergleich zur Stereo-Betriebsart klingen Stimmen minimal belegt, das gesamte Klangbild hat im Hochtonbereich etwas weniger Brillanz und Transparenz. Dafür aber wird das akustische Geschehen deutlich weiter in den Hörraum transportiert, der Hörer fühlt sich mehr eingehüllt. Das räumliche Erlebnis erscheint recht natürlich und nicht übertrieben. Grundsätzlich sehr gut funktioniert das Zusammenspiel zwischen dem Soundbar und dem aktiven Subwoofer. Ohne Verzögerung ist der Bass zur Stelle, es ist kaum eine klangliche Lücke auszumachen. Der Bassist spielt, wie man es von Teufel-Woofern gewohnt ist, präzise und kräftig auf, schiebt sich aber nie unpassend in den Vordergrund. Die Stimmen von Sarah und Andrea lösen sich gut vom Soundbar. Bei den heftigen Beifallsbekundungen des Publikums merkt man im Übrigen am besten, dass "nur" ein Soundbar und kein 5.1 System im Einsatz ist, hier fehlt es an Räumlichkeit. 

Das Within Temptation-LIve-Konzert "Black Symphony" überzeugt in allen Tonspuren mit sehr guter Klangqualität. Wir haben die DTS-Tonspur ausgewählt, die vom Soundbar natürlich entsprechend für die Wiedergabe angepasst wird. Das Intro ist begeisternd aufgrund des hohen Facettenreichtums, der Choralgesang, der langsame Aufbau eines immer intensiver werdenden musikalischen Spannungsbogens, die Wiedergabe einzelner Instrumente wie z.B. der Streicher - all dies ist eigentlich ausgelegt, um aus einem hochwertigen Mehrkanal-System alles heraus zu holen. Doch wir haben die Wiedergabe des Intros ausgewählt, um nachzuprüfen, ob der Cinebar 51 tatsächlich in neue Klang-Dimensionen der Spezies Soundbar vordringen kann. Ganz besonders für das Gelingen dieser Mission ist erneut der enorm kräftige, offen und präzise aufspielende CB 51 SW verantwortlich: Der Subwoofer schreckt noch nicht einmal vor komplexen Bassgefügen zurück und modelliert diese mit Feinsinn heraus. Aber auch der Soundbar sammelt fleißig Punkte: Die Strahlkraft in den Stimmen ist überragend, selbst bei hohem Pegel bleibt sie gleich, dynamische Einbrüche kennt der Cinebar 51 nicht. Die räumliche Wirkung ist richtig gut - wer ein komplettes 5.1 Syste mehr schlecht als recht im Wohnzimmer aufbauen kann, sollte wirklich ernsthaft überlegen, ob eine Systemlösung wie der Cinebar 51 nicht eine gangbare Alternative wäre.  Der Spannungsbogen wird mit tadelloser Atmosphäre in den Raum getragen, nur kleinere Zwischentöne erscheinen etwas ungelenk und nicht so exakt eingearbeitet, wie es sich der anspruchsvolle Musikliebhaber wünscht. 

Bei der Celine Dion-BD "A New Day" haben wir uns die Stereo-Tonspur direkt im Stereo-Modus mit dem Soundbar angehört. "Because You Loved Me" ertönt klar und mit sehr stimmiger vokaler Präsentation, Celines Stimme erscheint klar und in keinster Weise belegt oder oberflächlich. Die Trennung von Instrumenten udn Stimmen kann einem Soundbar naturgemäß nicht so gut gelingen wie einem kompletten Mehrkanal-System, in Anbetracht dieser Tatsache aber ist das Ergebnis, das vom Cinebar 51 offeriert wird, ausgesprochen überzeugend. Der gesamte Aufbau des Songs ist in vielen Einzelheiten nachvollziehbar, erst bei kleinen Details in den hinteren Reihen (Background-Gesang) merkt man dann doch ein spürbares Nachlassen der Detaillierung. Bei "To Love You More" setzt sich die tadellose Vorstellung des Cinebar 51 fort. Schon der rein instrumentale, kurze Part gleich zu Beginn wird ansprechend wiedergegeben. Als Celine dann ihre Stimme erhebt und parallel auch der instrumentale Teil Fahrt aufnimmt, schafft der Soundbar eine intensive Höratmosphäre und einen überraschend kultivierten akustischen Gesamteindruck. Der aktive Subwoofer stellt ein solides, impulstreues Fundament zur Verfügung.

Im Anschluss musste sich der Cinebar 51 bei der Wiedergabe von Filmton beweisen. Zuerst haben wir uns den Filmbeginn von "G.I. Joe" (englisch, DTS-HD Master Audio, vom Soundbar auf Dolby Digital "heruntergerechnet") angehört. Gleich die ersten Bassschläge zu Beginn wirken kraftvoll und nachdrücklich. Die Kutsche kommt während des Vorbeifahrens klanglich sehr exakt zur Geltung, das Rasseln von Stahl wird detailgetreu in den Hörraum getragen. Die Stimmdarstellung ist charismatisch, die Spannung, die durch den Music Score entsteht, wird gut erfasst. Kleinere Nebeneffekte, kurz bevor McCallums Vorfahre die eiserne Maske aufgesetzt bekommt, werden tadellos eingearbeitet. Das Zischen der glühend heißen Maske arbeitet der Soundbar sehr gut heraus. Als dann im 2. Kapitel die gefährlichen Nano-Waffen mittels Militärkonvoi von der Fabrik wegtransportiert und mit Helikoptern am Himmel eskortiert werden, klingen die Fluggeräusche der Helikopter und des Cobra-Fluggerätes erstaunlich räumlich und lösen sich sehr gut vom Soundbar. Die Feuergefechte untermalt der aktive Subwoofer mit überragendem Nachdruck, der Tiefgang ist beachtlich, zudem erkennt er mehrere parallel tieffrequente Ereignisse ohne Schwierigkeiten. Die durch die Luft fliegenden Militärfahrzeuge und das MG-Feuer schaffen ein massives Effektfeuerwerk, das sich beinahe über den gesamten Frequenzbereich erstreckt. Das Dolby Virtual Programm "Reference" ist bestens geeignet, um hier ein realistisches Klangbild zu schaffen. 

Im 22. Kapitel von "Avatar" finden effektreiche Kampfhandlungen statt. Die helikopterartigen Fluggeräte werden authentisch wiedergegeben. Lediglich manchmal reißt die Möglichkeit zur räumlichen Ortung ab und der Zuschauer hat den Eindruck, dass die Ausrichtung der Effekte nicht absolut stimmig ist - hier gerät das Konzept Soundbar mit auf psychoakustischen Effekten basierender Wiedergabe an seine Grenzen. Ansonsten kann man erneut sehr zufrieden sein mit der akustischen Performance - die Schreie der verzweifelten Eingeborenen, die Geschosseinschläge, der Music Score - all dies vermischt sich zu einem ganzheitlichen Filmerlebnis, das man in dieser Güte von einem Soundbar nicht kennen dürfte. Der aktive Subwoofer packt wiederum mit Nachdruck zu und schafft ein vielschichtiges Bassgefüge. Selbst während der Raketeneinschläge ist der Music Score noch gut verständlich - wird aber nicht unpassend überrepräsentiert. Insgesamt ist der Cinebar 51 fähig, auch bei actionreichen Spektakeln wie "Avatar" bei erhöhter Lautstärke richtig Laune zu machen - weil ihm nichts grob misslingt. Er ist tonal neutral und lebendig ausgelegt, diese Charakteristik ändert sich auch bei höheren Pegeln erfreulicherweise nicht. 

Konkurrenzvergleich

  • Teufel Cinebar 21: Für 499 EUR ist das Teufel Soundbar/Subwoofer-Paket sehr empfehlenswert.  Mit kräftigem Subwoofer und guter Räumlichkeit wird hier zum fairen Preis viel Klangqualität - aber keine HDMI-Beschaltung - geboten. Aber für wirkliche Sound-Liebhaber kristallisiert sich das 2.1 Cinebar 51 Set als die bessere Alternative heraus: Dieses System sorgt für noch mehr Nachdruck, agiert impulstreuer und schafft spielerisch auch kräftige Pegel. 
  • Yamaha Soundprojektor YSP-5100: Nicht mit psychoakustischem Ansatz, sondern mit richtigen, per Reflexion exakt gesteuerten Schallstrahlen tritt Yamahas YSP-5100 Soundprojektor an. Mehr Installationsaufwand, aber auch noch realistischere Effekte und echter wirkendes räumliches Verhalten sind die Kennzeichen des YSP-5100. HDMI-Beschaltung gehört auch dazu. Dass für dieses Paket ein recht hoher Preis eingefordert wird, ist in Anbetracht der geballten Ladung Technik schon gerechtfertigt. Das Teufel-Paket hinkt aber klanglich kaum hinterher, nur bei komplexen Effektgebilden ist der Vorteil der aufwändigen Yamaha-Technik hörbar. Sehr schön - bei Teufel ist ein leistungsfähiger aktiver Subwoofer gleich mit im Paket enthalten. 
  • Panasonic SC-HTB15: Preisgünstig und sogar nicht nur als Soundbar, sondern auch als 2.1 Soundsystem einzusetzen, ist das SC-BT815 das richtige für den kostenbewussten Anwender und/oder den ambitionierten Einsteiger. Der Klang ist wahrhaftig nicht schlecht, gerade in Anbetracht des Kaufpreises. Klar dürfte sein, dass das Finish nicht so opulent ist wie bei den anderen hier genannten Alternativen.
  • Harman Kardon Soundbar SB 30: Interessant fällt der Vergleich zwischen den Soundbar-Spitzenmodellen von Harman Kardon und Teufel aus. Während der Cinebar 51 mit bessere Grobdynamik, noch mehr Bassdruck und mehr Pegelfestigkeit auffährt, schlägt der Harman Soundbar mit besserer Feindynamik und mehr akustischer Harmonie zurück - allerdings für 200 EUR mehr. Insgesamt zeigen beide Soundbars, was aktuell machbar ist - aber leider verzichten beide Hersteller auf eine HDMI-Beschaltung. 
Fazit

Die Cinebar 51 als 2.1-Komplettlösung liefert einen räumlichen, kraftvollen und dynamischen Klang, der auch bei höherem Pegel souverän und klar bleibt. Musik und Filmton kann man in einer Qualität genießen, die man von einem Soundbar nicht erwartet hätte. Das THX Speakerbar-Zertifikat garantiert enorme Leistungsfähigkeit über den gesamten Frequenzbereich, und der Cinebar 51 enttäuscht auch nicht: Bassdruck, aber auch Klarheit im Mittel- und Hochtonbereich sind ausgezeichnet. Die Verarbeitung ist sehr gut, die Materialqualität überzeugt. Was wir vermissen, sind eine hochwertigere Fernbedienung und vor allem eine HDMI-Beschaltung. 

THX-zertifizierter Soundbar mit kraftvollem, dynamischen Klang und nachdrücklichem Bassbereich

Soundbar/Subwoofer 2.1 Systeme obere Mittelklasse
Test 08. Mai 2012

+ Ausgezeichnete Räumlichkeit auch in größeren Hörräumen
+ Sehr pegelfest
+ Aktiver Subwoofer mit sehr gutem Volumen und hervorragendem Nachdruck sowie Tiefgang
+ Ohne Dolby Virtual Speaker lebendig und direkt bei der Musikwiedergabe agierend
+ Der Preisklasse auch im Detail entsprechende Verarbeitung
+ Wenig Installationsaufwand

- Kein HDMI
- Etwas billig wirkende Fernbedienung

Test: Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 08.05.2012

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