TEST: SVS PB13-Ultra Subwoofer - US-Powerhouse mit 1000 Watt RMS
18.10.2012 (cr/phk/sw)

Einführung
Mit dem PB13-Ultra präsentiert der amerikanische Subwoofer - und seit
geraumer Zeit auch Lautsprecherhersteller - SVS
sein aktuelles Flaggschiff für 2300 EUR UVP. SVS wurde 1998 von Audio-Enthusiasten gegründet,
die der Ära der nicht ausreichend leistungsstarken, aber teuren Subwoofern ein
Ende setzen wollten. Zunächst sehr erfolgreich auf dem amerikanischen Markt
wurde das SVS Brand auch international immer bekannter und gilt seither als eine
der "Go to"-Marken im Heimkino-Bereich, besonders was Subwoofer
anbelangt. Kompromisse machen die Amerikaner nicht. Ein bißchen muss man also
schon investieren wollen, wenn man einen SVS sein Eigen nennen möchte. Dafür
steht das Team absolut hinter ihren Produkten und verspricht, dass hier auch
hochwertige Materialien erkauft werden und nicht nur der Markenname bezahlt
wird.
Wenn man es genau nimmt, ist der PB13-Ultra gar nicht so neu, sondern eine
Neuauflage des sehr erfolgreichen Klassikers. Mit dem Aufgebot der aktuellen
Version kann der alte aber keinesfalls mithalten. Im Gegesantz zum 750 Watt RMS
Bash Amps ist der neue PB13-Ultra mit einer STA-1000D "Sledge" 1000
Watt RMS Class-D Endstufe ausgestattet. Außerdem bietet er umfangreiche und
flexible DSP-Möglichkeiten um einerseits den Subwoofer perfekt an die
Räumlichkeiten anzupassen und andererseits dem individuellen Geschmack gerecht
zu werden. Dafür werden beim PB13-Ultra drei Schaumports mitgeliefert, die den
Subwoofer sogar zur geschlossenen Konstruktion werden lassen, dazu später mehr.
Der Frontfire-Woofer bringt knapp 80 kg auf die Waage und ist schon eher etwas
für den Heimkino-Raum - oder natürlich für das Wohnzimmer im Männerhaushalt.
Ob der US-Bolide uns überzeugt oder gleich das Redaktionsgebäude abreißt,
lesen Sie im Testbericht.
Verarbeitung

Front ohne Lautsprechergitter

Bassreflexrohre

13,5" Tieftontreiber

Gerundete Gehäusekanten

Rückseite

Anschlüsse und zweizeiliges Display

Innenleben des PB13-Ultra

Innenelektronik

Leistungsfähige Elkos und hoher Kabelquerschnitt

Front-Ansicht
In puncto Verarbeitung hat uns der SVS Premium-Subwoofer
überzeugt. Das stabile MDF-Gehäuse weist rundum gerundete Kanten auf und fasst
sich massiv an. Die Seitenteile sind etwa 2,5 cm dick, die Schallwand sogar 5cm.
Das schwarze Holzfunier erscheint ebenfalls hochwertig und macht einen
exzellenten optischen Eindruck. Das 13,5 Zoll Chassis ist ausgezeichnet
eingepasst und bündig mit dem Gehäuse verbunden. Es wirkt massiv und ist aus
hochwertigen Materialien gefertigt. Dies gilt auch für die drei parallelen
Bassreflex-Ausgänge an der Vorderseite, die sich nach hinten und dann weiter
mit einem 90° Knick nach oben hin fortsetzen. In diese drei "Ports"
können dann die beiliegenden Schaum-Verschlüsse eingeführt werden, um die
verschiedenen Tuning-Modis verwenden zu können. Lediglich ein kleines Manko
aber trotzdem nicht ganz so schick finden wir die recht klein dimensionierten
Gummi-Spikes, die auf der Unterseite für Bodenentkopplung sorgen. Standfest ist
der PB13-Ultra dennoch, allein durch sein Gewicht bedingt. Die Elektronik sitzt
auf einer Metallplatte an der Rückseite, die mit Vierkantschrauben im Gehäuse
befestigt ist. Das gebogene Metallgitter vorne hat ebenfalls ein ordentliches
Gewicht und wirkt sauber verarbeitet. Es wird an der Vorderseite magnetisch
befestigt, überstehende Pins oder ähnliches gibt es also nicht. Rein von der
Optik her ist der SVS PB13-Ultra ein waschechter Heimkino-Subwoofer für den
dedizierten, abgedunkelten Raum. Er ist keinesfalls unansehnlich, aber einfach
im dezenten Wohnzimmer neben dem Blumengedeck der besseren Hälfte nicht
zuhause.
Menü & Konfiguration

IFC im zweizeiligen Display

Tiefpassfilter

Phaseneinstellung
Das IFC - Intelligent Function Control genannte Menü des SVS Woofers wird
komplett mit dem Drehrad mit Drucktaste gesteuert. Das Menü liegt lediglich in
englischer Sprache vor und ist in folgende Punkte untergliedert:
-
Volume: Lautstärkeregelung von 0 bis -100 dB
-
High Pass mit Frequenz und Steilheit
-
Low Pass mit Frequenz und Steilheit
-
Phase Degree: Phaseneinstellung
-
HiPass Delay: 0.0 bis 10ms in 0.1 ms Schritten
-
Room Gain Comp: Room Gain Compensation mit Frequenz (25, 31
und 40 Hz) und Steilheit
-
Subwoofer Tune: 20 Hz, 16 Hz, Sealed (geschlossen)
-
PEQ: Parametrischer EQ1 und EQ2 an den Frequenzpunkten 31,
35, 40, 46, 50, 56, 63, 70, 80, 90, 100, 112, 125 Hz von -12 bis +3 dB
absenken/anheben
Prinzipiell lässt sich das in dem zweizeiligen Display
untergebrachte Konfig-Menü recht gut mit dem Drehrad bedienen, stellenweise
fährt man sich aber in einem Menüpunkt fest, erst nach einigem Ausprobieren
stellt man fest, dass ein "Doppelklick" sich wie eine Return-Taste
verhält. Eine gedruckte Bedienungsanleitung liegt übrigens nicht im Karton
bei, dafür eine auf CD-Rom. Auf www.sv-sound.de
kann diese auch heruntergeladen werden.
Der Punkt Volume dient der Pegeleinstellung des Subwoofers von
-100 bis 0 dB. Der Hochpassfilter ist für die Line-Out Ausgänge zuständig, um
die untere Grenzfrequenz der Hauptlautsprecher einzustellen. Hierfür muss der
Subwoofer zwischen Vor- und Enstufe des AV-Receivers eingeschleift oder eine
Vor-/Endstufenkombi verwendet werden. Der Tiefpassfilter lässt Signalanteile
mit Frequenzen unterhalb ihrer Grenzfrequenz ungeschwächt durch, Anteile mit
höheren Frequenzen werden abgeschwächt. In der Regel sind hier keine
Einstellungen notwendig, da selbst günstige AV-Receiver bereits über ein
solides Bassmanagement verfügen.
Die Phase kann beim PB13-Ultra von 0 bis 180 Grad in 15
Grad-Schritten eingestellt werden. Das HiPass-Delay erlaubt es, das Signal von
den Hauptlautsprechern zu verzögern. Wer also das Time Alignment nicht über
den AV-Receiver einstellen kann, kann dies mit dem Subwoofer tun, hier gelten
die selben Voraussetzungen wie beim Hochpassfilter. Die Room Gain Compensation
ist nur einzusetzen, wenn gefühlt zuviel Bass-Energie am Hörplatz ankommt.
Dies kann bei kleinen Hörräumen auftreten, mit der RGC des PB13-Ultra kann man
dem entgegenwirken. Toll ist die Integration zweier Parametrischer EQs, um
Raummoden effektiv auszumerzen. In verschiedenen Punkten des Frequenzspektrums
kann man gezielt eingreifen und diese absenken oder verstärken.
Eine weitere Besonderheit von SVS-Subwoofern - nicht nur beim
PB13-Ultra - ist die Möglichkeit des "Subwoofer Tunings".
Ursprünglich ist der PB13-Ultra als Bassreflex-Subwoofer mit 3 Bassreflex-Ports
konzipiert. Mit dem "Sealed"-Mode kann man ihn aber zu einer
geschlossenen Konstruktion machen. Geschlossene Konstruktionen haben einen
geringeren Wirkungsgrad und schaffen meist nicht die identische Leistung
bezüglich Kraft und Tiefgang wie Bassreflex-Konkurrenten, spielen aber dafür
etwas präziser. Schließt man nur einen der drei Ports befindet sich der SVS
Woofer um 16 Hz-Modus, und ist so in der Lage bis auf 16 Hz herunter zu spielen.
Dafür muss allerdings in Kauf genommen werden, dass höhere Frequenzbereiche
etwas an Volumen verlieren. Für den Verschluss der Bassreflex-Öffnung liegen
im Lieferumfang drei Schaumfilter bei. Im Bassbereich vielleicht sogar noch mehr
als prinzipiell, ist die tonale Auslegung Geschmackssache. Manch einer mag es
trocken und hart, der andere rund und dick, und ein dritter will vielleicht ein
leichtes Erdbeben im Zimmer während ein Mieter lieber die subsonischen
Frequenzen ganz vermeiden möchte. Wir finden es daher klasse, dass SVS diese
verschiedenen Optionen bietet.
Technische Daten - Übersicht
- 13,5" Frontfire SVS Ultra-Driver
- STA-1000D Sledge 1000 Watt RMS Class-D Endstufe
- Variables Tuning 20 Hz, 16 Hz und geschlossen (19/16/26 - 150 Hz +/- 3dB)
- MDF-Gehäuse
- Gewicht: 70 kg
- Intelligent Feature Control mit LCD Display
- Zwei digitale Parametrische EQs
- Einstellbares Delay zur Anpassung an die verwendeten Lautsprecher
- Magnetisch angebrachtes LS-Gitter
- In Schwarz Hochglanz oder Schwarz Eiche matt erhältlich
- Stereo Cinch In/Out und XLR In/Out
Testequipment
Klang
Unsere Klang-Testreihen beginnen wir mit dem Kopenhagen
Live-Konzert "Elements of Life" von DJ Tiesto. Gerade die Tracks 2 und
3 stellen höchste Anforderungen an das eigene Heimkino-System und insbesondere
an den Subwoofer. Der LFE muss hier nicht nur Kraft, Volumen und Tiefgang
beweisen sondern auch verschiedene Frequenzebenen differenzieren und
Souveränität attestieren. Wichtig ist natürlich auch, dass sich der SVS
Woofer in Lautsprecher-Sets verschiedener Hersteller integrieren kann und mit
diesen harmoniert. Nach den ersten Sequenzen ist klar: Der PB13-Ultra ist ein
Subwoofer für Männer! Was hier an Volumen und Tiefgang geboten wird, ist
immens. Präzisions-Fanatiker darf man aber nicht sein, US-typisch klingt der
Subwoofer sehr rund und trägt ganz schön dick auf. Zudem schwingt er bei den
gezielten Kickbässen von "Traffic" etwas nach, Kickbässe wirken
nicht ganz so auf den Punkt. Die Tiefbass-Elemente, die eher hintergründig
wirken und ablaufen, arbeitet der PB13-Ultra sauber heraus und bringt sie ins
gebotene Klangbild ein. Überhaupt kein Problem stellen subsonische Frequenzen
für den amerikanischen Boliden dar, bereits bei nicht allzu hohem Pegel liefert
er erschütternde Frequenzen an die Magengrube des Zuhörers. Bass-Shaker ade!
Mit dem SVS PB13-Ultra wackelt die Couch auch ohne die beliebten Energiewandler.
Der SVS Woofer ist extrem belastbar, selbst bei höchstem Pegel bringt man ihn
nicht zum Einbruch oder zum Durchschlagen. Wie ein Olympionike die Hanteln,
stemmt er problemlos jegliche Aufgabe und bleibt souverän.
Beim Intro vom Black Symphony Konzert von Within Temptation
liefert der SVS Subwoofer die tiefen Frequenzen enorm kraftvoll. Beachtlich ist
wieder, wie tief hinunter der PB13-Ultra ohne Power-Verlust aufspielen kann. In
den ersten Minuten werden in Kombination mit dem Metropolitan Orchestra dem
verwendeten Surround-Systemm und allem voran dem Subwoofer abgrundtiefe Bässe
abverlangt. Ohne mit der Wimper zu zucken schleudert der PB13-Ultra diese um die
Ohren, absolut souverän presst er uns die knapp zweistelligen Bässe in den
Magen. Im folgenden Lied werden dann auch vermehrt andere Tugenden gefordert und
treten ans Tageslicht. Allein schon wegen der Gehäusegröße sollte der SVS
Woofer keinerlei Probleme mit der Schaffung von Volumen haben, dies können wir
im Praxisbetrieb bestätigen. Der Hörer wird erfolgreich umhüllt und fühlt
sich in Kombination mit einen hochwertigen 5.1 System perfekt ins Geschehen
integriert. Bei den flink einsetzenden, eher punktierten Bass-Schlägen von
"Jillian" kann der PB13-Ultra nicht in selbigem Umfang punkten, diese
Elemente liegen ihm einfach nicht so. Hier agiert er einfach nicht schnell genug
und hinkt etwas hinterher. Nichtsdestotrotz integriert er sich solide in die
Front-Kulisse und schafft glaubwürdige Räumlichkeit und sattes Volumen.
Wir lenken ein und bedienen den SVS Sub mit einem
Film-Soundtrack. Irgendwie haben wir so eine Ahnung, dass er sich in diesem
Metier wohler fühlt. Nach den ersten Minuten der Dolby TrueHD-Tonspur der
Blu-ray "The Dark Knight" ist uns klar. Hier fühlt er sich nicht nur
wohler, hier ist er zuhause. Den etwas länger gezogenen Paukenschlag haut uns
der PB13-Ultra regelrecht um die Ohren, aber nicht als formloses, schwammiges
Gebilde sondern mit Kontur und Struktur. Auch als der Clown das Fenster aus dem
hohen Bürogebäude aufschießt, trägt er die feinen Nuancen an das Ohr des
Zuschauers und differenziert die einzelnen Tiefbass-Ebenen. Natürlich ist es
nicht so, als würde ein komplett anderes Gerät vor uns stehen, in den
folgenden Einstellungen der Szene fehlt es immer wieder etwas an Präzision im
Tieftonbereich und es wird recht dick aufgetragen. Hier wirkt er aber viel
weniger aufdringlich und insgesamt harmonischer bezüglich der Kombination mit
dem vorhandenen Lautsprechersystem. Kraftvoll arbeitet der SVS das tieffrequente
Pulsieren im Hintergrund heraus und legt es sauber unter das ohnehin schon
komplexe Klanggeschehen. Der PB13-Ultra bietet extreme Dynamik und ist auch in
der Lage bei leiseren Tönen subsonische Frequenzen akkurat weiterzugeben.
Beispielsweise den kurzen Kick, als einer der Clowns mit dem Bohrer die
Safe-Tür anbohrt und mit den Hochspannungs-Sicherheitsvorkehrungen der Mob-Bank
Bekanntschaft macht. Die Krone setzt sich der PB13-Ultra bei den
Pumpgun-Schüssen aus William Fichtners Flinte auf. Brutal schleudert der
Ami-Bolide uns die Schrot-Kugeln entgegen und zeigt gleichzeitig nicht den Hauch
eines Anzeichens, damit überfordert zu sein. Hier fällt dann auch kaum auf,
dass er nicht der absolute Präzisions-Meister ist. Der PB13-Ultra ist eine
muskel-bepackte, brutale, gewaltige Spaß-Maschine.
Ob es möglich ist, das Monstrum in die Knie zu zwingen? Wir
wollen es versuchen und muten dem SVS Woofer das erste Kapitel der Avengers
Blu-ray zu. Bei "Lokis Ankunft" wird das Tesseract-Portal geöffnet,
dabei wird der PB13-Ultra immens gefordert. Von subsonischen Frequenzen bis
kraftvolles Pulsieren und hohes Volumen muss der SVS alles bieten, was er zur
Verfügung hat. In den ersten Sekunden zeigt er, dass seine enorme Kraft auch
recht schnell zur Verfügung stehen kann. Irgendwann ist aber auch beim
kraftvollsten Gerät das Limit erreicht, bei kaum aushaltbarem Lautstärkepegel
schlägt der Woofer an. Wie bereits erwähnt muss er hier aber auch alles
bieten, verschiedene Tiefbassebenen wollen ebenso differenziert dargestellt
werden wie feine Nuancen. Bleibt man bei erträglichem Pegel liefert er eine
überragende Performance in dieser ersten Szene ab und punktet wieder besonders
durch seine schier endlose Kraft.
Wie wir ehrlicherweise bereits erwartet hatten, ist der SVS
PB13-Ultra nicht der grazile, zurückhaltende Feingeist sondern ist von ganz
anderem Schlag. Beim PB13-Ultra würde vermutlich nicht mal Tim Taylor auf die
Idee kommen, noch "mehr Power" zu wollen. Zuhause ist er im
Filmbetrieb und fühlt sich bei basslastigen Action- und Adventure-Filmen
einfach am wohlsten. Ebenso eindrucksvoll ist der Tiefgang, der PB13-Ultra
spielt in die tiefsten Dimensionen und zeigt dabei kaum Kraftverlust. Musik
liegt ihm nicht ganz so, er spielt lieber triumphal auf und lässt die Muskeln
spielen, als sich zurükhaltend in ein Klassik-Ensemble zu integrieren. Aufgrund
der umfangreichen Einstellungs- und Konfigurationsmöglichkeiten kann man aber
hier nachregeln und optimieren.
Fazit

Der PB13-Ultra ist das, was er zu sein scheint. Ein reinrassiger
Power-Subwoofer für den Heimkino-Raum. Dezente Zurückhaltung ist weder optisch
noch akustisch seine Stärke. Frei nach dem Motto "Es gibt nur ein Gas -
Vollgas!" schleudert der PB13-Ultra die tiefen Frequenzen dem Zuschauer in
einer Brutälität um die Ohren, dass Man(n) nur noch grinsen kann. Die Kraft
scheint schier endlos, und das selbst in den tiefsten Regionen. Irgendwelchen
Bass-Shakern kann man nach Anschaffung des PB13-Ultra getrost "Auf
Wiedersehen" sagen, der SVS Subwoofer verursacht ein mittelschweres
Erdbeben quasi im Vorbeigehen. Für die individuelle Anpassung an Raum und
Person stehen dazu noch umfangreiche DSP-Optionen zur Verfügung.
Endlose Power und immenser Tiefgang - Mit SVS macht man(n)
sich glücklich
Aktive Subwoofer Oberklasse
Test 18. Oktober 2012
+ Power, Power, Power
+ Bleibt stets souverän
+ Spielt enorm tief hinunter
+ Hervorragendes Volumen
+ Hochwertige Verarbeitungsqualität
+ Zwei parametrische EQs
+ "Subwoofer Tuning"
- Könnte etwas flinker und präziser agieren, trägt manchmal
etwas dick auf
Test: Carsten Rampacher, Philipp Kind
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 18.10.2012
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